Tagebuch der Apokalypse 2

Tagebuch der Apokalypse 2

by J.L. Bourne·Book 2 of 4
Softcover
4.169
SucheKrankheitUsaNahezukunft

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Description

Der Kampf ums Überleben geht weiter

Die Welt ist verwüstet, die Toten haben die Herrschaft über den Globus übernommen. Dies ist das Tagebuch eines jungen Soldaten, der sich mit einer kleinen Gruppe Überlebender in der texanischen Wüste der neuen Geißel der Menschheit stellt. Von ihrem vermeintlich sicheren Bunker aus versuchen sie das zu retten, was von der Menschheit noch übrig ist. Doch wie lange können sie durchhalten, wenn die Apokalypse Tag für Tag aufs Neue über sie hereinbricht?

Book Information

Main Genre
Sci-Fi
Sub Genre
Apocalypse
Format
Softcover
Pages
448
Price
14.40 €

Author Description

J. L. Bourne, geboren in Arkansas, arbeitet hauptberuflich als Offizier der US-Marine, aber widmet jede freie Minute dem Schreiben. Seine Romanserie Tagebuch der Apokalypse hat weltweit inzwischen Kultstatus erlangt. Im Heyne-Verlag sind die Bände 1 bis 4 erschienen.

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18
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4

Der Überlebenskampf geht weiter.

"Da ich sie schon so oft gesehen hatte, hätte ich eigentlich an sie gewöhnt sein müssen, doch jeder Einzelne ist ein Picasso des Entsetzens, der mich daran erinnert, dass ich mich so lange im Krieg befinde, bis sie alle in der Erde verrotten, aus der wir gekommen sind." Die Fortsetzung der Reihe ist für mich zeitweise etwas schwächer als Teil 1. Es wird in diesem Band doch sehr militärisch. Waffen, Gerätschaften, Kommandos und etliche technische Spielereien werden hier sehr ausführlich beschrieben. Das ist für mich überraschenderweise zu einem gewissen Grad sogar recht interessant gewesen, nimmt mir aber dennoch zeitgleich etwas von den eigentlichen packenden Geschehnissen. Ab der Mitte wird der Fokus dann wieder auf den Überlebenskampf gerichtet, was mir den einen oder anderen Gänsehautmoment verpasst hat. Ich konnte die Angst des Tagebuchschreibers regelrecht fühlen. Der tägliche Kampf ums Überleben machte nicht nur den Schreiber mürbe. 🫣 (Und ja, seinen Namen kennen wir noch immer nicht.🙈) "Ich....wünschte mir, Zeitreisen wären möglich. Ich würde eine Menge dafür geben, um nochmal einen normalen Tag wie früher zu erleben." Ich bin nach wie vor angetan von dieser Reihe und die Wendung am Ende macht Lust auf mehr. Jetzt, wo man als Leser einen kleinen Crashkurs in Sachen Waffen und Militär bekommen hat, hoffe ich auf noch mehr Handlung in Teil 3 😄🤷‍♀️ Wir werden es sehen...

3.5

Mehr Welt, weniger Wucht – solide, aber nicht so intensiv

Tagebuch der Apokalypse – Teil 2 erweitert die Geschichte spürbar und setzt stärker auf Weltaufbau und neue Impulse. Einige Ideen sind interessant, die Atmosphäre bleibt grundsätzlich stimmig. Allerdings geht dabei etwas von der rohen Unmittelbarkeit des ersten Bandes verloren. Der Tagebuchstil wirkt stellenweise weniger zwingend, einzelne Passagen ziehen sich und verlieren an Spannung. Insgesamt lesenswert, aber emotional und erzählerisch nicht ganz so stark wie der Auftakt.

4

Der zweite Teil dieser Zombieapokalypse gefällt mir deutlich besser, als der Erste. Gefühlt fehlen mir weiterhin typische Tagebucheinträge (Psyche, Schrecken, Unzusammenhängendes), die es wirklich nach Tagebuch aussehen lassen aber dafür ist die Story interessanter und spannender geworden. Lässt wieder mehr Vorfreude auf den nächsten Teil!

2.5

Ich weiß nicht. So richtig catcht mich die Serie nicht. Es ist eine gute Zombie-Story. Ich mag den Stil, ich mag dass uns die meisten Figuren nur durch den Spiegel der Hauptfigur präsentiert werden. Ich mochte auch, dass wir wieder mehr von der Welt sehen. Seine Verzweiflung, seinen Überlebenswillen und seinen Einfallsreichtum. Aber irgendwie hatte ich keine Probleme damit das Buch zur Seite zu legen. Emotional berührt es mich nicht. Es holt mich auch nicht richtig ab. Es ist durchaus unterhaltsam, aber entwickelt eben nicht so einen Sog, dass ich unbedingt wissen muss, wie es weiter geht. Die vielen Wiederholungen was die Waffentypen, die Munition, das militärische Equipment angeht würde ich am liebsten querlesen. Ich habe daran kein Interesse und auch kein Interesse daran mir die Informationen zu merken. Man merkt, dass der Autor Soldat war und viel von seinem Handwerk versteht. Ob ich weiterlesen werde weiß ich noch nicht. Vielleicht wenn mir mal wieder nach Zombies ist.

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4

Großartiger Ausflug durch die Apokalypse...

.... und dann kam das Ende. Aber von Anfang an: Wir setzten am Ende von Band eins an, und die Lage wie wir sie kennen beruhigt sich im ersten Drittel des Buches ein wenig. Die Anspannung fällt ab... Und dann kommt der Rest des Buches und lässt nicht nur beim Protagonisten ein Stressmagengeschwür entstehen. Hölle, was habe ich mitgefiebert mit dem noch immer nicht namentlich bekannten Kerl. Und was war ich an seiner Stelle verstört von der Tatsache, dass selbst ihm der schwarze Humor mehr und mehr abhanden kommt. Aus vollkommen logischen Gründen, denn erneut zeigt dieses Buch furchbar greifbar was eine Apokalypse selbst mit den stärksten Geistern macht. Der Horror dieser Welt wird durcb Details wie der Tatsache, dass der Protagonist teilweise deutlich ernster daherkommt als noch in Band eins, greifbar gemacht. In einer solchen Welt, in der sich der Protagonist immer neuen Horrorerscheinungen gegenüber sieht, versagt selbst das stärkste Coping. Die unfassbar gut geschaffene, beklemmende Atmosphäre zieht sich bis ins letzte Kapitel. Im Epilog dann ein letzter Plottwist.... und Gott verflucht nochmal, ich hätte wirklich, wirklich viel dafür gegeben, dass dieses Buch vor dem Epilog geendet hätte. Ich will nicht spoilern, daher sei gesagt: Klare Empfehlung, aber reißt die letzten fünf Seiten vor dem Lesen einfach raus. -1 Stern für zweieinhalb Doppelseiten beschriebenes Papier und einen Twist ob dessen ich dem nächsten Band eher ängstlich entgegen gehe. Bitte weniger... was immer das war und mehr perfide nahegehende Geschichten aus der Apokalypse... Vielen Dank :(

4

Auch in Buch 2 konnte die Spannung mühelos aufrecht erhalten werden, so dass ich nur durch die Seiten geflogen bin

Im letzten Buch wurden unser Soldat und seine Gefährten von Menschen angegriffen, die es auf Hotel 23 abgesehen hatten. Die Handlung setzt nahtlos wieder ein. Wer denkt, dass es einfach nur um das Leben im Bunker und das Überleben an der Oberfläche geht, wird positiv überrascht sein. Die Gemeinschaft erhält Zuwachs und unser Soldat bricht zu einer kleinen Mission auf, die nervenaufreibender wird, als er selbst es sich vorstellen kann. Ich will gar nicht mehr sagen, da ich keinem die Spannung nehmen möchte. Der Tagebuch-Stil wird beibehalten und das gibt der Geschichte immer noch das gewisse Etwas wie zu Anfang. Die Geschichte hat eine regelrechte Sogwirkung auf mich. Ich kann es kaum aus der Hand legen. Buch 3 habe ich bereits begonnen, da auch Buch 2 mit einer Situation endet, die mich sehr neugierig gemacht hat.

3.5

Ein okayer Einstieg, ein richtig starke Mitte und ein Ende, was mich nicht so richtig positiv auf den nächsten Teil stimmt..

Wie schon beim ersten Band ist dieser Roman als Tagebuch gestaltet. Dies funktioniert fast das gesamte Buch ähnlich wie beim ersten Teil. Im letzten Drittel und vor allem dem finalen Kampf, funktioniert dies aber tatsächlich nicht mehr wirklich. Wo man als Leser zuvor regelrecht mit hineingesogen wird und mit dem Protagonisten hungert, durstet und durch die Einöde streift im sehr starken Mittelteil, wird man in der Action am Ende gefühlt nicht wirklich abgeholt. Die „Schlacht“ ist aber auch wirklich überhaupt nicht spannend geschrieben und generell muss gesagt sein, dass der Militär Anteil (für mich leider) noch ziemlich zugenommen hat. ABER: was der Autor hervorragend schafft: Ich werde auch die anderen Teile lesen, da ich unbedingt wissen will, wie es mit dem Mann ohne Namen weitergeht! Die Nebenfiguren erscheinen mittlerweile wirklich beliebig austauschbar zu sein und sind sehr blass ausgearbeitet - hierbei ist besonders der Sidekick „John“ zu erwähnen. In dieser Figur steckt sehr viel! Wie gesagt- ich bin trotzdem gespannt auf Band 3. Auch wenn das Ende des zweiten Teiles nicht wirklich gutes vermuten lässt…

Ein okayer  Einstieg, ein richtig starke Mitte und ein Ende, was mich nicht so richtig positiv auf den nächsten Teil stimmt..
5

Schöne Fortsetzung. Hat mir gut gefallen.

4

Nicht ganz so spannend wie der erste Teil aber trotzdem gut. Ein wenig zu viele Details über alle möglichen Waffen. Freu mich auf Band 3 demnächst

4.5

Auch der zweite Band war wieder richtig gut!!! Wer hätte gedacht, dass eine Reihe die ich aus Langeweile und für nebenbei anfange mir so gefallen würde?! Und der Cliffhanger ist wieder richtig spannend und mies!

1.5

Entweder zu langatmig oder eine Aneinanderreihung von Waffentechnik-Beschreibungen

Der erste Band hatte mir gut gefallen, auch wenn es persönlich an Walking Dead und Co nicht herankam. Der zweite Band war dutzende Male kurz davor, wieder abgebrochen zu werden. Spannend wurde es das erste Mal nach etwa 150 Seiten, dann passierte aber nur das gleiche und vieles an der Geschichte ist sehr unrealistisch und irgendwie wenig nachvollziehbar. Dazu kam, dass mich die ständigen Waffenbeschreibungen und komplizierten Abkürzungen von Waffen, Militärzeug und Flugzeugen sowohl überforderten als auch langweilten. Weiß noch nicht, ob ich die nächsten Teile so überhaupt lesen sollte - schade!

3

Langatmiger Nachfolger

Nachdem ich den ersten Band verschlungen hatte, weil dieser einfach grandios und spannend war habe ich mich sehr auf den zweiten Band gefreut. Ich liebe apokalyptische Welten vor allem, jene die von Zombies besiedelt sind. Leider muss ich sagen, dass ich von dem zweiten Band etwas enttäuscht war. Ich fand das Buch super langatmig und ich habe mich wirklich durch dieses Buch quälen müssen. Es war zeitweilig einfach nicht wirklich spannend und es ist kein richtiger Fortschritt passiert. Trotz dessen war das Buch an sich nicht schlecht und wurde gerade zum Ende hin wieder spannender. Das Ende hat dann auch wieder Lust auf mehr gemacht. Ich hoffe, dass der dritten Band wieder mehr wie der erste wird und mich wieder in seinen apokalyptischen Bann zieht.

4

Überlebenskampf und Angst

Dieses Buch hat es in sich gehabt. Angst bestimmte mit Sicherheit zwei Drittel des Buches. Ich bin sogar richtig schreckhaft geworden 😂 Der schreibstil war trotz vieler militärischer Ausdrücke leicht verständlich und sehr bildhaft. Das einzige, das mich gestört hat, war das Ende. Das war leider sehr unglaubwürdig und deshalb auch kein guter Cliffhanger für mich. Die nächsten Bände werde ich in näherer Zukunft wohl eher nicht lesen.

2

Leider der schwächste Band der Reihe...

5

...was für ein fulminanter zweiter Teil der Zombie Buchserie! 💥💥💥

Nachdem ich den ersten Teil schon sehr gut aber zwischenzeitlich etwas schleppend fand, muss ich sagen, dass der zweite Teil die Messlatte in Bezug auf Spannung, Tempo und Storyline deutlich höher gelegt hat. Durch eine Wendung in der Mitte des Buches fällt die Sicherheit, in der man sich mit dem Protagonisten vermeintlich befunden hat, wie ein Kartenhaus in sich zusammen und es ist wieder nacktes Überleben in der Apokalypse angesagt. Das Buch hat sich genauso wie der erste Teil aufgrund des nüchternen Erzählstils aus der Tagebuchperspektive superschnell weggelesen. Ich vergebe fünf Sterne und empfehle jedem, der ein bisschen was mit Horrorlektüre anfangen kann, sich Buch 1 & 2 auf die Wunschliste zu setzen. Ich freue mich jetzt auf Band 3 & 4 🧟🧟🧟

5

der beste Zombie Roman geht in die zweite Runde

⭐ 5 / 5 ⭐

3

Der 2. Teil der Zombie-Apikalypse hatte leider ein paar Längen und war nicht so spannend, wie der erste Teil

4

Greift den ersten Teil genauso gut auf, eventuell auch noch stellenweise spannender 😀

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