Sylter Pfoten
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Description
Viel Sylt, eine Tierarzt-Praxis, Liebesverwicklungen und eine süße Tierfreundschaft. Alles, was es braucht für eine Lektüre im Strandkorb
»Eine feine Gänsehaut rieselte mir über den Rücken. Ich lehnte mich zurück und legte den Kopf in den Nacken. Ein blasser Halbmond und Sterne über Sterne am Sylter Nachthimmel. Tausende und abertausende glühender Punkte, so unwirklich wie im Märchen und doch real.«
Jana hat ihren Michael mit einer anderen erwischt. Schlimm genug. Noch schlimmer: Die andere ist ihre beste Freundin. Nie wieder wird Jana mit beiden ein Wort wechseln. Sie zieht sofort aus Michaels tollem Haus aus und findet samt Kater Herbert Unterschlupf bei ihrer Schwester. Darüber reden? Auf keinen Fall. Wer einmal ihr Vertrauen missbraucht hat, bekommt keine zweite Chance. Da kommt ihr die Bitte ihres alten Onkels gerade Recht. Der liegt im Krankenhaus und braucht Hilfe in seiner Tierarztpraxis. Jana reist nach Sylt, um als Tierarzthelferin einzuspringen. Dumm nur, dass Jana eine Hunde-Phobie hat und der (mürrische, gutaussehende) Vertretungstierarzt Timo Jensen anscheinend keinerlei Rücksicht darauf nehmen will. Bald fliegen nicht nur Fellhaare, sondern auch gehörig die Funken.
»Elke Schleich erzählt auch in den ›Sylter Pfoten‹ eine federleichte, romantische Liebesgeschichte mit einigen Irrungen und Wirrungen mitten aus dem Leben. Der Roman besitzt dabei alle Zutaten, die sommerliche Wohlfühl-Urlaubslektüre so braucht: Spannung und Entspannung, Herzschmerz und tiefes Glück, Lebensfreude und Landschaftsidylle.« ((Westdeutsche Allgemeine Zeitung))
Book Information
Author Description
Elke Schleich wurde in Gelsenkirchen geboren, absolvierte eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau, arbeitete als Sachbearbeiterin und später an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen. Pferde und das geschriebene Wort – beides faszinierte sie schon als Kind, weshalb sie bereits im Grundschulalter Schulhefte mit selbst erdachten Tiergeschichten füllte. Heute lebt sie mit ihrem Ehemann und Hündin Pucci am grünen Rand des Ruhrgebiets, in Westerholt, in der Nähe eines Reiterhofs, den sie nach langer aktiver Zeit im Sattel immer noch gern besucht. Mehr Infos unter www.elke-schleich.de
Posts
Ein wunderbarer Roman, besonders für alle deren Herz für Tiere schlägt!
Jana wurde von ihrem Freund und ihrer besten Freundin betrogen. Kurzentschlossen entspricht sie der Bitte ihres Onkels in seiner Tierarztpraxis auf Sylt auszuhelfen, da er gerade operiert worden ist und seine Vertretung in der Tierarztpraxis eine Assistentin braucht. Jana schnappt sich ihren Kater Herbert und düst nach Sylt. Dass ihr neuer Chef Timo einen Hund hat, Jana vor Hunden Angst hat, sie mit ihrem Chef das Haus ihres Onkels teilen muss und der Neue keinerlei Rücksicht nimmt, macht die Situation nicht einfacher. Und als dann noch Gefühle ins Spiel kommen, wird es richtig schwierig… Ich habe mir „Sylter Pfoten“ von Elke Schleich gekauft, weil mich die Kombi Tierarztpraxis und Sylt total angesprochen hat. Jana ist ein bisschen dramatisch, was der Geschichte ordentlich Pfeffer gibt und Timo ist eher gelassen, nicht unbedingt der empathischste Zeitgenosse aber doch mit dem Herz auf dem rechten Fleck. Die Startschwierigkeiten zwischen den Beiden sind höchst amüsant und zwischendurch auch richtig spannend, so dass ich am Liebsten zwischendurch gar keine Lesepause gemacht hätte. Von mir aus hätte die Story noch ein wenig weitergehen können! Schön ist auch, dass Kater Herbert und Timo‘s Hündin Frieda, wichtige Rollen im Roman spielen. Sie sind nicht nur eine Randbemerkung sondern wichtig für die Geschichte und die Entwicklungen. Das mag ich besonders gerne, denn als Katzen- und Hundebesitzern, finde ich es durchaus schön, tierischen Protagonisten in Romanen zu begegnen. Hier gibt es ein bisschen was fürs Herz und zum Schmunzeln, es gibt tierische Erlebnisse und einen Hauch Dramatik von Jana‘s Seite, selbst die Familiengeschichte findet ihren Platz. In der Gesamtheit ist das eine klasse Geschichte, die ich richtig gerne gelesen habe und allen empfehlen möchte, deren Herz für Tiere schlägt! Von mir gibt’s 5 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Nicht schlecht. Nur nicht meins.
An sich war der Schreibstil nicht schlecht. Er war bloß nicht meins gewesen. Mir fiel auch ziemlich schnell auf, dass es immer Wiederholungen gab. Das wurde schon nervig. Es wurde immer wieder Betont und erwähnt das sie ihm immer hinterher räumen muss. Auch die bildhafte Beschreibung von Sylt, war nicht so wie erhofft. Denn ich hatte mir im allgemeinen mehr von Sylt erhofft. Es war ganz schön wenig. Dadurch konnte ich mir den Handlungsort nicht ganz so toll ausmalen. Was mich auch gestört hat waren die verschachtelnden Sätze, welche immer mal wieder auftauchten. Aber nicht nur diese haben mich immer mal wieder aus den Lesefluss geholt. Sondern auch Jana, die Hauptprotagonistin. Leider bin ich mit ihr überhaupt nicht warm geworden und konnte vieles von ihrem Verhalten nicht nachvollziehen. Die Chemie hat einfach nicht gestimmt. Auch Timo wurde mir nicht komplett sympathisch. Obwohl ich sagen muss, dass sich beide zum Ende hin gebessert haben. Das Ende fand ich auch wirklich gut. Bloß davor war es etwas holprig für mich gewesen. Bei mir ist halt auch Gefühlstechnisch überhaupt nichts passiert. Es war für mich einfach zu Oberflächlich. Bis auf die Stelle mit Frieda, die war wirklich gut. Und die Idee von der Handlung hat mir auch sehr gefallen. Das gute ist, Geschmäcker sind verschiedenen und vielleicht ist es ja etwas für dich.
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Viel Sylt, eine Tierarzt-Praxis, Liebesverwicklungen und eine süße Tierfreundschaft. Alles, was es braucht für eine Lektüre im Strandkorb
»Eine feine Gänsehaut rieselte mir über den Rücken. Ich lehnte mich zurück und legte den Kopf in den Nacken. Ein blasser Halbmond und Sterne über Sterne am Sylter Nachthimmel. Tausende und abertausende glühender Punkte, so unwirklich wie im Märchen und doch real.«
Jana hat ihren Michael mit einer anderen erwischt. Schlimm genug. Noch schlimmer: Die andere ist ihre beste Freundin. Nie wieder wird Jana mit beiden ein Wort wechseln. Sie zieht sofort aus Michaels tollem Haus aus und findet samt Kater Herbert Unterschlupf bei ihrer Schwester. Darüber reden? Auf keinen Fall. Wer einmal ihr Vertrauen missbraucht hat, bekommt keine zweite Chance. Da kommt ihr die Bitte ihres alten Onkels gerade Recht. Der liegt im Krankenhaus und braucht Hilfe in seiner Tierarztpraxis. Jana reist nach Sylt, um als Tierarzthelferin einzuspringen. Dumm nur, dass Jana eine Hunde-Phobie hat und der (mürrische, gutaussehende) Vertretungstierarzt Timo Jensen anscheinend keinerlei Rücksicht darauf nehmen will. Bald fliegen nicht nur Fellhaare, sondern auch gehörig die Funken.
»Elke Schleich erzählt auch in den ›Sylter Pfoten‹ eine federleichte, romantische Liebesgeschichte mit einigen Irrungen und Wirrungen mitten aus dem Leben. Der Roman besitzt dabei alle Zutaten, die sommerliche Wohlfühl-Urlaubslektüre so braucht: Spannung und Entspannung, Herzschmerz und tiefes Glück, Lebensfreude und Landschaftsidylle.« ((Westdeutsche Allgemeine Zeitung))
Book Information
Author Description
Elke Schleich wurde in Gelsenkirchen geboren, absolvierte eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau, arbeitete als Sachbearbeiterin und später an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen. Pferde und das geschriebene Wort – beides faszinierte sie schon als Kind, weshalb sie bereits im Grundschulalter Schulhefte mit selbst erdachten Tiergeschichten füllte. Heute lebt sie mit ihrem Ehemann und Hündin Pucci am grünen Rand des Ruhrgebiets, in Westerholt, in der Nähe eines Reiterhofs, den sie nach langer aktiver Zeit im Sattel immer noch gern besucht. Mehr Infos unter www.elke-schleich.de
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Ein wunderbarer Roman, besonders für alle deren Herz für Tiere schlägt!
Jana wurde von ihrem Freund und ihrer besten Freundin betrogen. Kurzentschlossen entspricht sie der Bitte ihres Onkels in seiner Tierarztpraxis auf Sylt auszuhelfen, da er gerade operiert worden ist und seine Vertretung in der Tierarztpraxis eine Assistentin braucht. Jana schnappt sich ihren Kater Herbert und düst nach Sylt. Dass ihr neuer Chef Timo einen Hund hat, Jana vor Hunden Angst hat, sie mit ihrem Chef das Haus ihres Onkels teilen muss und der Neue keinerlei Rücksicht nimmt, macht die Situation nicht einfacher. Und als dann noch Gefühle ins Spiel kommen, wird es richtig schwierig… Ich habe mir „Sylter Pfoten“ von Elke Schleich gekauft, weil mich die Kombi Tierarztpraxis und Sylt total angesprochen hat. Jana ist ein bisschen dramatisch, was der Geschichte ordentlich Pfeffer gibt und Timo ist eher gelassen, nicht unbedingt der empathischste Zeitgenosse aber doch mit dem Herz auf dem rechten Fleck. Die Startschwierigkeiten zwischen den Beiden sind höchst amüsant und zwischendurch auch richtig spannend, so dass ich am Liebsten zwischendurch gar keine Lesepause gemacht hätte. Von mir aus hätte die Story noch ein wenig weitergehen können! Schön ist auch, dass Kater Herbert und Timo‘s Hündin Frieda, wichtige Rollen im Roman spielen. Sie sind nicht nur eine Randbemerkung sondern wichtig für die Geschichte und die Entwicklungen. Das mag ich besonders gerne, denn als Katzen- und Hundebesitzern, finde ich es durchaus schön, tierischen Protagonisten in Romanen zu begegnen. Hier gibt es ein bisschen was fürs Herz und zum Schmunzeln, es gibt tierische Erlebnisse und einen Hauch Dramatik von Jana‘s Seite, selbst die Familiengeschichte findet ihren Platz. In der Gesamtheit ist das eine klasse Geschichte, die ich richtig gerne gelesen habe und allen empfehlen möchte, deren Herz für Tiere schlägt! Von mir gibt’s 5 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Nicht schlecht. Nur nicht meins.
An sich war der Schreibstil nicht schlecht. Er war bloß nicht meins gewesen. Mir fiel auch ziemlich schnell auf, dass es immer Wiederholungen gab. Das wurde schon nervig. Es wurde immer wieder Betont und erwähnt das sie ihm immer hinterher räumen muss. Auch die bildhafte Beschreibung von Sylt, war nicht so wie erhofft. Denn ich hatte mir im allgemeinen mehr von Sylt erhofft. Es war ganz schön wenig. Dadurch konnte ich mir den Handlungsort nicht ganz so toll ausmalen. Was mich auch gestört hat waren die verschachtelnden Sätze, welche immer mal wieder auftauchten. Aber nicht nur diese haben mich immer mal wieder aus den Lesefluss geholt. Sondern auch Jana, die Hauptprotagonistin. Leider bin ich mit ihr überhaupt nicht warm geworden und konnte vieles von ihrem Verhalten nicht nachvollziehen. Die Chemie hat einfach nicht gestimmt. Auch Timo wurde mir nicht komplett sympathisch. Obwohl ich sagen muss, dass sich beide zum Ende hin gebessert haben. Das Ende fand ich auch wirklich gut. Bloß davor war es etwas holprig für mich gewesen. Bei mir ist halt auch Gefühlstechnisch überhaupt nichts passiert. Es war für mich einfach zu Oberflächlich. Bis auf die Stelle mit Frieda, die war wirklich gut. Und die Idee von der Handlung hat mir auch sehr gefallen. Das gute ist, Geschmäcker sind verschiedenen und vielleicht ist es ja etwas für dich.







