Swans Song - Buch 2: Das scharlachrote Auge
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Description
Book Information
Posts
Highlight Reihe und perfekter Showdown!
Wow, nach dem fulminant überragenden ersten Teil, musste natürlich gleich der Zweite in Angriff genommen werden. Ich verzichte an dieser Stelle auf einen inhaltlichen Überblick um nicht zu spoilern, aber so viel vorweg, es steht dem ersten Band in Nichts nach. Auch werden hier ganz toll die Charaktere weiter ausgebaut und die Stimmung untereinander und vor allem miteinander erwärmen einen stellenweise das Herz. Klar hat man auch wieder ganz kategorisch und ohne Luft die Seiten von Gut und Böse, aber trotzdem habe ich jede Seite geliebt. Es hat mich wieder von Anfang an ganz fest im Griff gehabt und ich konnte es einfach nicht beiseitelegen und so gingen viele Nachtstunden ins Lesen und der Schlaf bliebt aus. Wie könnte ich auch schlafen, wenn so viele spannende Sachen auf mich warten und einfach gelesen werden musste, wer weiterlebt oder tragisch von uns scheidet. Was auch ein großer Bonus für mich in diesem Band war, war alles rund um die Hiobsmaske und deren Folgen, das fand ich auch so gut und passte perfekt zu der Geschichte. Die verschiedenen Handlungsstränge vereinen sich wie von selbst und bis zum Schluss ist der Spannungsbogen weit gespannt. Auch der kleine Coming-of-Age Schwank finde ich so gut und ich musste mir ganz oft ein "ooohhh, wie niedlich" verkneifen. Also ihr habt hier ganz großes Kino in so vielen Gefühlsebenen und noch dazu Spaß, eine grandios durchdachte Endzeit-Dystopie und für mich definitiv ein Jahreshighlight. Warum es nicht ein 1000 Seiten Buch geworden ist, weiß ich nicht, aber beide Teile gehen nahtlos ineinander über und verschlingen alle restlichen Sorgen um dich rum! Also unbedingt in der richtigen Reihenfolge lesen und genießen.

Konnte mich überzeugen
Nach dem stellenweise zähen ersten Band hat mich Band 2 von Swan Song überraschend stark abgeholt – für mich ist er deutlich besser als Band 1. Während der Auftakt vor allem Zerstörung, Grausamkeit und Hoffnungslosigkeit schildert, rückt der zweite Band endlich das in den Mittelpunkt, worum es eigentlich geht: Hoffnung. Was diesen Band so besonders macht, ist die Art, wie Hoffnung nicht als großes Wunder dargestellt wird, sondern als etwas, das Menschen miteinander verbindet. Die Figuren handeln nicht mehr nur aus Angst oder Überlebensinstinkt, sondern beginnen, einander zu vertrauen, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam an eine Zukunft zu glauben. Swan selbst wirkt reifer und greifbarer. Ihre Rolle als Hoffnungsträgerin ist nicht mehr nur symbolisch, sondern zeigt ganz konkret, welchen Preis Hoffnung haben kann – und warum sie trotzdem notwendig ist. Im Vergleich zu Band 1 ist die Handlung fokussierter und emotionaler. Die vielen Figurenstränge laufen sinnvoll zusammen, und selbst schmerzhafte Verluste fühlen sich erzählerisch notwendig an. Das Ende ist nicht kitschig, sondern ruhig und nachdenklich – gerade dadurch bleibt es im Kopf. Band 2 hat mir das Gefühl gegeben, dass selbst nach dem völligen Zusammenbruch etwas Neues entstehen kann, wenn Menschen sich gegenseitig Hoffnung geben. Für mich ist dieser Teil der stärkere, weil er nicht nur zeigt, wie die Welt untergeht, sondern wie sie – vielleicht – wieder anfangen kann.
Meine Bewertung des Textes (Minimum 1 Punkt / Maximum 5 Punkte): ➡️ Schreibstil/Sprache: 5 ➡️ Charaktere: 4 ➡️ Geschichte: 4 ➡️ Überraschungen/Wendungen: 4 ➡️ Spannung/Atmosphäre/Lebendigkeit: 4 ➡️ Faszination/Magnetische Wirkung: 4 ➡️ Gewichtung/Ausgewogenheit: 3 ➡️ Anspruch/Tiefe/Botschaft: 3 Gesamtbewertung: 4 ⭐⭐⭐⭐️ Das gewisse Etwas (+ oder -):➕ Besonderheiten: Prototyp eines dystopischen Romans (Teil 2 von 2)
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Highlight Reihe und perfekter Showdown!
Wow, nach dem fulminant überragenden ersten Teil, musste natürlich gleich der Zweite in Angriff genommen werden. Ich verzichte an dieser Stelle auf einen inhaltlichen Überblick um nicht zu spoilern, aber so viel vorweg, es steht dem ersten Band in Nichts nach. Auch werden hier ganz toll die Charaktere weiter ausgebaut und die Stimmung untereinander und vor allem miteinander erwärmen einen stellenweise das Herz. Klar hat man auch wieder ganz kategorisch und ohne Luft die Seiten von Gut und Böse, aber trotzdem habe ich jede Seite geliebt. Es hat mich wieder von Anfang an ganz fest im Griff gehabt und ich konnte es einfach nicht beiseitelegen und so gingen viele Nachtstunden ins Lesen und der Schlaf bliebt aus. Wie könnte ich auch schlafen, wenn so viele spannende Sachen auf mich warten und einfach gelesen werden musste, wer weiterlebt oder tragisch von uns scheidet. Was auch ein großer Bonus für mich in diesem Band war, war alles rund um die Hiobsmaske und deren Folgen, das fand ich auch so gut und passte perfekt zu der Geschichte. Die verschiedenen Handlungsstränge vereinen sich wie von selbst und bis zum Schluss ist der Spannungsbogen weit gespannt. Auch der kleine Coming-of-Age Schwank finde ich so gut und ich musste mir ganz oft ein "ooohhh, wie niedlich" verkneifen. Also ihr habt hier ganz großes Kino in so vielen Gefühlsebenen und noch dazu Spaß, eine grandios durchdachte Endzeit-Dystopie und für mich definitiv ein Jahreshighlight. Warum es nicht ein 1000 Seiten Buch geworden ist, weiß ich nicht, aber beide Teile gehen nahtlos ineinander über und verschlingen alle restlichen Sorgen um dich rum! Also unbedingt in der richtigen Reihenfolge lesen und genießen.

Konnte mich überzeugen
Nach dem stellenweise zähen ersten Band hat mich Band 2 von Swan Song überraschend stark abgeholt – für mich ist er deutlich besser als Band 1. Während der Auftakt vor allem Zerstörung, Grausamkeit und Hoffnungslosigkeit schildert, rückt der zweite Band endlich das in den Mittelpunkt, worum es eigentlich geht: Hoffnung. Was diesen Band so besonders macht, ist die Art, wie Hoffnung nicht als großes Wunder dargestellt wird, sondern als etwas, das Menschen miteinander verbindet. Die Figuren handeln nicht mehr nur aus Angst oder Überlebensinstinkt, sondern beginnen, einander zu vertrauen, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam an eine Zukunft zu glauben. Swan selbst wirkt reifer und greifbarer. Ihre Rolle als Hoffnungsträgerin ist nicht mehr nur symbolisch, sondern zeigt ganz konkret, welchen Preis Hoffnung haben kann – und warum sie trotzdem notwendig ist. Im Vergleich zu Band 1 ist die Handlung fokussierter und emotionaler. Die vielen Figurenstränge laufen sinnvoll zusammen, und selbst schmerzhafte Verluste fühlen sich erzählerisch notwendig an. Das Ende ist nicht kitschig, sondern ruhig und nachdenklich – gerade dadurch bleibt es im Kopf. Band 2 hat mir das Gefühl gegeben, dass selbst nach dem völligen Zusammenbruch etwas Neues entstehen kann, wenn Menschen sich gegenseitig Hoffnung geben. Für mich ist dieser Teil der stärkere, weil er nicht nur zeigt, wie die Welt untergeht, sondern wie sie – vielleicht – wieder anfangen kann.
Meine Bewertung des Textes (Minimum 1 Punkt / Maximum 5 Punkte): ➡️ Schreibstil/Sprache: 5 ➡️ Charaktere: 4 ➡️ Geschichte: 4 ➡️ Überraschungen/Wendungen: 4 ➡️ Spannung/Atmosphäre/Lebendigkeit: 4 ➡️ Faszination/Magnetische Wirkung: 4 ➡️ Gewichtung/Ausgewogenheit: 3 ➡️ Anspruch/Tiefe/Botschaft: 3 Gesamtbewertung: 4 ⭐⭐⭐⭐️ Das gewisse Etwas (+ oder -):➕ Besonderheiten: Prototyp eines dystopischen Romans (Teil 2 von 2)






