Stupid Love Comedy
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Description
Book Information
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Leider kann ich gar nicht viel zu diesem Manga sagen, weil er für mich einfach so schlecht war, dass ich ihn nicht beenden konnte. Ich habe mich bis etwas kurz vor der Hälfte durchgequält. Der Manga soll ein Romance sein, was bedeutet, dass sich die ganze Handlung des Manga zu eine sehr großen Teil nur um die beiden Hauptcharaktere dreht. Also um die junge, unerfahrene Mangaka Suzu und ihren neuen Redakteur Hasegawa dreht. Beide Charaktere fand ich aus unterschiedlichen Gründen einfach schrecklich und daher war bereits früh klar, dass dieser Manga nichts für mich ist. Suzu war schrecklich naiv, nervig und anstrengend. Ich konnte ihre völlig überzogen dargestellten Aktionen und Reaktionen in keinster Weise nachvollziehen. Hasegawa war arrogant, unhöflich und herablassend. Daraus kann für mich kein Romance Manga entstehen, den ich genieße. Dazu kam, dass der Humor ebenfalls völlig drüber war. Alles sollte wahnsinnig witzig sein, aber ich konnte mich einfach nur an den Kopf fassen und fragen, was diese alberne Zeug soll. Dies war einer der schlimmsten Mangas, die ich gelesen habe. Da reicht mir auch schon die Hälfte, um dies einzuschätzen. Story 1,6/5 Emotionen 1,0/5 Charaktere 1,0/5 Zeichenstil 3,0/5 Lesegefühl 1,0/5 Gesamt 1,0/5
Aufmachung Obwohl mir der Stil des Covers gut gefällt, bin ich insgesamt noch nicht zu 100% vom Zeichenstil überzeugt. Irgendwie könnte da noch ein wenig mehr liebe zum Detail rein. Dafür liest es sich wirklich toll. Protagonisten Suzu ist Shojo Mangaka und irgendwie immer zu spät dran. Dazu ist sie unheimlich verrückt. Obwohl ich das sehr erfrischend finde, fehlt es mir bei ihr noch etwas an tiefe, denn leider wirkt sie oftmals nicht nervös, sondern dumm. Hasegawa ist Suzus neuer Redakteur und kann ganz schön fies werden. Trotzdem ist er zielstrebig und ambitioniert, obwohl Shojos nicht sein Ding sind. Fazit Die Idee dieser Story ist toll, vor allem, weil einiges davon der Mangaka tatsächlich passiert zu sein scheint. Außerdem muss ich gestehen, dass sie wirklich schöne Männer zeichnet und Suzu durch ihre Verrücktheit einiges an Charme hat. Aber trotzdem packt es mich leider noch nicht ganz. Einiges ist unglaublich lustig, einiges fast langweilig. Es ist mir hier nach Band 1 tatsächlich nicht möglich zu entscheiden, ob ich die Reihe mögen werde oder eben nicht. Daher wird der Folgeband definitiv noch eine Chance bekommen. Gutes Mittelfeld eben. Eigentlich habe ich 3,5 Sterne vergeben, aber wie in der Mathematik üblich aufgerundet.
Das Cover ist einfach zuckersüß und dazu der Klappentext, das verspricht eine erfrischende witzige Geschichte zu werden. Der Zeichenstil ist sehr ausdrucksstark, die Gesichter sind sehr detailliert und die Emotionen sind gut sichtbar. Der Zeichenstil hat mir sehr gut gefallen und die Personen sind alle sehr vielseitig dargestellt. Die Geschichte dreht sich um eine etwas duschgeknallte und süße Managka Suzu, die noch ganz am Anfang ihrer Karriere steht. Sie taucht meist im Jogginganzug und verspätet auf. Wirklich herrlich fand ich die Seitenkommentare von der Autorin. Oftmals ist das was Suzu im Manga erlebt der Autorin wirklich passiert. Der Manga ist süß und auch witzig, nur war mir teilweise Suzu etwas zu übertrieben. Die Charaktere sind alles sehr gut und vielseitig dargestellt. Mir hat ein bisschen die Tiefe und das gewisse Etwas gefehlt. Ich bin aber sehr gespannt auf die weiteren Bände und lasse mich noch positiv überraschen. Ein witziger, verrückter Manga für Zwischendurch mit einer herrlich schrägen Protagonistin.
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Leider kann ich gar nicht viel zu diesem Manga sagen, weil er für mich einfach so schlecht war, dass ich ihn nicht beenden konnte. Ich habe mich bis etwas kurz vor der Hälfte durchgequält. Der Manga soll ein Romance sein, was bedeutet, dass sich die ganze Handlung des Manga zu eine sehr großen Teil nur um die beiden Hauptcharaktere dreht. Also um die junge, unerfahrene Mangaka Suzu und ihren neuen Redakteur Hasegawa dreht. Beide Charaktere fand ich aus unterschiedlichen Gründen einfach schrecklich und daher war bereits früh klar, dass dieser Manga nichts für mich ist. Suzu war schrecklich naiv, nervig und anstrengend. Ich konnte ihre völlig überzogen dargestellten Aktionen und Reaktionen in keinster Weise nachvollziehen. Hasegawa war arrogant, unhöflich und herablassend. Daraus kann für mich kein Romance Manga entstehen, den ich genieße. Dazu kam, dass der Humor ebenfalls völlig drüber war. Alles sollte wahnsinnig witzig sein, aber ich konnte mich einfach nur an den Kopf fassen und fragen, was diese alberne Zeug soll. Dies war einer der schlimmsten Mangas, die ich gelesen habe. Da reicht mir auch schon die Hälfte, um dies einzuschätzen. Story 1,6/5 Emotionen 1,0/5 Charaktere 1,0/5 Zeichenstil 3,0/5 Lesegefühl 1,0/5 Gesamt 1,0/5
Aufmachung Obwohl mir der Stil des Covers gut gefällt, bin ich insgesamt noch nicht zu 100% vom Zeichenstil überzeugt. Irgendwie könnte da noch ein wenig mehr liebe zum Detail rein. Dafür liest es sich wirklich toll. Protagonisten Suzu ist Shojo Mangaka und irgendwie immer zu spät dran. Dazu ist sie unheimlich verrückt. Obwohl ich das sehr erfrischend finde, fehlt es mir bei ihr noch etwas an tiefe, denn leider wirkt sie oftmals nicht nervös, sondern dumm. Hasegawa ist Suzus neuer Redakteur und kann ganz schön fies werden. Trotzdem ist er zielstrebig und ambitioniert, obwohl Shojos nicht sein Ding sind. Fazit Die Idee dieser Story ist toll, vor allem, weil einiges davon der Mangaka tatsächlich passiert zu sein scheint. Außerdem muss ich gestehen, dass sie wirklich schöne Männer zeichnet und Suzu durch ihre Verrücktheit einiges an Charme hat. Aber trotzdem packt es mich leider noch nicht ganz. Einiges ist unglaublich lustig, einiges fast langweilig. Es ist mir hier nach Band 1 tatsächlich nicht möglich zu entscheiden, ob ich die Reihe mögen werde oder eben nicht. Daher wird der Folgeband definitiv noch eine Chance bekommen. Gutes Mittelfeld eben. Eigentlich habe ich 3,5 Sterne vergeben, aber wie in der Mathematik üblich aufgerundet.
Das Cover ist einfach zuckersüß und dazu der Klappentext, das verspricht eine erfrischende witzige Geschichte zu werden. Der Zeichenstil ist sehr ausdrucksstark, die Gesichter sind sehr detailliert und die Emotionen sind gut sichtbar. Der Zeichenstil hat mir sehr gut gefallen und die Personen sind alle sehr vielseitig dargestellt. Die Geschichte dreht sich um eine etwas duschgeknallte und süße Managka Suzu, die noch ganz am Anfang ihrer Karriere steht. Sie taucht meist im Jogginganzug und verspätet auf. Wirklich herrlich fand ich die Seitenkommentare von der Autorin. Oftmals ist das was Suzu im Manga erlebt der Autorin wirklich passiert. Der Manga ist süß und auch witzig, nur war mir teilweise Suzu etwas zu übertrieben. Die Charaktere sind alles sehr gut und vielseitig dargestellt. Mir hat ein bisschen die Tiefe und das gewisse Etwas gefehlt. Ich bin aber sehr gespannt auf die weiteren Bände und lasse mich noch positiv überraschen. Ein witziger, verrückter Manga für Zwischendurch mit einer herrlich schrägen Protagonistin.






