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Dass Hölderlin zur Philosophie seiner Zeit Entscheidendes beizutragen hat, ist allgemein anerkannt. Dass Hölderlins Philosophie aber eine detaillierte Erkenntnistheorie enthält, ist bisher noch nicht vertreten worden.
Doris Feil stellt diese These auf. Sie zeigt, wie Hölderlin seine Erkenntnistheorie im Roman 'Hyperion' darlegt und wie er sie im intertextuellen Dialog mit Goethes 'Werther' verhandelt. Die eingehende Betrachtung der Wertherproblematik, die von Hölderlin schließlich gelöst wird, ist ein wesentlicher Bestandteil ihrer Argumentation.
Im Zuge ihrer Untersuchung gelingt es der Autorin auch, die von Hölderlin postulierte erkenntnistheoretische Stufe der 'intellektualen Anschauung' mehrfach und konkret im Text des 'Hyperion' nachzuweisen. Die Frage, wo, wie und ob die 'intellektuale Anschauung' im 'Hyperion' zu finden ist, gehört bisher zu den umstrittensten Fragen der Hölderlinforschung.
Doris Feil stellt diese These auf. Sie zeigt, wie Hölderlin seine Erkenntnistheorie im Roman 'Hyperion' darlegt und wie er sie im intertextuellen Dialog mit Goethes 'Werther' verhandelt. Die eingehende Betrachtung der Wertherproblematik, die von Hölderlin schließlich gelöst wird, ist ein wesentlicher Bestandteil ihrer Argumentation.
Im Zuge ihrer Untersuchung gelingt es der Autorin auch, die von Hölderlin postulierte erkenntnistheoretische Stufe der 'intellektualen Anschauung' mehrfach und konkret im Text des 'Hyperion' nachzuweisen. Die Frage, wo, wie und ob die 'intellektuale Anschauung' im 'Hyperion' zu finden ist, gehört bisher zu den umstrittensten Fragen der Hölderlinforschung.
ISBN9783898961912
PublisherATHENA-Verlag
Publication Date07/25/19
Pages240
Main GenreSpecialized Books
Sub GenrePhilosophy
FormatBook
LanguageGerman
Price28.30 €
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