Stress

Stress

Softcover
3.413
Mental HealthGendermedizinWissenschaftlichSexismus

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Description

Neue Wege für Frauen raus aus dem Stress

Wir alle wissen seit Langem: Frauen sind anders. Dass dies aber auch für das Thema Stress gilt, ist neu. Frauen stecken in einem delikaten Zwiespalt: Sie sollen festgelegten Erwartungen entsprechen und dabei ganz sie selbst sein. Sie sollen ihren Körper lieben, während ihnen tagtäglich suggeriert wird, dass er nicht schlank, fit und sexy genug ist. Sie sollen sich voll entfalten, während sie bereits 110 Prozent geben und dafür kaum Wertschätzung erfahren. Aus all dem resultiert: Stress. Die Zwillingsschwestern Emily und Amelia Nagoski zeigen in diesem wegweisenden Buch - untermauert von neuesten wissenschaftlichen Fakten -, wie Frauen den typisch weiblichen Burnout-Fallen entkommen und innere Ausgeglichenheit finden.

Book Information

Main Genre
Self-Help & Non-Fiction
Sub Genre
Family & Health
Format
Softcover
Pages
272
Price
20.60 €

Author Description

Die Psychologin Dr. Emily Nagoski war zwanzig Jahre als Dozentin in der Gesundheitserziehung tätig. Davon leitete sie zuletzt acht Jahre den Fachbereich Wellness Education am Smith College in Northampton. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf Sexualberatung und Stressmanagement. Heute arbeitet sie hauptberuflich als Autorin und Rednerin. Ihre Zwillingsschwester Amelia Nagoski ist Dirigentin und Assistenzprofessorin an der Western New England University. Sie veranstaltet unter anderem regelmäßige Fortbildungen für Berufsmusiker zum Thema Burnout-Prävention.

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[unbezahlte Werbung | Rezensionsexemplar] Ich habe Stress - Warum Frauen leichter ausbrennen und was sie für sich tun können von Emily und Amelia Nagoski mit gemischten Gefühlen beendet. Das zentrale Konzept des Buches, nämlich den Stresszyklus zu „vollenden“, statt nur die Stressoren zu bekämpfen, fand ich tatsächlich interessant und nachvollziehbar. Die Autorinnen erklären gut, dass Stress nicht automatisch verschwindet, nur weil man das Problem gelöst hat, und dass Bewegung, soziale Nähe oder Aktivitäten helfen können, den Körper wieder aus dem Alarmzustand zu holen. Diese Idee und einige der praktischen Beispiele sind definitiv hängen geblieben. Allerdings hatte ich beim Lesen öfter das Gefühl, dass sich viele Inhalte wiederholen oder recht allgemein bleiben. Ein Großteil der Ratschläge läuft letztlich auf Dinge hinaus, die man grundsätzlich schon kennt: ausreichend schlafen, sich bewegen, mit anderen Menschen Verbindungen schaffen. Das ist zwar sinnvoll, aber nicht unbedingt besonders neu oder überraschend. Auch der gesellschaftliche Kontext, zum Beispiel der Einfluss von Erwartungen an Frauen oder strukturelle Faktoren, nimmt im Buch viel Raum ein. Das ist ein wichtiger Aspekt und durchaus berechtigt, aber ich hatte mir stellenweise mehr konkrete Strategien für den Alltag gewünscht. Trotzdem lässt sich das Buch leicht lesen, und die Zusammenfassungen am Ende der Kapitel machen es einfach, die wichtigsten Punkte mitzunehmen. Insgesamt ein solides Buch mit einigen hilfreichen Gedanken zum Thema Stress, aber für mich nicht so bahnbrechend, wie ich es erwartet hatte. At this point denke ich bei vielen Selfhelp-Büchern, dass man doch recht wenig mitnimmt, wenn man bereits ein gewisses Maß an Selbstreflexion mitbringt. 3/5⭐

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