Sternschnuppenregen
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Description
Book Information
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Ich mochte die Geschichte sehr! Es hat Spaß gemacht in die Welt von Theda einzutauchen. Das Buch ist kein historischer Roman. Man darf keine absolut korrekten Beschreibungen des Mittelalters erwarten. Aber es ist trotzdem eine tolle Welt in der Theda lebt und sie wird von Miriam Rademacher sehr gut und bildhaft beschrieben. Ich mochte den Schreibstil der Autorin schon in einem anderen Buch und auch hier mochte ich es sehr, wie die Beschreibungen der Autorin geholfen haben die Welt von Theda in meiner Vorstellung zu sehen. Theda ist eine junge, neugierige Erwachsene und auch wenn sie das nicht zeigen soll, weil es nicht angemessen ist, gelingt ihr das nicht immer. Sie möchte mehr von der Welt sehen, als den Bauernhof ihrer Eltern und bringt das auch dementsprechend rüber. Theda ist nicht auf den Mund gefallen, was mir sehr gefallen hat. Es hat Spaß gemacht ihr durch ihre Welt zu folgen. Ein, zwei Mal hätte ich sie auch schütteln wollen, weil sie an manche Dinge etwas naiv heran geht, aber das ist wohl auch ihrer vorherigen begrenzten Lebenswelt zu schulden zu kommen und passte deswegen auch sehr gut zur Geschichte. Auch die anderen Figuren haben mir alle sehr gut gefallen. Manche kamen nur kurz vor, aber wirkten durch die Erzählung trotzdem sehr lebendig. Am Ende der Novelle war ich etwas traurig, dass ich die Welt schon wieder verlassen musste. Aber es gibt zum Glück ja noch zwei weitere Bände.
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Ich mochte die Geschichte sehr! Es hat Spaß gemacht in die Welt von Theda einzutauchen. Das Buch ist kein historischer Roman. Man darf keine absolut korrekten Beschreibungen des Mittelalters erwarten. Aber es ist trotzdem eine tolle Welt in der Theda lebt und sie wird von Miriam Rademacher sehr gut und bildhaft beschrieben. Ich mochte den Schreibstil der Autorin schon in einem anderen Buch und auch hier mochte ich es sehr, wie die Beschreibungen der Autorin geholfen haben die Welt von Theda in meiner Vorstellung zu sehen. Theda ist eine junge, neugierige Erwachsene und auch wenn sie das nicht zeigen soll, weil es nicht angemessen ist, gelingt ihr das nicht immer. Sie möchte mehr von der Welt sehen, als den Bauernhof ihrer Eltern und bringt das auch dementsprechend rüber. Theda ist nicht auf den Mund gefallen, was mir sehr gefallen hat. Es hat Spaß gemacht ihr durch ihre Welt zu folgen. Ein, zwei Mal hätte ich sie auch schütteln wollen, weil sie an manche Dinge etwas naiv heran geht, aber das ist wohl auch ihrer vorherigen begrenzten Lebenswelt zu schulden zu kommen und passte deswegen auch sehr gut zur Geschichte. Auch die anderen Figuren haben mir alle sehr gut gefallen. Manche kamen nur kurz vor, aber wirkten durch die Erzählung trotzdem sehr lebendig. Am Ende der Novelle war ich etwas traurig, dass ich die Welt schon wieder verlassen musste. Aber es gibt zum Glück ja noch zwei weitere Bände.




