Sternenwandler
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Description
Book Information
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Tori könnte ein so schönes Leben führen, wenn da nicht ihre streitenden Eltern wären. Beinahe jeden Abend streiten sich die beiden heftiger denn je, bis Tori es nicht mehr aushält und eines Nachts das Haus verlässt. In diesem Moment erträgt sie das Weinen ihrer Mutter einfach nicht mehr, nachdem ihr Vater sie erneut geschlagen hat und so sucht sie Zuflucht auf einem nahegelegenen Feld. Lange bleibt sie dort jedoch nicht allein, denn ein paar Jungs, die sie kennt, treiben sich ebenso auf dem Feld rum. Als einer von ihnen anfängt, sie zu belästigen, taucht plötzlich ein Pferd mit smaragdgrünen Augen auf und rettet Tori. Liam - einer der Jungs - und seine Freunde schlagen das Pferd jedoch vorher noch förmlich zu Boden, ehe sie verschwinden und Tori mit dem verletzten Tier alleine lassen. Gerade, als sich Tori um das bewusstlose Tier kümmern will, verwandelt sich dieses in einen schwarzhaarigen Jungen und verschwindet nach dem Aufwachen genauso schnell, wie es gekommen ist. Tori bleibt nicht anderes übrigens, als wieder nach Hause zu gehen und doch ist ihre Freude am nächsten Morgen um so größer, als sie erneut auf den Jungen trifft. Dabei handelt es sich um Cam Chase, welcher nur in England verweilt, um seinen Bruder zu finden, welcher von Altus - Der Firma, in welcher ausgerechnet Toris Vater der Sicherheitschef ist - entführt wird. Cam und sein Bruder sind Gestaltenwandler und durch eine Art genetischen Defekt entstanden, nachdem zuvor unfruchtbare Frauen mit dem sogenannten Abeo-Staub behandelt wurden. Tori entschließt sich, Cam und seiner Mutter zu helfen und gerät dabei selbst zwischen die Fronten, denn Ashton, ihr Exfreund und zudem der Sohn von Altus, lässt nichts unversucht, um sie wieder für sich zu gewinnen. Der Schreibstil hat mich sofort faziniert und die erste Begegnung zwischen Cam und Tori ebenso sehr. Das Buch verbindet viele verschiedene Elemente miteinander und obwohl es wahrlich schon verdammt viele Gestaltwandler - Romane gibt, war dieser etwas völlig anderes. Tracy Buchanan stellt in ihrem Buch eine Theorie auf, welche so fast schon wieder glaubwürdig klingt und mit ihren authentischen Charakteren macht sie es dem Leser wirklich schwer, das Buch einfach an die Seite legen zu können. Tori, welcher unter ihrem Vater wirklich zu leiden hat, obwohl er sie selbst nie richtig anrührt, trifft auf Cam, welcher sie sofort faziniert. Besonders gut hat mir hier gefallen, dass die beiden sich nur langsam angenähert haben und bei der Erblühung ihrer Beziehung oftmals Streitthemen hatten, wie sie vermutlich ein jeder von uns schon mal hatte. Cam's Wandlerfähigkeit trägt zwar auch einen Teil dazu bei, aber oftmals spielen auch Eifersucht, Sehnsucht oder einfach nur das typische Verliebt sein eine Rolle. Ashton - Toris Exfreund - war mir von Anfang an unsympatisch. Er scheint einfach nicht einzusehen, dass Tori nichts mehr von ihm wissen will und dennoch hat mich der Part, der ihm zugedacht war, am Ende doch ziemlich überraschen können. Cam. Cam fand ich einfach nur toll. Nicht nur als Wandler, sondern auch als Mensch. Hin und hergerissen zwischen seinen Gefühlen für Tori, seiner Angst, sie könnte ihn für einen Freak halten, der Sehnsucht nach seinem Bruder und die Angst um den Rest seiner "Rasse", lassen ihn oftmals impulsiv und stur wirken und dennoch hat ihn das in meinen Augen so unglaublich sympatisch gemacht, dass man ihn einfach gern haben muss. Tracy Buchanan ist Sternenwandler in meinen Augen ein Buch gelungen, wie es so in der Welt der Gestaltwandler - Romane nicht zu finden ist und ich kann ihn nur jedem an Herz legen, der sich mit Cam und Tori auseinander setzen möchte, mit ihnen leiden und lachen möchte und sogar von ihnen überrascht werden möchte.
3.5 Der Einstieg war etwas holprig und irritierend, aber nach einigen Seiten habe ich dann doch in die Geschichte reingefunden. Insgesamt war die Handlung ganz anders als ich erwartet habe, gefallen hat es mir aber trotzdem. Die Verknüpfung von Fantasy und eine Art Wissenschaftsthriller fand ich sehr interessant. Die Fantasy-Elemente waren anders als ich es bisher gewohnt war und es hat mir gefallen, dass es mal andere "Wesen" waren. Die Charaktere waren sympathisch und gut ausgearbeitet. Lediglich die Liebesbeziehung war mit etwas zu sehr insta-love. Zum Ende hin gab es noch einige sehr unerwartete Wendungen, die meine Bewertung noch einmal positiv beeinflusst haben.
Kurzbeschreibung: Verliebt war die sechzehnjährige Tori schon hunderte Male. Doch noch nie hat sich ihr Angebeteter vor ihren Augen in schimmernde Luft aufgelöst. Cam Chase, mit seinen tiefgrünen Augen, verbirgt ein Geheimnis vor ihr. Doch was steckt hinter seinen wandlerischen Fähigkeiten? Und wie kann Tori ihm nahe kommen? Betört von seinem Mut und seinem Charme folgt sie Cam auf eine riskante Mission, die sie nicht nur in Lebensgefahr bringt, sondern auch ihr Herz entflammen lässt... Zur Autorin: Tracy Buchanan studierte Englische Literatur in London und schrieb als Journalistin für diverse Magazine. Heute arbeitet sie für die britische Open University sowie die BBC und lebt mit ihrem Mann und ihrem Jack-Russell-Terrier Archie in Buckinghamshire. "Sternenwandler" ist ihr erster Roman. Rezension: Die 16-jährige Tori wird eines Nachts von einer gewalttätigen Gruppe Jugendlicher bedroht. Ein Pferd kommt ihr zur Hilfe, doch plötzlich verwandelt es sich in einen Jungen. Cam Chase ist ein Gestaltwandler und Tori verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Durch ein Experiment, dass die Firma Altus, bei der Toris Vater einen hohen Posten einnimmt, durchgeführt hat, wurden mehrere Hundert Kinder, darunter auch Cam und sein Zwillingsbruder Seth, zu Gestaltwandlern. Diese Kinder und Jugendlichen können sich in alle erdenklichen Personen und Tiere verwandeln. Auch Toris Ex-Freund Ashton hat seine Finger im Spiel, denn seinem Vater gehört die Firma Altus. Da Seth von Mitarbeitern dieser Firma entführt wurde, setzt Cam alles daran ihn zu finden und zu retten und Tori möchte ihm dabei helfen. Doch dies ist alles andere als einfach, denn die Mitarbeiter von Altus und auch Toris Vater sind skrupellos und schrecken auch nicht davor zurück, über Leichen zu gehen um das Experiment und die Ergebnisse daraus nicht an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen... Tracy Buchanan ist mit ihrem Roman "Sternenwandler" ein großartiges Debüt gelungen. Von der ersten Seite an fesselte mich der Roman bis zum Ende hin. Die 16-jährige Tori ist nicht die typische strahlende Protagonistin dieses Jugendromans, denn sie muss immer wieder mitansehen, wie ihr Vater in cholerischen Anfällen ihre Mutter schlägt, die sich nicht zur Wehr setzen kann. Cam, der Gestaltwandler, in den sich Tori verliebt, ist ein überaus sympathischer und offener Charakter, der mitnichten geheimnisvoll oder unnahbar wirkt, wie er in manch anderen Büchern dieses Genres momentan zu finden ist. Desweiteren interessant fand ich die Charaktere des Ashton, Toris Ex-Freund, bei dem sich am Schluss ein Geheimnis auflöst, mit dem ich nicht gerechnet hätte und Angel, Cams "Sandkastenfreundin", die Tori und Cam auseinanderzubringen versucht und die auch ein kleines Geheimnis verbirgt. Die Geschichte selbst wird aus der Sicht von Tori erzählt, so dass man sich von Anfang an in die Protagonistin hineinversetzen kann und gerade in den gewalttätigen Ausbrüchen ihres Vaters mit ihr mitfiebert und mitleidet. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Cam wird nicht zu sehr aufgebauscht und driftet in keiner Szene ins Kitschige ab, sondern läuft selbstverständlich mit der eigentlichen Handlung mit. Die wissenschaftlichen Aspekte und die Erklärungen zu den Experimenten, die die Firma Altus an den Gestaltwandlern vornimmt bzw. vorgenommen hat, sind leicht verständlich ohne Fremdwörter oder Fachbegriffe, die man nachschlagen müsste, beschrieben. Da "Sternenwandler" relativ offen endet, hoffe ich auf eine baldige Fortsetzung, auch wenn diese bisher noch nicht offiziell von Tracy Buchanan bestätigt wurde. Potential für einen zweiten Band ist auf jeden Fall vorhanden und ich würde gerne mehr über Tori, Cam und ihren Kampf gegen die Firma Altus lesen. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover des Taschenbuchs ist in mehreren Blautönen gehalten. Eine Blüte in kräftigen Rosa- und Orangetönen in Spotlackoptik rundet die Gestaltung ab. Die Blütenabbildung setzt sich jeweils an den Kapitelanfängen fort. Fazit: Mit "Sternenwandler" ist Tracy Buchanan ein magisches und auch spannendes Debüt gelungen. Ich hoffe auf eine Fortsetzung und dass wir bald mehr von der Autorin lesen dürfen.
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Tori könnte ein so schönes Leben führen, wenn da nicht ihre streitenden Eltern wären. Beinahe jeden Abend streiten sich die beiden heftiger denn je, bis Tori es nicht mehr aushält und eines Nachts das Haus verlässt. In diesem Moment erträgt sie das Weinen ihrer Mutter einfach nicht mehr, nachdem ihr Vater sie erneut geschlagen hat und so sucht sie Zuflucht auf einem nahegelegenen Feld. Lange bleibt sie dort jedoch nicht allein, denn ein paar Jungs, die sie kennt, treiben sich ebenso auf dem Feld rum. Als einer von ihnen anfängt, sie zu belästigen, taucht plötzlich ein Pferd mit smaragdgrünen Augen auf und rettet Tori. Liam - einer der Jungs - und seine Freunde schlagen das Pferd jedoch vorher noch förmlich zu Boden, ehe sie verschwinden und Tori mit dem verletzten Tier alleine lassen. Gerade, als sich Tori um das bewusstlose Tier kümmern will, verwandelt sich dieses in einen schwarzhaarigen Jungen und verschwindet nach dem Aufwachen genauso schnell, wie es gekommen ist. Tori bleibt nicht anderes übrigens, als wieder nach Hause zu gehen und doch ist ihre Freude am nächsten Morgen um so größer, als sie erneut auf den Jungen trifft. Dabei handelt es sich um Cam Chase, welcher nur in England verweilt, um seinen Bruder zu finden, welcher von Altus - Der Firma, in welcher ausgerechnet Toris Vater der Sicherheitschef ist - entführt wird. Cam und sein Bruder sind Gestaltenwandler und durch eine Art genetischen Defekt entstanden, nachdem zuvor unfruchtbare Frauen mit dem sogenannten Abeo-Staub behandelt wurden. Tori entschließt sich, Cam und seiner Mutter zu helfen und gerät dabei selbst zwischen die Fronten, denn Ashton, ihr Exfreund und zudem der Sohn von Altus, lässt nichts unversucht, um sie wieder für sich zu gewinnen. Der Schreibstil hat mich sofort faziniert und die erste Begegnung zwischen Cam und Tori ebenso sehr. Das Buch verbindet viele verschiedene Elemente miteinander und obwohl es wahrlich schon verdammt viele Gestaltwandler - Romane gibt, war dieser etwas völlig anderes. Tracy Buchanan stellt in ihrem Buch eine Theorie auf, welche so fast schon wieder glaubwürdig klingt und mit ihren authentischen Charakteren macht sie es dem Leser wirklich schwer, das Buch einfach an die Seite legen zu können. Tori, welcher unter ihrem Vater wirklich zu leiden hat, obwohl er sie selbst nie richtig anrührt, trifft auf Cam, welcher sie sofort faziniert. Besonders gut hat mir hier gefallen, dass die beiden sich nur langsam angenähert haben und bei der Erblühung ihrer Beziehung oftmals Streitthemen hatten, wie sie vermutlich ein jeder von uns schon mal hatte. Cam's Wandlerfähigkeit trägt zwar auch einen Teil dazu bei, aber oftmals spielen auch Eifersucht, Sehnsucht oder einfach nur das typische Verliebt sein eine Rolle. Ashton - Toris Exfreund - war mir von Anfang an unsympatisch. Er scheint einfach nicht einzusehen, dass Tori nichts mehr von ihm wissen will und dennoch hat mich der Part, der ihm zugedacht war, am Ende doch ziemlich überraschen können. Cam. Cam fand ich einfach nur toll. Nicht nur als Wandler, sondern auch als Mensch. Hin und hergerissen zwischen seinen Gefühlen für Tori, seiner Angst, sie könnte ihn für einen Freak halten, der Sehnsucht nach seinem Bruder und die Angst um den Rest seiner "Rasse", lassen ihn oftmals impulsiv und stur wirken und dennoch hat ihn das in meinen Augen so unglaublich sympatisch gemacht, dass man ihn einfach gern haben muss. Tracy Buchanan ist Sternenwandler in meinen Augen ein Buch gelungen, wie es so in der Welt der Gestaltwandler - Romane nicht zu finden ist und ich kann ihn nur jedem an Herz legen, der sich mit Cam und Tori auseinander setzen möchte, mit ihnen leiden und lachen möchte und sogar von ihnen überrascht werden möchte.
3.5 Der Einstieg war etwas holprig und irritierend, aber nach einigen Seiten habe ich dann doch in die Geschichte reingefunden. Insgesamt war die Handlung ganz anders als ich erwartet habe, gefallen hat es mir aber trotzdem. Die Verknüpfung von Fantasy und eine Art Wissenschaftsthriller fand ich sehr interessant. Die Fantasy-Elemente waren anders als ich es bisher gewohnt war und es hat mir gefallen, dass es mal andere "Wesen" waren. Die Charaktere waren sympathisch und gut ausgearbeitet. Lediglich die Liebesbeziehung war mit etwas zu sehr insta-love. Zum Ende hin gab es noch einige sehr unerwartete Wendungen, die meine Bewertung noch einmal positiv beeinflusst haben.
Kurzbeschreibung: Verliebt war die sechzehnjährige Tori schon hunderte Male. Doch noch nie hat sich ihr Angebeteter vor ihren Augen in schimmernde Luft aufgelöst. Cam Chase, mit seinen tiefgrünen Augen, verbirgt ein Geheimnis vor ihr. Doch was steckt hinter seinen wandlerischen Fähigkeiten? Und wie kann Tori ihm nahe kommen? Betört von seinem Mut und seinem Charme folgt sie Cam auf eine riskante Mission, die sie nicht nur in Lebensgefahr bringt, sondern auch ihr Herz entflammen lässt... Zur Autorin: Tracy Buchanan studierte Englische Literatur in London und schrieb als Journalistin für diverse Magazine. Heute arbeitet sie für die britische Open University sowie die BBC und lebt mit ihrem Mann und ihrem Jack-Russell-Terrier Archie in Buckinghamshire. "Sternenwandler" ist ihr erster Roman. Rezension: Die 16-jährige Tori wird eines Nachts von einer gewalttätigen Gruppe Jugendlicher bedroht. Ein Pferd kommt ihr zur Hilfe, doch plötzlich verwandelt es sich in einen Jungen. Cam Chase ist ein Gestaltwandler und Tori verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Durch ein Experiment, dass die Firma Altus, bei der Toris Vater einen hohen Posten einnimmt, durchgeführt hat, wurden mehrere Hundert Kinder, darunter auch Cam und sein Zwillingsbruder Seth, zu Gestaltwandlern. Diese Kinder und Jugendlichen können sich in alle erdenklichen Personen und Tiere verwandeln. Auch Toris Ex-Freund Ashton hat seine Finger im Spiel, denn seinem Vater gehört die Firma Altus. Da Seth von Mitarbeitern dieser Firma entführt wurde, setzt Cam alles daran ihn zu finden und zu retten und Tori möchte ihm dabei helfen. Doch dies ist alles andere als einfach, denn die Mitarbeiter von Altus und auch Toris Vater sind skrupellos und schrecken auch nicht davor zurück, über Leichen zu gehen um das Experiment und die Ergebnisse daraus nicht an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen... Tracy Buchanan ist mit ihrem Roman "Sternenwandler" ein großartiges Debüt gelungen. Von der ersten Seite an fesselte mich der Roman bis zum Ende hin. Die 16-jährige Tori ist nicht die typische strahlende Protagonistin dieses Jugendromans, denn sie muss immer wieder mitansehen, wie ihr Vater in cholerischen Anfällen ihre Mutter schlägt, die sich nicht zur Wehr setzen kann. Cam, der Gestaltwandler, in den sich Tori verliebt, ist ein überaus sympathischer und offener Charakter, der mitnichten geheimnisvoll oder unnahbar wirkt, wie er in manch anderen Büchern dieses Genres momentan zu finden ist. Desweiteren interessant fand ich die Charaktere des Ashton, Toris Ex-Freund, bei dem sich am Schluss ein Geheimnis auflöst, mit dem ich nicht gerechnet hätte und Angel, Cams "Sandkastenfreundin", die Tori und Cam auseinanderzubringen versucht und die auch ein kleines Geheimnis verbirgt. Die Geschichte selbst wird aus der Sicht von Tori erzählt, so dass man sich von Anfang an in die Protagonistin hineinversetzen kann und gerade in den gewalttätigen Ausbrüchen ihres Vaters mit ihr mitfiebert und mitleidet. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Cam wird nicht zu sehr aufgebauscht und driftet in keiner Szene ins Kitschige ab, sondern läuft selbstverständlich mit der eigentlichen Handlung mit. Die wissenschaftlichen Aspekte und die Erklärungen zu den Experimenten, die die Firma Altus an den Gestaltwandlern vornimmt bzw. vorgenommen hat, sind leicht verständlich ohne Fremdwörter oder Fachbegriffe, die man nachschlagen müsste, beschrieben. Da "Sternenwandler" relativ offen endet, hoffe ich auf eine baldige Fortsetzung, auch wenn diese bisher noch nicht offiziell von Tracy Buchanan bestätigt wurde. Potential für einen zweiten Band ist auf jeden Fall vorhanden und ich würde gerne mehr über Tori, Cam und ihren Kampf gegen die Firma Altus lesen. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover des Taschenbuchs ist in mehreren Blautönen gehalten. Eine Blüte in kräftigen Rosa- und Orangetönen in Spotlackoptik rundet die Gestaltung ab. Die Blütenabbildung setzt sich jeweils an den Kapitelanfängen fort. Fazit: Mit "Sternenwandler" ist Tracy Buchanan ein magisches und auch spannendes Debüt gelungen. Ich hoffe auf eine Fortsetzung und dass wir bald mehr von der Autorin lesen dürfen.








