Starving Anonymous Re:velation 04
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Brutal und traurig zugleich – dank der Rückblicke endlich etwas mehr Tiefe, auch wenn noch nicht alles aufgeht
🔥 Brutal, traurig – und endlich etwas Hintergrund Nach dem ganzen Chaos aus Band 2 und 3 war Starving Anonymous: Revelation Band 4 für mich irgendwie anders – nicht unbedingt besser, aber… ruhiger auf eine ziemlich düstere Art. Statt nur Eskalation gibt es hier nämlich längere Rückblicke, die deutlich machen, wie kaputt diese Welt und ihre Figuren eigentlich sind. Gerade diese Vergangenheitseinblicke fand ich überraschend stark, weil sie dem Ganzen endlich etwas mehr Gewicht geben. Man merkt einfach, wie viel Leid und Manipulation hinter allem steckt. Klar, brutal ist der Band immer noch – und das auch nicht zu knapp. Aber diesmal hatte ich zumindest öfter das Gefühl, dass die Gewalt nicht nur Selbstzweck ist, sondern die Tragik der Figuren unterstreicht. Was mir auch gefallen hat: Alte Bekannte tauchen wieder auf, und zusammen mit den Rückblicken gibt das dem Ganzen zumindest ein bisschen mehr Zusammenhang als noch in den vorherigen Bänden. Trotzdem bleibt es insgesamt ziemlich chaotisch und nicht alles zündet. Aber: Im Vergleich zu Band 2 fühlt es sich für mich deutlich runder an, einfach weil mehr Hintergrund da ist.
Woohooooooo!!! O.O
Mega! Kurz vorm Heulen bei der Hintergrundgeschichte, aber dann kamen meine beiden Jungs wieder! Hach! Super! Diese Kombi, da werde ich nie müde werden, sie in Aktion zu sehen. Aber ich vermute, das war es jetzt erst mal mit Natsune und Yamabiki. Dafür hab ich ja jetzt Hoaki. Nehm ich auch. XD Unendliche Verachtung für die Managerin – und schön realistisch gemacht mit ihrem Wutanfall, den sie auf das konzentriert, was sie nicht versteht. Auch hier gibt es leider genug Parallelen in der realen Welt. Hoffe, sie ruht in Pi… hust… nun ja … Und wieder so ein Cliffhanger-Ende! Jetzt bin ich sehr neugierig, wer das ist.
Rückblende
Ein Großteil des Bandes behandelt Haokis Vergangenheit und wie er wurde, was er ist. Ich fand es wirklich sehr spannend und aufschlussreich. Auch, wenn dieser Band deutlich ruhiger als die vorherigen war. Die beiden „Gäste“ sind wohl aus der Vorgänger-Reihe, die ich jedoch nicht gelesen habe. Das macht allerdings gar nichts. Auch als jemand, der die Reihe nicht kennt wird man gut abgeholt. Trotzdem juckt es mich immer mehr in den Fingern auch die erste Reihe zu lesen.
Natsune und Yamabiki 😍 Als vor Wochen das Cover sah, hatte ich zwar die Hoffnung, habe aber eigentlich mehr mit einer Erinnerung an die beiden gerechnet. Aber sie sind zurück. Mehr oder weniger. Hätte nach der Hauptreihe echt nicht damit gerechnet, die beiden nochmal zu sehen. Ein großer Teil des Bands besteht aus einer Rückblende in Hoakis Vergangenheit. Das arme Kind 😭 Kein Wunder, dass er total durchgeknallt ist. Tjuji taucht auch wieder auf und ich habe absolut keine Ahnung, was er im Schilde führt.
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Brutal und traurig zugleich – dank der Rückblicke endlich etwas mehr Tiefe, auch wenn noch nicht alles aufgeht
🔥 Brutal, traurig – und endlich etwas Hintergrund Nach dem ganzen Chaos aus Band 2 und 3 war Starving Anonymous: Revelation Band 4 für mich irgendwie anders – nicht unbedingt besser, aber… ruhiger auf eine ziemlich düstere Art. Statt nur Eskalation gibt es hier nämlich längere Rückblicke, die deutlich machen, wie kaputt diese Welt und ihre Figuren eigentlich sind. Gerade diese Vergangenheitseinblicke fand ich überraschend stark, weil sie dem Ganzen endlich etwas mehr Gewicht geben. Man merkt einfach, wie viel Leid und Manipulation hinter allem steckt. Klar, brutal ist der Band immer noch – und das auch nicht zu knapp. Aber diesmal hatte ich zumindest öfter das Gefühl, dass die Gewalt nicht nur Selbstzweck ist, sondern die Tragik der Figuren unterstreicht. Was mir auch gefallen hat: Alte Bekannte tauchen wieder auf, und zusammen mit den Rückblicken gibt das dem Ganzen zumindest ein bisschen mehr Zusammenhang als noch in den vorherigen Bänden. Trotzdem bleibt es insgesamt ziemlich chaotisch und nicht alles zündet. Aber: Im Vergleich zu Band 2 fühlt es sich für mich deutlich runder an, einfach weil mehr Hintergrund da ist.
Woohooooooo!!! O.O
Mega! Kurz vorm Heulen bei der Hintergrundgeschichte, aber dann kamen meine beiden Jungs wieder! Hach! Super! Diese Kombi, da werde ich nie müde werden, sie in Aktion zu sehen. Aber ich vermute, das war es jetzt erst mal mit Natsune und Yamabiki. Dafür hab ich ja jetzt Hoaki. Nehm ich auch. XD Unendliche Verachtung für die Managerin – und schön realistisch gemacht mit ihrem Wutanfall, den sie auf das konzentriert, was sie nicht versteht. Auch hier gibt es leider genug Parallelen in der realen Welt. Hoffe, sie ruht in Pi… hust… nun ja … Und wieder so ein Cliffhanger-Ende! Jetzt bin ich sehr neugierig, wer das ist.
Rückblende
Ein Großteil des Bandes behandelt Haokis Vergangenheit und wie er wurde, was er ist. Ich fand es wirklich sehr spannend und aufschlussreich. Auch, wenn dieser Band deutlich ruhiger als die vorherigen war. Die beiden „Gäste“ sind wohl aus der Vorgänger-Reihe, die ich jedoch nicht gelesen habe. Das macht allerdings gar nichts. Auch als jemand, der die Reihe nicht kennt wird man gut abgeholt. Trotzdem juckt es mich immer mehr in den Fingern auch die erste Reihe zu lesen.
Natsune und Yamabiki 😍 Als vor Wochen das Cover sah, hatte ich zwar die Hoffnung, habe aber eigentlich mehr mit einer Erinnerung an die beiden gerechnet. Aber sie sind zurück. Mehr oder weniger. Hätte nach der Hauptreihe echt nicht damit gerechnet, die beiden nochmal zu sehen. Ein großer Teil des Bands besteht aus einer Rückblende in Hoakis Vergangenheit. Das arme Kind 😭 Kein Wunder, dass er total durchgeknallt ist. Tjuji taucht auch wieder auf und ich habe absolut keine Ahnung, was er im Schilde führt.










