Stark wie die Blumen der Prärie
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Book Information
Author Description
Jody Hedlund lebt mit ihrem Mann, den sie als ihren größten Fan bezeichnet, in Michigan. Ihre 5 Kinder werden zu Hause unterrichtet. Die Zeit, die ihr neben dieser Tätigkeit noch bleibt, widmet sie dem Schreiben. www.jodyhedlund.com Instagram: jodyhedlund Facebook: Author Jody Hedlund
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Ein tolles Buch, indem eine schöne Geschichte über Loslassen der Vergangenheit und sich den Ängsten stellen verpackt ist.
Weiter geht es mit der Besiedlung Colorados. Als Leser begleitet man Flynn McQuaid auf dem Weg durch Kansas im Jahr 1863 zu deinem Bruder. Der Weg nach Colorado ist nicht ungefährlich, es lauern Gefahren durch die Komantschen (Indianerstamm), die ihr Territorium verteidigen, wilden Tieren und durch Freischärlern (Deserteuren). Flynn wird als ein aufmerksamer und fürsorglicher junger Mann beschrieben, der seine Aufgaben ernst und pflichtbewusst erfüllt. Er treibt eine Herde Rinder zu seinem Bruder, der im Colorado-Gebirge sich eine Ranch aufbaut. Auf dem Weg dorthin rettet er eine junge Frau vor dem Ertrinken und wird kurzerhand von ihrem Großvater als Bewacher für sie angeheuert. Linnea heißt die junge Frau, die Flynn aus dem reißenden Fluss gerettet hat. Sie begleitet ihren Großvater als erste Frau, die Botanik studiert hat, auf eine Expedition, um die Flora in Kansas zu erkunden, ein Handbuch darüber zu schreiben und veröffentlichen. Sie wird als verträumte junge Frau beschrieben, die sich oft unbewusst in Gefahren begibt. Aber auch als sehr gewissenhaft, die ihre Arbeit und Aufgaben ernst nimmt. Beim Lesen dieses Buches hatte ich lebhafte Bilder vor Augen und konnte mir jede Szene sehr gut vorstellen. Ich fand den Schreibstil angenehm, fließend und leicht lesbar. Das Happy End ist wie im ersten Buch dieser Reihe vorprogrammiert. Der Glaube an Gott ist unaufdringlich für den Leser präsent. Sehr gefallen hat mir die Umsetzung des Themas loslassen der Verbitterung und Verletzungen der Vergangenheit um in der Gegenwart und die Zukunft Frieden zu finden. Ebenso das man sich seinen Ängsten stellen muss und sie Gott überlassen soll, dann wird alles gut. Denn das Leben ist immer unvorhersehbar. Genauso wie das erste Band endet dieses Buch mit einem Cliffhanger und lässt auf eine Fortsetzung blicken bzw. hoffen.
Dies ist der 2.Teil der „Neuanfang in Colorado“ Reihe. Vom Stiefvater vertrieben geht es mit Flynn McQuaid und seinen beiden Geschwistern Ivy und Dylan samt Rinderherde auf den beschwerlichen Weg nach Colorado, wo sich sein Bruder Wyatt mit seiner Frau Greta und ihrer Schwester Astrid eine Ranch aufgebaut hat. Doch als Flynn die junge Botanikerin Linnea aus dem Fluss rettet, hat er nicht nur die beschwerliche Aufgabe, die Rinder möglichst vollständig zu seinem Bruder zu bringen, sondern auch auf die junge Botanikerin aufzupassen und sie vor Gefahren zu schützen. Diese Geschichte ist wirklich ein Genuss. Nicht nur, weil es an jeder Ecke lauernde Gefahren gibt, die sich mit fortlaufender Reise summieren, sondern weil Linnea einfach so unbedarft ist, ungewollt von einem Ungeschick ins nächste rasselt und dabei Flynn nicht nur aufgrund seines Beschützerinstinkts, sondern auch wachsender Gefühle immer mehr fordert. Der innere Kampf gegen das, was er sich selbst aufgrund vieler schlimmer Erfahrungen auferlegt hat, ist deutlich zu spüren. Er ist ein verantwortungsbewusster, fleißiger und rücksichtsvoller Mensch, der immer erst das Wohl anderer im Auge hat und gleichzeitig überfordert ist, weil er merkt, wie ihn vieles an seine Grenzen bringt. Linnea dagegen ist zwar eigensinnig und doch so liebenswert, naturverbunden und gutmütig und obwohl sie eine äußerst attraktive Frau ist, bleibt sie bescheiden und verknüpft diese Schönheit mit der Schönheit der Natur und verweist dabei immer mit verschiedenen Bibelzitaten auf Gott als Schöpfer und die Achtsamkeit des Lebens. Ich mochte diese unbefangene Art, wie sie mit den Menschen umgeht, besonders mit Flynns Schwester Ivy, über die ich oft lachen musste, weil sie ihren Bruder mit ihrer direkten Art gern mal aus der Reserve lockt. Gleichzeitig erhält man ein paar interessante Einblicke in die Botanik, ihre Beschaffenheit und wie sie genutzt werden kann. Es ist ein sanfter, gefühlvoller Roman, in der auf verschiedene Art auf Gottes Schöpfung Bezug genommen wird, welchen Einfluss sie auf die Persönlichkeit eines Menschen nehmen kann, besonders wenn man sein Leben in Gottes Hand legt und darauf vertraut, dass er zum richtigen Zeitpunkt handeln wird. Obwohl man ahnt, wie es ausgeht, ist die Entwicklung einfach bezaubernd, denn beide lernen auf unterschiedliche Art, dass Erlebnisse und Vorstellungen anders verlaufen, wenn jemand in das eigene Leben tritt, der es mit Güte und Vertrauen bereichert und es wieder lebenswert macht. Dabei sind auch Cover und Titel passend gewählt, weil es hier um verschiedene Arten von Stärke geht, die alle auf Gottes Gnade und Güte zurückzuführen sind.
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Jody Hedlund lebt mit ihrem Mann, den sie als ihren größten Fan bezeichnet, in Michigan. Ihre 5 Kinder werden zu Hause unterrichtet. Die Zeit, die ihr neben dieser Tätigkeit noch bleibt, widmet sie dem Schreiben. www.jodyhedlund.com Instagram: jodyhedlund Facebook: Author Jody Hedlund
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Ein tolles Buch, indem eine schöne Geschichte über Loslassen der Vergangenheit und sich den Ängsten stellen verpackt ist.
Weiter geht es mit der Besiedlung Colorados. Als Leser begleitet man Flynn McQuaid auf dem Weg durch Kansas im Jahr 1863 zu deinem Bruder. Der Weg nach Colorado ist nicht ungefährlich, es lauern Gefahren durch die Komantschen (Indianerstamm), die ihr Territorium verteidigen, wilden Tieren und durch Freischärlern (Deserteuren). Flynn wird als ein aufmerksamer und fürsorglicher junger Mann beschrieben, der seine Aufgaben ernst und pflichtbewusst erfüllt. Er treibt eine Herde Rinder zu seinem Bruder, der im Colorado-Gebirge sich eine Ranch aufbaut. Auf dem Weg dorthin rettet er eine junge Frau vor dem Ertrinken und wird kurzerhand von ihrem Großvater als Bewacher für sie angeheuert. Linnea heißt die junge Frau, die Flynn aus dem reißenden Fluss gerettet hat. Sie begleitet ihren Großvater als erste Frau, die Botanik studiert hat, auf eine Expedition, um die Flora in Kansas zu erkunden, ein Handbuch darüber zu schreiben und veröffentlichen. Sie wird als verträumte junge Frau beschrieben, die sich oft unbewusst in Gefahren begibt. Aber auch als sehr gewissenhaft, die ihre Arbeit und Aufgaben ernst nimmt. Beim Lesen dieses Buches hatte ich lebhafte Bilder vor Augen und konnte mir jede Szene sehr gut vorstellen. Ich fand den Schreibstil angenehm, fließend und leicht lesbar. Das Happy End ist wie im ersten Buch dieser Reihe vorprogrammiert. Der Glaube an Gott ist unaufdringlich für den Leser präsent. Sehr gefallen hat mir die Umsetzung des Themas loslassen der Verbitterung und Verletzungen der Vergangenheit um in der Gegenwart und die Zukunft Frieden zu finden. Ebenso das man sich seinen Ängsten stellen muss und sie Gott überlassen soll, dann wird alles gut. Denn das Leben ist immer unvorhersehbar. Genauso wie das erste Band endet dieses Buch mit einem Cliffhanger und lässt auf eine Fortsetzung blicken bzw. hoffen.
Dies ist der 2.Teil der „Neuanfang in Colorado“ Reihe. Vom Stiefvater vertrieben geht es mit Flynn McQuaid und seinen beiden Geschwistern Ivy und Dylan samt Rinderherde auf den beschwerlichen Weg nach Colorado, wo sich sein Bruder Wyatt mit seiner Frau Greta und ihrer Schwester Astrid eine Ranch aufgebaut hat. Doch als Flynn die junge Botanikerin Linnea aus dem Fluss rettet, hat er nicht nur die beschwerliche Aufgabe, die Rinder möglichst vollständig zu seinem Bruder zu bringen, sondern auch auf die junge Botanikerin aufzupassen und sie vor Gefahren zu schützen. Diese Geschichte ist wirklich ein Genuss. Nicht nur, weil es an jeder Ecke lauernde Gefahren gibt, die sich mit fortlaufender Reise summieren, sondern weil Linnea einfach so unbedarft ist, ungewollt von einem Ungeschick ins nächste rasselt und dabei Flynn nicht nur aufgrund seines Beschützerinstinkts, sondern auch wachsender Gefühle immer mehr fordert. Der innere Kampf gegen das, was er sich selbst aufgrund vieler schlimmer Erfahrungen auferlegt hat, ist deutlich zu spüren. Er ist ein verantwortungsbewusster, fleißiger und rücksichtsvoller Mensch, der immer erst das Wohl anderer im Auge hat und gleichzeitig überfordert ist, weil er merkt, wie ihn vieles an seine Grenzen bringt. Linnea dagegen ist zwar eigensinnig und doch so liebenswert, naturverbunden und gutmütig und obwohl sie eine äußerst attraktive Frau ist, bleibt sie bescheiden und verknüpft diese Schönheit mit der Schönheit der Natur und verweist dabei immer mit verschiedenen Bibelzitaten auf Gott als Schöpfer und die Achtsamkeit des Lebens. Ich mochte diese unbefangene Art, wie sie mit den Menschen umgeht, besonders mit Flynns Schwester Ivy, über die ich oft lachen musste, weil sie ihren Bruder mit ihrer direkten Art gern mal aus der Reserve lockt. Gleichzeitig erhält man ein paar interessante Einblicke in die Botanik, ihre Beschaffenheit und wie sie genutzt werden kann. Es ist ein sanfter, gefühlvoller Roman, in der auf verschiedene Art auf Gottes Schöpfung Bezug genommen wird, welchen Einfluss sie auf die Persönlichkeit eines Menschen nehmen kann, besonders wenn man sein Leben in Gottes Hand legt und darauf vertraut, dass er zum richtigen Zeitpunkt handeln wird. Obwohl man ahnt, wie es ausgeht, ist die Entwicklung einfach bezaubernd, denn beide lernen auf unterschiedliche Art, dass Erlebnisse und Vorstellungen anders verlaufen, wenn jemand in das eigene Leben tritt, der es mit Güte und Vertrauen bereichert und es wieder lebenswert macht. Dabei sind auch Cover und Titel passend gewählt, weil es hier um verschiedene Arten von Stärke geht, die alle auf Gottes Gnade und Güte zurückzuführen sind.







