Sprague
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Description
Book Information
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Zeichnerisch klasse, die Handlung ist allerdings ausbaufähig.
In einer Welt, die von einfachen Menschen in kleinen Dörfern sporadisch besiedelt wird, zieht sich das Meer und damit deren Lebensgrundlage immer weiter zurück. Zwei Brüder begeben sich gemeinsam mit einem Kapitän und seinem sprechenden Vogel auf eine Expedition, um den Grund hierfür zu finden. Dabei treffen sie auf Geschöpfe, die sie eigentlich für Fabelwesen gehalten haben. Letztendlich erreichen sie eine riesige Staumauer, die von einer alten Zivilisation erbaut wurde und können das Meer mit Hilfe eines Androiden zurückbringen. Insgesamt ist die Szenerie, der Zeichenstil und der Gedanke der Geschichte gelungen. Allerdings gibt es kaum überraschende Wendungen und alles verläuft sehr gradlinig und vorhersehbar. Handlungsstränge, die meiner Meinung nach Potenzial gehabt hätten, wie z.B. der tyrannische Herrscher am Fuß der Staumauer, werden nicht weiter verfolgt. Auch das Ende hat mich ein wenig verwirrt, da sich einer der Brüder in die Projektion einer längst verstorbenen Soldatin verliebt und diese einer realen Frau vorzieht, für die er bereits vor der Expedition geschwärmt hat.
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Zeichnerisch klasse, die Handlung ist allerdings ausbaufähig.
In einer Welt, die von einfachen Menschen in kleinen Dörfern sporadisch besiedelt wird, zieht sich das Meer und damit deren Lebensgrundlage immer weiter zurück. Zwei Brüder begeben sich gemeinsam mit einem Kapitän und seinem sprechenden Vogel auf eine Expedition, um den Grund hierfür zu finden. Dabei treffen sie auf Geschöpfe, die sie eigentlich für Fabelwesen gehalten haben. Letztendlich erreichen sie eine riesige Staumauer, die von einer alten Zivilisation erbaut wurde und können das Meer mit Hilfe eines Androiden zurückbringen. Insgesamt ist die Szenerie, der Zeichenstil und der Gedanke der Geschichte gelungen. Allerdings gibt es kaum überraschende Wendungen und alles verläuft sehr gradlinig und vorhersehbar. Handlungsstränge, die meiner Meinung nach Potenzial gehabt hätten, wie z.B. der tyrannische Herrscher am Fuß der Staumauer, werden nicht weiter verfolgt. Auch das Ende hat mich ein wenig verwirrt, da sich einer der Brüder in die Projektion einer längst verstorbenen Soldatin verliebt und diese einer realen Frau vorzieht, für die er bereits vor der Expedition geschwärmt hat.





