Sportlerkind

Sportlerkind

Softcover
3.98
Wahre GeschichteKindheit 70ErUnsportlichErinnerung

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Description

»Mein Urgroßvater war ein begeisterter Radfahrer und besaß das größte Fahrradgeschäft in Bayern. Seine Tochter – meine Oma – lief noch im hohen Alter mit dem Schäferhund um die Wette, unterstützt von Krücken und dem Durchhaltevermögen aus zwei Weltkriegen. Ihr Sohn – mein Vater – fuhr Radrennen mit geplatztem Blinddarm, ging Langlaufen mit abgerissenem Bizeps und Joggen mit gebrochenen Rippen. Sein Sohn – ich – wollte einfach nur Lego spielen…«

Book Information

Main Genre
Biographies
Sub Genre
Memoirs
Format
Softcover
Pages
240
Price
15.50 €

Author Description

Tommy Krappweis, geboren 1972 in München, ist Musiker, Comedian, Autor, Regisseur und Produzent. Nach Stationen in der Westernstadt "No Name City" und bei "RTL Samstag Nacht" erfand er die Kultfigur Bernd das Brot, für die er mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet wurde. Tommy Krappweis lebt und arbeitet als Produzent, Autor und Multitalent in München.

Posts

3
All
4

Besser als das Buch übers Campen. Unterhaltsam und witzig, zeigt aber auch, dass Eltern nicht von den Kindern erwarten sollten, dass sie ihre Träume leben!

4

Ein weiteres Werk über Tommy und seinen Vater, teils in gemeinsamen Erlebnissen, teils mit Geschichten, warum Tommy fast nicht hätte existieren können. Werner Krappweis, der begeisterte Leistungssportler und (fast) angstfreie Abenteurer, der in einer Art über seine Lieblingshobbies - Radeln und Skifahren - schreibt, in der man fast Lust bekommen würde, es nachzumachen, wenn man nicht gleichzeitig Angst hätte, es keine zehn Meter weit zu überleben, wird dabei komplettiert von den Erzählungen seines Sohnes, wie er versuchte, möglichst niemals nie nicht irgendetwas zu machen, was auch nur ansatzweise nach Leistungssport aussehen könnte. Das hat ihn nicht daran gehindert, in ähnlich amüsant lesbare Situationen zu geraten. Nur, dass man bei ihm fast nie vor Ignoranz der Todesgefahr gegenüber den Kopf schütteln muss, und noch fast nie-er ist er selbst dran schuld. Fast. Amüsante Fortsetzung des Vorzelts zur Hölle, das auch trotz teils schon bekannter Geschichten (sofern man denn ein aufmerksamer Verfolger früherer Veröffentlichungen und Lesereisen ist) an keiner Stelle langweilt oder auch nur ansatzweise nachlässt.

2

Wie auch bei "Das Vorzelt zur Hölle" konnte ich mit diesem Buch nicht so arg etwas anfangen. Ja, es ist lustig und ich fand es sehr amüsant, als ich bei einer Lesung dabei war. Mir fehlt nur "der Sinn" des Buches. Es hat in dem Sinne keinen roten Faden oder Pointe oder Finale oder wie man das nennen möchte. Es plätschert so vor sich hin, und wenn man die Erinnerungen in einer gemütlichen Runde oder einer Bar hören würde, wäre man sehr unterhalten. Als Buch finde ich es eher so meh. Denke jedoch es hängt nicht an Tommy, dessen Fantasy-Bücher ich ja sehr mag; er kann das doch alles sehr witzig darstellen. Vielleicht kann ich auch einfach mit der Art der Bücher nichts anfangen.

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