Spin - Die Trilogie
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Description
Eines Tages legt sich ein gigantischer Energieschirm um die Erde. Als er Jahre später wieder verschwindet, hat sich die Welt grundlegend verändert: Riesige Tore verbinden die Erde nun mit anderen, Lichtjahre entfernten Planeten. Wie groß ist dieses Netzwerk aus Welten? Zu welchem Zweck wurde es geschaffen? Und vor allem: von wem? Für den jungen Tyler Dupree beginnt ein Abenteuer, das die Grenzen der Vorstellungskraft sprengt …
Book Information
Author Description
Robert Charles Wilson, geboren 1953 in Kalifornien, wuchs in Kanada auf und lebt mit seiner Familie in Toronto. Er zählt zu den bedeutendsten Autoren der modernen Science-Fiction. Er hat etliche Romane veröffentlicht, darunter den internationalen Bestseller »Spin«. Neben zahlreichen Nominierungen wurde er mehrfach für seine Romane ausgezeichnet, unter anderem mit dem Philip K. Dick Award, dem John W. Campbell Award und dem Hugo Award.
Posts
Mittlerweile bedaure ich ein wenig, dass ich mir die Gesamtausgabe gekauft habe und nicht nur den ersten Band Spin. Dieser hat wirklich das Zeug dazu, eines meiner liebsten Bücher des Jahres zu werden. Ich fand es spannend wie sowohl die persönlichen als auch die globalen Auswirkungen des Phänomens beschreiben wurden. Mitunter konnte ich nicht umhin, Parallelen zwischen dem Spin und dem Klimawandel zu ziehen - wenn beispielsweise beschrieben wird, wie ein Wirtschaftsboss argumentiert "wenn das Ganze dann doch nicht stimmt, dann investieren wir in das Falsche". Oder wenn die Generationen ganz unterschiedlich reagieren: die Alten wollen weiter leben, wie zuvor oder sogar noch Gewinn aus der Sache ziehen, die Jungen verzweifeln oder flüchten sich in Religiosität oder Hedonismus. Auch gab es einige grandiose Szenen, nicht zuletzt der (Beinahe-)Weltuntergang. Leider fallen Band zwei und drei dann gewaltig ab. Ich fand schon in Spin die Passagen, die nach dem Spin spielen, die schwächeren - und die beiden Nachfolgebände behandeln nur noch diese Zeit - ja Vortex spielt sogar großteils in einer noch ferneren Zukunft. Auch fand ich am Ende von Spin sei eigentlich alles entscheidende über die Hypothetischen gesagt, ich hätte keine zwei weiteren Bände gebraucht, in denen sich die Protagonisten über weite Teile durch surrealistische Landschaften bewegen. Auch fokussieren sich die beiden Bände zu sehr auf das eine Thema der religiösen Verblendung, das in Spin nur eines von vielen behandelten Themen war - und konnten auch dazu eigentlich nichts neues beitragen.
Leider ist nur der erste Band gut
Ich musste den Dreier Band bei 66% abbrechen. Der erste Band Spin war ziemlich gut. Leider war der zweite Band furchtbar. Solche schlechten Reihen verderben mir den Spaß am Lesen. Die erste Band war schon etwas langatmig, aber insgesamt ganz toll gemacht, so dass man den langsamen Fortschritte der Geschichte durch das Feature verstehen kann. Aber der zweite Band strapaziert die Geduld schon dermaßen, alles ist irgendwie Scherenschnitt Artik. Man kommt gar nicht so richtig in die Handlung und es ist extrem langweilig. Nichts passiert. Es tut mir leid, aber ich kann nicht weiterlesen. Ich muss jetzt erst mal eine Serie dazwischen schieben, bevor ich das nächste Buch anfangen kann. So hat mich das genervt.
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Eines Tages legt sich ein gigantischer Energieschirm um die Erde. Als er Jahre später wieder verschwindet, hat sich die Welt grundlegend verändert: Riesige Tore verbinden die Erde nun mit anderen, Lichtjahre entfernten Planeten. Wie groß ist dieses Netzwerk aus Welten? Zu welchem Zweck wurde es geschaffen? Und vor allem: von wem? Für den jungen Tyler Dupree beginnt ein Abenteuer, das die Grenzen der Vorstellungskraft sprengt …
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Robert Charles Wilson, geboren 1953 in Kalifornien, wuchs in Kanada auf und lebt mit seiner Familie in Toronto. Er zählt zu den bedeutendsten Autoren der modernen Science-Fiction. Er hat etliche Romane veröffentlicht, darunter den internationalen Bestseller »Spin«. Neben zahlreichen Nominierungen wurde er mehrfach für seine Romane ausgezeichnet, unter anderem mit dem Philip K. Dick Award, dem John W. Campbell Award und dem Hugo Award.
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Mittlerweile bedaure ich ein wenig, dass ich mir die Gesamtausgabe gekauft habe und nicht nur den ersten Band Spin. Dieser hat wirklich das Zeug dazu, eines meiner liebsten Bücher des Jahres zu werden. Ich fand es spannend wie sowohl die persönlichen als auch die globalen Auswirkungen des Phänomens beschreiben wurden. Mitunter konnte ich nicht umhin, Parallelen zwischen dem Spin und dem Klimawandel zu ziehen - wenn beispielsweise beschrieben wird, wie ein Wirtschaftsboss argumentiert "wenn das Ganze dann doch nicht stimmt, dann investieren wir in das Falsche". Oder wenn die Generationen ganz unterschiedlich reagieren: die Alten wollen weiter leben, wie zuvor oder sogar noch Gewinn aus der Sache ziehen, die Jungen verzweifeln oder flüchten sich in Religiosität oder Hedonismus. Auch gab es einige grandiose Szenen, nicht zuletzt der (Beinahe-)Weltuntergang. Leider fallen Band zwei und drei dann gewaltig ab. Ich fand schon in Spin die Passagen, die nach dem Spin spielen, die schwächeren - und die beiden Nachfolgebände behandeln nur noch diese Zeit - ja Vortex spielt sogar großteils in einer noch ferneren Zukunft. Auch fand ich am Ende von Spin sei eigentlich alles entscheidende über die Hypothetischen gesagt, ich hätte keine zwei weiteren Bände gebraucht, in denen sich die Protagonisten über weite Teile durch surrealistische Landschaften bewegen. Auch fokussieren sich die beiden Bände zu sehr auf das eine Thema der religiösen Verblendung, das in Spin nur eines von vielen behandelten Themen war - und konnten auch dazu eigentlich nichts neues beitragen.
Leider ist nur der erste Band gut
Ich musste den Dreier Band bei 66% abbrechen. Der erste Band Spin war ziemlich gut. Leider war der zweite Band furchtbar. Solche schlechten Reihen verderben mir den Spaß am Lesen. Die erste Band war schon etwas langatmig, aber insgesamt ganz toll gemacht, so dass man den langsamen Fortschritte der Geschichte durch das Feature verstehen kann. Aber der zweite Band strapaziert die Geduld schon dermaßen, alles ist irgendwie Scherenschnitt Artik. Man kommt gar nicht so richtig in die Handlung und es ist extrem langweilig. Nichts passiert. Es tut mir leid, aber ich kann nicht weiterlesen. Ich muss jetzt erst mal eine Serie dazwischen schieben, bevor ich das nächste Buch anfangen kann. So hat mich das genervt.





