Spiegelherz
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Romantische Mystery mit Gänsehaut-Garantie ab 12 Jahren!
Anna zieht mit ihrer Familie an den Fuße des Blocksbergs und macht eine unglaubliche Entdeckung: Sie soll angeblich Hexenkräfte besitzen! Genau wie der gut aussehende, aber arrogante David. Mit ihm soll sie in den Kampf gegen eine böse Macht ziehen, die im Blocksberg gefangen ist und kurz vor ihrer Erweckung steht. Als wäre das nicht schon genug, sieht Anna ständig ein Jungen-Gesicht im Spiegel, das ihr Nachrichten zukommen lässt. Kann das wirklich Nebruel, der Sohn des Teufels, sein? Hin- und hergerissen zwischen David und Nebruel muss sich Anna in der alles entscheidenden Walpurgisnacht auf dem Blocksberg den Mächten stellen...
Book Information
Author Description
Janine Wilk wurde am 07.07.1977 als Kind eines Musikers und einer Malerin in Mühlacker geboren. Schon von Kindesbeinen an war die Literatur sehr wichtig für sie, mit elf Jahren schrieb sie ihre ersten Geschichten. Mit Anfang zwanzig begann sie mit der Arbeit an ihrem ersten Buch und schon bald folgten die ersten Veröffentlichungen im Bereich Lyrik und Kurzprosa. Janine Wilk lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in der Nähe von Heilbronn.
Posts
Es hat bei mir ziemlich lange gedauert, bis ich in die Story reingekommen bin, besonders weil mich der Schreibstil irgendwie verwirrt hat. Die Handlung war eher Jugendbuch, aber geschrieben war das Buch wie für Kinder. Aber nach einer Weile bin ich gut reingekommen. Ich muss auch dringend erwähnen, dass mich die Idee hinter der Geschichte wirklich sehr fasziniert hat. Als klar würde, was passiert ist, war ich erstmal total sprachlos, weil ich das so genial fand. Die letzten 200 Seiten waren wirklich sehr gut, ich habe sie an einem Stück gelesen.
Geschichten über Hexen haben mich schon immer fasziniert, daher habe ich mich sehr gefreut endlich mal wieder so eine Geschichte lesen zu können. Der Einstieg in das Buch hat mir richtig gut gefallen und ich mochte die mytische, leicht gruselige Atmosphäre sehr gerne. Gut fand ich auch, dass nicht allzu lange um den heißen Brei herumgeredet wurde, sondern man recht schnell erfährt was die Aufgabe von Anna ist. Ich mochte Anna als Heldin der Geschichte sehr gerne und auch die Liebesgeschichte mit David konnte mich absolut überzeugen. Irgendwie konnten mich die beiden total berühren und die Liebesgeschichte hat mir einfach das Herz erwärmt. Die Geschiche war größtenteils wirklich spannend und unterhaltsam, lediglich zum Ende wurde es mir ein wenig zu vorhersehbar und auch der Showdown war zum Teil ein wenig konfus und verwirrend. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ich hatte sehr viel Spaß mit "Spiegelherz" und würde mich auf weitere Bücher dieser Art von der Autorin freuen.
Insgesamt hat mir das Buch eher mittelmäßig gefallen. Das lag vor allem daran, das der Roman von Stereotypen nur so wimmelte und auch vieles recht leicht durchschaubar war. Etwa der Verlauf der Handlung. Zudem fand ich es schon eher unglaubwürdig, wie schnell Anna und David alles glauben was ihnen von den Hexen erklärt wird. Sie hinterfragen nichts und nach wenigen Seiten ist auch alles überhaupt kein Problem mehr. Da sich beide aber gar nicht an ihr früheres Ich erinnern können, fand ich das nicht gut gelöst. Außerdem nervt es mich langsam, das in wirklich jedem Buch ein Love-Triangle eingebaut wird. Das ist nicht nur unnötig, sondern sorgt erst recht dafür, das ein Roman sehr vorhersehbar wird, den die Mechanismen sind immer die gleichen. Es war hier zwar nicht ganz klassisch, aber durchschaubar blieb es trotzdem. Was mir dagegen gefallen hat und das ist sicher ein Grund weshalb ich den Roman dennoch beendet habe, ist die Atmosphäre rund um den Brocken und den Harz. Hier wurde es schön gruselig an manchen Stellen und ich hatte das Gefühl vor Ort zu sein. Der Harz als Schauplatz der Ereignisse hat hier wirklich sehr gut funktioniert. Schade das die Handlung da nicht so mit ziehen konnte. Vor allem die Verbindung zwischen Anna und David, die sie durch ihr früheres Leben haben, fand ich nicht nur nervig sondern auch problematisch. Dadurch wird einmal mehr eine sehr unrealistische Beziehung aufgezeigt, die nichts mit der Realität zu tun hat. Das Ende ist so gestaltet, das die Geschichte einerseits abgeschlossen ist, eine Fortsetzung aber schon im Raum steht. Alles in allem war Spiegelherz kein Flop, Aber auch kein Highlight.
Description
Romantische Mystery mit Gänsehaut-Garantie ab 12 Jahren!
Anna zieht mit ihrer Familie an den Fuße des Blocksbergs und macht eine unglaubliche Entdeckung: Sie soll angeblich Hexenkräfte besitzen! Genau wie der gut aussehende, aber arrogante David. Mit ihm soll sie in den Kampf gegen eine böse Macht ziehen, die im Blocksberg gefangen ist und kurz vor ihrer Erweckung steht. Als wäre das nicht schon genug, sieht Anna ständig ein Jungen-Gesicht im Spiegel, das ihr Nachrichten zukommen lässt. Kann das wirklich Nebruel, der Sohn des Teufels, sein? Hin- und hergerissen zwischen David und Nebruel muss sich Anna in der alles entscheidenden Walpurgisnacht auf dem Blocksberg den Mächten stellen...
Book Information
Author Description
Janine Wilk wurde am 07.07.1977 als Kind eines Musikers und einer Malerin in Mühlacker geboren. Schon von Kindesbeinen an war die Literatur sehr wichtig für sie, mit elf Jahren schrieb sie ihre ersten Geschichten. Mit Anfang zwanzig begann sie mit der Arbeit an ihrem ersten Buch und schon bald folgten die ersten Veröffentlichungen im Bereich Lyrik und Kurzprosa. Janine Wilk lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in der Nähe von Heilbronn.
Posts
Es hat bei mir ziemlich lange gedauert, bis ich in die Story reingekommen bin, besonders weil mich der Schreibstil irgendwie verwirrt hat. Die Handlung war eher Jugendbuch, aber geschrieben war das Buch wie für Kinder. Aber nach einer Weile bin ich gut reingekommen. Ich muss auch dringend erwähnen, dass mich die Idee hinter der Geschichte wirklich sehr fasziniert hat. Als klar würde, was passiert ist, war ich erstmal total sprachlos, weil ich das so genial fand. Die letzten 200 Seiten waren wirklich sehr gut, ich habe sie an einem Stück gelesen.
Geschichten über Hexen haben mich schon immer fasziniert, daher habe ich mich sehr gefreut endlich mal wieder so eine Geschichte lesen zu können. Der Einstieg in das Buch hat mir richtig gut gefallen und ich mochte die mytische, leicht gruselige Atmosphäre sehr gerne. Gut fand ich auch, dass nicht allzu lange um den heißen Brei herumgeredet wurde, sondern man recht schnell erfährt was die Aufgabe von Anna ist. Ich mochte Anna als Heldin der Geschichte sehr gerne und auch die Liebesgeschichte mit David konnte mich absolut überzeugen. Irgendwie konnten mich die beiden total berühren und die Liebesgeschichte hat mir einfach das Herz erwärmt. Die Geschiche war größtenteils wirklich spannend und unterhaltsam, lediglich zum Ende wurde es mir ein wenig zu vorhersehbar und auch der Showdown war zum Teil ein wenig konfus und verwirrend. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ich hatte sehr viel Spaß mit "Spiegelherz" und würde mich auf weitere Bücher dieser Art von der Autorin freuen.
Insgesamt hat mir das Buch eher mittelmäßig gefallen. Das lag vor allem daran, das der Roman von Stereotypen nur so wimmelte und auch vieles recht leicht durchschaubar war. Etwa der Verlauf der Handlung. Zudem fand ich es schon eher unglaubwürdig, wie schnell Anna und David alles glauben was ihnen von den Hexen erklärt wird. Sie hinterfragen nichts und nach wenigen Seiten ist auch alles überhaupt kein Problem mehr. Da sich beide aber gar nicht an ihr früheres Ich erinnern können, fand ich das nicht gut gelöst. Außerdem nervt es mich langsam, das in wirklich jedem Buch ein Love-Triangle eingebaut wird. Das ist nicht nur unnötig, sondern sorgt erst recht dafür, das ein Roman sehr vorhersehbar wird, den die Mechanismen sind immer die gleichen. Es war hier zwar nicht ganz klassisch, aber durchschaubar blieb es trotzdem. Was mir dagegen gefallen hat und das ist sicher ein Grund weshalb ich den Roman dennoch beendet habe, ist die Atmosphäre rund um den Brocken und den Harz. Hier wurde es schön gruselig an manchen Stellen und ich hatte das Gefühl vor Ort zu sein. Der Harz als Schauplatz der Ereignisse hat hier wirklich sehr gut funktioniert. Schade das die Handlung da nicht so mit ziehen konnte. Vor allem die Verbindung zwischen Anna und David, die sie durch ihr früheres Leben haben, fand ich nicht nur nervig sondern auch problematisch. Dadurch wird einmal mehr eine sehr unrealistische Beziehung aufgezeigt, die nichts mit der Realität zu tun hat. Das Ende ist so gestaltet, das die Geschichte einerseits abgeschlossen ist, eine Fortsetzung aber schon im Raum steht. Alles in allem war Spiegelherz kein Flop, Aber auch kein Highlight.







