Sora wo Matotte – In Himmel gehüllt 01
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Description
Book Information
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Mit Sora Wo Matotte – In Himmel gehüllt hat Komi Sensei für mich direkt einen der interessantesten Manga-Starts des Jahres abgeliefert. Was auf den ersten Blick wie ein Mix aus Kunst, Ecchi und Coming-of-Age wirkt, entwickelt schon im ersten Band eine richtig starke Atmosphäre, die mich komplett eingesogen hat. Vor allem die Leidenschaft fürs Malen fühlt sich hier unglaublich echt an. Haro Ogawa ist als Protagonist dabei erstaunlich faszinierend, weil seine Besessenheit von Aktmalerei gleichzeitig seltsam, unangenehm und trotzdem nachvollziehbar wirkt. Seit er als Kind das Gemälde der „nackten Hexe“ gesehen hat, dreht sich für ihn alles darum, dieses Gefühl von Schönheit selbst einzufangen. Dass er deswegen völlig schamlos Mitschülerinnen fragt, ob sie für ihn nackt Modell stehen würden, sorgt erst mal für einige unangenehme, aber auch extrem unterhaltsame Szenen. Gleichzeitig merkt man schnell, dass Haro eben kein typischer pervertierter Manga-Protagonist ist. Für ihn steht wirklich die Kunst im Mittelpunkt. Genau das macht die Reihe so spannend. Besonders stark fand ich die Begegnung mit Rei Kamio. Allein ihre ersten Auftritte haben sofort eine fast mystische Stimmung. Dass sie der Frau auf dem berühmten Gemälde zum Verwechseln ähnlich sieht, gibt dem ganzen Manga direkt etwas Geheimnisvolles. Die Dynamik zwischen ihr und Haro war für mich das Highlight des Bandes. Vor allem der Moment, in dem sie ihm die Bedingung stellt, erst dann Modell für ihn zu stehen, wenn er an der Tokyo Geidai angenommen wird, verändert die komplette Richtung der Story. Aus einer Obsession wird plötzlich ein echtes Ziel. Auch optisch ist der Manga absolut beeindruckend. Komi Sensei schafft es, Aktmalerei wunderschön und ästhetisch darzustellen, ohne dass es billig oder schmierig wirkt. Viele Panels wirken fast wie echte Kunstwerke, gerade wenn Haro malt oder komplett in seiner Arbeit versinkt. Gleichzeitig haben die Charaktere unglaublich ausdrucksstarke Gesichter und Körpersprache, wodurch jede Szene lebendig wirkt. Man merkt einfach, wie viel Liebe hier in die Inszenierung der Kunst gesteckt wurde. Dazu kommt noch dieser ruhige, fast melancholische Vibe, der sich durch den ganzen Band zieht. Zwischen den humorvollen Momenten und den leicht provokanten Szenen steckt überraschend viel Herz. Besonders die späteren Kapitel, in denen Haro langsam versteht, dass Talent allein nicht reicht und echte Konkurrenz auftaucht, haben mich richtig gepackt. Für mich fühlt sich das Werk wie eine Mischung aus Leidenschaft, Selbstfindung und künstlerischer Besessenheit an. Wer Manga wie Blue Period mag, aber etwas reiferes, sinnlicheres und emotional intensiveres lesen möchte, sollte hier definitiv reinschauen. Der erste Band hat mich komplett abgeholt und ich will unbedingt sehen, wie weit Haro für seine Kunst noch gehen wird.
Blue Period Klon mit Nakedeis
Mhhh schwer zusagen was ich von dem Manga halten soll. Einerseits mag ich solche Titel. Aber anders als Blue Period ist hier der Funke nicht so übergesprungen. Die Zeichnungen sind gut die Story okay. Es kommt nicht so klar rüber warum der Junge nur Akt Zeichnen möchte. Also da muss ich gucken ob ich das weiter verfolge
Zwischen Kunst und Ecchi?
*Rezensionsexemplar* Der Band hat mich richtig in den Bann gezogen und positiv überrascht. Ich mag Kunst und Themen die sich damit befassen, auch wenn ich selbst nicht behaupten kann sehr künstlerich zu sein oder mich damit auszukennen. Deswegen war ich besonders neugierig auf den Band. Ein bisschen hab ich die Parallelen zu Blue Period gesucht, weil ich den Anime damals gefeiert habe, auch wenn ich mich mittlerweile kaum erinnere. Es gibt sie, dennoch ist die Prämisse eine gänzlich anderere und das macht es so spannend. Als Thema Aktmalerei zu nehmen ist sowohl anstößig als auch faszinierend. In der Schule kommt Haro bei seinen Freunden deswegen zwar gut an, aber seine Mitschülerinnen stößt er dort regelmäßig vor den Kopf, wenn er sie bittet, für sie Model zu stehen und doch bekommt er durch Umwege einen Zugang zur jüngeren Nakamura. Ich finde auch die Professorin Kamio wahnsinnig interessant, sie hat einen unglaublich schönen Stil. Habt ihr sie euch mal genau angesehen, ich bin ehrlich gesagt ein bisschen verliebt. Sie ist echt eine Klasse für sich. Dass sie dann auch noch die Frau von dem Bild ist, das Haro zum malen gebracht hat, war ja schon vorauszusehen. Ich bin sehr neugierig wo es mit ihnen noch hingeht. Bisher hat Haro nur für sich gemalt und keine großen Ziele damit verfolgt, doch im Laufe des Bandes kristallisiert sich heraus, dass er zur Geidai, der Kunstschule in Tokyo, will. Doch er hat starke Konkurrenz, die in den späteren Kapiteln auftaucht. Ob er es schaffen wird und die Prüfungen besteht? Ich mag wie bildgewaltig die Szenen teilweise sind und wie schön die Aktmalerei dargestellt worden ist, ohne anstößig oder schmuddelig zu wirken. Der Zeichenstil ist generell super schön und ich liebe es wie lebendig die Posen der Figuren wirken. Ich denke hier kann man noch wahre Kunst erwarten und ich bin sehr gespannt, wie es mit Haro, Nakamura und Kamio weiter geht 🧡
Ein vielversprechender Start. Inhaltlich geht es um den Oberschüler Haro Ogawa, dieser ist, seit er in seiner Kindheit von einem Akt-Gemälde verzaubert wurde, selbst ein leidenschaftlicher Akt-Maler. Als er am Ende seiner Schullaufbahn zufällig auf das Model des damaligen Bildes trifft, weckt dies in ihm den Wunsch professionell zu malen und auf eine renommierte Kunstschule in Tokio zu gehen. Zeichnerisch ist der Manga sehr gut sowohl die Hintergründe als auch die Figuren sind klar und sauber dargestellt. Besonders die dargestellten Ölgemälde wirken hervorragend. Der Prämisse „Akt-Malerei“ folgend gibt es einige freizügigere Szenen, diese sind aber gut in die Handlung integriert und wirken nicht störend. Figuren und Story wirken bereits nach einem Band interessant und vielversprechend. Alles in allem war der Manga sehr kurzweilig und setzt einen interessanten Startpunkt. Ich werde sicher noch die nächsten paar Bände abwarten und mal schauen wohin es sich entwickelt.
Auf der Suche nach einem Akt Model
Haro malt gerne Akt Bilder nur findet er niemanden den er machen kann. Alle schrecken zurück und er hat nur wenig Freunde. Eines Tages spricht ihn aber ein Mädchen an und so kommt er doch zu seinen ersten Akt Bild. Aber nicht sie möchte es machen sondern eine Freundin zu Hause. Dort angekommen ist die Wohnung komplett vermüllt und sie zieht sich direkt aus. Nur denkt sie das er nur das eine will und das Akt Bild nur ein Vorwand ist. Daraufhin stürmt Haro nach draußen und lässt das Mädchen zurück. In einem leerstehenden Haus findet er schlussendlich Ruhe in betrachtet seine Bilder die er bis dahin gemacht hat. Was ihn aber nicht aufgefallen ist, da liegt eine Frau halbnackt auf den Boden und er erkennt sie sogar! Vor vielen Jahren hat er genau in diesen Haus ein Bild gesehen und es ähnelt ihr bis aufs Haar. Und er will sie direkt malen! Sie lehnt aber ab da ihr seine Bilder nicht gefallen. Er darf sie nur malen wenn er besser wird und machen sogar einen Wettkampf daraus! Wird er gewinnen oder muss er weiterhin alles vom Handy abmalen? Und wer genau ist sie? Wow der Band hat mir mal so richtig gefallen. Auch wenn man echt fix mit den Band durch ist, kann man nicht genug von ihm bekommen. Es ist richtig interessant und man möchte unbedingt wissen wie es weitergehen wird und ob Haro es auch wirklich schafft. Band 2 werde ich mich auf jeden Fall noch holen. Zeichnungen sind auch stark und die Geschichte geht flott voran aber sie wirkt nicht hastig. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.😁
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Mit Sora Wo Matotte – In Himmel gehüllt hat Komi Sensei für mich direkt einen der interessantesten Manga-Starts des Jahres abgeliefert. Was auf den ersten Blick wie ein Mix aus Kunst, Ecchi und Coming-of-Age wirkt, entwickelt schon im ersten Band eine richtig starke Atmosphäre, die mich komplett eingesogen hat. Vor allem die Leidenschaft fürs Malen fühlt sich hier unglaublich echt an. Haro Ogawa ist als Protagonist dabei erstaunlich faszinierend, weil seine Besessenheit von Aktmalerei gleichzeitig seltsam, unangenehm und trotzdem nachvollziehbar wirkt. Seit er als Kind das Gemälde der „nackten Hexe“ gesehen hat, dreht sich für ihn alles darum, dieses Gefühl von Schönheit selbst einzufangen. Dass er deswegen völlig schamlos Mitschülerinnen fragt, ob sie für ihn nackt Modell stehen würden, sorgt erst mal für einige unangenehme, aber auch extrem unterhaltsame Szenen. Gleichzeitig merkt man schnell, dass Haro eben kein typischer pervertierter Manga-Protagonist ist. Für ihn steht wirklich die Kunst im Mittelpunkt. Genau das macht die Reihe so spannend. Besonders stark fand ich die Begegnung mit Rei Kamio. Allein ihre ersten Auftritte haben sofort eine fast mystische Stimmung. Dass sie der Frau auf dem berühmten Gemälde zum Verwechseln ähnlich sieht, gibt dem ganzen Manga direkt etwas Geheimnisvolles. Die Dynamik zwischen ihr und Haro war für mich das Highlight des Bandes. Vor allem der Moment, in dem sie ihm die Bedingung stellt, erst dann Modell für ihn zu stehen, wenn er an der Tokyo Geidai angenommen wird, verändert die komplette Richtung der Story. Aus einer Obsession wird plötzlich ein echtes Ziel. Auch optisch ist der Manga absolut beeindruckend. Komi Sensei schafft es, Aktmalerei wunderschön und ästhetisch darzustellen, ohne dass es billig oder schmierig wirkt. Viele Panels wirken fast wie echte Kunstwerke, gerade wenn Haro malt oder komplett in seiner Arbeit versinkt. Gleichzeitig haben die Charaktere unglaublich ausdrucksstarke Gesichter und Körpersprache, wodurch jede Szene lebendig wirkt. Man merkt einfach, wie viel Liebe hier in die Inszenierung der Kunst gesteckt wurde. Dazu kommt noch dieser ruhige, fast melancholische Vibe, der sich durch den ganzen Band zieht. Zwischen den humorvollen Momenten und den leicht provokanten Szenen steckt überraschend viel Herz. Besonders die späteren Kapitel, in denen Haro langsam versteht, dass Talent allein nicht reicht und echte Konkurrenz auftaucht, haben mich richtig gepackt. Für mich fühlt sich das Werk wie eine Mischung aus Leidenschaft, Selbstfindung und künstlerischer Besessenheit an. Wer Manga wie Blue Period mag, aber etwas reiferes, sinnlicheres und emotional intensiveres lesen möchte, sollte hier definitiv reinschauen. Der erste Band hat mich komplett abgeholt und ich will unbedingt sehen, wie weit Haro für seine Kunst noch gehen wird.
Blue Period Klon mit Nakedeis
Mhhh schwer zusagen was ich von dem Manga halten soll. Einerseits mag ich solche Titel. Aber anders als Blue Period ist hier der Funke nicht so übergesprungen. Die Zeichnungen sind gut die Story okay. Es kommt nicht so klar rüber warum der Junge nur Akt Zeichnen möchte. Also da muss ich gucken ob ich das weiter verfolge
Zwischen Kunst und Ecchi?
*Rezensionsexemplar* Der Band hat mich richtig in den Bann gezogen und positiv überrascht. Ich mag Kunst und Themen die sich damit befassen, auch wenn ich selbst nicht behaupten kann sehr künstlerich zu sein oder mich damit auszukennen. Deswegen war ich besonders neugierig auf den Band. Ein bisschen hab ich die Parallelen zu Blue Period gesucht, weil ich den Anime damals gefeiert habe, auch wenn ich mich mittlerweile kaum erinnere. Es gibt sie, dennoch ist die Prämisse eine gänzlich anderere und das macht es so spannend. Als Thema Aktmalerei zu nehmen ist sowohl anstößig als auch faszinierend. In der Schule kommt Haro bei seinen Freunden deswegen zwar gut an, aber seine Mitschülerinnen stößt er dort regelmäßig vor den Kopf, wenn er sie bittet, für sie Model zu stehen und doch bekommt er durch Umwege einen Zugang zur jüngeren Nakamura. Ich finde auch die Professorin Kamio wahnsinnig interessant, sie hat einen unglaublich schönen Stil. Habt ihr sie euch mal genau angesehen, ich bin ehrlich gesagt ein bisschen verliebt. Sie ist echt eine Klasse für sich. Dass sie dann auch noch die Frau von dem Bild ist, das Haro zum malen gebracht hat, war ja schon vorauszusehen. Ich bin sehr neugierig wo es mit ihnen noch hingeht. Bisher hat Haro nur für sich gemalt und keine großen Ziele damit verfolgt, doch im Laufe des Bandes kristallisiert sich heraus, dass er zur Geidai, der Kunstschule in Tokyo, will. Doch er hat starke Konkurrenz, die in den späteren Kapiteln auftaucht. Ob er es schaffen wird und die Prüfungen besteht? Ich mag wie bildgewaltig die Szenen teilweise sind und wie schön die Aktmalerei dargestellt worden ist, ohne anstößig oder schmuddelig zu wirken. Der Zeichenstil ist generell super schön und ich liebe es wie lebendig die Posen der Figuren wirken. Ich denke hier kann man noch wahre Kunst erwarten und ich bin sehr gespannt, wie es mit Haro, Nakamura und Kamio weiter geht 🧡
Ein vielversprechender Start. Inhaltlich geht es um den Oberschüler Haro Ogawa, dieser ist, seit er in seiner Kindheit von einem Akt-Gemälde verzaubert wurde, selbst ein leidenschaftlicher Akt-Maler. Als er am Ende seiner Schullaufbahn zufällig auf das Model des damaligen Bildes trifft, weckt dies in ihm den Wunsch professionell zu malen und auf eine renommierte Kunstschule in Tokio zu gehen. Zeichnerisch ist der Manga sehr gut sowohl die Hintergründe als auch die Figuren sind klar und sauber dargestellt. Besonders die dargestellten Ölgemälde wirken hervorragend. Der Prämisse „Akt-Malerei“ folgend gibt es einige freizügigere Szenen, diese sind aber gut in die Handlung integriert und wirken nicht störend. Figuren und Story wirken bereits nach einem Band interessant und vielversprechend. Alles in allem war der Manga sehr kurzweilig und setzt einen interessanten Startpunkt. Ich werde sicher noch die nächsten paar Bände abwarten und mal schauen wohin es sich entwickelt.
Auf der Suche nach einem Akt Model
Haro malt gerne Akt Bilder nur findet er niemanden den er machen kann. Alle schrecken zurück und er hat nur wenig Freunde. Eines Tages spricht ihn aber ein Mädchen an und so kommt er doch zu seinen ersten Akt Bild. Aber nicht sie möchte es machen sondern eine Freundin zu Hause. Dort angekommen ist die Wohnung komplett vermüllt und sie zieht sich direkt aus. Nur denkt sie das er nur das eine will und das Akt Bild nur ein Vorwand ist. Daraufhin stürmt Haro nach draußen und lässt das Mädchen zurück. In einem leerstehenden Haus findet er schlussendlich Ruhe in betrachtet seine Bilder die er bis dahin gemacht hat. Was ihn aber nicht aufgefallen ist, da liegt eine Frau halbnackt auf den Boden und er erkennt sie sogar! Vor vielen Jahren hat er genau in diesen Haus ein Bild gesehen und es ähnelt ihr bis aufs Haar. Und er will sie direkt malen! Sie lehnt aber ab da ihr seine Bilder nicht gefallen. Er darf sie nur malen wenn er besser wird und machen sogar einen Wettkampf daraus! Wird er gewinnen oder muss er weiterhin alles vom Handy abmalen? Und wer genau ist sie? Wow der Band hat mir mal so richtig gefallen. Auch wenn man echt fix mit den Band durch ist, kann man nicht genug von ihm bekommen. Es ist richtig interessant und man möchte unbedingt wissen wie es weitergehen wird und ob Haro es auch wirklich schafft. Band 2 werde ich mich auf jeden Fall noch holen. Zeichnungen sind auch stark und die Geschichte geht flott voran aber sie wirkt nicht hastig. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.😁








