Sonnenwende - Die hellste Nacht. Deine dunkelste Stunde
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Description
Wenn die Nacht am kürzesten ist, kommen finstere Geheimnisse ans Licht
Ein kleiner Ort in den Alpen. Jeden Sommer wird hier die Sonnenwende mit Johannisfeuern und Flammenketten entlang der Bergkämme gefeiert. Das zieht Touristen, Alt-Hippies und Esoteriker an, und auch die Tatsache, dass vor zwei Jahren eine junge Frau in den Flammen ums Leben gekommen ist, schreckt niemanden ab. Kurz vor der diesjährigen Sommersonnenwende geht eine anonyme Warnung bei der Polizei ein: Es wird wieder jemand brennen . In einem Wettlauf gegen die Zeit ermittelt die Polizistin Hannah am Mittsommertag, was es mit der Drohung auf sich hat – und stößt auf einen abgelegenen Hof, verschwundene Frauen und ein dunkles Familiengeheimnis.
Ein atmosphärischer Thriller des erfolgreichen Autorenduos Ulrike Gerold und Wolfram Hänel
Book Information
Author Description
Ulrike Gerold und Wolfram Hänel waren lange am Theater, bevor sie zu schreiben begannen. Inzwischen haben sie über 150 Romane, Erzählungen und Bilderbücher veröffentlicht, die in insgesamt 35 Sprachen übersetzt wurden. Bei den S. Fischer Verlagen erschienen zuletzt die Thriller »Rauhnächte« und »Fastenzeit«. Beide Autoren leben und arbeiten zusammen in Hannover und Berlin und sind Mitglieder im PEN Berlin.
Posts
„Es wird wieder jemand brennen.“ – Diese anonyme Drohung war für mich der Punkt, an dem klar war: Hier geht es nicht nur um ein Dorffest, hier geht es ums Überleben. Und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Was mich von Anfang an fesselte, war die Atmosphäre: einerseits die ausgelassene Feier der Sommersonnenwende mit Touristen, Esoterikern und Alt-Hippies, andererseits die düstere Erinnerung an die junge Frau, die zwei Jahre zuvor in den Flammen starb. Polizistin Hannah ist eine Protagonistin, die ich mochte: Sie ist eigenständig, aber auch verletzlich genug, dass ich mit ihr mitfühlen konnte. Als die anonyme Warnung eintrifft („Es wird wieder jemand brennen“), spürte ich beim Lesen dieselbe Beklemmung wie sie. Der Wettlauf gegen die Zeit, die Suche nach Hinweisen in einem Ort voller Geheimnisse und Schweigen, brachte mich immer wieder erneut dazu, Kapitel an Kapitel zu hängen. Auch die ganzen Nebenfiguren fand ich interessant: manche geheimnisvoll, manche undurchschaubar und manche sogar fast ein wenig unheimlich. Besonders spannend fand ich die Szenen auf dem abgelegenen Hof: einsame Stille, verschwundene Frauen, ein Familiengeheimnis, das sich Stück für Stück offenbart. Der Thriller lebt davon, dass er das Idyllische der Alpen gegen das Abgründige stellt, und genau das macht ihn so beklemmend realistisch. Das Finale für jede kleine "Stolperstelle" dann im Roman entschädigt: intensiv, düster, und so, dass ich danach erst einmal tief durchatmen musste. Sprachlich habe ich die Geschichte als sehr bildhaft und flüssig erlebt. Die Beschreibungen der Landschaft und der Rituale sind so eindringlich, dass ich immer wieder kurz innehalten musste, um die Bilder wirken zu lassen. Fazit: „Sonnenwende“ ist ein sehr spannender Thriller mit jeder menge Geheimnisse der mich bis zum Ende in Atem gehalten hat. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
Ich glaub, jeder hat diesen Satz schonmal gehört „Spiel nicht mit dem Feuer!“. Außer ihr kommt aus Wildbrunn, denn da kennt man den Satz offensichtlich wirklich nicht. Naja trotzdem hab ich mich mal an diesen heißen Ort begeben um zu schauen was da wirklich los ist. Ich als alte Spürnase bin dann relativ schnell auf „Hannah“ und „Toni“ gestoßen, die genauso rumgeschüffelt haben wie ich. Sympathisch die beiden, bissel eigen aber wirklich richtig starke Charaktere. Auch die anderen Charaktere waren stark, auch wenn man nie weiß, wem man vertrauen kann und wem nicht. An sich fand ich die Geschichte richtig gut. Ich mochte das Setting mit all seinen Geheimnissen, die es zu Enddecken gab, ich mochte den Widerstand, auf den man beim Enddecken gestoßen ist. Quasi eine Story wie man sich in einigen Büchern nur mit anderen Eckdaten hat. Mal wird es gut umgesetzt mal ist es extrem langweilig. In dem Fall hier zog es sich schon auch an einigen stellen gehört aber klar in die erste Kategorie. Wer jetzt aber ein Spannungsfeuerwerk erwartet der wird ggf. enttäuscht. Der Fokus liegt auf den Geheimnissen diesen abgelegenen Kaffs und dem Wettlauf eine neue Katastrophe zu verhindern. Erzählt wurde das ganze gut, aufgeteilt in 3 Teile. Für mich wars wieder einen gelungene Geschichte des Autorenduos, bisher wurde ich selten enttäuscht. Wann habt ihr euch das letzte mal verbrannt?

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Wenn die Nacht am kürzesten ist, kommen finstere Geheimnisse ans Licht
Ein kleiner Ort in den Alpen. Jeden Sommer wird hier die Sonnenwende mit Johannisfeuern und Flammenketten entlang der Bergkämme gefeiert. Das zieht Touristen, Alt-Hippies und Esoteriker an, und auch die Tatsache, dass vor zwei Jahren eine junge Frau in den Flammen ums Leben gekommen ist, schreckt niemanden ab. Kurz vor der diesjährigen Sommersonnenwende geht eine anonyme Warnung bei der Polizei ein: Es wird wieder jemand brennen . In einem Wettlauf gegen die Zeit ermittelt die Polizistin Hannah am Mittsommertag, was es mit der Drohung auf sich hat – und stößt auf einen abgelegenen Hof, verschwundene Frauen und ein dunkles Familiengeheimnis.
Ein atmosphärischer Thriller des erfolgreichen Autorenduos Ulrike Gerold und Wolfram Hänel
Book Information
Author Description
Ulrike Gerold und Wolfram Hänel waren lange am Theater, bevor sie zu schreiben begannen. Inzwischen haben sie über 150 Romane, Erzählungen und Bilderbücher veröffentlicht, die in insgesamt 35 Sprachen übersetzt wurden. Bei den S. Fischer Verlagen erschienen zuletzt die Thriller »Rauhnächte« und »Fastenzeit«. Beide Autoren leben und arbeiten zusammen in Hannover und Berlin und sind Mitglieder im PEN Berlin.
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„Es wird wieder jemand brennen.“ – Diese anonyme Drohung war für mich der Punkt, an dem klar war: Hier geht es nicht nur um ein Dorffest, hier geht es ums Überleben. Und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Was mich von Anfang an fesselte, war die Atmosphäre: einerseits die ausgelassene Feier der Sommersonnenwende mit Touristen, Esoterikern und Alt-Hippies, andererseits die düstere Erinnerung an die junge Frau, die zwei Jahre zuvor in den Flammen starb. Polizistin Hannah ist eine Protagonistin, die ich mochte: Sie ist eigenständig, aber auch verletzlich genug, dass ich mit ihr mitfühlen konnte. Als die anonyme Warnung eintrifft („Es wird wieder jemand brennen“), spürte ich beim Lesen dieselbe Beklemmung wie sie. Der Wettlauf gegen die Zeit, die Suche nach Hinweisen in einem Ort voller Geheimnisse und Schweigen, brachte mich immer wieder erneut dazu, Kapitel an Kapitel zu hängen. Auch die ganzen Nebenfiguren fand ich interessant: manche geheimnisvoll, manche undurchschaubar und manche sogar fast ein wenig unheimlich. Besonders spannend fand ich die Szenen auf dem abgelegenen Hof: einsame Stille, verschwundene Frauen, ein Familiengeheimnis, das sich Stück für Stück offenbart. Der Thriller lebt davon, dass er das Idyllische der Alpen gegen das Abgründige stellt, und genau das macht ihn so beklemmend realistisch. Das Finale für jede kleine "Stolperstelle" dann im Roman entschädigt: intensiv, düster, und so, dass ich danach erst einmal tief durchatmen musste. Sprachlich habe ich die Geschichte als sehr bildhaft und flüssig erlebt. Die Beschreibungen der Landschaft und der Rituale sind so eindringlich, dass ich immer wieder kurz innehalten musste, um die Bilder wirken zu lassen. Fazit: „Sonnenwende“ ist ein sehr spannender Thriller mit jeder menge Geheimnisse der mich bis zum Ende in Atem gehalten hat. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
Ich glaub, jeder hat diesen Satz schonmal gehört „Spiel nicht mit dem Feuer!“. Außer ihr kommt aus Wildbrunn, denn da kennt man den Satz offensichtlich wirklich nicht. Naja trotzdem hab ich mich mal an diesen heißen Ort begeben um zu schauen was da wirklich los ist. Ich als alte Spürnase bin dann relativ schnell auf „Hannah“ und „Toni“ gestoßen, die genauso rumgeschüffelt haben wie ich. Sympathisch die beiden, bissel eigen aber wirklich richtig starke Charaktere. Auch die anderen Charaktere waren stark, auch wenn man nie weiß, wem man vertrauen kann und wem nicht. An sich fand ich die Geschichte richtig gut. Ich mochte das Setting mit all seinen Geheimnissen, die es zu Enddecken gab, ich mochte den Widerstand, auf den man beim Enddecken gestoßen ist. Quasi eine Story wie man sich in einigen Büchern nur mit anderen Eckdaten hat. Mal wird es gut umgesetzt mal ist es extrem langweilig. In dem Fall hier zog es sich schon auch an einigen stellen gehört aber klar in die erste Kategorie. Wer jetzt aber ein Spannungsfeuerwerk erwartet der wird ggf. enttäuscht. Der Fokus liegt auf den Geheimnissen diesen abgelegenen Kaffs und dem Wettlauf eine neue Katastrophe zu verhindern. Erzählt wurde das ganze gut, aufgeteilt in 3 Teile. Für mich wars wieder einen gelungene Geschichte des Autorenduos, bisher wurde ich selten enttäuscht. Wann habt ihr euch das letzte mal verbrannt?






