Sonnenaufgang mit Giraffen
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Description
2 Giraffen, 12 Tage, 3000 Meilen nach Westen
Journalistin Lynda Rutledge erzählt einfühlsam und inspirierend eine wahre Geschichte übers Durchhalten und Zusammenhalten.
USA, 1938. Woody Nickel hat bereits viele Schicksalsschläge erlitten. Da bringt ausgerechnet ein Hurrikan, der die halbe Ostküste zerstört, ein Wunder, das ihm neuen Lebensmut geben wird: Woody findet zwei Giraffen am New Yorker Hafen, die den Sturm auf wundersame Weise überlebt haben.
Zusammen mit einem ruppigen, aber gutmütigen Zoowärter und einer geheimnisvollen Fotografin begibt er sich auf einen Roadtrip quer durchs Land, um die Tiere nach San Diego in den dortigen Zoo zu bringen. Eine Reise, die ein unzerstörbares Band zwischen Mensch und Tier entstehen lässt und alles verändert!
Die perfekte Sommerlektüre mit viel Tiefgang zum Davonträumen und Mitfiebern. Wer Carsten Henns »Der Buchspazierer« verschlungen hat, wird »Sonnenaufgang mit Giraffen« lieben!
»Eine großartige Geschichte über die Kraft der Freundschaft zwischen Tier und Mensch.« Booklist
»Die perfekte Mischung aus Realität und Fiktion!« ― POPSUGAR
Book Information
Author Description
Lynda Rutledge ist seit über 25 Jahren als professionelle Autorin tätig und hat als Werbetexterin, Restaurant- und Filmkritikerin, Sachbuchautorin, Reiseschriftstellerin und freiberufliche Journalistin gearbeitet. Sie hat Nashornbabys gestreichelt, mit gefährdeten Meeresschildkröten geschnorchelt, ist mit dem Gleitschirm von einem kleinen Schweizer Berg geflogen und hat Wirbelstürmen getrotzt, um Artikel für nationale und internationale Publikationen zu schreiben.
Posts
Einfach schön 🤍
Sonnenaufgang mit Giraffen ist ein warmherziger, zugleich abenteuerlicher Roman, der auf einer wahren Begebenheit basiert: dem Transport zweier Giraffen quer durch die USA im Jahr 1938. Lynda Rutledge verbindet historische Fakten mit literarischer Finesse und erzählt die Geschichte aus der Perspektive des jungen Woody, dessen Begegnung mit den Tieren sein Leben verändert. Der Ton des Buches ist nostalgisch, humorvoll und berührend. Besonders stark ist die Darstellung der Beziehung zwischen Mensch und Tier, die ohne Kitsch auskommt und dennoch emotional fesselt. Rutledge gelingt es, große Themen wie Hoffnung, Verlust und zweite Chancen in eine spannende Roadstory einzubetten. Eine warmherzige Lektüre, die durch ihre originelle Handlung und ihre liebevoll gezeichneten Figuren lange nachhallt.
Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes, einfühlsam, wohltuend und einfach unglaublich. Mit dem Sprecher ist genau der Richtige ausgewählt worden, um diese Geschichte mit den beiden Hauptprotagonisten Woody Nickels und dem Zoowärter Riley Jones so souverän und authentisch mit ihrer ganz eigenen Persönlichkeit zu präsentieren. Ich war sofort mittendrin und hab es so genossen, sowohl den etwas griesgrämigen Riley zu erleben, der eine eigene Giraffensprache entwickelt hat, um zu kommunizieren. Aber auch den gerade mal 17-jährigen Woody, den schwere Schicksalsjahre ziemlich mittellos und verwaist zurückgelassen haben. Mit seiner jungen, ungestümen Art wird die Reise ein großes, spannendes, amüsantes und ereignisreiches Erlebnis. Unfassbar, was man dabei alles erlebt und auch über die beiden Giraffen lernt, die von Woody liebevoll „Wildes Mädchen“ und „Wilder Junge“ genannt wurden. In einem selbst gebauten Kastenwagen geht es durch Sandstürme und eine Wüstenflut, durch unwegsames Gelände, etlichen Gefahren durch Mensch, Tier und Wetterkapriolen ausgesetzt, 12 Tage und 3000 Meilen nach Westen. Mit der geheimnisvollen Reporterin Augusta kommt auch die romantische Seite mit ins Spiel, wenn auch anders als gedacht und sehr emotional. Diese Story beruht auf wahren Begebenheiten, ist toll recherchiert und wertvoll, um alte Geschichte wieder lebendig werden zu lassen, mit zwei wundervollen Tieren, die das Leben der Mitreisenden grundlegend verändert haben. Eine Geschichte, die nicht ungelesen bleiben darf, weil sie so tief berührt und unvergesslich bleibt. Die Mischung aus Wahrheit und Fiktion ist großartig gelungen, zumal dies hier dargestellt durch eine Erinnerung von Woody ist, die er im Seniorenheim als über 100-Jähriger aufschreibt und obwohl es ihn eigentlich gar nicht gab, passte es perfekt hinein. Das Ende hat mich sehr mitgerissen, weil ich mit dem Verlauf überhaupt nicht gerechnet habe, es dennoch genau passend fand, weil eben auch im echten Leben nicht immer alles so verläuft, wie man es erhofft und sich wünscht. Fazit: Ein sehr bewegendes Buch über zwei Tiere, liebevoll auch turmhohe Wunder genannt, die man für ihre Grazie und Schönheit bewundert und die mit ihrer Geschichte weltweit für Schlagzeilen gesorgt haben. Toll verpackt in eine ereignisreiche Reise, die sowohl Mensch als auch Tier auf ganz besondere Weise verbunden hat und zu Freunden gemacht hat. Ich kann diese Geschichte wirklich empfehlen, es hat mich sehr berührt und ich bin froh, dass ich es, wenn auch eher durch Zufall, entdeckt habe. Doch schon alleine das Cover und der besondere Titel haben mich sofort angesprochen. Und die Erwartung ist übertroffen worden.
Eine wunderbare Erzählung beruhend auf dem wahren Ereignis der Reise von zwei Giraffen, die 1938 von Südostafrika kommend, im Hafen von New York in einen Hurrikan geraten und überleben. Nun müssen sie in einem umgebauten Transporter 3000 Meilen an ihren eigentlichen Zielort, den Zoo von San Diego an der Westküste der USA transportiert werden. Der heimatlose Waise Woody Nickel erzählt, rückblickend als Hundertjähriger, diese für ihn komplett lebensverändernde Reise seines Lebens. Geschickt hat L. Rutledge die Fakten mit Fiktion verwoben und entstanden ist ein herzerwärmendes, spannendes und zugleich inspirierendes Buch!
⭐️⭐️⭐️(⭐️) Das Buch war kein Highlight für mich - empfehlen würde ich es aber trotzdem, schon allein, weil diese Story wirklich ein schriftliches Denkmal verdient hat!
Jeder, der schon einmal mit Katze oder Hund über längere Strecken unterwegs war kann ein Lied davon singen, welche Tücken so eine Reise mit Tieren haben kann. Und nun stellt euch vor, es ist 1938 und ihr seid nicht mit Wuffi oder Mieze unterwegs, sondern mit 2 Giraffen. Und zwar 12 Tage lang. Unvorstellbar? Naja...zumindest einmal hat es geklappt. Basierend auf der wahren Geschichte der Giraffen Lofty und Patches erzählt Lynda Rutledge ihre abenteuerliche Story. Denn die ersten beiden Giraffen des kalifornischen San Diego Zoo kamen per LKW aus NewYork. Nun gab es 1938 noch keine klimatisierten Reisewagen für Giraffen... und so musste ein abenteuerlicher Aufbau auf einem Wagen herhalten, um die zwei Schönheiten zu ihrem Bestimmungsort zu transportieren. Zwischen Straßenstaub und Sturzfluten erzählt die Autorin dabei auch die Geschichte des jungen mittellosen Woody, der sich nach Kalifornien sehnt und es schafft, als Fahrer des Giraffentransports anzuheuern. Man muss Coming of age Geschichten mögen und darf sich nicht zu viele Gedanken um die Giraffen machen (die 12 Tage stehend in dem Transporter verbrachten), um diesen Roman genießen zu können. Die Autorin ist bemüht zu schildern, wie Woody und sein "Chef" im Rahmen ihrer Möglichkeiten den Giraffen die Reise so angenehm wie möglich machten. Trotzdem war es für mich nicht immer leicht zu lesen. Auch bin ich kein riesen Fan von Coming of age... deshalb war das Buch kein Highlight für mich - empfehlen würde ich es aber trotzdem, schon allein, weil diese Story wirklich ein schriftliches Denkmal verdient hat!

Abbruch nach 116 Seiten! Irgendwie kam ich von anfang an nicht richtig in die Geschichte rein. Woody, der seine Geschichte aufschreibt, in Erinnerungen schwelgt, die ich dann nach und nach erfahren habe. (Zu wenig Giraffen) Übrigens eine Geschichte die wirklich so passiert ist. Leider fand ich keinen Zugang, obwohl alles dafür sprach, dass mir diese Story gefallen wird. Wörter wie emotionslos und langweilig kommen mir beim Lesen leider in den Sinn, warum ich mich entschieden habe, es dann doch abzubrechen. Vielleicht war es aber auch der falsche Zeitpunkt, denn hier schwärmen ja einige von diesem Buch.
Spannend ist er schon, dieser Roadtrip zwischen New York und San Diego, eine Kontinentaldurchquerung mit zwei Giraffen im Jahre 1938. Alles dabei was der Leser braucht, Helden, böse Menschen, liebe Menschen, liebe Tiere, Liebe ... Am Schluss bleibt der etwas fade Eindruck, den geschultes Creative Writing für den Verkaufserfolg halt so hinterlässt. Fast Food
Ein sehr bewegendes Buch über zwei Hochsensible Tiere, die mit ihrer Geschichte im Jahr 1938 weltweit für Schlagzeilen gesorgt haben. Diese Historie wurde wundervoll verpackt in eine ereignisreiche Reise, die sowohl Mensch als auch Tier auf ganz besondere Weise verbunden hat. Wer »Der Buchspazierer« verschlungen hat, wird »Sonnenaufgang mit Giraffen« lieben. • Ich hatte keine Erwartungen an das Buch, habe es eher zufällig beim Stöbern entdeckt und fühlte mich vom Cover und dem Klappentext angesprochen. Es ist eine sehr leise, tiefsinnige Mischung aus wahrer Begebenheit und der fiktiven Hauptperson „Woody" die mich mit ihrer Menschlichkeit und Liebe berührt hat. • Die 12 Tage dauernde Reise ist ein beschwerliches Abenteuer, der Umgang mit diesen exotischen Tieren unbekannt und geprägt von Respekt. Dieser Gedanke zieht sich durch das gesamte Buch und somit durch das Leben von Woody. Mich hat es sehr bewegt, wie präsent diese Reise für Woody war, denn nichts war in seinem Leben wichtiger, als diese zwölf Tage. • Der Roman kommt mit wenigen und sehr symphatischen Protagonisten aus. Sehr gelungen fand ich den jungen Mann, der unerwartet in die Story stolpert und ein großes Herz für Tiere hat. Die Erzählung wird von Ausschnitten aus den damaligen Zeitungen unterlegt. Der Schreibstil ist leise und transportiert alle Emotionen. • Es ist eine Geschichte über Freundschaft, über den Zusammenhalt und über die Liebe zwischen Mensch und Tier, denn ohne dies wäre es nicht möglich, diese Reise fortzusetzen.
Darum geht’s: 1938 zerstört ein Hurrikan die halbe Ostküste. Woody Nickel findet im New Yorker Hafen zwei Giraffen, die den Sturm überraschenderweise überlebt haben. Zusammen mit dem ruppigen und gleichzeitig gutmütigen Zoowärter sowie einer geheimnisvollen Fotografin begibt er sich auf einen Roadtrip quer durchs Land. Das Ziel: Die beiden Giraffen in den Zoo von San Diego zu bringen. Zitat: „Tiere sind so, wie sie sind: vollkommen. Sie leben nach Regeln, die wir nicht kennen, und verfügen über ein Wissen, das über unseren eigenen dürftigen Horizont weit hinausreicht. Und Giraffen scheinen noch viel mehr zu wissen. Elefanten, Tiger, Affe, Zebras… Was immer du in ihrer Nähe fühls, in der Nähe von Giraffen ist es noch mal etwas anderes.“ Fazit: Die Geschichte über den Giraffentransport? Die Idee mochte ich (verziert mit einem Giraffentattoo) komplett unvoreingenommen. Jedoch der Weg dorthin war mir zu umständlich verpackt. Eine Hospizmitarbeiterin findet eine Truhe. Darin: Schreibblöcke. Diese enthalten Woodys Giraffenabenteuer als Tagebuch. Klingt erstmal interessant, aber: Wir lesen also, wie jemand liest, was jemand geschrieben hat, der dann ankündigt, jetzt aber wirklich mit der Geschichte anzufangen. Drei Erzählebenen und davon eine zu viel, mindestens.
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2 Giraffen, 12 Tage, 3000 Meilen nach Westen
Journalistin Lynda Rutledge erzählt einfühlsam und inspirierend eine wahre Geschichte übers Durchhalten und Zusammenhalten.
USA, 1938. Woody Nickel hat bereits viele Schicksalsschläge erlitten. Da bringt ausgerechnet ein Hurrikan, der die halbe Ostküste zerstört, ein Wunder, das ihm neuen Lebensmut geben wird: Woody findet zwei Giraffen am New Yorker Hafen, die den Sturm auf wundersame Weise überlebt haben.
Zusammen mit einem ruppigen, aber gutmütigen Zoowärter und einer geheimnisvollen Fotografin begibt er sich auf einen Roadtrip quer durchs Land, um die Tiere nach San Diego in den dortigen Zoo zu bringen. Eine Reise, die ein unzerstörbares Band zwischen Mensch und Tier entstehen lässt und alles verändert!
Die perfekte Sommerlektüre mit viel Tiefgang zum Davonträumen und Mitfiebern. Wer Carsten Henns »Der Buchspazierer« verschlungen hat, wird »Sonnenaufgang mit Giraffen« lieben!
»Eine großartige Geschichte über die Kraft der Freundschaft zwischen Tier und Mensch.« Booklist
»Die perfekte Mischung aus Realität und Fiktion!« ― POPSUGAR
Book Information
Author Description
Lynda Rutledge ist seit über 25 Jahren als professionelle Autorin tätig und hat als Werbetexterin, Restaurant- und Filmkritikerin, Sachbuchautorin, Reiseschriftstellerin und freiberufliche Journalistin gearbeitet. Sie hat Nashornbabys gestreichelt, mit gefährdeten Meeresschildkröten geschnorchelt, ist mit dem Gleitschirm von einem kleinen Schweizer Berg geflogen und hat Wirbelstürmen getrotzt, um Artikel für nationale und internationale Publikationen zu schreiben.
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Einfach schön 🤍
Sonnenaufgang mit Giraffen ist ein warmherziger, zugleich abenteuerlicher Roman, der auf einer wahren Begebenheit basiert: dem Transport zweier Giraffen quer durch die USA im Jahr 1938. Lynda Rutledge verbindet historische Fakten mit literarischer Finesse und erzählt die Geschichte aus der Perspektive des jungen Woody, dessen Begegnung mit den Tieren sein Leben verändert. Der Ton des Buches ist nostalgisch, humorvoll und berührend. Besonders stark ist die Darstellung der Beziehung zwischen Mensch und Tier, die ohne Kitsch auskommt und dennoch emotional fesselt. Rutledge gelingt es, große Themen wie Hoffnung, Verlust und zweite Chancen in eine spannende Roadstory einzubetten. Eine warmherzige Lektüre, die durch ihre originelle Handlung und ihre liebevoll gezeichneten Figuren lange nachhallt.
Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes, einfühlsam, wohltuend und einfach unglaublich. Mit dem Sprecher ist genau der Richtige ausgewählt worden, um diese Geschichte mit den beiden Hauptprotagonisten Woody Nickels und dem Zoowärter Riley Jones so souverän und authentisch mit ihrer ganz eigenen Persönlichkeit zu präsentieren. Ich war sofort mittendrin und hab es so genossen, sowohl den etwas griesgrämigen Riley zu erleben, der eine eigene Giraffensprache entwickelt hat, um zu kommunizieren. Aber auch den gerade mal 17-jährigen Woody, den schwere Schicksalsjahre ziemlich mittellos und verwaist zurückgelassen haben. Mit seiner jungen, ungestümen Art wird die Reise ein großes, spannendes, amüsantes und ereignisreiches Erlebnis. Unfassbar, was man dabei alles erlebt und auch über die beiden Giraffen lernt, die von Woody liebevoll „Wildes Mädchen“ und „Wilder Junge“ genannt wurden. In einem selbst gebauten Kastenwagen geht es durch Sandstürme und eine Wüstenflut, durch unwegsames Gelände, etlichen Gefahren durch Mensch, Tier und Wetterkapriolen ausgesetzt, 12 Tage und 3000 Meilen nach Westen. Mit der geheimnisvollen Reporterin Augusta kommt auch die romantische Seite mit ins Spiel, wenn auch anders als gedacht und sehr emotional. Diese Story beruht auf wahren Begebenheiten, ist toll recherchiert und wertvoll, um alte Geschichte wieder lebendig werden zu lassen, mit zwei wundervollen Tieren, die das Leben der Mitreisenden grundlegend verändert haben. Eine Geschichte, die nicht ungelesen bleiben darf, weil sie so tief berührt und unvergesslich bleibt. Die Mischung aus Wahrheit und Fiktion ist großartig gelungen, zumal dies hier dargestellt durch eine Erinnerung von Woody ist, die er im Seniorenheim als über 100-Jähriger aufschreibt und obwohl es ihn eigentlich gar nicht gab, passte es perfekt hinein. Das Ende hat mich sehr mitgerissen, weil ich mit dem Verlauf überhaupt nicht gerechnet habe, es dennoch genau passend fand, weil eben auch im echten Leben nicht immer alles so verläuft, wie man es erhofft und sich wünscht. Fazit: Ein sehr bewegendes Buch über zwei Tiere, liebevoll auch turmhohe Wunder genannt, die man für ihre Grazie und Schönheit bewundert und die mit ihrer Geschichte weltweit für Schlagzeilen gesorgt haben. Toll verpackt in eine ereignisreiche Reise, die sowohl Mensch als auch Tier auf ganz besondere Weise verbunden hat und zu Freunden gemacht hat. Ich kann diese Geschichte wirklich empfehlen, es hat mich sehr berührt und ich bin froh, dass ich es, wenn auch eher durch Zufall, entdeckt habe. Doch schon alleine das Cover und der besondere Titel haben mich sofort angesprochen. Und die Erwartung ist übertroffen worden.
Eine wunderbare Erzählung beruhend auf dem wahren Ereignis der Reise von zwei Giraffen, die 1938 von Südostafrika kommend, im Hafen von New York in einen Hurrikan geraten und überleben. Nun müssen sie in einem umgebauten Transporter 3000 Meilen an ihren eigentlichen Zielort, den Zoo von San Diego an der Westküste der USA transportiert werden. Der heimatlose Waise Woody Nickel erzählt, rückblickend als Hundertjähriger, diese für ihn komplett lebensverändernde Reise seines Lebens. Geschickt hat L. Rutledge die Fakten mit Fiktion verwoben und entstanden ist ein herzerwärmendes, spannendes und zugleich inspirierendes Buch!
⭐️⭐️⭐️(⭐️) Das Buch war kein Highlight für mich - empfehlen würde ich es aber trotzdem, schon allein, weil diese Story wirklich ein schriftliches Denkmal verdient hat!
Jeder, der schon einmal mit Katze oder Hund über längere Strecken unterwegs war kann ein Lied davon singen, welche Tücken so eine Reise mit Tieren haben kann. Und nun stellt euch vor, es ist 1938 und ihr seid nicht mit Wuffi oder Mieze unterwegs, sondern mit 2 Giraffen. Und zwar 12 Tage lang. Unvorstellbar? Naja...zumindest einmal hat es geklappt. Basierend auf der wahren Geschichte der Giraffen Lofty und Patches erzählt Lynda Rutledge ihre abenteuerliche Story. Denn die ersten beiden Giraffen des kalifornischen San Diego Zoo kamen per LKW aus NewYork. Nun gab es 1938 noch keine klimatisierten Reisewagen für Giraffen... und so musste ein abenteuerlicher Aufbau auf einem Wagen herhalten, um die zwei Schönheiten zu ihrem Bestimmungsort zu transportieren. Zwischen Straßenstaub und Sturzfluten erzählt die Autorin dabei auch die Geschichte des jungen mittellosen Woody, der sich nach Kalifornien sehnt und es schafft, als Fahrer des Giraffentransports anzuheuern. Man muss Coming of age Geschichten mögen und darf sich nicht zu viele Gedanken um die Giraffen machen (die 12 Tage stehend in dem Transporter verbrachten), um diesen Roman genießen zu können. Die Autorin ist bemüht zu schildern, wie Woody und sein "Chef" im Rahmen ihrer Möglichkeiten den Giraffen die Reise so angenehm wie möglich machten. Trotzdem war es für mich nicht immer leicht zu lesen. Auch bin ich kein riesen Fan von Coming of age... deshalb war das Buch kein Highlight für mich - empfehlen würde ich es aber trotzdem, schon allein, weil diese Story wirklich ein schriftliches Denkmal verdient hat!

Abbruch nach 116 Seiten! Irgendwie kam ich von anfang an nicht richtig in die Geschichte rein. Woody, der seine Geschichte aufschreibt, in Erinnerungen schwelgt, die ich dann nach und nach erfahren habe. (Zu wenig Giraffen) Übrigens eine Geschichte die wirklich so passiert ist. Leider fand ich keinen Zugang, obwohl alles dafür sprach, dass mir diese Story gefallen wird. Wörter wie emotionslos und langweilig kommen mir beim Lesen leider in den Sinn, warum ich mich entschieden habe, es dann doch abzubrechen. Vielleicht war es aber auch der falsche Zeitpunkt, denn hier schwärmen ja einige von diesem Buch.
Spannend ist er schon, dieser Roadtrip zwischen New York und San Diego, eine Kontinentaldurchquerung mit zwei Giraffen im Jahre 1938. Alles dabei was der Leser braucht, Helden, böse Menschen, liebe Menschen, liebe Tiere, Liebe ... Am Schluss bleibt der etwas fade Eindruck, den geschultes Creative Writing für den Verkaufserfolg halt so hinterlässt. Fast Food
Ein sehr bewegendes Buch über zwei Hochsensible Tiere, die mit ihrer Geschichte im Jahr 1938 weltweit für Schlagzeilen gesorgt haben. Diese Historie wurde wundervoll verpackt in eine ereignisreiche Reise, die sowohl Mensch als auch Tier auf ganz besondere Weise verbunden hat. Wer »Der Buchspazierer« verschlungen hat, wird »Sonnenaufgang mit Giraffen« lieben. • Ich hatte keine Erwartungen an das Buch, habe es eher zufällig beim Stöbern entdeckt und fühlte mich vom Cover und dem Klappentext angesprochen. Es ist eine sehr leise, tiefsinnige Mischung aus wahrer Begebenheit und der fiktiven Hauptperson „Woody" die mich mit ihrer Menschlichkeit und Liebe berührt hat. • Die 12 Tage dauernde Reise ist ein beschwerliches Abenteuer, der Umgang mit diesen exotischen Tieren unbekannt und geprägt von Respekt. Dieser Gedanke zieht sich durch das gesamte Buch und somit durch das Leben von Woody. Mich hat es sehr bewegt, wie präsent diese Reise für Woody war, denn nichts war in seinem Leben wichtiger, als diese zwölf Tage. • Der Roman kommt mit wenigen und sehr symphatischen Protagonisten aus. Sehr gelungen fand ich den jungen Mann, der unerwartet in die Story stolpert und ein großes Herz für Tiere hat. Die Erzählung wird von Ausschnitten aus den damaligen Zeitungen unterlegt. Der Schreibstil ist leise und transportiert alle Emotionen. • Es ist eine Geschichte über Freundschaft, über den Zusammenhalt und über die Liebe zwischen Mensch und Tier, denn ohne dies wäre es nicht möglich, diese Reise fortzusetzen.
Darum geht’s: 1938 zerstört ein Hurrikan die halbe Ostküste. Woody Nickel findet im New Yorker Hafen zwei Giraffen, die den Sturm überraschenderweise überlebt haben. Zusammen mit dem ruppigen und gleichzeitig gutmütigen Zoowärter sowie einer geheimnisvollen Fotografin begibt er sich auf einen Roadtrip quer durchs Land. Das Ziel: Die beiden Giraffen in den Zoo von San Diego zu bringen. Zitat: „Tiere sind so, wie sie sind: vollkommen. Sie leben nach Regeln, die wir nicht kennen, und verfügen über ein Wissen, das über unseren eigenen dürftigen Horizont weit hinausreicht. Und Giraffen scheinen noch viel mehr zu wissen. Elefanten, Tiger, Affe, Zebras… Was immer du in ihrer Nähe fühls, in der Nähe von Giraffen ist es noch mal etwas anderes.“ Fazit: Die Geschichte über den Giraffentransport? Die Idee mochte ich (verziert mit einem Giraffentattoo) komplett unvoreingenommen. Jedoch der Weg dorthin war mir zu umständlich verpackt. Eine Hospizmitarbeiterin findet eine Truhe. Darin: Schreibblöcke. Diese enthalten Woodys Giraffenabenteuer als Tagebuch. Klingt erstmal interessant, aber: Wir lesen also, wie jemand liest, was jemand geschrieben hat, der dann ankündigt, jetzt aber wirklich mit der Geschichte anzufangen. Drei Erzählebenen und davon eine zu viel, mindestens.



















