Song of the Abyss (Deep Waters Book 2)
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Book Information
Posts
Unerwartete Liebe
Song of the Abyss war definitiv anders als Band 1, aber nicht weniger toll. Band 1 hatte sich sehr Zeit gelassen mit dem Wordbuilding, der Charaktervorstellung. In diesem Band ging es sehr schnell "zur Sache". Was mir wirklich gut gefallen hat. Ich mochte die Tension zwischen den Charakteren, der Spice war passend und angenehm. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich toll, flüssig zu lesen. Klare Leseempfehlung!!!
[Rezensionsexemplar]
Der Einstieg in „Song of the Abyss“, von Emma Hamm hat mir wirklich gut gefallen und fiel mir erstaunlich leicht. Ich war sofort wieder in der Welt angekommen und konnte mich schnell auf die neue Geschichte einlassen. Besonders überrascht hat mich, wie sehr ich Daios ins Herz geschlossen habe. Im vorherigen Band fand ich ihn ehrlich gesagt eher unsympathisch, weshalb ich anfangs skeptisch war, ob ich ihn als männlichen Protagonisten wirklich mögen würde. Doch im Laufe der Geschichte hat sich meine Meinung komplett geändert. Seine Entwicklung, seine Beweggründe und die Art, wie er mit Anya umgeht haben mir richtig gut gefallen. Auch Anya fand ich von Anfang an total interessant. Dass sie die Tochter des Generals ist, bringt sofort eine gewisse Spannung, und man merkt sehr schnell, dass sie ihrem Vater und den Erwartungen, die auf ihr lasten, entkommen möchte. Diese innere Zerrissenheit hat sie für mich besonders greifbar und spannend gemacht. Ich mochte ihre Stärke, aber auch ihre Verletzlichkeit, und fand es schön zu sehen, wie sie ihren eigenen Weg geht. Die Spannung zwischen Daios und Anya war für mich eines der Highlights des Buches. Die Tension zwischen den beiden war sofort spürbar, und ich habe es geliebt zu verfolgen, wie sehr sie sich gegenseitig verfallen sind. Ihre Dynamik wirkte intensiv und emotional, ohne sich überstürzt anzufühlen. Gerade diese Mischung aus Anziehung, Zweifel und wachsendem Vertrauen hat die Beziehung für mich sehr fesselnd gemacht. Generell fand ich das Buch unglaublich spannend und habe gemerkt, wie ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Es gab immer wieder Momente, die mich neugierig gemacht haben, weiterzulesen, und ich hatte selten das Gefühl, dass sich die Handlung zieht. Stattdessen blieb die Geschichte konstant interessant und emotional mitreißend. Das Ende war für mich schließlich genau richtig für die beiden. Es hat sich rund und verdient angefühlt und hat mir ein sehr zufriedenstellendes Gefühl hinterlassen. Ehrlich gesagt war ich wirklich positiv überrascht, wie sehr ich dieses Buch am Ende mochte besonders, weil ich anfangs nicht erwartet hätte, dass mich die Geschichte und vor allem die Figuren so überzeugen würden. Insgesamt war Song of the Abyss für mich eine spannende, emotionale und überraschend fesselnde Fortsetzung, die mich deutlich mehr begeistern konnte, als ich es zu Beginn gedacht hätte.
![[Rezensionsexemplar]](https://social-cdn.read-o.com/images/1776784683259-6.jpg)
Die Rezi zu Band 1 ist gestern von mir geschrieben worden, jetzt kommen wir zu Band 2 der vierteiligen Reihe. Und oh, was für ein würdiger Nachfolger das hier ist. Die Protagonisten dieses Bandes sind Anya und Daios. Ich versuche die Spoiler klein zu halten, solltet ihr Band 1 noch nicht gelesen haben, aber einige Infos werden hier trotzdem zu finden sein. Emma Hamm hat mit diesen zwei Protagonisten ganze Arbeit geleistet. Unseren Undinen Daios kennen wir aus Band 1, er ist so voller Hass gegen die Achromos ( wie die Menschen genannt werden) dass er einige nicht so tolle Entscheidungen getroffen hat, die ihn und mehrere Mitglieder seines Volkes einiges gekostet haben. Jetzt hat er die Möglichkeit seine Fehler wieder gutzumachen indem er die Tochter des Generals Anya entführt um so der goldenen Stadt Alpha den Untergang zu bringen. Sein Charakter ist vielschichtig und hat einiges von einem Soldaten der an PTDS leidet. Die Protagonistin Anya steht ihm, was die Vielschichtigkeit betrifft, in nichts nach. Beide haben körperliche Gebrechen, Anya verlor während eines Unfalls ihr Gehör. Ihr Droide Bitsy hilft ihr dabei mit anderen zu kommunizieren. Sie ist das perfekte Beispiel für den gefangenen Vogel im goldenen Käfig. Ihr Vater, der General von Alpha, bestimmt was sie isst, was sie trägt und was sie sagt. Ihr ganzes Leben lang schon wird sie von Menschen und Kameras überwacht. Aus diesem Grund folgt sie Daios ohne zu zögern in das tiefe kalte Meer, als er kommt um sie zu holen. In diesem Band sind die beiden Hauptcharaktere so gut geschrieben, ihre Persönlichkeiten so tief, dass sie mir sogar besser gefallen haben als Mira und Arges. Besonders gut fand ich wie das Thema körperliche Behinderung hier behandelt wurde. Das kriegt nicht jede Autor gut hin. Wie im letzten Band sollte man es mit der Wissenschaft nicht so ernst nehmen, das wurde auch von der Autorin im Buch angemerkt. Es werden neue Protagonisten vorgestellt, unter anderem Fortis, auf den ich am längsten warten muss, da sein Buch erst im Oktober erscheint 😅 Auch hier gebe ich eine Leseempfehlung, vor allem wegen Daios und Anya 😍
Anya & Daios 🖤🧜🏻♂️
Ich habe das Buch ‚Song of the Abyss’ beendet und auch dieser Band hat mich wieder komplett in seinen Bann gezogen. Durch den flüssigen Schreibstil der Autorin bin ich sehr schnell in die Story von Anya & Daios hineingekommen und nur so durch die Kapitel geflogen. Das gesamte Setting war wie schon in Band eins wieder so unglaublich lebhaft geschrieben, dass ich perfekt in die düstere Unterwasserwelt abtauchen konnte. Die Storyline ist definitiv ein Slow Burn, der es in sich hat, denn die Tension zwischen den beiden war unglaublich intensiv, aber auch emotional, sodass ich gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Ich musste unbedingt wissen, wie es zwischen den beiden weitergeht, denn beide sind auf ihre eigene Art und Weise wirklich sehr besondere Protagonisten. Dem gesamten Buch gebe ich 4,5/5 ⭐️, da mich das Setting direkt wieder in seinen Bann ziehen konnte und ich Anya & Darios als Protagonisten sehr gerne mochte. Besonders der Slow Burn zwischen den beiden hat alles noch einmal intensiver gemacht.

Ach nee, lass mal.
Ach schade, der rrste Band hat mir vom Setting und dem Pscing zwischen den beiden Charakteren gut gefallen, auch wenns natürlich keine hohe Literatur war. Diesen Teil hätte ich mir dafür schenken können 😅 im Grunde fühlt er sich an wie eine schlechtere Kopie von Band eins. Die beiden MCs sind indtsnt verliebt, Anya ist super langweilig, etwa wie Knäckebrot ohne alles - das einzige, was ihr Charakter gibt, ist die Taubheit, und das finde ich gar keinen guten Move. Eigentlich sind beide auch nur durch zu viele "tell, dont show "-Beschreibungen ihres jeweiligen Leidens beschrieben - Daios durch sein schlecht und inkonsequent dargestellten Trauma und Anya durch den Trophäenstatus ihres Vaters. Alle paar Seiten leckt sich einer von beiden die Lippen, und während Daios eigentlich nicht gut mit Worten ist, wird er plötzlich zum seitenlangen Romantiker für Anya? Und Anya "loved her city and every person in it" - äh, nee, tut sie nicht? Sie beschreibt, dass sie sich immer wie eine Außenseiterim gefühlt hat, jnd am Ende ist ihr die City echt komplett egal. Schade, denn grundsätzlich hätte die Beziehung Potential gehabt. Wie auch im vorherigen Teil endet die Geschichte dann mit der obligatorischen zweiten Sx-Szene, die mir das Gefühl gegeben hat, dass die a) nicht so gern geschrieben wurde, weil copy paste und b) einfach ne Quote erfüllen musste. XD Den nächsten Band werde ich also nicht nehr lesen.
Eine gute Fortsetzung, überraschender Start.
Auch diese Buch hat mich überraschen können. Immer noch eine sehr schöne Geschichte mit vielen Details! Die Sicht von Daios, der im ersten Teil sichtlich aggressiv und böse war, wird hier für die Leser geschildert, sodass man natürlich mit ihm leidet. Die Veränderung von Bösewicht zum guten ist super umgesetzt. Ich hätte richtig Spaß beim Lesen! ♥️
Book Information
Posts
Unerwartete Liebe
Song of the Abyss war definitiv anders als Band 1, aber nicht weniger toll. Band 1 hatte sich sehr Zeit gelassen mit dem Wordbuilding, der Charaktervorstellung. In diesem Band ging es sehr schnell "zur Sache". Was mir wirklich gut gefallen hat. Ich mochte die Tension zwischen den Charakteren, der Spice war passend und angenehm. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich toll, flüssig zu lesen. Klare Leseempfehlung!!!
[Rezensionsexemplar]
Der Einstieg in „Song of the Abyss“, von Emma Hamm hat mir wirklich gut gefallen und fiel mir erstaunlich leicht. Ich war sofort wieder in der Welt angekommen und konnte mich schnell auf die neue Geschichte einlassen. Besonders überrascht hat mich, wie sehr ich Daios ins Herz geschlossen habe. Im vorherigen Band fand ich ihn ehrlich gesagt eher unsympathisch, weshalb ich anfangs skeptisch war, ob ich ihn als männlichen Protagonisten wirklich mögen würde. Doch im Laufe der Geschichte hat sich meine Meinung komplett geändert. Seine Entwicklung, seine Beweggründe und die Art, wie er mit Anya umgeht haben mir richtig gut gefallen. Auch Anya fand ich von Anfang an total interessant. Dass sie die Tochter des Generals ist, bringt sofort eine gewisse Spannung, und man merkt sehr schnell, dass sie ihrem Vater und den Erwartungen, die auf ihr lasten, entkommen möchte. Diese innere Zerrissenheit hat sie für mich besonders greifbar und spannend gemacht. Ich mochte ihre Stärke, aber auch ihre Verletzlichkeit, und fand es schön zu sehen, wie sie ihren eigenen Weg geht. Die Spannung zwischen Daios und Anya war für mich eines der Highlights des Buches. Die Tension zwischen den beiden war sofort spürbar, und ich habe es geliebt zu verfolgen, wie sehr sie sich gegenseitig verfallen sind. Ihre Dynamik wirkte intensiv und emotional, ohne sich überstürzt anzufühlen. Gerade diese Mischung aus Anziehung, Zweifel und wachsendem Vertrauen hat die Beziehung für mich sehr fesselnd gemacht. Generell fand ich das Buch unglaublich spannend und habe gemerkt, wie ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Es gab immer wieder Momente, die mich neugierig gemacht haben, weiterzulesen, und ich hatte selten das Gefühl, dass sich die Handlung zieht. Stattdessen blieb die Geschichte konstant interessant und emotional mitreißend. Das Ende war für mich schließlich genau richtig für die beiden. Es hat sich rund und verdient angefühlt und hat mir ein sehr zufriedenstellendes Gefühl hinterlassen. Ehrlich gesagt war ich wirklich positiv überrascht, wie sehr ich dieses Buch am Ende mochte besonders, weil ich anfangs nicht erwartet hätte, dass mich die Geschichte und vor allem die Figuren so überzeugen würden. Insgesamt war Song of the Abyss für mich eine spannende, emotionale und überraschend fesselnde Fortsetzung, die mich deutlich mehr begeistern konnte, als ich es zu Beginn gedacht hätte.
![[Rezensionsexemplar]](https://social-cdn.read-o.com/images/1776784683259-6.jpg)
Die Rezi zu Band 1 ist gestern von mir geschrieben worden, jetzt kommen wir zu Band 2 der vierteiligen Reihe. Und oh, was für ein würdiger Nachfolger das hier ist. Die Protagonisten dieses Bandes sind Anya und Daios. Ich versuche die Spoiler klein zu halten, solltet ihr Band 1 noch nicht gelesen haben, aber einige Infos werden hier trotzdem zu finden sein. Emma Hamm hat mit diesen zwei Protagonisten ganze Arbeit geleistet. Unseren Undinen Daios kennen wir aus Band 1, er ist so voller Hass gegen die Achromos ( wie die Menschen genannt werden) dass er einige nicht so tolle Entscheidungen getroffen hat, die ihn und mehrere Mitglieder seines Volkes einiges gekostet haben. Jetzt hat er die Möglichkeit seine Fehler wieder gutzumachen indem er die Tochter des Generals Anya entführt um so der goldenen Stadt Alpha den Untergang zu bringen. Sein Charakter ist vielschichtig und hat einiges von einem Soldaten der an PTDS leidet. Die Protagonistin Anya steht ihm, was die Vielschichtigkeit betrifft, in nichts nach. Beide haben körperliche Gebrechen, Anya verlor während eines Unfalls ihr Gehör. Ihr Droide Bitsy hilft ihr dabei mit anderen zu kommunizieren. Sie ist das perfekte Beispiel für den gefangenen Vogel im goldenen Käfig. Ihr Vater, der General von Alpha, bestimmt was sie isst, was sie trägt und was sie sagt. Ihr ganzes Leben lang schon wird sie von Menschen und Kameras überwacht. Aus diesem Grund folgt sie Daios ohne zu zögern in das tiefe kalte Meer, als er kommt um sie zu holen. In diesem Band sind die beiden Hauptcharaktere so gut geschrieben, ihre Persönlichkeiten so tief, dass sie mir sogar besser gefallen haben als Mira und Arges. Besonders gut fand ich wie das Thema körperliche Behinderung hier behandelt wurde. Das kriegt nicht jede Autor gut hin. Wie im letzten Band sollte man es mit der Wissenschaft nicht so ernst nehmen, das wurde auch von der Autorin im Buch angemerkt. Es werden neue Protagonisten vorgestellt, unter anderem Fortis, auf den ich am längsten warten muss, da sein Buch erst im Oktober erscheint 😅 Auch hier gebe ich eine Leseempfehlung, vor allem wegen Daios und Anya 😍
Anya & Daios 🖤🧜🏻♂️
Ich habe das Buch ‚Song of the Abyss’ beendet und auch dieser Band hat mich wieder komplett in seinen Bann gezogen. Durch den flüssigen Schreibstil der Autorin bin ich sehr schnell in die Story von Anya & Daios hineingekommen und nur so durch die Kapitel geflogen. Das gesamte Setting war wie schon in Band eins wieder so unglaublich lebhaft geschrieben, dass ich perfekt in die düstere Unterwasserwelt abtauchen konnte. Die Storyline ist definitiv ein Slow Burn, der es in sich hat, denn die Tension zwischen den beiden war unglaublich intensiv, aber auch emotional, sodass ich gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Ich musste unbedingt wissen, wie es zwischen den beiden weitergeht, denn beide sind auf ihre eigene Art und Weise wirklich sehr besondere Protagonisten. Dem gesamten Buch gebe ich 4,5/5 ⭐️, da mich das Setting direkt wieder in seinen Bann ziehen konnte und ich Anya & Darios als Protagonisten sehr gerne mochte. Besonders der Slow Burn zwischen den beiden hat alles noch einmal intensiver gemacht.

Ach nee, lass mal.
Ach schade, der rrste Band hat mir vom Setting und dem Pscing zwischen den beiden Charakteren gut gefallen, auch wenns natürlich keine hohe Literatur war. Diesen Teil hätte ich mir dafür schenken können 😅 im Grunde fühlt er sich an wie eine schlechtere Kopie von Band eins. Die beiden MCs sind indtsnt verliebt, Anya ist super langweilig, etwa wie Knäckebrot ohne alles - das einzige, was ihr Charakter gibt, ist die Taubheit, und das finde ich gar keinen guten Move. Eigentlich sind beide auch nur durch zu viele "tell, dont show "-Beschreibungen ihres jeweiligen Leidens beschrieben - Daios durch sein schlecht und inkonsequent dargestellten Trauma und Anya durch den Trophäenstatus ihres Vaters. Alle paar Seiten leckt sich einer von beiden die Lippen, und während Daios eigentlich nicht gut mit Worten ist, wird er plötzlich zum seitenlangen Romantiker für Anya? Und Anya "loved her city and every person in it" - äh, nee, tut sie nicht? Sie beschreibt, dass sie sich immer wie eine Außenseiterim gefühlt hat, jnd am Ende ist ihr die City echt komplett egal. Schade, denn grundsätzlich hätte die Beziehung Potential gehabt. Wie auch im vorherigen Teil endet die Geschichte dann mit der obligatorischen zweiten Sx-Szene, die mir das Gefühl gegeben hat, dass die a) nicht so gern geschrieben wurde, weil copy paste und b) einfach ne Quote erfüllen musste. XD Den nächsten Band werde ich also nicht nehr lesen.
Eine gute Fortsetzung, überraschender Start.
Auch diese Buch hat mich überraschen können. Immer noch eine sehr schöne Geschichte mit vielen Details! Die Sicht von Daios, der im ersten Teil sichtlich aggressiv und böse war, wird hier für die Leser geschildert, sodass man natürlich mit ihm leidet. Die Veränderung von Bösewicht zum guten ist super umgesetzt. Ich hätte richtig Spaß beim Lesen! ♥️












