Sommer offline

Sommer offline

Softcover
3.85
History CampErwachsenwerdenGeschichteHumor

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Description

Früher war’s echt auch nicht besser! Libby als geschichtsbegeistert zu bezeichnen wäre eine Untertreibung: Die 16-Jährige hat schon immer davon geträumt, in einer vergangenen Zeit zu leben, in der die Frauen umwerfende Kleider trugen und sich von Gentlemen formvollendet umwerben ließen. Als sie die Chance erhält, die Ferien in Maines ältestem History Camp zu verbringen, ahnt Libby freilich nicht, dass man dort weder das Handy noch Schminkutensilien benutzen darf. Und das ist noch die harmloseste Überraschung, die sie erwartet. Ein unvergesslicher Sommer bricht an, in dessen Verlauf Libby eine Menge über Jungs, vermeintliche Geister und darüber lernt, dass Jane Austen wahrscheinlich auch überschätzt wird …

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
304
Price
9.30 €

Author Description

Stephanie Kate Strohm wuchs in Connecticut auf und war schon in ihrer Kindheit von allem fasziniert, was mit Geschichte zu tun hat. Nach dem Studium zog sie zunächst quer durchs Land und arbeitete als Schauspielerin beim Theater, ehe sie nach New York City zog, sesshaft wurde und mit dem Schreiben begann. „Sommer offline“ ist ihr Romandebüt.

Posts

2
All
4

Kurzer romantischer Liebesroman, ohne viel Tiefgang, aber super um es zwischendurch zu lesen. Es war nicht langweilig, aber auch nicht überragend.

4

Inhalt: Libby ist ein großer Geschichtsfan und freut sich deshalb sehr darüber, ein Praktikum in einem Museum machen zu können, in dem das Leben im 19. Jahrhundert dargestellt wird. Leider ist sie aber genauso besessen von Mode und ihrem Handy und kommt deshalb gar nicht damit klar, dass diese Dinge dort aufgrund der historischen Korrektheit verboten sind. Außerdem ist sie wohl mit der schlimmsten Mitbewohnerin aller Zeiten gestraft. Ob der Sommer trotzdem gut werden kann? Meinung: Libby legt sehr viel Wert darauf, gut auszusehen und hat jede Menge Make-up und Kleidung dabei, die sie gar nicht benutzen darf. Das ist für sie zu Anfang ein großes Problem und ich hatte schon Sorgen, dass ich mit ihr als Hauptperson nicht zurechtkommen würde. Wie sich herausstellte, hat sie allerdings wirklich einen Charakter, der nicht von Mode bestimmt wird und so wurde sie für mich zu einer sehr erträglichen Protagonistin. Das Buch überzeugte mich durch die verschiedensten Charaktere, von denen einige nicht so sind, wie sie auf den ersten Blick scheinen, oder aber sich im Laufe der Geschichte weiterentwickeln. Auf die Beziehungen zwischen den Charakteren wird auch ziemlich viel Wert gelegt und neben Libbys Alltag gibt es zahlreiche unterhaltsame Dialoge. Einige Charaktere waren jedoch etwas zu übertrieben und klischeehaft dargestellt, wie zum Beispiel der schwule beste Freund. Obwohl Geschichte nicht mein Lieblingsthema ist, wird es in diesem Buch so eingebracht, dass man zwar zwischendurch immer ein bisschen was über den Alltag in der Vergangenheit liest, zum Beispiel wie gekocht wurde, aber sich nicht fühlt wie in einem Lehrbuch. Fazit: Die unterschiedlichsten Charaktere machen das Buch interessant, allerdings sind manche etwas klischeehaft dargestellt. Geschichte spielt zwar eine große Rolle, allerdings wird man zum Glück nicht mit Fakten und Informationen überhäuft. 4/5 Punkten

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