So weit dein Herz mich trägt
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Description
Große Gefühle in den Weiten Alaskas
Gerald hat vor Jahren nach dem Tod seiner kleinen Schwester jegliche Lebensfreude verloren. Von Schuldgefühlen zerfressen hat er kaum noch Kontakt zu seiner Familie und Freunden. Stattdessen lebt er nun als Mitglied einer Holzfällercrew in den abgeschiedenen Weiten Alaskas. Als er einen schweren Unfall bei der Arbeit hat und im Örtchen Chickaloon festsitzt, steht auf einmal Julie vor ihm. Julie, die in ihm Gefühle weckt, die er begraben geglaubt hat. Die beiden kommen sich bald näher, aber Geralds Vergangenheit holt sie unerbittlich ein…
Book Information
Author Description
Steffi Hege, 1984 geboren, wuchs im bayrischen Allgäu auf, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann und ihren drei Kindern lebt. Hauptberuflich arbeitet sie seit ihrem Hochschulabschluss 2006 als Sozialpädagogin. Bis 2015 im psychiatrischen Arbeitsfeld, aktuell als Sprachförderkraft in einer Kindertagesstätte. Sprache begleitet sie jedoch nicht nur in ihrer beruflichen Laufbahn, denn bereits seit 2014 schreibt sie leidenschaftlich. Nach dem kurzen Exkurs in das Genre der Regionalkrimis hat sie ihre Passion für Liebesgeschichten entdeckt. In ihre Liebesromane und Charaktere investiert sie neben viel Zeit vor allem Herzblut, da das Schreiben für sie ein unverzichtbarer Teil ihres Lebens geworden ist.
Posts
Der Klappentext hat eine romantische Liebesgeschichte in Alaska versprochen, dies habe ich in Teilen bekommen, aber so ganz überzeugen konnte mich die Geschichte leider nicht. Der Einstieg in die Geschichte fand ich sehr gelungen und durch den Baumfäller-Job von Gerald wurde man gut in das Setting in Alaska eingeführt. Leider verliert die Geschichte nach dem Unfall von Gerald ein wenig an Tempo und auch die Chemie zwischen ihm und Julie kam nicht so ganz rüber. Die Liebesgeschichte lässt sich erst ein wenig Zeit und nimmt dann leider viel zu schnell Tempo auf und es sind plötzlich die großen Gefühle da. Kurz danach beginnt dann auch schon das Drama, was sich ebenfalls relativ lange hinzieht, und das nur, weil die Charaktere einfach nicht miteinander reden. Für mich wollte die Geschichte an vielen Stellen zu viel und wirkt dadurch leider nicht so ganz ausgewogen und die Gefühle kamen bei mir leider nur selten an. Interessant fand ich jedoch die Vergangenheitsbewältigung von Gerald. Julie hingegen ist für mich ein wenig blass geblieben. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, auch wenn es für mich zwischenzeitlich einige Längen gab.
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Große Gefühle in den Weiten Alaskas
Gerald hat vor Jahren nach dem Tod seiner kleinen Schwester jegliche Lebensfreude verloren. Von Schuldgefühlen zerfressen hat er kaum noch Kontakt zu seiner Familie und Freunden. Stattdessen lebt er nun als Mitglied einer Holzfällercrew in den abgeschiedenen Weiten Alaskas. Als er einen schweren Unfall bei der Arbeit hat und im Örtchen Chickaloon festsitzt, steht auf einmal Julie vor ihm. Julie, die in ihm Gefühle weckt, die er begraben geglaubt hat. Die beiden kommen sich bald näher, aber Geralds Vergangenheit holt sie unerbittlich ein…
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Steffi Hege, 1984 geboren, wuchs im bayrischen Allgäu auf, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann und ihren drei Kindern lebt. Hauptberuflich arbeitet sie seit ihrem Hochschulabschluss 2006 als Sozialpädagogin. Bis 2015 im psychiatrischen Arbeitsfeld, aktuell als Sprachförderkraft in einer Kindertagesstätte. Sprache begleitet sie jedoch nicht nur in ihrer beruflichen Laufbahn, denn bereits seit 2014 schreibt sie leidenschaftlich. Nach dem kurzen Exkurs in das Genre der Regionalkrimis hat sie ihre Passion für Liebesgeschichten entdeckt. In ihre Liebesromane und Charaktere investiert sie neben viel Zeit vor allem Herzblut, da das Schreiben für sie ein unverzichtbarer Teil ihres Lebens geworden ist.
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Der Klappentext hat eine romantische Liebesgeschichte in Alaska versprochen, dies habe ich in Teilen bekommen, aber so ganz überzeugen konnte mich die Geschichte leider nicht. Der Einstieg in die Geschichte fand ich sehr gelungen und durch den Baumfäller-Job von Gerald wurde man gut in das Setting in Alaska eingeführt. Leider verliert die Geschichte nach dem Unfall von Gerald ein wenig an Tempo und auch die Chemie zwischen ihm und Julie kam nicht so ganz rüber. Die Liebesgeschichte lässt sich erst ein wenig Zeit und nimmt dann leider viel zu schnell Tempo auf und es sind plötzlich die großen Gefühle da. Kurz danach beginnt dann auch schon das Drama, was sich ebenfalls relativ lange hinzieht, und das nur, weil die Charaktere einfach nicht miteinander reden. Für mich wollte die Geschichte an vielen Stellen zu viel und wirkt dadurch leider nicht so ganz ausgewogen und die Gefühle kamen bei mir leider nur selten an. Interessant fand ich jedoch die Vergangenheitsbewältigung von Gerald. Julie hingegen ist für mich ein wenig blass geblieben. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, auch wenn es für mich zwischenzeitlich einige Längen gab.




