Snow & Ink 2
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Sentenced to death for the crime of sadistically killing his entire village, Neneo is all but ready to accept his unfortunate fate when he is mysteriously bought and saved by the wealthy heiress Freya. Emotionless and numb to the world, Freya is also an outcast, hiding deep wounds of her own. Unfazed by the tales of Neneo's crimes, she enlists him to accompany her in her exile to the far north. As this unlikely pair, both shunned by a cold world, venture together into the deep snow, they begin to find warmth in each other. But the past won't let itself be so easily forgotten...
Book Information
Posts
Je näher die Expedition in Neneos altes Dorf rückt, desto schlechter geht es ihm. Kurz, bevor sie dort ankommen, ist er nichtmal mehr in der Lage, sich zu bewegen, sieht und hört Halluzinationen. Aber sie schaffen es und Halvard kann seine Proben nehmen. Freya und Halvard gehen so respektvoll vor und Freya unterstützt Neneo so weit sie kann, zurück geht es ihm viel besser und er erzählt Freya mehr von sich, öffnet sich mehr, spricht seine Gefühle für sie deutlich aus. Ich glaube, mit Freyas Ex-Verlobtem Halvard haben die beiden tatsächlich einen guten Freund gefunden. Nachdem Halvard seine Proben hat, ist ihm Neneo nicht egal, er bietet ihm an, sein Arzt zu sein und mit den Nachwirkungen des Erlebten damals zu helfen wo es nur geht. Die Story ist jetzt noch immer nichts wirklich Besonderes und wirkt manchmal etwas wirr, willkürlich und vor allem schnell, aber ich mag trotzdem die Dynamik der beiden. Zutiefst verletzt, traumatisiert und nicht mehr am Leben interessiert, haben sie im jeweils anderen einen neuen Grund für Hoffnung und den Wunsch nach Leben gefunden. Mit Halvard haben sie auch einen Freund an ihrer Seite, dem es egal, was andere denken und wirklich gute Möglichkeiten, sich ein schönes gemeinsames Leben aufzubauen. Vielleicht erfährt man dann ja im dritten Band, warum ihre Schwester (?) sie gesucht hat. Die hat doch sicher nichts Gutes im Sinn.
Description
Sentenced to death for the crime of sadistically killing his entire village, Neneo is all but ready to accept his unfortunate fate when he is mysteriously bought and saved by the wealthy heiress Freya. Emotionless and numb to the world, Freya is also an outcast, hiding deep wounds of her own. Unfazed by the tales of Neneo's crimes, she enlists him to accompany her in her exile to the far north. As this unlikely pair, both shunned by a cold world, venture together into the deep snow, they begin to find warmth in each other. But the past won't let itself be so easily forgotten...
Book Information
Posts
Je näher die Expedition in Neneos altes Dorf rückt, desto schlechter geht es ihm. Kurz, bevor sie dort ankommen, ist er nichtmal mehr in der Lage, sich zu bewegen, sieht und hört Halluzinationen. Aber sie schaffen es und Halvard kann seine Proben nehmen. Freya und Halvard gehen so respektvoll vor und Freya unterstützt Neneo so weit sie kann, zurück geht es ihm viel besser und er erzählt Freya mehr von sich, öffnet sich mehr, spricht seine Gefühle für sie deutlich aus. Ich glaube, mit Freyas Ex-Verlobtem Halvard haben die beiden tatsächlich einen guten Freund gefunden. Nachdem Halvard seine Proben hat, ist ihm Neneo nicht egal, er bietet ihm an, sein Arzt zu sein und mit den Nachwirkungen des Erlebten damals zu helfen wo es nur geht. Die Story ist jetzt noch immer nichts wirklich Besonderes und wirkt manchmal etwas wirr, willkürlich und vor allem schnell, aber ich mag trotzdem die Dynamik der beiden. Zutiefst verletzt, traumatisiert und nicht mehr am Leben interessiert, haben sie im jeweils anderen einen neuen Grund für Hoffnung und den Wunsch nach Leben gefunden. Mit Halvard haben sie auch einen Freund an ihrer Seite, dem es egal, was andere denken und wirklich gute Möglichkeiten, sich ein schönes gemeinsames Leben aufzubauen. Vielleicht erfährt man dann ja im dritten Band, warum ihre Schwester (?) sie gesucht hat. Die hat doch sicher nichts Gutes im Sinn.




