Snow Flower and the Secret Fan
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Description
In nineteenth-century China, when wives and daughters were foot-bound and lived in almost total seclusion, the women in one remote Hunan county developed their own secret code for communication: nu shu (“women’s writing”). Some girls were paired with laotongs, “old sames,” in emotional matches that lasted throughout their lives. They painted letters on fans, embroidered messages on handkerchiefs, and composed stories, thereby reaching out of their isolation to share their hopes, dreams, and accomplishments.
With the arrival of a silk fan on which Snow Flower has composed for Lily a poem of introduction in nu shu, their friendship is sealed and they become “old sames” at the tender age of seven. As the years pass, through famine and rebellion, they reflect upon their arranged marriages, loneliness, and the joys and tragedies of motherhood. The two find solace, developing a bond that keeps their spirits alive. But when a misunderstanding arises, their lifelong friendship suddenly threatens to tear apart.
Snow Flower and the Secret Fan is a brilliantly realistic journey back to an era of Chinese history that is as deeply moving as it is sorrowful. With the period detail and deep resonance of Memoirs of a Geisha, this lyrical and emotionally charged novel delves into one of the most mysterious of human relationships: female friendship.
Book Information
Posts
Sehr anrührender historischer Roman über das Leben als Frauen im China des 19. Jahrhunderts. Wir begleiten Lilie von Kind an und erleben den traditionellen Weg den die Frauen in ihrer Provinz beschreiten, wie z. B. Das Füße binden, das bereits im Alter von 4-6 Jahren von der eigenen Mutter vollzogen wird. Dadurch waren die Mädchen, wenn sie die Prozedur überlebten, quasi gezwungen sich im Haus aufzuhalten und waren damit unter Kontrolle der Männer. Mädchen/Frauen gehorchten zunächst ihren Vätern, dann ihren Ehemännern, und dann ihren Söhnen. Es dreht sich alles um Ehre, Ansehen, keine Schande zu sein u. Ä. Sehr grausame Schilderungen des Lebens der Frauen das für mich schwer auszuhalten war. Und trotz all des Leids und der Einschränkungen, erleben wir auch, wie sich die Frauen kleine Nischen und Möglichkeiten der eigenen Kommunikation aufbauen und sich intensive Beziehungen entwickeln, die das Leben erträglicher machen. Sehr interessante und emotionale Geschichte die mir sehr gut gefallen hat.
Ein historischer Roman über zwei chinesische Freundinnen im 19. Jahrhundert, deren Verbindung über die Frauengeheimschrift "Nushu" aufrecht erhalten wird.
Dieser Roman beschäftigt sich mit dem niedrigen Wert von Frauen im China des 19. Jahrhunderts. Wie tauchen ein in eine Welt der Unterdrückung und lernen viel über das damals übliche Füßebinden. Dabei sind die Schilderungen teilweise so grausam, dass es für mich als Leserin kaum auszuhalten war. Und dann im nächsten Moment ist das Beschriebene wieder ganz zart und so berührend. Die Sprache ist poetisch, und trotzdem leicht zu lesen. Gemeinsam mit den Charakteren Lilie und Schneerose durchleben wir all die Facetten und Phrasen einer Freundschaft - über Ehrlichkeit, Loyalität und tiefe Verbundenheit , aber auch bis hin zu Eifersucht und Verrat. Ich habe den Roman von Lisa See verschlungen.
Ein interessanter Bericht über das Leben von Frauen im China des 19. Jahrhunderts. Wieso ich nicht schreibe ein interessanter Roman? Weil dieses Buch ein Bericht ist und sich auch wie einer liest. Während ich am Anfang noch um ein Kind weinen konnte, so hatte ich am Ende des Buches jede Gefühlsregung - vor allem für die Protagonistin - verloren. Lilie - unsere Protagonistin - ist ein einfaches Bauernmädchen, das ihrer Familie nicht mal Luft zum Atmen wert ist, als ihr von einer Heiratsvermittlerin und einem Wahrsager vorausgesagt wird, dass sie besondere Füße hat, die zu goldenen Lotus Füßen gebunden werden können. Entsprechend wird sie für eine besondere Freundschaft vorgeschlagen, die, durch einen Vertrag, ein Leben lang anhalten soll. Lilie lernt Schneerose kennen, die den Anschein macht, im Status weit über Lilie zu stehen. Es stellt sich jedoch heraus, dass dies alles eine Lüge war und Schneeroses Familie weit gefallen war. Auch wenn Lilie es nicht zugeben möchte, leidet die Freundschaft der beiden Frauen mit der Zeit unter dem sozialen Abstieg Schneeroses. Auch wenn es interessant war über gewisse gesellschaftliche Standards zu lesen, welche zu dieser Zeit in China geherrscht haben, möchte man irgendwann zwischendurch Lilie einfach nur nehmen und schütteln und sie anschreien, dass sie doch mal aufhören soll ein gefühlloser, kalter, Klotz zu sein. Ihr Leben hat ihr beim besten Willen nicht schwer zugesetzt, doch sie denkt, nur weil sie in eine gute Familie geheiratet hat, weiß sie plötzlich alles. Zu Empathie ist diese Frau sowieso nicht fähig. Stattdessen krallt sie sich an gesellschaftliche Normen und versteht nicht, wie Schneerose es nicht schaffen kann, sich an diese zu halten. Nicht nur das Lilie die Gefühlsspanne eines Teelöffels hat, wenn es darum geht sich in andere hineinzuversetzen, sie ist auch noch ein grausames, eifersüchtiges Monster, als Schneerose ihre Gefühle verletzt. Just for the record: das war ein Missverständins und Lilie ruiniert deswegen Schneeroses kompletten Ruf. 2 Sterne weil es historisch interessant war. Aber mehr auch nicht.
A wonderful, heartrending story of two women in 19th century rural China. I found it hugely entertaining and was fascinated by the vibrant description of the culture, even if some of its elements, such as the status of women and footbinding, are quite horrible. A book about friendship, forgiveness and destiny. Don't miss it!
Description
In nineteenth-century China, when wives and daughters were foot-bound and lived in almost total seclusion, the women in one remote Hunan county developed their own secret code for communication: nu shu (“women’s writing”). Some girls were paired with laotongs, “old sames,” in emotional matches that lasted throughout their lives. They painted letters on fans, embroidered messages on handkerchiefs, and composed stories, thereby reaching out of their isolation to share their hopes, dreams, and accomplishments.
With the arrival of a silk fan on which Snow Flower has composed for Lily a poem of introduction in nu shu, their friendship is sealed and they become “old sames” at the tender age of seven. As the years pass, through famine and rebellion, they reflect upon their arranged marriages, loneliness, and the joys and tragedies of motherhood. The two find solace, developing a bond that keeps their spirits alive. But when a misunderstanding arises, their lifelong friendship suddenly threatens to tear apart.
Snow Flower and the Secret Fan is a brilliantly realistic journey back to an era of Chinese history that is as deeply moving as it is sorrowful. With the period detail and deep resonance of Memoirs of a Geisha, this lyrical and emotionally charged novel delves into one of the most mysterious of human relationships: female friendship.
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Sehr anrührender historischer Roman über das Leben als Frauen im China des 19. Jahrhunderts. Wir begleiten Lilie von Kind an und erleben den traditionellen Weg den die Frauen in ihrer Provinz beschreiten, wie z. B. Das Füße binden, das bereits im Alter von 4-6 Jahren von der eigenen Mutter vollzogen wird. Dadurch waren die Mädchen, wenn sie die Prozedur überlebten, quasi gezwungen sich im Haus aufzuhalten und waren damit unter Kontrolle der Männer. Mädchen/Frauen gehorchten zunächst ihren Vätern, dann ihren Ehemännern, und dann ihren Söhnen. Es dreht sich alles um Ehre, Ansehen, keine Schande zu sein u. Ä. Sehr grausame Schilderungen des Lebens der Frauen das für mich schwer auszuhalten war. Und trotz all des Leids und der Einschränkungen, erleben wir auch, wie sich die Frauen kleine Nischen und Möglichkeiten der eigenen Kommunikation aufbauen und sich intensive Beziehungen entwickeln, die das Leben erträglicher machen. Sehr interessante und emotionale Geschichte die mir sehr gut gefallen hat.
Ein historischer Roman über zwei chinesische Freundinnen im 19. Jahrhundert, deren Verbindung über die Frauengeheimschrift "Nushu" aufrecht erhalten wird.
Dieser Roman beschäftigt sich mit dem niedrigen Wert von Frauen im China des 19. Jahrhunderts. Wie tauchen ein in eine Welt der Unterdrückung und lernen viel über das damals übliche Füßebinden. Dabei sind die Schilderungen teilweise so grausam, dass es für mich als Leserin kaum auszuhalten war. Und dann im nächsten Moment ist das Beschriebene wieder ganz zart und so berührend. Die Sprache ist poetisch, und trotzdem leicht zu lesen. Gemeinsam mit den Charakteren Lilie und Schneerose durchleben wir all die Facetten und Phrasen einer Freundschaft - über Ehrlichkeit, Loyalität und tiefe Verbundenheit , aber auch bis hin zu Eifersucht und Verrat. Ich habe den Roman von Lisa See verschlungen.
Ein interessanter Bericht über das Leben von Frauen im China des 19. Jahrhunderts. Wieso ich nicht schreibe ein interessanter Roman? Weil dieses Buch ein Bericht ist und sich auch wie einer liest. Während ich am Anfang noch um ein Kind weinen konnte, so hatte ich am Ende des Buches jede Gefühlsregung - vor allem für die Protagonistin - verloren. Lilie - unsere Protagonistin - ist ein einfaches Bauernmädchen, das ihrer Familie nicht mal Luft zum Atmen wert ist, als ihr von einer Heiratsvermittlerin und einem Wahrsager vorausgesagt wird, dass sie besondere Füße hat, die zu goldenen Lotus Füßen gebunden werden können. Entsprechend wird sie für eine besondere Freundschaft vorgeschlagen, die, durch einen Vertrag, ein Leben lang anhalten soll. Lilie lernt Schneerose kennen, die den Anschein macht, im Status weit über Lilie zu stehen. Es stellt sich jedoch heraus, dass dies alles eine Lüge war und Schneeroses Familie weit gefallen war. Auch wenn Lilie es nicht zugeben möchte, leidet die Freundschaft der beiden Frauen mit der Zeit unter dem sozialen Abstieg Schneeroses. Auch wenn es interessant war über gewisse gesellschaftliche Standards zu lesen, welche zu dieser Zeit in China geherrscht haben, möchte man irgendwann zwischendurch Lilie einfach nur nehmen und schütteln und sie anschreien, dass sie doch mal aufhören soll ein gefühlloser, kalter, Klotz zu sein. Ihr Leben hat ihr beim besten Willen nicht schwer zugesetzt, doch sie denkt, nur weil sie in eine gute Familie geheiratet hat, weiß sie plötzlich alles. Zu Empathie ist diese Frau sowieso nicht fähig. Stattdessen krallt sie sich an gesellschaftliche Normen und versteht nicht, wie Schneerose es nicht schaffen kann, sich an diese zu halten. Nicht nur das Lilie die Gefühlsspanne eines Teelöffels hat, wenn es darum geht sich in andere hineinzuversetzen, sie ist auch noch ein grausames, eifersüchtiges Monster, als Schneerose ihre Gefühle verletzt. Just for the record: das war ein Missverständins und Lilie ruiniert deswegen Schneeroses kompletten Ruf. 2 Sterne weil es historisch interessant war. Aber mehr auch nicht.
A wonderful, heartrending story of two women in 19th century rural China. I found it hugely entertaining and was fascinated by the vibrant description of the culture, even if some of its elements, such as the status of women and footbinding, are quite horrible. A book about friendship, forgiveness and destiny. Don't miss it!








