Single Bells
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Description
Pixie
Eigentlich hatte ich nie vor, ausgerechnet dem Eishockeystar unserer Uni Nachhilfe zu geben, doch als ich meinen Kellnerjob verlor, blieb mir keine andere Wahl. Zac Goldwin war ein Hüne von Mann, muskulös, hatte ein perfektes Lächeln und wurde von Groupies umschwärmt.
Und ich? Ich war genau das Gegenteil: Physikgenie, stolze Besitzerin von Superhelden-T-Shirts und pechschwarzem Humor. Dem dämlichen Sportler Nachhilfe zu geben, konnte ja heiter werden!
Aber vielleicht tat ich ihm ja Unrecht …
Zac
Wenn ich meine Noten nicht in den Griff bekäme, würde ich nicht mehr spielen dürfen. Allein die Vorstellung war ein Albtraum für mich, denn ich strebte nach der Uni eine Profikarriere in der NHL an.
Laut meines Professors war Pixie die Beste, also tat ich alles, damit sie meine Tutorin wurde. Seltsamerweise hatte mein Charme keinerlei Effekt auf sie, ihre bissigen Kommentare waren aber einfach zum Schreien komisch. Je mehr Zeit ich mit ihr verbrachte, desto häufiger fragte ich mich, ob mir die kleine, leicht verrückte Frau schon immer gefehlt hatte, um meine Träume zu erreichen.
Book Information
Posts
Von Aurelia Velten habe ich mittlerweile einige Geschichten lesen und habe sowohl positive, als auch negative Erfahrungen damit gemacht. Allerdings habe ich mich auf dieses Buch hier richtig gefreut und nach den ersten Seiten waren meine Bedenken direkt geringer. Der Schreibstil ist angenehm, auch wenn die Satzstellung mich manchmal über einige Sätze stolpern ließ. Das störte hin und wieder den Lesefluss, nahm zum Ende hin aber ab. Insgesamt konnte ich mich gut in die Geschichte einfühlen, was nicht zuletzt auch an den tollen Figuren lag! Pixie ist eine sehr sympathische Protagonistin. Sie ist schlagfertig, witzig und ihr Sarkasmus ist herrlich! Außerdem mag ich ihre Gedankengänge, da diese überlegt wirken und zeigen, dass sie sich Gedanken um ihr Handeln macht - wenn auch nicht immer. Ihre nicht ganz so leichte Vergangenheit bekommt einen kleinen Platz in der Geschichte, wirkt aber nicht zu dramatisch oder konstruiert. Außerdem mochte ich ihren Umgang mit Zac sehr gerne. Zac ist Eishockeyspieler an der Universität und Pixie hält ihn für ein wandelndes Klischee. Jedoch fegt er diese Vorurteile recht schnell aus dem Weg, was ihn genauso sympathisch macht! Er ist wirklich süß und charmant, aber auch fürsorglich und aufmerksam. Quasi das Gegenteil von einem arroganten Sportler. Er ist sich seiner Reize zwar bewusst und neckt Pixie auch damit, aber das fand ich eher witzig als nervig. Pixie und Zac bauen über die Geschichte hinweg ein harmonisches und zuckersüßes Verhältnis zueinander auf und ich musste wirklich oft schmunzeln, weil ihr Geplänkel so niedlich ist. Sie passen einfach wunderbar zusammen. Die Geschichte schreitet in einem angenehmen Tempo voran und man merkt die Entwicklung der Beziehung von Pixie und Zac. Die Beiden sind sich nicht von 0 auf 100 in zwei Sekunden verfallen, sondern tasten sich immer weiter aneinander heran, was ich authentisch finde und mir am Ende umso besser gefallen hat, weil nichts überstürzt oder konstruiert wirkte. Im Großen und Ganzen habe ich an der Geschichte nichts zu kritisieren, bis auf den Schreibstil. Die Figuren haben mir dieses Mal richtig gut gefallen und ich habe mich ein wenig in der Story rund um Pixie und Zac verloren. Es hat unheimlich viel Spaß gemacht, über die Beiden zu lesen, sie zu begleiten und zu sehen, wie Pixie über ihre Zweifel hinauswächst. Von mir gibt es 4 Sterne, eine Leseempfehlung für jeden, der auf lockere, unterhaltsame College-Romancen steht und ich verbleibe mit viel Vorfreude auf die restlichen zwei Geschichten, denn Jamie und vor allem Lea haben definitiv mein Interesse wecken können!
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Pixie
Eigentlich hatte ich nie vor, ausgerechnet dem Eishockeystar unserer Uni Nachhilfe zu geben, doch als ich meinen Kellnerjob verlor, blieb mir keine andere Wahl. Zac Goldwin war ein Hüne von Mann, muskulös, hatte ein perfektes Lächeln und wurde von Groupies umschwärmt.
Und ich? Ich war genau das Gegenteil: Physikgenie, stolze Besitzerin von Superhelden-T-Shirts und pechschwarzem Humor. Dem dämlichen Sportler Nachhilfe zu geben, konnte ja heiter werden!
Aber vielleicht tat ich ihm ja Unrecht …
Zac
Wenn ich meine Noten nicht in den Griff bekäme, würde ich nicht mehr spielen dürfen. Allein die Vorstellung war ein Albtraum für mich, denn ich strebte nach der Uni eine Profikarriere in der NHL an.
Laut meines Professors war Pixie die Beste, also tat ich alles, damit sie meine Tutorin wurde. Seltsamerweise hatte mein Charme keinerlei Effekt auf sie, ihre bissigen Kommentare waren aber einfach zum Schreien komisch. Je mehr Zeit ich mit ihr verbrachte, desto häufiger fragte ich mich, ob mir die kleine, leicht verrückte Frau schon immer gefehlt hatte, um meine Träume zu erreichen.
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Von Aurelia Velten habe ich mittlerweile einige Geschichten lesen und habe sowohl positive, als auch negative Erfahrungen damit gemacht. Allerdings habe ich mich auf dieses Buch hier richtig gefreut und nach den ersten Seiten waren meine Bedenken direkt geringer. Der Schreibstil ist angenehm, auch wenn die Satzstellung mich manchmal über einige Sätze stolpern ließ. Das störte hin und wieder den Lesefluss, nahm zum Ende hin aber ab. Insgesamt konnte ich mich gut in die Geschichte einfühlen, was nicht zuletzt auch an den tollen Figuren lag! Pixie ist eine sehr sympathische Protagonistin. Sie ist schlagfertig, witzig und ihr Sarkasmus ist herrlich! Außerdem mag ich ihre Gedankengänge, da diese überlegt wirken und zeigen, dass sie sich Gedanken um ihr Handeln macht - wenn auch nicht immer. Ihre nicht ganz so leichte Vergangenheit bekommt einen kleinen Platz in der Geschichte, wirkt aber nicht zu dramatisch oder konstruiert. Außerdem mochte ich ihren Umgang mit Zac sehr gerne. Zac ist Eishockeyspieler an der Universität und Pixie hält ihn für ein wandelndes Klischee. Jedoch fegt er diese Vorurteile recht schnell aus dem Weg, was ihn genauso sympathisch macht! Er ist wirklich süß und charmant, aber auch fürsorglich und aufmerksam. Quasi das Gegenteil von einem arroganten Sportler. Er ist sich seiner Reize zwar bewusst und neckt Pixie auch damit, aber das fand ich eher witzig als nervig. Pixie und Zac bauen über die Geschichte hinweg ein harmonisches und zuckersüßes Verhältnis zueinander auf und ich musste wirklich oft schmunzeln, weil ihr Geplänkel so niedlich ist. Sie passen einfach wunderbar zusammen. Die Geschichte schreitet in einem angenehmen Tempo voran und man merkt die Entwicklung der Beziehung von Pixie und Zac. Die Beiden sind sich nicht von 0 auf 100 in zwei Sekunden verfallen, sondern tasten sich immer weiter aneinander heran, was ich authentisch finde und mir am Ende umso besser gefallen hat, weil nichts überstürzt oder konstruiert wirkte. Im Großen und Ganzen habe ich an der Geschichte nichts zu kritisieren, bis auf den Schreibstil. Die Figuren haben mir dieses Mal richtig gut gefallen und ich habe mich ein wenig in der Story rund um Pixie und Zac verloren. Es hat unheimlich viel Spaß gemacht, über die Beiden zu lesen, sie zu begleiten und zu sehen, wie Pixie über ihre Zweifel hinauswächst. Von mir gibt es 4 Sterne, eine Leseempfehlung für jeden, der auf lockere, unterhaltsame College-Romancen steht und ich verbleibe mit viel Vorfreude auf die restlichen zwei Geschichten, denn Jamie und vor allem Lea haben definitiv mein Interesse wecken können!





