Silvercliff Hall – Vom Zauber geküsst
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Description
Wer glaubt schon an Liebe auf den ersten Blick?
Eigentlich wollte Nathan nur kurz in die Bibliothek von Oxford – doch dann stößt er mit der ungewöhnlichen Emilia zusammen. Alles an diesem Mädchen ist aus der Zeit gefallen, von ihrem Kleid bis hin zu ihrer vornehmen Art. Nichts möchte Nathan lieber, als Emilia möglichst schnell zu vergessen. Doch nach ihrem Zusammenstoß sind die beiden auf eine magische Weise miteinander verbunden. Denn Emilia ist eine Magierin und stammt aus einer Welt, die im 19. Jahrhundert steckengeblieben ist. Gemeinsam müssen sie nun die zauberhafte Akademie Silvercliff Hall retten, während zwischen ihnen die Fetzen – und die Funken fliegen.
Gegenwart und Vergangenheit. Wissenschaft und Magie. Nathan und Emilia. Gegensätze ziehen sich nicht nur an – sie gehören zusammen.
Book Information
Author Description
Aniela Ley war von Kindesbeinen an ein Bücherwurm, getrieben von der Hoffnung, dass sich zwischen den Buchdeckeln ein Tor in eine fantastische Welt öffnet. Nachdem sie als Autorin viele solcher Buchwelten selbst schöpfen durfte, weiß sie, dass dieses Tor immer dort ist, wo gelesen wird.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ein zauberhafter Auftakt
Silvercliff Hall - Vom Zauber geküsst entführt uns in eine Welt voller zauberhafter Momente und Magie. Dabei vermischt es nicht nur die Welten, sondern ebenso die Zeiten, aus denen die meist spritzigen Hauptprotagonisten stammen. Emilia und Nathan, sind nicht nur sehr gegensätzlich, sie liefern sich trotz ihrer magischen Verbundenheit auch ein witziges Wortgefecht nach dem anderen. Dies hat uns die meiste Freude beim Lesen bereitet. Die Autorin schreibt ansprechend, flüssig und oft recht temporeich, trotzdem hatten wir manchmal das Gefühl, dass der Hauptstrang des Buches zu langsam voranschreitet und die Spannung dadurch stellenweise stark abnimmt. Ebenso erging es uns mit der Liebesgeschichte bzw. der Anziehung zwischen Nathan und Emilia. Das Buch beginnt mit dem Aufeinandertreffen der beiden und definiert ihre Beziehung dabei sehr schnell. Ein paar Auf und Abs wären hier ganz schön gewesen. Eine Prise Spannung und Bauchkribbeln hätten uns sehr gut gefallen. Zudem haben beide Charaktere zu wenig Ecken und Kanten und bedienen ein paar etwas veraltete Rollenklischees. Dies ist aber sicherlich Emilias zeitlicher und magischer Herkunft anzulasten. Die Nebencharaktere werden jedoch recht gut in Szene gesetzt. Sie zeigen sich abwechslungsreich und passen perfekt in das magische Universitäts-Setting. Genau dieses zauberhafte Academy-Thema hat uns zum Lesen des Buches verleitet. Hier wurden wir nicht enttäuscht. Alles in allem ist das Buch ein magisches Leseerlebnis für zwischendurch, das uns zwar nicht ganz überzeugen konnte, aber durchaus für lustige Lesemomente gesorgt hat. Wir können Silvercliff Hall allen jungen Lesern empfehlen, die Freude an magischen Schulen, zauberhaften Abenteuern und spritzigen Charakteren haben.
Leider nicht meins
Die Geschichte an sich ist nett, den Anfang fand ich auch wirklich unterhaltsam, aber irgendwie ging es dann bergab. Ich musste mich durch das Buch kämpfen, hatte eigentlich wenig Lust weiterzulesen. Die Umsetzung der Geschichte hat für mich leider nicht funktioniert. Der Cliffhanger war überraschend aber ich habe trotzdem keine Motivation das zweite Buch zu lesen. Schade!
Zuckersüß und lustig. So war dieses Buch. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.
In diesem Buch geht um die plötzliche Begegnung von Nathan und Emelia. Ich finde schon die erste Begegnung so Lustig und interessant. Weil ich das mit den Auren sehr spannend finde und wie sie sich verbinden können. Außerdem hat Nathan genau meinen Humor und ich musste so oft lachen. In der Bibeolothek geht es auch sehr spannend weiter, da können wir zu ersten Mal Emilias Magie richtig sehen. Sie Bibliothek ist vernebelt und Emilia benutzt eine Zauber den sie eigentlich gar nicht kann und lässt einen Riesen Wirbelsturm woraufhin Nathan sie rettet 🥰. Diese beiden haben am Anfang nur gestritten, doch geben schon sehr bald zu das sie mehr Gefühle haben. Und das passiert glaub ich nur in zwei Tagen😳. Wo ich frage was denken wohl die Leute von Nathans Uni wo er steckt. Mal von da abgesehen das sein Freund die ganze Zeit über in der Bibliothek wartet. Nacher gibt er bei der Polizei eine Vermissten Anzeige ab😅. Aber ich denke die Magie( oder was Emilia verärgern würde, Zauberei) regelt das. Nachdem sie in der Bibliothek das Potal gefunden haben, den Schatten die ganze Zeit gesehen hat und der neue Schulleiter das Potal mit einem Sperr geschlossen hat, sollte Nathan ja die Nachricht überbringen. Dort lernt er den Typen mit dem Blut kennen der sein Schlange einfriert und dann lernt er Missy kennen. Diese Beziehung erinnert mich an deine Bruder Schwester Beziehung was sie auch sein kann, weil Missy sehr viele Brüder hat. Dann kam Emilia auch durch den Brunnen, und ich fand es von Anfang an sehr dumm, dass sie gar nicht an den Schatten gedacht hat. Dort lösen sie dann den Brief und mir war von Anfang an klar, dass Nathan das lösen wird. Ich fand das so lustig.😂 Daraufhin gangen sie mit Melody auf die Soree. Und natürlich schafft er es, Nathan mit seinen unfassbar geilen Charakter, die Türsteher zu hintergehen, und es kam fast zum ersten Kuss, als sie durch das Potal zur Raum in Raum, blase gangen. Doch dieses unterbrach Melody. Dann gehen Sie durch die Burgruine, und dann kam es zu einem Kuss, der unfassbar lustig und süß war. Vittoria stürmte einfach vorbei. und es gab noch einen Kuss. Vittoria übergab das Buch. Und es gab eine Auseinandersetzung mit Vittoria und dem Gastgeber wo Arelina und Emilia halfen mussten. Dann gab es eine ganz komische Reaktion von Melody. Ich denke, sie ist die Gehilfen von Cranach, denn sie verschwand auch, als Emilia das Buch entschlüsselte und ihre Großtante daraus kam. Abschließend fand ich das Buch sehr süß und Mega cool.
Rezension: (kann Spoiler enthalten) Die Idee klang eigentlich echt interessant. Nur die Umsetzung konnte mich nicht so ganz überzeugen. Zu Beginn war alles extrem verwirrend. Auch wenn das Magie-System an sich ganz interessant war, fehlten zu Beginn einfach viele Infos. Generell empfand ich aber die Geschichte als etwas sehr langsam voranschreitend. Einzelne Elemente des Plots waren irgendwie nicht so wirklich produktiv und zeitweise kam der Plot gar nicht voran. Das fand ich etwas schade, denn ich glaube, mit etwas mehr Tempo hätte das richtig gut werden können. Die Anziehung zwischen den ProtagonistInnen habe ich auch nicht so wirklich gefühlt, wobei mir beide an sich ganz gut gefielen. Ich habe mich jetzt entschieden, Band 2 nicht mehr zu lesen, bei mir persönlich ist einfach der Funke nicht so übergesprungen, auch wenn die Idee echt Potenzial hat. 2,5 Sterne
Humorvolle Romantasy für junge Mädels
Es braucht manchmal nur ein paar wenige Worte als Initialzündung und schon fühle ich mich magisch zu einem Buch hingezogen. Hier waren es im Klappentext die Worte “Oxford”, “Bibliothek” und “19. Jahrhundert". Als das Buch dann bei mir ankam, war ich erstaunt, das es sich um ein Hardcover handelt. Das hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Das Cover wirkt auf den ersten Blick etwas blass. Schaut man genauer hin, entpuppt es sich als wahre Schönheit mit wunderbarer Haptik, edlem Perlmuttschimmer, dezenten Pastellfarben und kleinen Abbildungen, die es zu entdecken gibt. Mit der hellen Farbgebung hebt sich das Buch von anderen, meist düsteren Fantasy-Covern ab, was durchaus schon Rückschlüsse auf den Inhalt zulässt. . Darum geht's: Emilia kommt aus der Vergangenheit in die Gegenwart, um die zauberhafte Akademie Silvercliff Hall zu retten. Dabei stößt sie mit Nathan zusammen. Fortan sind beide auf magische Weise miteinander verbunden… . Der Anfang des Buches hat mich direkt begeistert. Die Ausgangssituation ist humorvoll, die Protagonisten sympathisch und das Setting so beschrieben, dass ich mir alles gut vorstellen konnte. Schnell ist mir dann aber klar geworden, dass ich hier ein Buch vor mir habe, das auf ein doch sehr junges Lesepublikum zugeschnitten ist. Ich würde sagen, vor allem auf Mädels im Vor- oder höchstens frühen Teenageralter. Der Schreibstil ist einfach und schnörkellos, die Handlung nett und liebreizend. . Die Geschichte plätschert etwas vor sich hin und hat mich über den starken Anfang hinaus nicht mehr richtig gepackt. Hier wird eine überschaubare Geschichte auf vergleichsweise viele Seiten ausgedehnt. Dadurch ist mir so ein bisschen das Interesse flöten gegangen. Und doch gab es immer wieder interessante Szenen und gute Ideen, die mich zum Weiterlesen animiert haben. Schließlich gibt es auch noch ein tolles Finale mit einem super Cliffhanger, denn ja, hier handelt es sich um Band 1 einer neuen Jugendbuchreihe. . Der Auftakt der Silvercliff Hall-Reihe ist insgesamt ganz nett zu lesen. Wenn man nicht allzu viel erwartet, hat man trotz fehlender Tiefe auch als erwachsener Leser Spaß an der Geschichte. Ich würde das Buch als Light-Romantasy für literarische Einsteiger einstufen. Das Ende macht nochmal neugierig auf mehr und macht den Eindruck, als könnte es in der Fortsetzung etwas düsterer zugehen.

Tolle Idee - nicht wirklich gut umgesetzt
Silvercliff Hall klang vom Klappentext her wirklich richtig toll - daher wollte ich sofort starten als ich das Buch in den Händen hielt… Aber leider wurde ich sehr enttäuscht 😔 Die sehr schnelle Erzählgeschwindigkeit hat das Lesen für mich zu einer Qual gemacht und ich konnte keinerlei Bindung zu den Charakteren aufnehmen… Wiederum die ständigen Erklärungen und Beschreibungen haben mich am Ende nur noch genervt 😔 Ich werde die Serie nicht mehr weiter verfolgen.
Unterhaltsam und von der Idee auch klasse, aber leider störte mich die Sprache doch ein bisschen
Es ist eine Geschichte, sie Spass macht, mit zwei sehr symphatischen Charakteren. Der moderne Nathan, der in eine Welt der Magie hineinstolpert, oder eher von ihr umgerannt wird. Und Emilia, die umhauende Kraft, in dieser Welt geboren und mir starken Fähigkeiten.....und auf dem Gesellschaftlichen Stand der Häuschen und verdeckten Knöchel. Denn in dieser Zeit ist die magische Gesellschaft stehen geblieben. Nun ist die Geschichte unterhaltsam, spannend und ich habe Emilia und Nathan auch gerne begleitet.....aber manchmal war Nathans "moderner Slang" einfach ein bisschen viel für mich. In ihrem letzten Buch hat es mich nicht so gestört, aber in diesem fand ich es ein bisschen zu gewollt und den Zeitunterschied zu unterstreichen. ....dabei zeigt das Verhalten der Beiden den doch schon so gut. Ich mochte aber die wechselnden Sichten und die magische Schule, sowie auch den kritischen Blick auf die Gesellschaft und das Schichten denken......ein schönes Buch ab 12/13 Jahren :)
Süße magische Story ✨🌟
Das Buch hat mir überraschend gut gefallen und es liest sich sehr flüssig. Ist eher kurzweilig und doch für jüngere geeignet, sowohl vom Schreibstil, also auch vom ganzen Setting her. Nathan hat mir sehr gefallen, mit Emilia wurde ich nicht sehr warm. Die Story zieht sich manchmal etwas, es findet komplett innerhalb von 24 Stunden statt, was auch eher ungewöhnlich ist. Dadurch wird aber auch die Lovestory der beiden etwas unglaubwürdig. Werde aber den zweiten Band lesen, da mich interessiert, wie es weitergeht.
Tolle Idee! Leider nicht ganz mein Geschmack.
Rᴇᴢᴇɴꜱɪᴏɴꜱᴇxᴇᴍᴘʟᴀʀ | Sɪʟᴠᴇʀᴄʟɪꜰꜰ Hᴀʟʟ ᵂᵉʳᵇᵘⁿᵍ Q: Eʀɪɴɴᴇʀꜱᴛ ᴅᴜ ᴅɪᴄʜ ɴᴏᴄʜ ᴀɴ ᴅᴇɪɴ ᴇʀꜱᴛᴇꜱ Aᴄᴀᴅᴇᴍʏ Bᴜᴄʜ? Ich weiß noch, dass Jennifer Estep mit ihrer Mythos Academy Reihe, meine Liebe zum Academy Setting entfacht hat. So bin ich also schnell zum „Kaufopfer“ geworden, wenn mal wieder eine spannend klingende Academia Story auf den Markt kommt. So auch Silvercliff Hall. Als ich das wunderschöne Cover und den spannenden Klappentext gelesen habe, wusste ich, dass ich dieses Buch als Rezensionsexemplar anfragen muss! Das Buch startet sehr schnell mitten in der Story und Nathan, der auf dem Weg in die Bibliothek von Oxford ist, wird von Emilia - einer aus der Zeit gefallenen jungen Dame - angerempelt und die beiden hängen von dem Moment an wie durch Magie zusammen. Der Schreibstil liest sich sehr flüssig, humorvoll und die 384 Seiten sind somit recht schnell vorbei und perfekt für jugendliche Einsteiger. Allerdings passiert in dem ganzen Plot nicht allzu viel und ist recht überschaubar und vor allem durchschaubar. Für mich kam leider nicht wirklich Spannung auf und an der ein oder anderen Stelle hatte ich Schwierigkeiten, das Buch weiterzulesen. Dennoch war ich immer wieder verwundert, wie die Seiten nur so „flogen“, was mich dann doch wieder motiviert hat die Story weiter zu verfolgen. Nathan ist ein moderner junger Mann und Emilia ist das genaue Gegenteil. Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes aus einer anderen Zeit und das macht die beiden recht interessant. Da ihre Auren durch den Zusammenprall verbunden sind, fühlen sie sich zueinander hingezogen, was für meinen Geschmack - wenn man bedenkt, dass sich die Story ca. 24 h abspielt - an der ein oder anderen Stelle doch ein wenig zu schnell und überspitzt war. Das Setting an sich war allerdings sehr magisch, die Portal und Magiesysteme waren auch interessant und auch die magischen Wesen haben es mir ein klein wenig angetan. Da Buch endet mit einem Cliffhanger, was einige Leser sicher neugierig auf Band 2 macht. Für einseitiger in das Genre und junge Leser ist dies ein gelungener Urban Fantasy Auftakt und sehr zu empfehlen. Für mich - die schon einige Fantasy Geschichten hinter sich hat, ist die Reihe leider nicht ganz das richtige.

Das Cover war überzeugender als der Inhalt
Emilia ist eine Magierin und stolpert in den Normalo Nathan, als sie auf dem Weg zur Silvercliff Hall Academy ist. Dort ist ihre Tante die Direktorin, doch sie ist spurlos verschwunden. Obwohl die beiden sich nicht kennen, entsteht sofort eine Verbindung zwischen Emilia und Nathan und so versucht er ihr bei ihrer Mission zu helfen und das Geheimnis um ihre Tante zu lüften. Dabei kommen sie sich auch immer näher... Für mich waren die Charaktere zu flach und auch, dass sie sich nach nur einem Tag ineinander verlieben scheint mir höchst unwahrscheinlich
Ich habe die Lia Sturmgold Reihe der Autorin bereits geliebt, weshalb ich auch dieses Buch unbedingt brauchte (das Cover jat dazu auch ein wenig beigetragen ;)). Und auch wenn es anfangs ein wenig zäh war, hat es mir gegen Ende richtig gut gefallen.
Mir hat die Story super gut gefallen. Wie Emilia anfangs in den Ordinary hinein gerannt ist und sich ihre Auren verbunden haben. Man hat dadurch im ersten Band die Welt der Eleven sehr gut kennengelernt und musste nicht erst alles zusammen puzzlen, auch, wenn es teilweise sehr viel Information auf einmal war. Ich fand es ziemlich fies vom Schulleiter, Emilia direkt zu beschuldigen, das Weltentor erschaffen zu haben. Doch ein wenig kann ich es verstehen, schließlich war niemand anderes in der Bibliothek. Die Charaktere konnte man durch die Erzählperspektive von Nathan und Emilia sehr gut kennenlernen Eigentlich waren sie nett, doch Emilia war ein wenig hochnäsig und Nathan meinte immer alles besser zu wissen, doch diese Probleme sind vor allem durch die Vermischung der beiden Welten entstanden. Auf den letzten paar Seiten wurde dann das Geheimniss um das Weltentor gelöst und dann war das Buch zu Ende — mit einem super fiesen Cliffhanger! Ich kann es kaum abwarten, bis der zweite Band rauskommt.

Anfang & Ende top
Den Anfang fand ich noch recht lustig. Gerade als Nathan auf dem Weg in die Bibliothek ist, prallt Emilia in ihn. Die beiden Auren verbinden sich miteinander, sodass die beiden unzertrennlich sind. Emilia ist so anders als alles, was Nathan vorher kannte. Emilia kann Magie anwenden & scheint auch aus einer ganz anderen Zeit zu kommen. Beide können sich am Anfang so überhaupt nicht ausstehen & wollen nur, dass sich ihre Auren trennen. Bis etwas auf Silvercliff Hall passiert & auch Nathan der unmagische Part etwas schafft. Das Ende ist ziemlich fies & nun muss ich unbedingt auch Band 2 lesen. Die beiden Hauptprotagonisten machen die Geschichte lesbar. Sie können sich nicht wirklich ausstehen & doch liefern sie sich ein Wortgefecht nach dem anderen. Dazu ziehen sich Gegensätze bekanntlich an. Der Aufbau der Silvercliff Hall & drumherum ist sehr gut beschrieben. Auch so hat mir der lockere, flüssige & leichte Schreibstil recht gut gefallen. Einzig das alles so langatmig war hat die Geschichte für mich nach ein paar Seiten langweilig gemacht. Anfang & Ende sind toll, allerdings war ich zwischendurch kurz davor abzubrechen. Macht euch bitte selbst ein Bild. Das Cover ist so wunderschön, das ist wirklich gelungen.

Magie und Liebe?
Die Autorin Aniela Ley nimmt uns im Auftakt von Silvercliff Hall- Vom Zauber geküsst mit in eine Welt voller Magie und zauberhafte Momente. Weshalb sich dabei nicht nur die Welten vermischen, sondern auch die Zeiten. Außerdem treffen wir hier auf Emilia und Nathan, die unterschiedlicher nicht sein können. Trotz ihrer magischen Verbundenheit liefern sie sich witzige Wortgefechte. Die Autorin schreibt flüssig und oft auch sehr Tempo reich. Weshalb man das Gefühl hatte beim lesen dass der Hauptstrang der Geschichte sehr langsam voran schreitet und so die Spannung stellenweise doch sehr stark abnimmt.

Ganz nett
Es war ganz nett zu lesen. Anfangs fehlte mir in der Beziehung zwischen Nathan und Emilia etwas mehr geknister. Aber die Romance war trotzdem ganz süß wie es sich entwickelte. Was ich etwas überstürzt fand war als Emilia ihre Zimmergenossinnenn kennenlernte und ihnen von den Vorfällen die sie erlebte hatte erzählte und sie ihr glaubten und direkt helfen wollten. Den zweiten Band würde ich denk ich lesen.
Eine nette, kurzweilige Story
Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und die Schriftgröße wirklich angenehm gewählt. Ich hatte das Buch in nur wenigen Stunden durch. Die Story startet quasi direkt mit dem Aufeinandertreffen der zwei Hauptprotagonisten. Beide empfand ich auf ihre eigene Art charmant und nett. Allerdings gab es für mich persönlich von Anfang an viele Ungereimtheiten, offene Fragen und nicht immer erschien mir die Handlung nachvollziehbar oder logisch. Zudem empfand ich alles als recht oberflächlich. Allerdings bin ich auch keine 14 mehr..... Für junge Leser,die Zeitreisen mögen,auf Storys mit saichter Magie stehen,gepaart mit Freundschaft und zarten Gefühlen ist dieses Buch sicherlich der richtige Griff. Ich persönlich fand, dass hier das Potential nicht richtig ausgebaut wurde und hätte mir etwas mehr Komplexität, Tiefe und Spannung gewünscht.
Silvercliff Hall ist eine leichte und sehr jugendliche Fantasygeschichte rund um Nathan und Emilia. Mir persönlich war der Schreibstil und die Geschichte selbst etwas zu jugendlich und daher konnte mich die Geschichte nicht richtig abholen. Ich kann mir aber vorstellen, dass es vor allen denjenigen gefällt die gerne eine süße lustige, romantischer aber auch leichte Geschichte lesen möchten. Das Worldbuilding ist nicht super komplex aber trotzdem interessant. Ich mochte es wie Magie mit Physik verbunden wurde. Außerdem fand ich die Entwicklung der beiden Protagonisten echt toll! Zum Ende hin hat die Geschichte für mich deutlich an Fahrt aufgenommen und vor allem die letzen Paar Seiten fand ich dann noch echt spannend! Ich bin aufjedenfall gespannt wie es mit Emilia und Nathan weiter geht😅
𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧 | 𝐒𝐢𝐥𝐯𝐞𝐜𝐥𝐢𝐟𝐟 𝐇𝐚𝐥𝐥 - 𝐕𝐨𝐦 𝐙𝐚𝐮𝐛𝐞𝐫 𝐠𝐞𝐤ü𝐬𝐬𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐀𝐧𝐢𝐞𝐥𝐚 𝐋𝐞𝐲 | 𝐋𝐢𝐠𝐡𝐭-𝐀𝐜𝐚𝐝𝐞𝐦𝐢𝐚-𝐑𝐨𝐦𝐚𝐧𝐭𝐚𝐬𝐲 Silvercliff Hall konnte mich äußerlich mit dem wunderschönen veredelten Cover in den Bann ziehen und auch den Klappentext fand ich interessant, da ich gerne mal Jugendbücher im Bereich Romantasy lese, aber der Inhalt konnte mich leider nicht ganz überzeugen wie erhofft. Der Schreibstil von Aniela Ley fand ich ganz in Ordnung, aber die Kapitellängen fand ich mit 25-30 Seiten enorm lang und hat mir teilweise den Eindruck geschenkt, nicht voranzukommen. Das erste Aufeinandertreffen zwischen Emilia der jungen Magierin und Nathan wurde ganz unterhaltsam geschrieben und auch die Wortgefechte waren rasant und witzig. Jedoch werden sie gleich ab den ersten Moment an, an ihren Auren gebunden und empfinden Gefühle füreinander. Ich fand das in meinen Augen sehr schnell und unrealistisch (auch wenn ich an „Liebe auf den ersten Blick“ glaube) - sogar das er nach einer kurzen Zeit mit Mitte 20 ihr den Hof machten möchte. Die Gefühle zwischen den beiden war mir zu oberflächlich und zu klischeehaft. Die komplette Geschichte im Buch spielte im Zeitraffer von innerhalb 24 Stunden, dabei passierte so viel aber eben auch nicht. Das Buch hatte unglaublich viele Längen und manchmal war ich einfach nicht mehr fokussiert genug. Manchmal fragte ich mich gerade, um was es genau geht. Innerhalb auf der Hälfte konnte mich ein Kapitel begeistern, ansonsten habe ich mehr Trübsal geblasen. Es waren einige Begriffe dabei, wo ich mir gewünscht hätte, dass sie näher drauf eingegangen wäre. Das Buch war leider gar nichts für mich und bin ab und an immer wieder in eine Leseflaute gerutscht, was mich ziemlich störte. Die Idee und das Konzept war da um mich abzuholen, aber ich denke, wäre ich paar Jahre jünger hätte mich das Buch bestimmt mehr begeistern können. Trotzdem vielen lieben Dank für das Rezensionsexemplar und eine große Entschuldigung, dass es so lange gedauert hat. 📖🤍 ᵂᵉʳᵇᵘⁿᵍ | ᴿᵉᶻᵉⁿˢⁱᵒⁿˢᵉˣᵉᵐᵖˡᵃʳᵉ ˢⁱᶜʰᵗᵇᵃʳ

Romantasy ab 12 wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben... Das habe Buch spielt über einen Zeitraum von nicht einmal 24 Stunden, in denen die Protas sich kennenlernen, von einem Zauber aneinander gebunden werden, eine Intrige in einer Parallelwelt aufdecken und auch natürlich unsterblich ineinander verlieben. Das war dann doch etwas too much. Auf der positiven Seite steht allerdings, dass es flüssig geschrieben ist und sich bequem in einem Nachmittag weglesen lässt.
Eine niedliche Geschichte für zwischendurch. Diese zwei auf einanderprallenden, doch sehr unterschiedlichen Weltbilde waren sehr spannend und amüsant zu beobachten. Nathans Humor hat mich auch immer wieder zum schmunzeln gebracht. Was mich nur leider arg stört, ist die Tatsache wie alle Charaktere einfach binnen weniger Stunden so tun, als würden sie sich schon monate- oder jahrelang kennen. Ich hätte es besser gefunden, wenn diese fast 400 Seiten nicht nur 24 Stunden beschrieben hätten sondern Wochen oder Monate. Nach der Fülle an Geschehnissen wäre das durchaus machbar gewesen 🤔 Dennoch möchte ich wissen wie es weiter geht und warte nun gespannt auf den zweiten Band 💫
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Wer glaubt schon an Liebe auf den ersten Blick?
Eigentlich wollte Nathan nur kurz in die Bibliothek von Oxford – doch dann stößt er mit der ungewöhnlichen Emilia zusammen. Alles an diesem Mädchen ist aus der Zeit gefallen, von ihrem Kleid bis hin zu ihrer vornehmen Art. Nichts möchte Nathan lieber, als Emilia möglichst schnell zu vergessen. Doch nach ihrem Zusammenstoß sind die beiden auf eine magische Weise miteinander verbunden. Denn Emilia ist eine Magierin und stammt aus einer Welt, die im 19. Jahrhundert steckengeblieben ist. Gemeinsam müssen sie nun die zauberhafte Akademie Silvercliff Hall retten, während zwischen ihnen die Fetzen – und die Funken fliegen.
Gegenwart und Vergangenheit. Wissenschaft und Magie. Nathan und Emilia. Gegensätze ziehen sich nicht nur an – sie gehören zusammen.
Book Information
Author Description
Aniela Ley war von Kindesbeinen an ein Bücherwurm, getrieben von der Hoffnung, dass sich zwischen den Buchdeckeln ein Tor in eine fantastische Welt öffnet. Nachdem sie als Autorin viele solcher Buchwelten selbst schöpfen durfte, weiß sie, dass dieses Tor immer dort ist, wo gelesen wird.
Posts
Ein zauberhafter Auftakt
Silvercliff Hall - Vom Zauber geküsst entführt uns in eine Welt voller zauberhafter Momente und Magie. Dabei vermischt es nicht nur die Welten, sondern ebenso die Zeiten, aus denen die meist spritzigen Hauptprotagonisten stammen. Emilia und Nathan, sind nicht nur sehr gegensätzlich, sie liefern sich trotz ihrer magischen Verbundenheit auch ein witziges Wortgefecht nach dem anderen. Dies hat uns die meiste Freude beim Lesen bereitet. Die Autorin schreibt ansprechend, flüssig und oft recht temporeich, trotzdem hatten wir manchmal das Gefühl, dass der Hauptstrang des Buches zu langsam voranschreitet und die Spannung dadurch stellenweise stark abnimmt. Ebenso erging es uns mit der Liebesgeschichte bzw. der Anziehung zwischen Nathan und Emilia. Das Buch beginnt mit dem Aufeinandertreffen der beiden und definiert ihre Beziehung dabei sehr schnell. Ein paar Auf und Abs wären hier ganz schön gewesen. Eine Prise Spannung und Bauchkribbeln hätten uns sehr gut gefallen. Zudem haben beide Charaktere zu wenig Ecken und Kanten und bedienen ein paar etwas veraltete Rollenklischees. Dies ist aber sicherlich Emilias zeitlicher und magischer Herkunft anzulasten. Die Nebencharaktere werden jedoch recht gut in Szene gesetzt. Sie zeigen sich abwechslungsreich und passen perfekt in das magische Universitäts-Setting. Genau dieses zauberhafte Academy-Thema hat uns zum Lesen des Buches verleitet. Hier wurden wir nicht enttäuscht. Alles in allem ist das Buch ein magisches Leseerlebnis für zwischendurch, das uns zwar nicht ganz überzeugen konnte, aber durchaus für lustige Lesemomente gesorgt hat. Wir können Silvercliff Hall allen jungen Lesern empfehlen, die Freude an magischen Schulen, zauberhaften Abenteuern und spritzigen Charakteren haben.
Leider nicht meins
Die Geschichte an sich ist nett, den Anfang fand ich auch wirklich unterhaltsam, aber irgendwie ging es dann bergab. Ich musste mich durch das Buch kämpfen, hatte eigentlich wenig Lust weiterzulesen. Die Umsetzung der Geschichte hat für mich leider nicht funktioniert. Der Cliffhanger war überraschend aber ich habe trotzdem keine Motivation das zweite Buch zu lesen. Schade!
Zuckersüß und lustig. So war dieses Buch. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.
In diesem Buch geht um die plötzliche Begegnung von Nathan und Emelia. Ich finde schon die erste Begegnung so Lustig und interessant. Weil ich das mit den Auren sehr spannend finde und wie sie sich verbinden können. Außerdem hat Nathan genau meinen Humor und ich musste so oft lachen. In der Bibeolothek geht es auch sehr spannend weiter, da können wir zu ersten Mal Emilias Magie richtig sehen. Sie Bibliothek ist vernebelt und Emilia benutzt eine Zauber den sie eigentlich gar nicht kann und lässt einen Riesen Wirbelsturm woraufhin Nathan sie rettet 🥰. Diese beiden haben am Anfang nur gestritten, doch geben schon sehr bald zu das sie mehr Gefühle haben. Und das passiert glaub ich nur in zwei Tagen😳. Wo ich frage was denken wohl die Leute von Nathans Uni wo er steckt. Mal von da abgesehen das sein Freund die ganze Zeit über in der Bibliothek wartet. Nacher gibt er bei der Polizei eine Vermissten Anzeige ab😅. Aber ich denke die Magie( oder was Emilia verärgern würde, Zauberei) regelt das. Nachdem sie in der Bibliothek das Potal gefunden haben, den Schatten die ganze Zeit gesehen hat und der neue Schulleiter das Potal mit einem Sperr geschlossen hat, sollte Nathan ja die Nachricht überbringen. Dort lernt er den Typen mit dem Blut kennen der sein Schlange einfriert und dann lernt er Missy kennen. Diese Beziehung erinnert mich an deine Bruder Schwester Beziehung was sie auch sein kann, weil Missy sehr viele Brüder hat. Dann kam Emilia auch durch den Brunnen, und ich fand es von Anfang an sehr dumm, dass sie gar nicht an den Schatten gedacht hat. Dort lösen sie dann den Brief und mir war von Anfang an klar, dass Nathan das lösen wird. Ich fand das so lustig.😂 Daraufhin gangen sie mit Melody auf die Soree. Und natürlich schafft er es, Nathan mit seinen unfassbar geilen Charakter, die Türsteher zu hintergehen, und es kam fast zum ersten Kuss, als sie durch das Potal zur Raum in Raum, blase gangen. Doch dieses unterbrach Melody. Dann gehen Sie durch die Burgruine, und dann kam es zu einem Kuss, der unfassbar lustig und süß war. Vittoria stürmte einfach vorbei. und es gab noch einen Kuss. Vittoria übergab das Buch. Und es gab eine Auseinandersetzung mit Vittoria und dem Gastgeber wo Arelina und Emilia halfen mussten. Dann gab es eine ganz komische Reaktion von Melody. Ich denke, sie ist die Gehilfen von Cranach, denn sie verschwand auch, als Emilia das Buch entschlüsselte und ihre Großtante daraus kam. Abschließend fand ich das Buch sehr süß und Mega cool.
Rezension: (kann Spoiler enthalten) Die Idee klang eigentlich echt interessant. Nur die Umsetzung konnte mich nicht so ganz überzeugen. Zu Beginn war alles extrem verwirrend. Auch wenn das Magie-System an sich ganz interessant war, fehlten zu Beginn einfach viele Infos. Generell empfand ich aber die Geschichte als etwas sehr langsam voranschreitend. Einzelne Elemente des Plots waren irgendwie nicht so wirklich produktiv und zeitweise kam der Plot gar nicht voran. Das fand ich etwas schade, denn ich glaube, mit etwas mehr Tempo hätte das richtig gut werden können. Die Anziehung zwischen den ProtagonistInnen habe ich auch nicht so wirklich gefühlt, wobei mir beide an sich ganz gut gefielen. Ich habe mich jetzt entschieden, Band 2 nicht mehr zu lesen, bei mir persönlich ist einfach der Funke nicht so übergesprungen, auch wenn die Idee echt Potenzial hat. 2,5 Sterne
Humorvolle Romantasy für junge Mädels
Es braucht manchmal nur ein paar wenige Worte als Initialzündung und schon fühle ich mich magisch zu einem Buch hingezogen. Hier waren es im Klappentext die Worte “Oxford”, “Bibliothek” und “19. Jahrhundert". Als das Buch dann bei mir ankam, war ich erstaunt, das es sich um ein Hardcover handelt. Das hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Das Cover wirkt auf den ersten Blick etwas blass. Schaut man genauer hin, entpuppt es sich als wahre Schönheit mit wunderbarer Haptik, edlem Perlmuttschimmer, dezenten Pastellfarben und kleinen Abbildungen, die es zu entdecken gibt. Mit der hellen Farbgebung hebt sich das Buch von anderen, meist düsteren Fantasy-Covern ab, was durchaus schon Rückschlüsse auf den Inhalt zulässt. . Darum geht's: Emilia kommt aus der Vergangenheit in die Gegenwart, um die zauberhafte Akademie Silvercliff Hall zu retten. Dabei stößt sie mit Nathan zusammen. Fortan sind beide auf magische Weise miteinander verbunden… . Der Anfang des Buches hat mich direkt begeistert. Die Ausgangssituation ist humorvoll, die Protagonisten sympathisch und das Setting so beschrieben, dass ich mir alles gut vorstellen konnte. Schnell ist mir dann aber klar geworden, dass ich hier ein Buch vor mir habe, das auf ein doch sehr junges Lesepublikum zugeschnitten ist. Ich würde sagen, vor allem auf Mädels im Vor- oder höchstens frühen Teenageralter. Der Schreibstil ist einfach und schnörkellos, die Handlung nett und liebreizend. . Die Geschichte plätschert etwas vor sich hin und hat mich über den starken Anfang hinaus nicht mehr richtig gepackt. Hier wird eine überschaubare Geschichte auf vergleichsweise viele Seiten ausgedehnt. Dadurch ist mir so ein bisschen das Interesse flöten gegangen. Und doch gab es immer wieder interessante Szenen und gute Ideen, die mich zum Weiterlesen animiert haben. Schließlich gibt es auch noch ein tolles Finale mit einem super Cliffhanger, denn ja, hier handelt es sich um Band 1 einer neuen Jugendbuchreihe. . Der Auftakt der Silvercliff Hall-Reihe ist insgesamt ganz nett zu lesen. Wenn man nicht allzu viel erwartet, hat man trotz fehlender Tiefe auch als erwachsener Leser Spaß an der Geschichte. Ich würde das Buch als Light-Romantasy für literarische Einsteiger einstufen. Das Ende macht nochmal neugierig auf mehr und macht den Eindruck, als könnte es in der Fortsetzung etwas düsterer zugehen.

Tolle Idee - nicht wirklich gut umgesetzt
Silvercliff Hall klang vom Klappentext her wirklich richtig toll - daher wollte ich sofort starten als ich das Buch in den Händen hielt… Aber leider wurde ich sehr enttäuscht 😔 Die sehr schnelle Erzählgeschwindigkeit hat das Lesen für mich zu einer Qual gemacht und ich konnte keinerlei Bindung zu den Charakteren aufnehmen… Wiederum die ständigen Erklärungen und Beschreibungen haben mich am Ende nur noch genervt 😔 Ich werde die Serie nicht mehr weiter verfolgen.
Unterhaltsam und von der Idee auch klasse, aber leider störte mich die Sprache doch ein bisschen
Es ist eine Geschichte, sie Spass macht, mit zwei sehr symphatischen Charakteren. Der moderne Nathan, der in eine Welt der Magie hineinstolpert, oder eher von ihr umgerannt wird. Und Emilia, die umhauende Kraft, in dieser Welt geboren und mir starken Fähigkeiten.....und auf dem Gesellschaftlichen Stand der Häuschen und verdeckten Knöchel. Denn in dieser Zeit ist die magische Gesellschaft stehen geblieben. Nun ist die Geschichte unterhaltsam, spannend und ich habe Emilia und Nathan auch gerne begleitet.....aber manchmal war Nathans "moderner Slang" einfach ein bisschen viel für mich. In ihrem letzten Buch hat es mich nicht so gestört, aber in diesem fand ich es ein bisschen zu gewollt und den Zeitunterschied zu unterstreichen. ....dabei zeigt das Verhalten der Beiden den doch schon so gut. Ich mochte aber die wechselnden Sichten und die magische Schule, sowie auch den kritischen Blick auf die Gesellschaft und das Schichten denken......ein schönes Buch ab 12/13 Jahren :)
Süße magische Story ✨🌟
Das Buch hat mir überraschend gut gefallen und es liest sich sehr flüssig. Ist eher kurzweilig und doch für jüngere geeignet, sowohl vom Schreibstil, also auch vom ganzen Setting her. Nathan hat mir sehr gefallen, mit Emilia wurde ich nicht sehr warm. Die Story zieht sich manchmal etwas, es findet komplett innerhalb von 24 Stunden statt, was auch eher ungewöhnlich ist. Dadurch wird aber auch die Lovestory der beiden etwas unglaubwürdig. Werde aber den zweiten Band lesen, da mich interessiert, wie es weitergeht.
Tolle Idee! Leider nicht ganz mein Geschmack.
Rᴇᴢᴇɴꜱɪᴏɴꜱᴇxᴇᴍᴘʟᴀʀ | Sɪʟᴠᴇʀᴄʟɪꜰꜰ Hᴀʟʟ ᵂᵉʳᵇᵘⁿᵍ Q: Eʀɪɴɴᴇʀꜱᴛ ᴅᴜ ᴅɪᴄʜ ɴᴏᴄʜ ᴀɴ ᴅᴇɪɴ ᴇʀꜱᴛᴇꜱ Aᴄᴀᴅᴇᴍʏ Bᴜᴄʜ? Ich weiß noch, dass Jennifer Estep mit ihrer Mythos Academy Reihe, meine Liebe zum Academy Setting entfacht hat. So bin ich also schnell zum „Kaufopfer“ geworden, wenn mal wieder eine spannend klingende Academia Story auf den Markt kommt. So auch Silvercliff Hall. Als ich das wunderschöne Cover und den spannenden Klappentext gelesen habe, wusste ich, dass ich dieses Buch als Rezensionsexemplar anfragen muss! Das Buch startet sehr schnell mitten in der Story und Nathan, der auf dem Weg in die Bibliothek von Oxford ist, wird von Emilia - einer aus der Zeit gefallenen jungen Dame - angerempelt und die beiden hängen von dem Moment an wie durch Magie zusammen. Der Schreibstil liest sich sehr flüssig, humorvoll und die 384 Seiten sind somit recht schnell vorbei und perfekt für jugendliche Einsteiger. Allerdings passiert in dem ganzen Plot nicht allzu viel und ist recht überschaubar und vor allem durchschaubar. Für mich kam leider nicht wirklich Spannung auf und an der ein oder anderen Stelle hatte ich Schwierigkeiten, das Buch weiterzulesen. Dennoch war ich immer wieder verwundert, wie die Seiten nur so „flogen“, was mich dann doch wieder motiviert hat die Story weiter zu verfolgen. Nathan ist ein moderner junger Mann und Emilia ist das genaue Gegenteil. Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes aus einer anderen Zeit und das macht die beiden recht interessant. Da ihre Auren durch den Zusammenprall verbunden sind, fühlen sie sich zueinander hingezogen, was für meinen Geschmack - wenn man bedenkt, dass sich die Story ca. 24 h abspielt - an der ein oder anderen Stelle doch ein wenig zu schnell und überspitzt war. Das Setting an sich war allerdings sehr magisch, die Portal und Magiesysteme waren auch interessant und auch die magischen Wesen haben es mir ein klein wenig angetan. Da Buch endet mit einem Cliffhanger, was einige Leser sicher neugierig auf Band 2 macht. Für einseitiger in das Genre und junge Leser ist dies ein gelungener Urban Fantasy Auftakt und sehr zu empfehlen. Für mich - die schon einige Fantasy Geschichten hinter sich hat, ist die Reihe leider nicht ganz das richtige.

Das Cover war überzeugender als der Inhalt
Emilia ist eine Magierin und stolpert in den Normalo Nathan, als sie auf dem Weg zur Silvercliff Hall Academy ist. Dort ist ihre Tante die Direktorin, doch sie ist spurlos verschwunden. Obwohl die beiden sich nicht kennen, entsteht sofort eine Verbindung zwischen Emilia und Nathan und so versucht er ihr bei ihrer Mission zu helfen und das Geheimnis um ihre Tante zu lüften. Dabei kommen sie sich auch immer näher... Für mich waren die Charaktere zu flach und auch, dass sie sich nach nur einem Tag ineinander verlieben scheint mir höchst unwahrscheinlich
Ich habe die Lia Sturmgold Reihe der Autorin bereits geliebt, weshalb ich auch dieses Buch unbedingt brauchte (das Cover jat dazu auch ein wenig beigetragen ;)). Und auch wenn es anfangs ein wenig zäh war, hat es mir gegen Ende richtig gut gefallen.
Mir hat die Story super gut gefallen. Wie Emilia anfangs in den Ordinary hinein gerannt ist und sich ihre Auren verbunden haben. Man hat dadurch im ersten Band die Welt der Eleven sehr gut kennengelernt und musste nicht erst alles zusammen puzzlen, auch, wenn es teilweise sehr viel Information auf einmal war. Ich fand es ziemlich fies vom Schulleiter, Emilia direkt zu beschuldigen, das Weltentor erschaffen zu haben. Doch ein wenig kann ich es verstehen, schließlich war niemand anderes in der Bibliothek. Die Charaktere konnte man durch die Erzählperspektive von Nathan und Emilia sehr gut kennenlernen Eigentlich waren sie nett, doch Emilia war ein wenig hochnäsig und Nathan meinte immer alles besser zu wissen, doch diese Probleme sind vor allem durch die Vermischung der beiden Welten entstanden. Auf den letzten paar Seiten wurde dann das Geheimniss um das Weltentor gelöst und dann war das Buch zu Ende — mit einem super fiesen Cliffhanger! Ich kann es kaum abwarten, bis der zweite Band rauskommt.

Anfang & Ende top
Den Anfang fand ich noch recht lustig. Gerade als Nathan auf dem Weg in die Bibliothek ist, prallt Emilia in ihn. Die beiden Auren verbinden sich miteinander, sodass die beiden unzertrennlich sind. Emilia ist so anders als alles, was Nathan vorher kannte. Emilia kann Magie anwenden & scheint auch aus einer ganz anderen Zeit zu kommen. Beide können sich am Anfang so überhaupt nicht ausstehen & wollen nur, dass sich ihre Auren trennen. Bis etwas auf Silvercliff Hall passiert & auch Nathan der unmagische Part etwas schafft. Das Ende ist ziemlich fies & nun muss ich unbedingt auch Band 2 lesen. Die beiden Hauptprotagonisten machen die Geschichte lesbar. Sie können sich nicht wirklich ausstehen & doch liefern sie sich ein Wortgefecht nach dem anderen. Dazu ziehen sich Gegensätze bekanntlich an. Der Aufbau der Silvercliff Hall & drumherum ist sehr gut beschrieben. Auch so hat mir der lockere, flüssige & leichte Schreibstil recht gut gefallen. Einzig das alles so langatmig war hat die Geschichte für mich nach ein paar Seiten langweilig gemacht. Anfang & Ende sind toll, allerdings war ich zwischendurch kurz davor abzubrechen. Macht euch bitte selbst ein Bild. Das Cover ist so wunderschön, das ist wirklich gelungen.

Magie und Liebe?
Die Autorin Aniela Ley nimmt uns im Auftakt von Silvercliff Hall- Vom Zauber geküsst mit in eine Welt voller Magie und zauberhafte Momente. Weshalb sich dabei nicht nur die Welten vermischen, sondern auch die Zeiten. Außerdem treffen wir hier auf Emilia und Nathan, die unterschiedlicher nicht sein können. Trotz ihrer magischen Verbundenheit liefern sie sich witzige Wortgefechte. Die Autorin schreibt flüssig und oft auch sehr Tempo reich. Weshalb man das Gefühl hatte beim lesen dass der Hauptstrang der Geschichte sehr langsam voran schreitet und so die Spannung stellenweise doch sehr stark abnimmt.

Ganz nett
Es war ganz nett zu lesen. Anfangs fehlte mir in der Beziehung zwischen Nathan und Emilia etwas mehr geknister. Aber die Romance war trotzdem ganz süß wie es sich entwickelte. Was ich etwas überstürzt fand war als Emilia ihre Zimmergenossinnenn kennenlernte und ihnen von den Vorfällen die sie erlebte hatte erzählte und sie ihr glaubten und direkt helfen wollten. Den zweiten Band würde ich denk ich lesen.
Eine nette, kurzweilige Story
Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und die Schriftgröße wirklich angenehm gewählt. Ich hatte das Buch in nur wenigen Stunden durch. Die Story startet quasi direkt mit dem Aufeinandertreffen der zwei Hauptprotagonisten. Beide empfand ich auf ihre eigene Art charmant und nett. Allerdings gab es für mich persönlich von Anfang an viele Ungereimtheiten, offene Fragen und nicht immer erschien mir die Handlung nachvollziehbar oder logisch. Zudem empfand ich alles als recht oberflächlich. Allerdings bin ich auch keine 14 mehr..... Für junge Leser,die Zeitreisen mögen,auf Storys mit saichter Magie stehen,gepaart mit Freundschaft und zarten Gefühlen ist dieses Buch sicherlich der richtige Griff. Ich persönlich fand, dass hier das Potential nicht richtig ausgebaut wurde und hätte mir etwas mehr Komplexität, Tiefe und Spannung gewünscht.
Silvercliff Hall ist eine leichte und sehr jugendliche Fantasygeschichte rund um Nathan und Emilia. Mir persönlich war der Schreibstil und die Geschichte selbst etwas zu jugendlich und daher konnte mich die Geschichte nicht richtig abholen. Ich kann mir aber vorstellen, dass es vor allen denjenigen gefällt die gerne eine süße lustige, romantischer aber auch leichte Geschichte lesen möchten. Das Worldbuilding ist nicht super komplex aber trotzdem interessant. Ich mochte es wie Magie mit Physik verbunden wurde. Außerdem fand ich die Entwicklung der beiden Protagonisten echt toll! Zum Ende hin hat die Geschichte für mich deutlich an Fahrt aufgenommen und vor allem die letzen Paar Seiten fand ich dann noch echt spannend! Ich bin aufjedenfall gespannt wie es mit Emilia und Nathan weiter geht😅
𝐑𝐞𝐳𝐞𝐧𝐬𝐢𝐨𝐧 | 𝐒𝐢𝐥𝐯𝐞𝐜𝐥𝐢𝐟𝐟 𝐇𝐚𝐥𝐥 - 𝐕𝐨𝐦 𝐙𝐚𝐮𝐛𝐞𝐫 𝐠𝐞𝐤ü𝐬𝐬𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐀𝐧𝐢𝐞𝐥𝐚 𝐋𝐞𝐲 | 𝐋𝐢𝐠𝐡𝐭-𝐀𝐜𝐚𝐝𝐞𝐦𝐢𝐚-𝐑𝐨𝐦𝐚𝐧𝐭𝐚𝐬𝐲 Silvercliff Hall konnte mich äußerlich mit dem wunderschönen veredelten Cover in den Bann ziehen und auch den Klappentext fand ich interessant, da ich gerne mal Jugendbücher im Bereich Romantasy lese, aber der Inhalt konnte mich leider nicht ganz überzeugen wie erhofft. Der Schreibstil von Aniela Ley fand ich ganz in Ordnung, aber die Kapitellängen fand ich mit 25-30 Seiten enorm lang und hat mir teilweise den Eindruck geschenkt, nicht voranzukommen. Das erste Aufeinandertreffen zwischen Emilia der jungen Magierin und Nathan wurde ganz unterhaltsam geschrieben und auch die Wortgefechte waren rasant und witzig. Jedoch werden sie gleich ab den ersten Moment an, an ihren Auren gebunden und empfinden Gefühle füreinander. Ich fand das in meinen Augen sehr schnell und unrealistisch (auch wenn ich an „Liebe auf den ersten Blick“ glaube) - sogar das er nach einer kurzen Zeit mit Mitte 20 ihr den Hof machten möchte. Die Gefühle zwischen den beiden war mir zu oberflächlich und zu klischeehaft. Die komplette Geschichte im Buch spielte im Zeitraffer von innerhalb 24 Stunden, dabei passierte so viel aber eben auch nicht. Das Buch hatte unglaublich viele Längen und manchmal war ich einfach nicht mehr fokussiert genug. Manchmal fragte ich mich gerade, um was es genau geht. Innerhalb auf der Hälfte konnte mich ein Kapitel begeistern, ansonsten habe ich mehr Trübsal geblasen. Es waren einige Begriffe dabei, wo ich mir gewünscht hätte, dass sie näher drauf eingegangen wäre. Das Buch war leider gar nichts für mich und bin ab und an immer wieder in eine Leseflaute gerutscht, was mich ziemlich störte. Die Idee und das Konzept war da um mich abzuholen, aber ich denke, wäre ich paar Jahre jünger hätte mich das Buch bestimmt mehr begeistern können. Trotzdem vielen lieben Dank für das Rezensionsexemplar und eine große Entschuldigung, dass es so lange gedauert hat. 📖🤍 ᵂᵉʳᵇᵘⁿᵍ | ᴿᵉᶻᵉⁿˢⁱᵒⁿˢᵉˣᵉᵐᵖˡᵃʳᵉ ˢⁱᶜʰᵗᵇᵃʳ

Romantasy ab 12 wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben... Das habe Buch spielt über einen Zeitraum von nicht einmal 24 Stunden, in denen die Protas sich kennenlernen, von einem Zauber aneinander gebunden werden, eine Intrige in einer Parallelwelt aufdecken und auch natürlich unsterblich ineinander verlieben. Das war dann doch etwas too much. Auf der positiven Seite steht allerdings, dass es flüssig geschrieben ist und sich bequem in einem Nachmittag weglesen lässt.


























