Silbertod
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Description
Nichts für schwache Nerven: das Rätsel um den Silberapfelmörder Pin lebt gefährlich. In den verwinkelten Gassen von Urbs Umida wimmelt es von Dieben, Betrügern und Scharlatanen, und es geht Angst um, seit ein Mörder sein Unwesen treibt. Er hinterlässt bei jedem seiner Opfer einen silbernen Apfel, sonst weiß man nichts von ihm. Seltsam ist auch die Gruppe von Schaustellern, die Pin kennenlernt. Einer von ihnen behauptet, Tote zum Leben erwecken zu können. Gemeinsam mit seiner Freundin Juno versucht Pin, seinem Trick auf den Grund zu kommen. Da schlägt der Silberapfelmörder wieder zu – und diesmal wäre fast Pin das Opfer geworden … Ein schaurig-schöner Kriminalroman im Dickens-Stil, sprachlich brillant, atmosphärisch dicht. Für Jugendliche und Erwachsene.
Book Information
Author Description
F. E. Higgins wurde in London geboren und wuchs in Irland auf. Heute lebt sie in einem kleinen englischen Dorf, von dem man sagt, dass es dort spukt, mehr noch als an allen anderen Orten des Landes. In ihrem alten Haus aus dem 15. Jahrhundert schrieb F.E. Higgins ihre ersten Romane - gruselig, bildermächtig und knisternd vor Spannung. 2007 legte sie mit »Das Schwarze Buch der Geheimnisse« ein grandioses Debüt vor. Sie wurde für den renommierten Waterstone’s Children’s Book Prize nominiert und von der Sunday Times als „beeindruckendstes neues Autorentalent der letzten Jahre“ gefeiert. Mit den Romanen »Silbertod« und »Das Gift der Schmetterlinge« folgten weitere diabolisch-düstere Geschichten dieser teuflisch talentierten Autorin, die mit ihren atmosphärisch dichten und präzise recherchierten Erzählungen aus dem England des ausgehenden 19. Jahrhunderts in der Tradition eines Edgar Allen Poe oder Charles Dickensen international erfolgreich ist.
Posts
Leider so gar nicht mein Geschmack
Ein Buch, was ich abgebrochen habe. Die Geschichte klingt interessant und ich denke, das ältere Kinder diesen Schreibstil auch mögen - ich leider überhaupt nicht. Es ist eine Fantasiegeschichte und alles an dem Ort scheint schleimig und zu stinken. Beides Eigenschaften die mir wirklich nicht gefallen. Alles ist düster und seltsam. Einfach nicht meins.
Ein Mörder treibt sich in der Stadt umher und alle behaupten, Pins Vater sei der Täter. Pin, der nicht daran glauben kann, wird eines Tages selbst vom Mörder angegriffen, überlebt aber. Unfreiwillig kommt er so aber der Lösung, wer denn in der Stadt sein Unwesen treibt, immer näher. Der zweite Band der Reihe - jeweils abgeschlossene Geschichten, die aber locker mit einander verwoben sind -, geht in eine etwas andere Richtung. Hier steht, wie die kurze Inhaltsangabe wohl schon vermuten ließ - eine Kriminalgeschichte im Vordergrund. Leicht und schnell zu lesen, vor allem, da es ein Jugendbuch ist und entsprechend flüssiger geschrieben, aber die Identität des Täters war für den Leser - zumindest für mich - schon etwas zu schnell zu erahnen. Darüber hinaus ist die letzte Seite, in der die Verbindung zur ersten Geschichte der Reihe deutlich wird, eine gewisse Enttäuschung, die ich hier aber ungern preisgeben würde. Daher jedenfalls der Sternabzug. Etwas zu vorhersehbar und eine Offenbarung, die mich enttäuscht hat.
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Nichts für schwache Nerven: das Rätsel um den Silberapfelmörder Pin lebt gefährlich. In den verwinkelten Gassen von Urbs Umida wimmelt es von Dieben, Betrügern und Scharlatanen, und es geht Angst um, seit ein Mörder sein Unwesen treibt. Er hinterlässt bei jedem seiner Opfer einen silbernen Apfel, sonst weiß man nichts von ihm. Seltsam ist auch die Gruppe von Schaustellern, die Pin kennenlernt. Einer von ihnen behauptet, Tote zum Leben erwecken zu können. Gemeinsam mit seiner Freundin Juno versucht Pin, seinem Trick auf den Grund zu kommen. Da schlägt der Silberapfelmörder wieder zu – und diesmal wäre fast Pin das Opfer geworden … Ein schaurig-schöner Kriminalroman im Dickens-Stil, sprachlich brillant, atmosphärisch dicht. Für Jugendliche und Erwachsene.
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F. E. Higgins wurde in London geboren und wuchs in Irland auf. Heute lebt sie in einem kleinen englischen Dorf, von dem man sagt, dass es dort spukt, mehr noch als an allen anderen Orten des Landes. In ihrem alten Haus aus dem 15. Jahrhundert schrieb F.E. Higgins ihre ersten Romane - gruselig, bildermächtig und knisternd vor Spannung. 2007 legte sie mit »Das Schwarze Buch der Geheimnisse« ein grandioses Debüt vor. Sie wurde für den renommierten Waterstone’s Children’s Book Prize nominiert und von der Sunday Times als „beeindruckendstes neues Autorentalent der letzten Jahre“ gefeiert. Mit den Romanen »Silbertod« und »Das Gift der Schmetterlinge« folgten weitere diabolisch-düstere Geschichten dieser teuflisch talentierten Autorin, die mit ihren atmosphärisch dichten und präzise recherchierten Erzählungen aus dem England des ausgehenden 19. Jahrhunderts in der Tradition eines Edgar Allen Poe oder Charles Dickensen international erfolgreich ist.
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Leider so gar nicht mein Geschmack
Ein Buch, was ich abgebrochen habe. Die Geschichte klingt interessant und ich denke, das ältere Kinder diesen Schreibstil auch mögen - ich leider überhaupt nicht. Es ist eine Fantasiegeschichte und alles an dem Ort scheint schleimig und zu stinken. Beides Eigenschaften die mir wirklich nicht gefallen. Alles ist düster und seltsam. Einfach nicht meins.
Ein Mörder treibt sich in der Stadt umher und alle behaupten, Pins Vater sei der Täter. Pin, der nicht daran glauben kann, wird eines Tages selbst vom Mörder angegriffen, überlebt aber. Unfreiwillig kommt er so aber der Lösung, wer denn in der Stadt sein Unwesen treibt, immer näher. Der zweite Band der Reihe - jeweils abgeschlossene Geschichten, die aber locker mit einander verwoben sind -, geht in eine etwas andere Richtung. Hier steht, wie die kurze Inhaltsangabe wohl schon vermuten ließ - eine Kriminalgeschichte im Vordergrund. Leicht und schnell zu lesen, vor allem, da es ein Jugendbuch ist und entsprechend flüssiger geschrieben, aber die Identität des Täters war für den Leser - zumindest für mich - schon etwas zu schnell zu erahnen. Darüber hinaus ist die letzte Seite, in der die Verbindung zur ersten Geschichte der Reihe deutlich wird, eine gewisse Enttäuschung, die ich hier aber ungern preisgeben würde. Daher jedenfalls der Sternabzug. Etwas zu vorhersehbar und eine Offenbarung, die mich enttäuscht hat.






