Sie nannten mich "Es"
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Description
Das Trauma einer Kindheit: Dave wird von der eigenen Mutter gequält und mißhandelt . Von blauen Flecken übersät und halb verhungert, fällt der Junge auf, weil er Mitschülern das Pausenbrot stiehlt. Bis seine Lehrer es wagen, gegen die Mutter einzuschreiten, vergehen Jahre. Es gelingt ihm, sich aus der Hölle zu befreien.
Ein erschütternder Bericht, geschildert aus der Perspektive des kleinen Jungen , der uns alle mit der Frage konfrontiert, wie lange man die Augen vor elterlicher Gewalt verschließen darf.
Book Information
Author Description
Dave J. Pelzer, hat sich die Bekämpfung von Kindesmisshandlung unter dem Motto »Hilfe zur Selbsthilfe« zur Lebensaufgabe gemacht. Seit Beendigung seines Dienstes bei der U.S. Air Force unterstützt er die Arbeit verschiedener Kinderschutzorganisationen. Nicht zuletzt durch das detaillierte Offenlegen der eigenen Erfahrungen leistet er einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung für dieses Thema in der ganzen Welt. Dave Palzer lebt mit seiner Frau Marsha, seinem Sohn Stephen und Schildkröte Chuck in Südkalifornien.
Characteristics
13 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Das ist das grausamste Buch, das ich jemals gelesen habe. Aber es ist die Realität🥲
TW: Gewalt an Kindern, Kindesmi****** Da es ein Erfahrungsbericht des Autors ist, werde ich das Buch nicht bewerten. Er beschreibt unbeschönigt aus der Sicht eines Kindes zwischen dem 4. und 12. Lebensjahr. Er ist das Kind. Er hat das alles ertragen. Ich bin wirklich gebrochen. Wütend. Sauer! Mir fehlen die Worte…😓 Jedem sollten die Augen geöffnet werden. Bestimmt sagen sich viele: „Wieso sollte ich sowas Schlimmes lesen wollen?“. Weil es die REALITÄT von so vielen KINDERN ist, die nicht einfach wegschauen können. Liebe an alle Kinder auf dieser Welt🫂♥️
„Sie nannten mich Es“ von Dave Pelzer ist kein Buch, das man einfach liest, sondern eins, das einen mitnimmt und nicht mehr loslässt. Die Geschichte ist unglaublich intensiv und teilweise kaum auszuhalten, aber genau das macht sie so eindrücklich. Der Schreibstil ist klar und direkt, ohne unnötige Ausschmückungen, was das Ganze noch härter wirken lässt. Ich finde es schwierig, so ein Buch zu bewerten, weil es so ein schlimmes Thema behandelt. Trotzdem hat es mich so stark berührt, dass ich fünf Sterne vergebe. Nichts für schwache nerven!

Ein Leben zwischen Schmerz und Überlebenswillen
Sie nannten mich Es von Dave Pelzer ist ein extrem bewegendes und schwer zu verarbeitendes Buch das lange nachwirkt. Es beschreibt eine Kindheit voller Gewalt und Vernachlässigung auf eine sehr direkte und eindringliche Weise. Man wird als Leser schnell in die Situation hineingezogen und kann kaum glauben was ein Kind tatsächlich aushalten musste. Die Stärke des Buches liegt darin dass es nicht versucht zu beschönigen oder zu dramatisieren sondern die Realität aus der Perspektive eines Kindes zeigt. Genau das macht es so intensiv und teilweise schwer auszuhalten. Gleichzeitig entsteht aber auch ein starkes Gefühl von Mitgefühl und Respekt für den Überlebenswillen des Autors. Ein kleiner Kritikpunkt ist dass einige Szenen sehr extrem wirken und man sich manchmal fragt wie genau alles so stattgefunden hat. Dadurch bleibt beim Lesen auch eine gewisse Distanz oder Unsicherheit zurück. Trotzdem schmälert das nicht die emotionale Wirkung der Geschichte. Insgesamt ist es ein sehr wichtiges Buch das aufrüttelt und zeigt wie unsichtbar Leid in Familien sein kann. Es ist keine leichte Lektüre aber eine die im Gedächtnis bleibt und zum Nachdenken zwingt.

Ich habe dieses Buch beendet und bin tief bewegt. Es ist keine leichte Kost, aber für mich steht fest: Dieses Buch verdient definitiv 5/5 Sterne. Der Hauptgrund für meine Bewertung ist, dass ich es unglaublich wichtig finde, dass Daves Geschichte Gehör findet. Es ist mutig und notwendig, dass er sein Schweigen gebrochen hat, um auf das Schicksal aufmerksam zu machen, das sich oft hinter verschlossenen Türen abspielt. Was Dave Pelzer in seiner Kindheit durchmachen musste, ist mit Worten kaum zu beschreiben. Es ist einer der schlimmsten Fälle von Kindesmisshandlung, von denen ich je gehört habe. Er wurde von seiner eigenen Mutter nicht mehr als Sohn, nicht mal mehr als Mensch gesehen - für sie war er nur noch ein Objekt. Die Grausamkeiten, die ihm widerfahren sind, sind kaum zu ertragen: • Systematische Aushungerung: Er musste oft tagelang ohne Essen auskommen und wurde gezwungen, um Abfälle zu kämpfen. • Physische und psychische Folter: Die Bestrafungen waren willkürlich und von einer unvorstellbaren Brutalität geprägt. • Isolation: Während seine Brüder ein halbwegs normales Leben führen durften, wurde er im Keller isoliert und wie ein Gefangener behandelt. Mein Fazit: Es ist ein Buch, das wehtut aber genau deshalb sollte man es lesen. Daves unglaublicher Überlebenswille und seine Kraft, trotz dieser Hölle nicht aufzugeben, sind beeindruckend. Wir dürfen vor solchen Themen nicht die Augen verschließen. Eine absolute Leseempfehlung für jeden, der die Realität nicht scheut und einem Opfer Gehör schenken möchte.
Sprachlos
Dieses Buch macht einen wirklich sprachlos. Dies war ein Reread von mir, welches ich wie beim ersten mal in einem Rutsch gelesen habe. Dave erzählt uns die schmerzhafte Geschichte seiner Kindheit. Er wurde von seiner, wahrscheinlich psychisch kranken, Mutter jahrelang gequält und missbraucht, bis er durch einen aufmerksamen Lehrer aus der Familie gerettet wird. Ohne näher ins Detail gehen zu wollen und zu können tut jede Seite dieses Buches weh und man möchte schreien und weinen, weil man genau weiß, dass dieser Junge nicht der Einzige ist, dem das passiert. Nicht gestern, nicht heute und auch nicht morgen. Für jemanden, der stark genug ist eine Geschichte über Kindesmissbrauch zu lesen, kann ich dieses Buch nur empfehlen.
Zwischen Wut und Tränen
Dave Pelzer hat meinen allergrößten Respekt ! Was er körperlich und mental durchgestanden hat ist einfach unvorstellbar. Ich hatte beim Lesen die ganze Zeit das tiefe Verlangen diesen kleinen Jungen schützen zu wollen , ihn zu umarmen und zu sagen " du bist sicher, alles wird gut ". Ich frage mich wirklich wie man einfach wegsehen kann ! Wie ? Ich finde dieses Buch sollten viel mehr Menschen lesen denn es ist ein unglaublich wichtiges Thema !
Missbrauch und Vernachlässigung 😢
„Sie nannten mich Es“ ist ein zutiefst emotionales Buch, das auf einer wahren Begebenheit basiert. Der Autor, Dave Pelzer, erzählt von seiner schrecklichen Kindheit, die von Missbrauch und Vernachlässigung geprägt ist. Beim Lesen dieses Buches kann man kaum fassen, wie eine Mutter zu ihrem eigenen Kind so grausam sein kann. Die Kälte und Emotionslosigkeit seines Vaters verstärken das Gefühl der Isolation und Verzweiflung. Die Fragen, die sich während des Lesens aufdrängen – Warum haben Familie, Bekannte und Lehrer die Augen verschlossen und nicht reagiert? Wie konnte das alles passieren? – bleiben im Gedächtnis. Es ist erschütternd zu sehen, dass so viele Menschen wegschauen, obwohl sie die Anzeichen von Missbrauch erkennen könnten. Pelzers beschreibende Sprache lässt den Leser tief in die Qualen und den inneren Kampf eintauchen, die er durchlebt hat. Es ist eine Geschichte von Überleben, Hoffnung und der Suche nach Liebe in einem Umfeld, das alles andere als freundlich ist. Insgesamt hat „Sie nannten mich Es“ einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Mein Herz hat geweint, und ich kann die schrecklichen, bösartigen und brutalen Erlebnisse, die Dave Pelzer schildert, kaum in Worte fassen. Es ist ein Buch, das nicht nur schockiert, sondern auch zum Nachdenken anregt.
"Ich bin Frei." Ich hatte gehört, dass diese Biographie eine sehr schwere Kost sein soll und vorallem unter die Haut gehen soll... Doch ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich währenddessen einfach einen Cut machen wollte, und mich weinend unter meiner Dusche verziehen wollte. Ich war danach einfach leer und gebrochen. Ich habe vieles gesehen oder auch gelesen, doch was der kleine David erleiden musste wünsche ich niemanden. Vorab möchte ich mit Nachdruck erwähnen, dass nur jemand dieses Buch lesen sollte, der sich dafür bereit fühlt. Es werden physische und psychische Gewalt gegenüber eines Kindes deutlich erklärt und beschrieben. Also achtet auf euch‼️ Das Buch wird aus der Sicht von Dave, einen Jungen der nach Jahren der Gewalt nur noch an sich zweifelte und glaubte, dass er schlecht sei und deswegen alles schlechte verdient hätte. Seine Hölle durchlebte er bis zu seinem 12. Lebensjahr... Ich frage mich jetzt noch, wie er es überhaupt geschafft hat: ● Essensentzug ● Schläge ● Verwahrlosung ● Unmögliche Aufgaben ● Und ein Leben in der Garage Zu überleben.... Und wem hat er es zu verdanken? - Seiner Mutter. Doch es wäre zu einfach zu sagen, dass sie es alleine war. Denn es gab eine ganze Familie, Nachbarn, Mitschüler und Lehrer. Ich möchte hier nicht mehr erzählen, weil diese Geschichte muss selbst erlebt werden. Ich werde definitiv die Folgebänder lesen. Von mir bekommt das Buch 4,5⭐️

Sie nannten mich "Es" - Der Mut eines Kindes zu überleben
Eine wahre und herzzerreißende Geschichte Das Trauma einer Kindheit: Dave wird von der eigenen Mutter gequält und mißhandelt. Von blauen Flecken übersät und halb verhungert, fällt der Junge auf, weil er Mitschülern das Pausenbrot stiehlt. Bis seine Lehrer es wagen, gegen die Mutter einzuschreiten, vergehen Jahre. Es gelingt ihm, sich aus der Hölle zu befreien. Ein erschütternder Bericht, geschildert aus der Perspektive des kleinen Jungen, der uns alle mit der Frage konfrontiert, wie lange man die Augen vor elterlicher Gewalt verschließen darf. "Ich fühlte mich, als säße ich in der Todeszelle ... ... und wüsste nicht, wann ich an der Reihe sein würde." Dave Pelzer Ich habe lange überlegt ob ich das Buch überhaupt bewerte. Ich habe mich dazu jedoch entschlossen es mit 5 🌟 zu bewerten. 1. Wahre Geschichte 2. Glaubhaft und sehr emotional Darstellung 3. Für den Mut des Autors diese Hölle zu überleben und darüber zu schreiben 4. Um mehr Menschen über die Missstände der Kindesmisshandlung aufzuklären, was Dave Pelzer hier tut. Die Geschichte von Dave hat mich tief berührt und mich fassungslos und absolut emotional zerstört, was Eltern seinem Kind antun können. Dave 's Geschichte ist der drittschwerste Fall von Kindesmisshandlung, der bis dato im Staat Kalifornien registriert wurde. Mehrfach habe ich das Buch während des Lesens, sprach- und fassungslos aus der Hand legen müssen, um mich wieder zu sammeln. Dave schreibt aus der Sicht wie er sich gefühlt hat als Kind und macht es dadurch noch emotionaler als es schon ist, da man sich hineinversetzen kann. Die zwei Nachfolgebände habe ich mir heute gleich bestellt. Ich möchte seine Geschichte weiter verfolgen. Nachfolger 1: Der verlorene Sohn: Der Kampf eines Kindes um Liebe und Anerkennung Als der zwölfjährige Dave von seiner alkoholkranken Mutter getrennt wird, ist er nur noch ein verstörtes, misshandeltes Bündel aus Haut und Knochen. Für ihn beginnt eine verzweifelte Odyssee durch Heime und Pflegefamilien, bis er schließlich von liebevollen Pflegeeltern aufgenommen wird. Die erschütternde Fortsetzung des Bestsellers "Sie nannten mich ›Es‹". Nachfolger 2: Ein Mann namens Dave: Eine Geschichte von Triumph und Vergebung Die Fortsetzung des New York Times-Bestsellers "Der verlorene Sohn": Obwohl Dave beruflich Karriere macht, kann er sich von den Albträumen seiner Kindheit nur schwer lösen. Einzig die Geburt seines Sohnes ist ein wahrer Lichtblick für ihn: Ihm will Dave all die Wärme und Geborgenheit schenken, die er selbst so schmerzlich vermisst hat. Ich danke Dave für den Mut seine Geschichte und seine Vergangenheit mit uns zu teilen und wünsche ihm für die Zukunft nur das Beste. Der Autor: Dave J. Pelzer, hat sich die Bekämpfung von Kindesmisshandlung unter dem Motto »Hilfe zur Selbsthilfe« zur Lebensaufgabe gemacht. Seit Beendigung seines Dienstes bei der U.S. Air Force unterstützt er die Arbeit verschiedener Kinderschutzorganisationen. Nicht zuletzt durch das detaillierte Offenlegen der eigenen Erfahrungen leistet er einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung für dieses Thema in der ganzen Welt. Dave Palzer lebt mit seiner Frau Marsha, seinem Sohn Stephen und Schildkröte Chuck in Südkalifornien. Nur für Leser geeignet die das aushalten können.

Schmerzhaft und traurig
Das Buch ist ein erschütternder autobiografischer Bericht, der sprachlos macht. Dave Pelzer schildert in eindringlicher Sprache seine Kindheit, die von unfassbarer Grausamkeit und Misshandlung durch seine Mutter geprägt war. Das Buch ist aufwühlend und lässt mich tief betroffen zurück – nicht nur wegen der geschilderten Gewalt, sondern auch wegen der emotionalen Kälte, die sich wie ein Schatten über seine Kindheit legt. Trotz der schmerzlichen Thematik vermittelt Pelzers Geschichte auch eine Botschaft von Überlebenswillen und innerer Stärke.
Dieses Buch hat nur 158 Seiten, aber das reicht um einen fix und fertig zu machen. Das dieses Buch bewegt und erschüttert, ist nichts Neues. Was aber für mich neu war, dass ich das erste Mal bei einem brutalen Buch, nach wenigen Seiten eine Pause einlegen MUSSTE. Ich habe es schlichtweg nicht ertragen. Was dem Autor in seiner Kindheit angetan wurde, ist nicht von dieser Welt. Seine Mutter, die die ersten paar Jahre seines Lebens eigentlich ganz liebevoll zu ihrem Sohn ist, ist der Teufel persönlich. Genauso stelle ich mir den Teufel vor. Solchen Monstern, sollte verboten werden Kinder zu bekommen/großzuziehen! Aber was mich fast noch wütender gemacht hat, war sein Vater. Sein Vater der alles mit angesehen hat ohne einzugreifen, sein Vater der nicht die Eier in der Hose hat dieses Monster hinter Gittern zu bringen, sein Vater der vor der ganzen Grausamkeit die Augen verschließt. Was mich besonders berührt hat, dass er seinen kleinen Bruder Kevin so sehr liebte. Woher nimmt ein Kind, der so viel Hass und Gewalt erträgt, so viel Liebe her? Ich kann und will einfach nicht glauben, dass es solche Schicksale wirklich gibt. Dieses Buch öffnet HOFFENTLICH vielen Menschen die Augen und regt sie dazu an genauer hinzuschauen. Dass Dave ein großartiger Mann geworden ist, grenzt meiner Meinung nach an ein Wunder. Es lohnt sich auf jeden Fall dieses Buch zu lesen, aber man braucht definitiv Mut dazu. Das heftigste Buch, was ich bisher gelesen habe. Überlegt euch genau, ob ihr Daves Geschichte auch ertragen könnt. Eine Lese-Empfehlung spreche ich bewusst nicht aus, aus den oben genannten Gründen.

Es geht um höchstes überleben eines einsamen Kindes…
Dieses Buch ist höchst emotional und viele werden sich fragen… wie kann ein Mensch eine Mutter eine ganze Familie bloß so sein ?! Tja solche Menschen gibt es und es hat mich zwar schockiert, aber wenn ich ehrlich bin konnte ich keine Träne vergießen, denn ich weiß nicht wie es ganz genau so ist, aber bei mir war es auch nicht ganz ohne. Ich weiß wie es ist vernachlässigt zu werden und sich wie dreck oder Luft zu fühlen, aber mir wurde niemals die Hand angelegt und dafür bin ich dankbar. Durch meine eigenen Erfahrungen konnte ich teilweise eine Verbindung spüren und verstehen. Ich bin unglaublich stolz auf David Pelzer und bewundere seine Stärke!!!❤️🩹

Ich habe soo viel markiert, denn in fast jeder Seite musste ich mal kurz durchatmen. Ich musste mich mehrmals abbrechen und erstmal über die Situation nachdenken, denn es war nicht mehr auszuhalten. Was der junge alles aushalten musste.. Er wollte doch nur geliebt werden!! Ließt es nur, wenn ihr schweren Missbrauch zu lesen aushalten könnt . 🥺 Eine 5/5 ⭐️
💔»𝑳𝒊𝒆𝒃𝒆 𝒖𝒏𝒅 𝒆𝒉𝒓𝒆 𝒅𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒖𝒕𝒕𝒆𝒓, 𝒅𝒆𝒏𝒏 𝒔𝒊𝒆 𝒊𝒔𝒕 𝒅𝒊𝒆 𝑭𝒓𝒖𝒄𝒉𝒕, 𝒅𝒊𝒆 𝒅𝒊𝒓 𝑳𝒆𝒃𝒆𝒏 𝒔𝒑𝒆𝒏𝒅𝒆𝒕«💔
𝑺𝒊𝒆 𝒏𝒂𝒏𝒏𝒕𝒆𝒏 𝒎𝒊𝒄𝒉 „𝑬𝒔“ 𝒗𝒐𝒏 𝑫𝒂𝒗𝒆 𝑷𝒆𝒍𝒛𝒆𝒓 Das Buch ist für mich unglaublich schwer zu bewerten. Rein objektiv betrachtet ist es eigentlich ein absolutes 5 ⭐️ Buch und trotzdem sträubt sich innerlich alles dagegen, diese Bewertung zu vergeben. Nicht, weil das Buch schlecht ist, sondern weil das, was darin erzählt wird, so unfassbar grausam, traurig und erschütternd ist, dass man sich wünscht, so etwas hätte niemals stattgefunden. Es ist für mich kaum begreiflich, dass solches Leid hinter verschlossenen Türen passieren kann. Als Mama zerreißt es mir das Herz, und gleichzeitig macht es mich unendlich wütend, was unschuldige kleine Seelen ertragen müssen. Die Hilflosigkeit, die Grausamkeit und das Wegsehen sind kaum auszuhalten. Dieses Buch ist absolut nichts für schwache Nerven. Mehrmals musste ich schlucken, innehalten und das Buch zur Seite legen, weil es emotional einfach zu viel war. Es geht tief unter die Haut und lässt einen lange nicht mehr los. Ein wichtiges, bewegendes Buch, aber eines, das sehr weh tut und das man nur lesen sollte, wenn man sich der emotionalen Belastung bewusst ist.

Die grausamen Schattenseiten der menschlichen Natur, gepaart mit dem Überlebenswillen des Opfers. Die Art der Misshandlungen sind nur schwer vorstellbar und auf ihre Art so tiefgreifend Entsetzlich, dass es die Sprache verschlägt. Die Aufarbeitung in den Jahren nach der Kindheit hätte ich mir noch gerne durchgelesen, um ein abgeschlossenes Bild zu bekommen.
Eigentlich bewerte ich Lebensgeschichten nicht mit Sternen daher sind die vergebenen Sterne nicht bewertend gemeint.
Die Geschichte ist einfach grauenvoll. Aufgrund meines Studiums lerne ich viel über solche schwierigen Schicksale jedoch immer nur in der Theorie. Sowas zu lesen aus der Sicht eines Kindes ist einfach so schrecklich. Es ist einfach nur erschreckend wie schnell sich alles so verändert in dieser Geschichte.
Kaum zu glauben zu was Menschen bzw Eltern fähig sind..
5 Sterne bei so einer Geschichte fühlen sich irgendwie falsch an. Und dennoch bewundernswert wie Dave Pelzer seine Geschichte rüber bringt. Man fühlt mit, es schockiert, macht unfassbar. Gerade als Mutter und Person die selber, im Gegensatz zu Dave, „harmlosere“ Gewalt erlebt hat, absolut herzzerreissend. Es ist definitiv keine leichte Kost, aber doch auch 30 Jahre später immernoch ein Tabuthema wie in den 90ern. Mein Respekt an Dave ist riesig. All das Erlebte hat ihn am Ende doch nicht zu Boden gebracht. Die Stärke, seine Erfahrungen im diesen Buch festzuhalten und verduchen den Menschen die Augen zu öffnen, ist bemerkenswert. Gerade wenn man weiss, dieses Buch wurde Mitte 90er veröffentlicht.
Wow das Buch hat es in sich! Nichts für schwache Nerven!
Ich bin durch eine Rezension auf Instagram auf dieses Buch aufmerksam geworden und wusste ungefähr was mich erwartet. Was ich nicht erwartet habe war wie mitgenommen es mich hat, wie mir schlecht geworden ist und wie oft ich eine Pause einlegen musste um weiterzulesen. Es geht um die Kindesmisshandlung in einer scheinbar nach außen hin intakten Familie. Die Schilderungen des Missbrauchs sind mehr als krank und detailliert. Es hat mich so wütend gemacht wie man seinem Kind so etwas antun kann. Der Aufbau des Buchs hat mich etwas stutzig gemacht kann im Nachhinein aber verstehen wieso man die Rettung des Kindes vorzieht. Auch fand ich es schön zu lesen was aus ihm geworden ist und das lässt mich gut mit dem Buch abschließen aber es wird mir sicher noch lang im Gedächtnis bleiben!
Heute, zum 𝕎𝕖𝕝𝕥𝕜𝕚𝕟𝕕𝕖𝕣𝕥𝕒𝕘, habe ich eine etwas andere und sehr wichtige Rezension für Euch. Das Buch 𝚂𝚒𝚎 𝚗𝚊𝚗𝚗𝚝𝚎𝚗 𝚖𝚒𝚌𝚑 >𝙴𝚜< von Dave Pelzer erzählt die erschütternde Geschichte schwerster Kindesm*sshandlung – ein Thema, das leider viel häufiger vorkommt, als wir es wahrhaben wollen. Schon die Zuschreibung „Es“ ist bezeichnend: eine Herabwürdigung, die Dave nicht nur seine Kindheit, sondern auch seine Menschlichkeit genommen hat. Diese Degradierung zieht sich wie ein roter Faden durch Dave’s Leben und macht die Grausamkeit noch deutlicher. Die Grausamkeit einer Mutter - geradezu unvorstellbar, wie man das dem eigenen Kind antun kann. Daneben aber auch die Ohnmacht darüber, dass kein anderer eingreift. Alle schauen zu und keiner will etwas sehen. Erst eine Lehrerin mit Sensibilität und Mut bringt Bewegung in die Geschichte – viel zu spät. Man liest dieses Buch und will schreien: DU SIEHST ES DOCH, WARUM UNTERNIMMST DU NICHTS DAGEGEN?? Das Buch ist autobiografisch aus der Perspektive von Dave als Kind geschrieben. Man wird mitten ins Geschehen hineingeworfen – und das ist schwer auszuhalten. Dennoch sollte man es leben, es kommt schließlich in den „besten“ Familien vor.. Zum Schluss hätte mich sehr interessiert, ob die Mutter zur Verantwortung gezogen wurde. Am Weltkindertag ist dieses Buch eine besonders eindrucksvolle Mahnung: Kinder brauchen Schutz, Liebe und Menschen, die nicht wegsehen. Pelzers Geschichte tut weh, aber sie fordert uns auf, genau hinzuschauen und 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴 zu übernehmen!
Das Buch hat mich gebrochen
Wenn du denkst, du hast schon alles gelesen – dieses Buch bricht dich. Wirklich. „Sie nannten mich Es” von Dave Pelzer ist keine leichte Kost. Ein kleiner Junge, den seine eigene Mutter nicht mehr als Menschen sieht und Szenen, die einem den Atem rauben: Essensentzug, Isolation, psychischer Terror. Es ist eines dieser Bücher, das man nie vergisst. Nicht, weil es schön ist – sondern weil es wahr ist. TRIGGERWARNUNG: * Schwere Kindesmisshandlung * Psychische und physische Gewalt * Vernachlässigung * Emotionale Misshandlung * Essensentzug / Hunger * Demütigung * Familiärer Missbrauch
Einfach erschütternd
Ein erschütternder Bericht über das Überleben eines Kindes, das seit frühester Kindheit Misshandlungen durch die eigene Mutter erleben musste. Auf die näheren Geschehnisse mag ich gar nicht eingehen, es wirkt aber definitiv nach. Der Inhalt ist nicht ohne und ist sehr eindringlich und aus der Sichtweise des jungen Dave Pelzer geschrieben. Was er aushalten musste, kann kaum beschrieben werden und sein weiterer Lebensweg zeigt, dass er das Beste aus dieser dunklen Zeit gemacht hat und sich aktiv gegen Kindesmisshandlung einsetzt. Ich fand es ein wenig schade, dass man nicht wirklich erfahren hat, wie dieser plötzliche Wandel der Mutter kam. Es hieß nur, dass sie krank gewesen sie. Musste sie für ihre Taten büßen? Man erfährt es nicht. Soweit ich aber weiß, gibt es noch andere Bücher von Dave Pelzer.
Aufwühlend und emotional schwer ertragbar, fassungslos
Der Schreibstil des Autors habe ich als sehr bildgewaltig und emotional empfunden. Der Autor musste unglaubliches in seiner Kindheit ertragen, es war bisweilen kaum auszuhalten. Für ihn war es ein Kampf ums Überleben, welcher sehr bewegend geschildert wird. Es ist mir immer noch unerklärlich, wie eine "Mutter" ihrem Kind soviel Leid zufügen kann. Leider konnte ich so manches Mal kaum nachvollziehen warum etwas passierte, weil mir Hintergrundinformationen fehlten. Seine Kindheit begann „normal“ schon fast harmonisch, bis dann irgendwann alles kippte. Mir stellt sich die Frage: Was ist passiert? Liegt eine psychische oder eine andere Erkrankung vor? Wie war die Kindheit der Mutter? Vielleicht hatte auch sie traumatische Erlebnisse, die nun anders bewältigt werden. Ich weiß es nicht. Leider erfährt der Leser auch nicht, wie der Weg des Autors weiter geht. Was ist aus ihm geworden? Wie hat er diese Kindheitserlebnisse be- bzw. verarbeitet? Welche Auswirkungen haben diese auf sein heutiges Leben? Mich irritiert immer wieder wie die Gesellschaft die offensichtlichen Anzeichen nicht wahrnimmt. Das Schicksal von Dave Pelzer beschäftigt mich sehr. Die gravierenden Misshandlungen an einem Kind sind für mich nicht nachvollziehbar und in keinster Weise akzeptabel. Es freut mich, dass Dave Pelzer den Mut gefunden hat, über seine Kindheit sowie sein Leid zu berichten und zu veröffentlichen.
Ich möchte mir nicht anmaßen, dieses Buch mit Sternen zu bewerten, da es sich hierbei um die wahre Geschichte einer realen Person handelt. Das Buch wird aus der Sicht des jungen Dave erzählt und beschreibt die furchtbaren psychischen und physischen Misshandlungen die er in seiner Kindheit durchleben musste. Leider wird nicht klar, weshalb seine Mutter ihm dies angetan hat, man kann es nur erahnen. Das Buch lässt mich fassungslos und mit Fragezeichen zurück. Außerdem macht es bewusst, wie viele schrecklichen Dinge in einer scheinbar perfekten Familie hinter verschlossenen Türen passieren und niemals weggeschaut werden darf.
Grausam, aufrüttelnd und unfassbar schockierend …
Mir fehlen die Worte… als klinische Psychologin habe ich schon einiges gesehen und gehört. Aber was dem Autoren dieses Buches in seiner Kindheit von seiner gesamten Familie, insbesondere seiner Mutter angetan wurde, dafür gibt es keine Worte. Schock, Trauer und Weltschmerz hinterlässt das Buch bei mir. Selbst, wenn man von all dem Elend weiß und sich darüber im Klaren ist, dass überall auf der Welt sehr viel Schlimmes passiert, was Menschen einander antun… So kann und will ich nicht begreifen, wie eine Familie ihrem eigenen Kind und Bruder all diese furchtbaren Dinge antun kann, die dieser Mann und so viele andere Kinder weltweit sicherlich in irgendeiner Form erlebt haben und auch heute noch erleben. Zeitgleich bin ich gerührt und begeistert vom Ende des Buches… lest selbst. Das Buch ist nichts für zarte Gemüter - und wird mich sicherlich noch lange beschäftigen.
Es fiel mir unglaublich schwer dieses Buch zu bewerten aber, here it is.. Dave Pelzer verdient sich definitiv die 5 Sterne, damit dass er den Mut hatte seine Geschichte zu erzählen. Einfach unbeschreiblich schrecklich wie sich eine Mutter ihrem EIGENEN Sohn gegenüber so verhalten kann.. Bitte seid euch vor dem Lesen dieses Buches den TW‘s im klaren und denkt daran dass es sich hierbei um eine Autobiografie handelt. 🫣
Sprachlos
Tatsächlich bin ich absolut sprachlos und kann gar nicht in Worte fassen, was ich bei diesem Buch empfunden habe. Man sollte sich vorher auf jedenfall belesen, ob man das Buch verkraftet. Es geht um eine Wahre Geschichte von Kindesmissbrauch auf die übelste Art und Weise und mir ist in den meisten Passagen einfach nur schlecht geworden. Auf jedenfall absolut nichts für schwache Nerven. Ich finde keine Worte…

...auch wenn es sich falsch anfühlt Sterne zu vergeben aber..
Diese 5 Sterne witme ich gerne Dave, für seine unglaubliche Stärke und seinem unglaublichen überlebenswillen ! Wir haben es in einem Rutsch durchgelesen und Achtung ⚠️ TRIGGER WARNUNG ⚠️ Es ist wirklich hart und erschreckend wozu eine Mutter fähig ist! Ich bin eigentlich jemand der nah am wassergebaut ist und hier und da mal eine Tränen vergießt aber in diesem Buch.. war ich von Kapitel zu Kapitel geschockter und einfach fassungslos.

Schwer, erschütternd und wichtig!
Dieses Buch hat mich wütend gemacht. Wütend darüber, dass der Vater nicht eingegriffen hat, dass die Brüder zugesehen haben und dass die Lehrkräfte und Angehörigen nicht früher erkannt haben, was Dave angetan wurde. Und die Mutter… die war wie Dave sagt eine richtige „Hexe“, ein Monster! Es war schmerzhaft zu lesen, wieviel Grausamkeit Dave durch sie ertragen musste. Gleichzeitig hat mich Dave beeindruckt. Trotz all des Leids hat er seinen Willen zu überleben nie verloren. Dieses Buch möchte ich eigentlich nicht bewerten… und doch kann ich nicht weniger als 5 Sterne geben.

Characteristics
13 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Das Trauma einer Kindheit: Dave wird von der eigenen Mutter gequält und mißhandelt . Von blauen Flecken übersät und halb verhungert, fällt der Junge auf, weil er Mitschülern das Pausenbrot stiehlt. Bis seine Lehrer es wagen, gegen die Mutter einzuschreiten, vergehen Jahre. Es gelingt ihm, sich aus der Hölle zu befreien.
Ein erschütternder Bericht, geschildert aus der Perspektive des kleinen Jungen , der uns alle mit der Frage konfrontiert, wie lange man die Augen vor elterlicher Gewalt verschließen darf.
Book Information
Author Description
Dave J. Pelzer, hat sich die Bekämpfung von Kindesmisshandlung unter dem Motto »Hilfe zur Selbsthilfe« zur Lebensaufgabe gemacht. Seit Beendigung seines Dienstes bei der U.S. Air Force unterstützt er die Arbeit verschiedener Kinderschutzorganisationen. Nicht zuletzt durch das detaillierte Offenlegen der eigenen Erfahrungen leistet er einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung für dieses Thema in der ganzen Welt. Dave Palzer lebt mit seiner Frau Marsha, seinem Sohn Stephen und Schildkröte Chuck in Südkalifornien.
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Das ist das grausamste Buch, das ich jemals gelesen habe. Aber es ist die Realität🥲
TW: Gewalt an Kindern, Kindesmi****** Da es ein Erfahrungsbericht des Autors ist, werde ich das Buch nicht bewerten. Er beschreibt unbeschönigt aus der Sicht eines Kindes zwischen dem 4. und 12. Lebensjahr. Er ist das Kind. Er hat das alles ertragen. Ich bin wirklich gebrochen. Wütend. Sauer! Mir fehlen die Worte…😓 Jedem sollten die Augen geöffnet werden. Bestimmt sagen sich viele: „Wieso sollte ich sowas Schlimmes lesen wollen?“. Weil es die REALITÄT von so vielen KINDERN ist, die nicht einfach wegschauen können. Liebe an alle Kinder auf dieser Welt🫂♥️
„Sie nannten mich Es“ von Dave Pelzer ist kein Buch, das man einfach liest, sondern eins, das einen mitnimmt und nicht mehr loslässt. Die Geschichte ist unglaublich intensiv und teilweise kaum auszuhalten, aber genau das macht sie so eindrücklich. Der Schreibstil ist klar und direkt, ohne unnötige Ausschmückungen, was das Ganze noch härter wirken lässt. Ich finde es schwierig, so ein Buch zu bewerten, weil es so ein schlimmes Thema behandelt. Trotzdem hat es mich so stark berührt, dass ich fünf Sterne vergebe. Nichts für schwache nerven!

Ein Leben zwischen Schmerz und Überlebenswillen
Sie nannten mich Es von Dave Pelzer ist ein extrem bewegendes und schwer zu verarbeitendes Buch das lange nachwirkt. Es beschreibt eine Kindheit voller Gewalt und Vernachlässigung auf eine sehr direkte und eindringliche Weise. Man wird als Leser schnell in die Situation hineingezogen und kann kaum glauben was ein Kind tatsächlich aushalten musste. Die Stärke des Buches liegt darin dass es nicht versucht zu beschönigen oder zu dramatisieren sondern die Realität aus der Perspektive eines Kindes zeigt. Genau das macht es so intensiv und teilweise schwer auszuhalten. Gleichzeitig entsteht aber auch ein starkes Gefühl von Mitgefühl und Respekt für den Überlebenswillen des Autors. Ein kleiner Kritikpunkt ist dass einige Szenen sehr extrem wirken und man sich manchmal fragt wie genau alles so stattgefunden hat. Dadurch bleibt beim Lesen auch eine gewisse Distanz oder Unsicherheit zurück. Trotzdem schmälert das nicht die emotionale Wirkung der Geschichte. Insgesamt ist es ein sehr wichtiges Buch das aufrüttelt und zeigt wie unsichtbar Leid in Familien sein kann. Es ist keine leichte Lektüre aber eine die im Gedächtnis bleibt und zum Nachdenken zwingt.

Ich habe dieses Buch beendet und bin tief bewegt. Es ist keine leichte Kost, aber für mich steht fest: Dieses Buch verdient definitiv 5/5 Sterne. Der Hauptgrund für meine Bewertung ist, dass ich es unglaublich wichtig finde, dass Daves Geschichte Gehör findet. Es ist mutig und notwendig, dass er sein Schweigen gebrochen hat, um auf das Schicksal aufmerksam zu machen, das sich oft hinter verschlossenen Türen abspielt. Was Dave Pelzer in seiner Kindheit durchmachen musste, ist mit Worten kaum zu beschreiben. Es ist einer der schlimmsten Fälle von Kindesmisshandlung, von denen ich je gehört habe. Er wurde von seiner eigenen Mutter nicht mehr als Sohn, nicht mal mehr als Mensch gesehen - für sie war er nur noch ein Objekt. Die Grausamkeiten, die ihm widerfahren sind, sind kaum zu ertragen: • Systematische Aushungerung: Er musste oft tagelang ohne Essen auskommen und wurde gezwungen, um Abfälle zu kämpfen. • Physische und psychische Folter: Die Bestrafungen waren willkürlich und von einer unvorstellbaren Brutalität geprägt. • Isolation: Während seine Brüder ein halbwegs normales Leben führen durften, wurde er im Keller isoliert und wie ein Gefangener behandelt. Mein Fazit: Es ist ein Buch, das wehtut aber genau deshalb sollte man es lesen. Daves unglaublicher Überlebenswille und seine Kraft, trotz dieser Hölle nicht aufzugeben, sind beeindruckend. Wir dürfen vor solchen Themen nicht die Augen verschließen. Eine absolute Leseempfehlung für jeden, der die Realität nicht scheut und einem Opfer Gehör schenken möchte.
Sprachlos
Dieses Buch macht einen wirklich sprachlos. Dies war ein Reread von mir, welches ich wie beim ersten mal in einem Rutsch gelesen habe. Dave erzählt uns die schmerzhafte Geschichte seiner Kindheit. Er wurde von seiner, wahrscheinlich psychisch kranken, Mutter jahrelang gequält und missbraucht, bis er durch einen aufmerksamen Lehrer aus der Familie gerettet wird. Ohne näher ins Detail gehen zu wollen und zu können tut jede Seite dieses Buches weh und man möchte schreien und weinen, weil man genau weiß, dass dieser Junge nicht der Einzige ist, dem das passiert. Nicht gestern, nicht heute und auch nicht morgen. Für jemanden, der stark genug ist eine Geschichte über Kindesmissbrauch zu lesen, kann ich dieses Buch nur empfehlen.
Zwischen Wut und Tränen
Dave Pelzer hat meinen allergrößten Respekt ! Was er körperlich und mental durchgestanden hat ist einfach unvorstellbar. Ich hatte beim Lesen die ganze Zeit das tiefe Verlangen diesen kleinen Jungen schützen zu wollen , ihn zu umarmen und zu sagen " du bist sicher, alles wird gut ". Ich frage mich wirklich wie man einfach wegsehen kann ! Wie ? Ich finde dieses Buch sollten viel mehr Menschen lesen denn es ist ein unglaublich wichtiges Thema !
Missbrauch und Vernachlässigung 😢
„Sie nannten mich Es“ ist ein zutiefst emotionales Buch, das auf einer wahren Begebenheit basiert. Der Autor, Dave Pelzer, erzählt von seiner schrecklichen Kindheit, die von Missbrauch und Vernachlässigung geprägt ist. Beim Lesen dieses Buches kann man kaum fassen, wie eine Mutter zu ihrem eigenen Kind so grausam sein kann. Die Kälte und Emotionslosigkeit seines Vaters verstärken das Gefühl der Isolation und Verzweiflung. Die Fragen, die sich während des Lesens aufdrängen – Warum haben Familie, Bekannte und Lehrer die Augen verschlossen und nicht reagiert? Wie konnte das alles passieren? – bleiben im Gedächtnis. Es ist erschütternd zu sehen, dass so viele Menschen wegschauen, obwohl sie die Anzeichen von Missbrauch erkennen könnten. Pelzers beschreibende Sprache lässt den Leser tief in die Qualen und den inneren Kampf eintauchen, die er durchlebt hat. Es ist eine Geschichte von Überleben, Hoffnung und der Suche nach Liebe in einem Umfeld, das alles andere als freundlich ist. Insgesamt hat „Sie nannten mich Es“ einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Mein Herz hat geweint, und ich kann die schrecklichen, bösartigen und brutalen Erlebnisse, die Dave Pelzer schildert, kaum in Worte fassen. Es ist ein Buch, das nicht nur schockiert, sondern auch zum Nachdenken anregt.
"Ich bin Frei." Ich hatte gehört, dass diese Biographie eine sehr schwere Kost sein soll und vorallem unter die Haut gehen soll... Doch ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich währenddessen einfach einen Cut machen wollte, und mich weinend unter meiner Dusche verziehen wollte. Ich war danach einfach leer und gebrochen. Ich habe vieles gesehen oder auch gelesen, doch was der kleine David erleiden musste wünsche ich niemanden. Vorab möchte ich mit Nachdruck erwähnen, dass nur jemand dieses Buch lesen sollte, der sich dafür bereit fühlt. Es werden physische und psychische Gewalt gegenüber eines Kindes deutlich erklärt und beschrieben. Also achtet auf euch‼️ Das Buch wird aus der Sicht von Dave, einen Jungen der nach Jahren der Gewalt nur noch an sich zweifelte und glaubte, dass er schlecht sei und deswegen alles schlechte verdient hätte. Seine Hölle durchlebte er bis zu seinem 12. Lebensjahr... Ich frage mich jetzt noch, wie er es überhaupt geschafft hat: ● Essensentzug ● Schläge ● Verwahrlosung ● Unmögliche Aufgaben ● Und ein Leben in der Garage Zu überleben.... Und wem hat er es zu verdanken? - Seiner Mutter. Doch es wäre zu einfach zu sagen, dass sie es alleine war. Denn es gab eine ganze Familie, Nachbarn, Mitschüler und Lehrer. Ich möchte hier nicht mehr erzählen, weil diese Geschichte muss selbst erlebt werden. Ich werde definitiv die Folgebänder lesen. Von mir bekommt das Buch 4,5⭐️

Sie nannten mich "Es" - Der Mut eines Kindes zu überleben
Eine wahre und herzzerreißende Geschichte Das Trauma einer Kindheit: Dave wird von der eigenen Mutter gequält und mißhandelt. Von blauen Flecken übersät und halb verhungert, fällt der Junge auf, weil er Mitschülern das Pausenbrot stiehlt. Bis seine Lehrer es wagen, gegen die Mutter einzuschreiten, vergehen Jahre. Es gelingt ihm, sich aus der Hölle zu befreien. Ein erschütternder Bericht, geschildert aus der Perspektive des kleinen Jungen, der uns alle mit der Frage konfrontiert, wie lange man die Augen vor elterlicher Gewalt verschließen darf. "Ich fühlte mich, als säße ich in der Todeszelle ... ... und wüsste nicht, wann ich an der Reihe sein würde." Dave Pelzer Ich habe lange überlegt ob ich das Buch überhaupt bewerte. Ich habe mich dazu jedoch entschlossen es mit 5 🌟 zu bewerten. 1. Wahre Geschichte 2. Glaubhaft und sehr emotional Darstellung 3. Für den Mut des Autors diese Hölle zu überleben und darüber zu schreiben 4. Um mehr Menschen über die Missstände der Kindesmisshandlung aufzuklären, was Dave Pelzer hier tut. Die Geschichte von Dave hat mich tief berührt und mich fassungslos und absolut emotional zerstört, was Eltern seinem Kind antun können. Dave 's Geschichte ist der drittschwerste Fall von Kindesmisshandlung, der bis dato im Staat Kalifornien registriert wurde. Mehrfach habe ich das Buch während des Lesens, sprach- und fassungslos aus der Hand legen müssen, um mich wieder zu sammeln. Dave schreibt aus der Sicht wie er sich gefühlt hat als Kind und macht es dadurch noch emotionaler als es schon ist, da man sich hineinversetzen kann. Die zwei Nachfolgebände habe ich mir heute gleich bestellt. Ich möchte seine Geschichte weiter verfolgen. Nachfolger 1: Der verlorene Sohn: Der Kampf eines Kindes um Liebe und Anerkennung Als der zwölfjährige Dave von seiner alkoholkranken Mutter getrennt wird, ist er nur noch ein verstörtes, misshandeltes Bündel aus Haut und Knochen. Für ihn beginnt eine verzweifelte Odyssee durch Heime und Pflegefamilien, bis er schließlich von liebevollen Pflegeeltern aufgenommen wird. Die erschütternde Fortsetzung des Bestsellers "Sie nannten mich ›Es‹". Nachfolger 2: Ein Mann namens Dave: Eine Geschichte von Triumph und Vergebung Die Fortsetzung des New York Times-Bestsellers "Der verlorene Sohn": Obwohl Dave beruflich Karriere macht, kann er sich von den Albträumen seiner Kindheit nur schwer lösen. Einzig die Geburt seines Sohnes ist ein wahrer Lichtblick für ihn: Ihm will Dave all die Wärme und Geborgenheit schenken, die er selbst so schmerzlich vermisst hat. Ich danke Dave für den Mut seine Geschichte und seine Vergangenheit mit uns zu teilen und wünsche ihm für die Zukunft nur das Beste. Der Autor: Dave J. Pelzer, hat sich die Bekämpfung von Kindesmisshandlung unter dem Motto »Hilfe zur Selbsthilfe« zur Lebensaufgabe gemacht. Seit Beendigung seines Dienstes bei der U.S. Air Force unterstützt er die Arbeit verschiedener Kinderschutzorganisationen. Nicht zuletzt durch das detaillierte Offenlegen der eigenen Erfahrungen leistet er einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung für dieses Thema in der ganzen Welt. Dave Palzer lebt mit seiner Frau Marsha, seinem Sohn Stephen und Schildkröte Chuck in Südkalifornien. Nur für Leser geeignet die das aushalten können.

Schmerzhaft und traurig
Das Buch ist ein erschütternder autobiografischer Bericht, der sprachlos macht. Dave Pelzer schildert in eindringlicher Sprache seine Kindheit, die von unfassbarer Grausamkeit und Misshandlung durch seine Mutter geprägt war. Das Buch ist aufwühlend und lässt mich tief betroffen zurück – nicht nur wegen der geschilderten Gewalt, sondern auch wegen der emotionalen Kälte, die sich wie ein Schatten über seine Kindheit legt. Trotz der schmerzlichen Thematik vermittelt Pelzers Geschichte auch eine Botschaft von Überlebenswillen und innerer Stärke.
Dieses Buch hat nur 158 Seiten, aber das reicht um einen fix und fertig zu machen. Das dieses Buch bewegt und erschüttert, ist nichts Neues. Was aber für mich neu war, dass ich das erste Mal bei einem brutalen Buch, nach wenigen Seiten eine Pause einlegen MUSSTE. Ich habe es schlichtweg nicht ertragen. Was dem Autor in seiner Kindheit angetan wurde, ist nicht von dieser Welt. Seine Mutter, die die ersten paar Jahre seines Lebens eigentlich ganz liebevoll zu ihrem Sohn ist, ist der Teufel persönlich. Genauso stelle ich mir den Teufel vor. Solchen Monstern, sollte verboten werden Kinder zu bekommen/großzuziehen! Aber was mich fast noch wütender gemacht hat, war sein Vater. Sein Vater der alles mit angesehen hat ohne einzugreifen, sein Vater der nicht die Eier in der Hose hat dieses Monster hinter Gittern zu bringen, sein Vater der vor der ganzen Grausamkeit die Augen verschließt. Was mich besonders berührt hat, dass er seinen kleinen Bruder Kevin so sehr liebte. Woher nimmt ein Kind, der so viel Hass und Gewalt erträgt, so viel Liebe her? Ich kann und will einfach nicht glauben, dass es solche Schicksale wirklich gibt. Dieses Buch öffnet HOFFENTLICH vielen Menschen die Augen und regt sie dazu an genauer hinzuschauen. Dass Dave ein großartiger Mann geworden ist, grenzt meiner Meinung nach an ein Wunder. Es lohnt sich auf jeden Fall dieses Buch zu lesen, aber man braucht definitiv Mut dazu. Das heftigste Buch, was ich bisher gelesen habe. Überlegt euch genau, ob ihr Daves Geschichte auch ertragen könnt. Eine Lese-Empfehlung spreche ich bewusst nicht aus, aus den oben genannten Gründen.

Es geht um höchstes überleben eines einsamen Kindes…
Dieses Buch ist höchst emotional und viele werden sich fragen… wie kann ein Mensch eine Mutter eine ganze Familie bloß so sein ?! Tja solche Menschen gibt es und es hat mich zwar schockiert, aber wenn ich ehrlich bin konnte ich keine Träne vergießen, denn ich weiß nicht wie es ganz genau so ist, aber bei mir war es auch nicht ganz ohne. Ich weiß wie es ist vernachlässigt zu werden und sich wie dreck oder Luft zu fühlen, aber mir wurde niemals die Hand angelegt und dafür bin ich dankbar. Durch meine eigenen Erfahrungen konnte ich teilweise eine Verbindung spüren und verstehen. Ich bin unglaublich stolz auf David Pelzer und bewundere seine Stärke!!!❤️🩹

Ich habe soo viel markiert, denn in fast jeder Seite musste ich mal kurz durchatmen. Ich musste mich mehrmals abbrechen und erstmal über die Situation nachdenken, denn es war nicht mehr auszuhalten. Was der junge alles aushalten musste.. Er wollte doch nur geliebt werden!! Ließt es nur, wenn ihr schweren Missbrauch zu lesen aushalten könnt . 🥺 Eine 5/5 ⭐️
💔»𝑳𝒊𝒆𝒃𝒆 𝒖𝒏𝒅 𝒆𝒉𝒓𝒆 𝒅𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒖𝒕𝒕𝒆𝒓, 𝒅𝒆𝒏𝒏 𝒔𝒊𝒆 𝒊𝒔𝒕 𝒅𝒊𝒆 𝑭𝒓𝒖𝒄𝒉𝒕, 𝒅𝒊𝒆 𝒅𝒊𝒓 𝑳𝒆𝒃𝒆𝒏 𝒔𝒑𝒆𝒏𝒅𝒆𝒕«💔
𝑺𝒊𝒆 𝒏𝒂𝒏𝒏𝒕𝒆𝒏 𝒎𝒊𝒄𝒉 „𝑬𝒔“ 𝒗𝒐𝒏 𝑫𝒂𝒗𝒆 𝑷𝒆𝒍𝒛𝒆𝒓 Das Buch ist für mich unglaublich schwer zu bewerten. Rein objektiv betrachtet ist es eigentlich ein absolutes 5 ⭐️ Buch und trotzdem sträubt sich innerlich alles dagegen, diese Bewertung zu vergeben. Nicht, weil das Buch schlecht ist, sondern weil das, was darin erzählt wird, so unfassbar grausam, traurig und erschütternd ist, dass man sich wünscht, so etwas hätte niemals stattgefunden. Es ist für mich kaum begreiflich, dass solches Leid hinter verschlossenen Türen passieren kann. Als Mama zerreißt es mir das Herz, und gleichzeitig macht es mich unendlich wütend, was unschuldige kleine Seelen ertragen müssen. Die Hilflosigkeit, die Grausamkeit und das Wegsehen sind kaum auszuhalten. Dieses Buch ist absolut nichts für schwache Nerven. Mehrmals musste ich schlucken, innehalten und das Buch zur Seite legen, weil es emotional einfach zu viel war. Es geht tief unter die Haut und lässt einen lange nicht mehr los. Ein wichtiges, bewegendes Buch, aber eines, das sehr weh tut und das man nur lesen sollte, wenn man sich der emotionalen Belastung bewusst ist.

Die grausamen Schattenseiten der menschlichen Natur, gepaart mit dem Überlebenswillen des Opfers. Die Art der Misshandlungen sind nur schwer vorstellbar und auf ihre Art so tiefgreifend Entsetzlich, dass es die Sprache verschlägt. Die Aufarbeitung in den Jahren nach der Kindheit hätte ich mir noch gerne durchgelesen, um ein abgeschlossenes Bild zu bekommen.
Eigentlich bewerte ich Lebensgeschichten nicht mit Sternen daher sind die vergebenen Sterne nicht bewertend gemeint.
Die Geschichte ist einfach grauenvoll. Aufgrund meines Studiums lerne ich viel über solche schwierigen Schicksale jedoch immer nur in der Theorie. Sowas zu lesen aus der Sicht eines Kindes ist einfach so schrecklich. Es ist einfach nur erschreckend wie schnell sich alles so verändert in dieser Geschichte.
Kaum zu glauben zu was Menschen bzw Eltern fähig sind..
5 Sterne bei so einer Geschichte fühlen sich irgendwie falsch an. Und dennoch bewundernswert wie Dave Pelzer seine Geschichte rüber bringt. Man fühlt mit, es schockiert, macht unfassbar. Gerade als Mutter und Person die selber, im Gegensatz zu Dave, „harmlosere“ Gewalt erlebt hat, absolut herzzerreissend. Es ist definitiv keine leichte Kost, aber doch auch 30 Jahre später immernoch ein Tabuthema wie in den 90ern. Mein Respekt an Dave ist riesig. All das Erlebte hat ihn am Ende doch nicht zu Boden gebracht. Die Stärke, seine Erfahrungen im diesen Buch festzuhalten und verduchen den Menschen die Augen zu öffnen, ist bemerkenswert. Gerade wenn man weiss, dieses Buch wurde Mitte 90er veröffentlicht.
Wow das Buch hat es in sich! Nichts für schwache Nerven!
Ich bin durch eine Rezension auf Instagram auf dieses Buch aufmerksam geworden und wusste ungefähr was mich erwartet. Was ich nicht erwartet habe war wie mitgenommen es mich hat, wie mir schlecht geworden ist und wie oft ich eine Pause einlegen musste um weiterzulesen. Es geht um die Kindesmisshandlung in einer scheinbar nach außen hin intakten Familie. Die Schilderungen des Missbrauchs sind mehr als krank und detailliert. Es hat mich so wütend gemacht wie man seinem Kind so etwas antun kann. Der Aufbau des Buchs hat mich etwas stutzig gemacht kann im Nachhinein aber verstehen wieso man die Rettung des Kindes vorzieht. Auch fand ich es schön zu lesen was aus ihm geworden ist und das lässt mich gut mit dem Buch abschließen aber es wird mir sicher noch lang im Gedächtnis bleiben!
Heute, zum 𝕎𝕖𝕝𝕥𝕜𝕚𝕟𝕕𝕖𝕣𝕥𝕒𝕘, habe ich eine etwas andere und sehr wichtige Rezension für Euch. Das Buch 𝚂𝚒𝚎 𝚗𝚊𝚗𝚗𝚝𝚎𝚗 𝚖𝚒𝚌𝚑 >𝙴𝚜< von Dave Pelzer erzählt die erschütternde Geschichte schwerster Kindesm*sshandlung – ein Thema, das leider viel häufiger vorkommt, als wir es wahrhaben wollen. Schon die Zuschreibung „Es“ ist bezeichnend: eine Herabwürdigung, die Dave nicht nur seine Kindheit, sondern auch seine Menschlichkeit genommen hat. Diese Degradierung zieht sich wie ein roter Faden durch Dave’s Leben und macht die Grausamkeit noch deutlicher. Die Grausamkeit einer Mutter - geradezu unvorstellbar, wie man das dem eigenen Kind antun kann. Daneben aber auch die Ohnmacht darüber, dass kein anderer eingreift. Alle schauen zu und keiner will etwas sehen. Erst eine Lehrerin mit Sensibilität und Mut bringt Bewegung in die Geschichte – viel zu spät. Man liest dieses Buch und will schreien: DU SIEHST ES DOCH, WARUM UNTERNIMMST DU NICHTS DAGEGEN?? Das Buch ist autobiografisch aus der Perspektive von Dave als Kind geschrieben. Man wird mitten ins Geschehen hineingeworfen – und das ist schwer auszuhalten. Dennoch sollte man es leben, es kommt schließlich in den „besten“ Familien vor.. Zum Schluss hätte mich sehr interessiert, ob die Mutter zur Verantwortung gezogen wurde. Am Weltkindertag ist dieses Buch eine besonders eindrucksvolle Mahnung: Kinder brauchen Schutz, Liebe und Menschen, die nicht wegsehen. Pelzers Geschichte tut weh, aber sie fordert uns auf, genau hinzuschauen und 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴 zu übernehmen!
Das Buch hat mich gebrochen
Wenn du denkst, du hast schon alles gelesen – dieses Buch bricht dich. Wirklich. „Sie nannten mich Es” von Dave Pelzer ist keine leichte Kost. Ein kleiner Junge, den seine eigene Mutter nicht mehr als Menschen sieht und Szenen, die einem den Atem rauben: Essensentzug, Isolation, psychischer Terror. Es ist eines dieser Bücher, das man nie vergisst. Nicht, weil es schön ist – sondern weil es wahr ist. TRIGGERWARNUNG: * Schwere Kindesmisshandlung * Psychische und physische Gewalt * Vernachlässigung * Emotionale Misshandlung * Essensentzug / Hunger * Demütigung * Familiärer Missbrauch
Einfach erschütternd
Ein erschütternder Bericht über das Überleben eines Kindes, das seit frühester Kindheit Misshandlungen durch die eigene Mutter erleben musste. Auf die näheren Geschehnisse mag ich gar nicht eingehen, es wirkt aber definitiv nach. Der Inhalt ist nicht ohne und ist sehr eindringlich und aus der Sichtweise des jungen Dave Pelzer geschrieben. Was er aushalten musste, kann kaum beschrieben werden und sein weiterer Lebensweg zeigt, dass er das Beste aus dieser dunklen Zeit gemacht hat und sich aktiv gegen Kindesmisshandlung einsetzt. Ich fand es ein wenig schade, dass man nicht wirklich erfahren hat, wie dieser plötzliche Wandel der Mutter kam. Es hieß nur, dass sie krank gewesen sie. Musste sie für ihre Taten büßen? Man erfährt es nicht. Soweit ich aber weiß, gibt es noch andere Bücher von Dave Pelzer.
Aufwühlend und emotional schwer ertragbar, fassungslos
Der Schreibstil des Autors habe ich als sehr bildgewaltig und emotional empfunden. Der Autor musste unglaubliches in seiner Kindheit ertragen, es war bisweilen kaum auszuhalten. Für ihn war es ein Kampf ums Überleben, welcher sehr bewegend geschildert wird. Es ist mir immer noch unerklärlich, wie eine "Mutter" ihrem Kind soviel Leid zufügen kann. Leider konnte ich so manches Mal kaum nachvollziehen warum etwas passierte, weil mir Hintergrundinformationen fehlten. Seine Kindheit begann „normal“ schon fast harmonisch, bis dann irgendwann alles kippte. Mir stellt sich die Frage: Was ist passiert? Liegt eine psychische oder eine andere Erkrankung vor? Wie war die Kindheit der Mutter? Vielleicht hatte auch sie traumatische Erlebnisse, die nun anders bewältigt werden. Ich weiß es nicht. Leider erfährt der Leser auch nicht, wie der Weg des Autors weiter geht. Was ist aus ihm geworden? Wie hat er diese Kindheitserlebnisse be- bzw. verarbeitet? Welche Auswirkungen haben diese auf sein heutiges Leben? Mich irritiert immer wieder wie die Gesellschaft die offensichtlichen Anzeichen nicht wahrnimmt. Das Schicksal von Dave Pelzer beschäftigt mich sehr. Die gravierenden Misshandlungen an einem Kind sind für mich nicht nachvollziehbar und in keinster Weise akzeptabel. Es freut mich, dass Dave Pelzer den Mut gefunden hat, über seine Kindheit sowie sein Leid zu berichten und zu veröffentlichen.
Ich möchte mir nicht anmaßen, dieses Buch mit Sternen zu bewerten, da es sich hierbei um die wahre Geschichte einer realen Person handelt. Das Buch wird aus der Sicht des jungen Dave erzählt und beschreibt die furchtbaren psychischen und physischen Misshandlungen die er in seiner Kindheit durchleben musste. Leider wird nicht klar, weshalb seine Mutter ihm dies angetan hat, man kann es nur erahnen. Das Buch lässt mich fassungslos und mit Fragezeichen zurück. Außerdem macht es bewusst, wie viele schrecklichen Dinge in einer scheinbar perfekten Familie hinter verschlossenen Türen passieren und niemals weggeschaut werden darf.
Grausam, aufrüttelnd und unfassbar schockierend …
Mir fehlen die Worte… als klinische Psychologin habe ich schon einiges gesehen und gehört. Aber was dem Autoren dieses Buches in seiner Kindheit von seiner gesamten Familie, insbesondere seiner Mutter angetan wurde, dafür gibt es keine Worte. Schock, Trauer und Weltschmerz hinterlässt das Buch bei mir. Selbst, wenn man von all dem Elend weiß und sich darüber im Klaren ist, dass überall auf der Welt sehr viel Schlimmes passiert, was Menschen einander antun… So kann und will ich nicht begreifen, wie eine Familie ihrem eigenen Kind und Bruder all diese furchtbaren Dinge antun kann, die dieser Mann und so viele andere Kinder weltweit sicherlich in irgendeiner Form erlebt haben und auch heute noch erleben. Zeitgleich bin ich gerührt und begeistert vom Ende des Buches… lest selbst. Das Buch ist nichts für zarte Gemüter - und wird mich sicherlich noch lange beschäftigen.
Es fiel mir unglaublich schwer dieses Buch zu bewerten aber, here it is.. Dave Pelzer verdient sich definitiv die 5 Sterne, damit dass er den Mut hatte seine Geschichte zu erzählen. Einfach unbeschreiblich schrecklich wie sich eine Mutter ihrem EIGENEN Sohn gegenüber so verhalten kann.. Bitte seid euch vor dem Lesen dieses Buches den TW‘s im klaren und denkt daran dass es sich hierbei um eine Autobiografie handelt. 🫣
Sprachlos
Tatsächlich bin ich absolut sprachlos und kann gar nicht in Worte fassen, was ich bei diesem Buch empfunden habe. Man sollte sich vorher auf jedenfall belesen, ob man das Buch verkraftet. Es geht um eine Wahre Geschichte von Kindesmissbrauch auf die übelste Art und Weise und mir ist in den meisten Passagen einfach nur schlecht geworden. Auf jedenfall absolut nichts für schwache Nerven. Ich finde keine Worte…

...auch wenn es sich falsch anfühlt Sterne zu vergeben aber..
Diese 5 Sterne witme ich gerne Dave, für seine unglaubliche Stärke und seinem unglaublichen überlebenswillen ! Wir haben es in einem Rutsch durchgelesen und Achtung ⚠️ TRIGGER WARNUNG ⚠️ Es ist wirklich hart und erschreckend wozu eine Mutter fähig ist! Ich bin eigentlich jemand der nah am wassergebaut ist und hier und da mal eine Tränen vergießt aber in diesem Buch.. war ich von Kapitel zu Kapitel geschockter und einfach fassungslos.

Schwer, erschütternd und wichtig!
Dieses Buch hat mich wütend gemacht. Wütend darüber, dass der Vater nicht eingegriffen hat, dass die Brüder zugesehen haben und dass die Lehrkräfte und Angehörigen nicht früher erkannt haben, was Dave angetan wurde. Und die Mutter… die war wie Dave sagt eine richtige „Hexe“, ein Monster! Es war schmerzhaft zu lesen, wieviel Grausamkeit Dave durch sie ertragen musste. Gleichzeitig hat mich Dave beeindruckt. Trotz all des Leids hat er seinen Willen zu überleben nie verloren. Dieses Buch möchte ich eigentlich nicht bewerten… und doch kann ich nicht weniger als 5 Sterne geben.

























































