Seven Wonders - Der Koloss erwacht
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Description
Jack McKinley ist ein ganz gewöhnlicher Dreizehnjähriger – mit einem ganz und gar außergewöhnlichen Problem: Er hat Superkräfte, von denen er nichts ahnte und die sein Leben in tödliche Gefahr bringen! Entführt auf eine geheimnisvolle Insel, gefangengehalten in einem strengbewachten Institut, erfahren Jack und seine Freunde Cass, Marco und Aly das Unglaubliche: sie sind Nachfahren der uralten Götter-Dynastie einer lange versunkenen Zivilisation. Doch dieses Erbe bedroht nicht nur ihr eigenes Leben, sondern die ganze Welt! Und nur Jack, Cass, Marco und Aly können sie noch retten. Es erwartet sie eine schier unlösbare Aufgabe: Sie müssen die antiken sieben Weltwunder finden und ihr Geheimnis lüften. So beginnt ein unglaubliches Abenteuer und ein tödlicher Kampf mit Gegnern, die mächtiger, unheimlicher und grauenvoller sind, als alles, was Jack und seine Freunde sich jemals vorstellen konnten.
Book Information
Author Description
Peter Lerangis, Biochemiker mit Harvard-Abschluss und ehemaliger Broadway-Schauspieler, ist als Autor hocherfolgreich, seine Bücher sind in 28 Sprachen übersetzt mit über fünf Millionen verkauften Exemplaren weltweit. Er ist außerdem begeisterter Bergsteiger und Marathon-Läufer – allerdings nicht gleichzeitig. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in New York City.
Posts
Ein gelungener Start in die ,,Seven Wonders“ Reihe, auf die ich schon länger neugierig war. Und auch wenn ich anfangs ein bisschen gebraucht habe, um in die Geschichte hineinzufinden, konnte sie mich dann immer mehr begeistern. Zu Beginn traf man auf den Erzähler Jack McKinley, einen Jungen, der ein ein bisschen chaotisches aber doch ziemlich normales Teenagerleben führte bis sich dieses auf einen Schlag änderte. Auf die Entdeckung eines Zeichens an seinem Hinterkopf, unerklärlichen Schmerzen und einer Ohnmacht in der Schule folgte ein Aufwachen nach einer Operation und Erklärungen über eine spezielle Behandlung und ein seltenes Gen, Superkräfte, das Karai Institut und eine geheime Insel. Dort traf Jack auf einige Erwachsener, aber auch drei gleichaltrigen: Aly, Cass und Marco. Aly war eine Filmexpertin und ihr Talent das hacken, Cass besaß die Angewohnheit rückwärts zu sprechen und ein fotografisches Gedächtnis und Marco fiel durch seine Größe und sein Talent für Basketball auf und schien ein Sportchamp sein. Jacks Talent war noch unklar. Das Erzähltempo war ziemlich rasant und ich verstand wie Jack erst einmal nur wenig, was aber auch an Professor Bhegad lag, der nicht die ganze Wahrheit erzählte. Auch die impulsiven Handlungen der Teenager waren mir persönlich zu übereilt. Doch dann wurde es ruhiger und man erfuhr mehr über das Institut und seine Geschichte. Und ab da wurde es richtig interessant. Es ging um Codes und Rätsel, die zu lösen waren sowie Herausforderungen und Missionen, die zu bewältigen waren. Begeistert haben mich dabei die Illustrationen im Buch, wodurch man als Leser selbst quasi dabei war, mit rätseln konnte und sich einiges genauer vorstellen konnte. Da waren die Entdeckung einer Energiequelle, eines Wasserfalls und eines Wandteppichs, die Sieben Weltwunder der Antike und die Zahl sieben die eine große Bedeutung hatte. Da waren Bedrohungen in Form eines Greifs und den Massas, einer gegnerischen Gruppe die dieselbe Mission hatten wie das Institut nur mit anderen Hintergedanken. Griechenland war ein tolles Setting und es war spannend zu erfahren, was es mit dem Koloss von Rhodos auf sich hatte. Die Geschichte war voller Spannung und Action, Humor und jugendlichen Charme und das Ende war noch einmal richtig überraschend.
*Meinung:* Für alle Erwachsenen möchte ich gleich sagen, das dieses Buch wirklich ein Kinderbuch ist. Die Handlung ist sehr geradlinig, geht emotional nicht groß in die Tiefe, vieles wird mit Humor aufgelockert und es ist stark darauf ausgelegt was Kinder in Alter von 10 Jahren als cool empfinden könnten. Das ganze ist wirklich gut auf die angestrebte Leserschaft zugeschnitten und ist somit kein All-Age Buch. Inhaltlich geht es um einen 13 jährigen Jungen, der eines Tages ein merkwürdiges Zeichen auf seinem Hinterkopf entdeckt. Kurz darauf geht dann vieles in seinem Leben drunter und drüber und es endet damit, dass er entführt wird und sich dann auf einer Insel wiederfindet, wo er mit anderen Kindern in einer Art Akademie landet. Man erzählt ihm, dass er besondere Kräfte entwickeln wird und zu seinem eigenen Schutz auf dieser Insel bleiben muss, um eine angemessene medizinische Behandlung und eine Ausbildung zu bekommen mit der er dann die Ziele der Akademie unterstützen soll. Natürlich ist Jack alles andere als begeistert davon. Er hat schließlich noch einen Vater, der ihn sicher vermisst und all diese medizinischen Behandlungen, die angeblich notwendig sind, um ihn am Leben zu erhalten, wirken auch äußerst suspekt auf ihn. Lediglich die anderen Kinder auf der Insel machen es etwas erträglich für ihn. Was Jack genau auf der Insel soll, ob diese medizinischen Behandlungen und seine Ausbildung wirklich nötig sind bzw. für ihn gut sind, verrate ich hier nicht. Zum einen um ein wenig Spannung zu halten, zum anderen, weil am Ende das ganze immer noch nicht ganz klar ist für mich. Allgemein geht es hier um Freundschaft, Superkräfte und Geheimnisse. Die Kinder mit denen Jack dann einige Abenteuer erlebt, sind recht unterschiedlich und ergänzen sich gut. Das ist auch nötig, um das ein oder andere Rätsel zu lösen oder die vielen Gefahrensituationen in der Geschichte zu überstehen. Der Schreibstil ist einfach, was aber absolut okay ist für eine Buch dieses Genres. Leider vielen einige Rechtschreibfehler auf und bei einigen wenigen Worten war ich mir nicht sicher, ob Kinder sie wirklich verstehen. Es werden hier auch ein paar Wortwitze gemacht, die man ohne das nötige Allgemeinwissen (was wohl eher unwahrscheinlich bei der Altersgruppe ist) nicht versteht, aber das fällt nicht weiter ins Gewicht. Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive und in der Vergangenheit erzählt, was sehr gut passte. Das Buch war überraschend spannend und ist meiner Meinung nach wirklich toll für Jungs im Alter von 10 – 13 Jahren geeignet. Man will ständig wissen, was Jack nun für besondere Kräfte hat, was es mit der Insel/der Akademie auf sich hat, ob die Leute die Jack gekidnappt haben die Guten oder die Bösen sind... Es gibt sehr viele Geheimnisse, die aufgedeckt werden müssen und viele Rätsel, die zum mitraten und decodieren anregen. Das fand ich klasse gemacht. Außerdem erleben die Kindern wirklich viel spannendes und geraten das ein oder andere mal in Gefahr. Trotzdem bleibt alles im Rahmen eines Kinderbuches. Das wird vor allem durch die eher oberflächliche Erzählweise erreicht. Gefühle werden zwar angesprochen aber nicht so vermittelt, dass der Leser mitleidet. Die Spannung leidet darunter aber nicht. Das Buch ist illustriert, aber die Zeichnungen beziehen sich meist auf die Rätsel. Hier kann man dann zum Beispiel selbst versuchen bestimmte Codes zu dechiffrieren. Trotzdem fand ich die Illustrationen gut eingebaut, sie sind halt nur nicht so verspielt, wie man es sonst aus diesem Genre kennt. Die Charaktere sind für ein Kinderbuch gut gewählt. Die Erwachsenen sind sehr skurril und eher trottelig und albern dargestellt, die Kinder sind sehr individuell und bieten Identifikationsmaterial. Man hat hier zum Beispiel ein Sportass, ein Computergenie, einen Tüftler und ein Gedächnisgenie. Trotzdem wirken sie auch noch wie Kinder. Sie treffen beispielsweise sehr, sehr impulsive Entscheidungen, reagieren oft sehr kindlich und schätzen Gefahren nicht richtig ein. Also passte alles. Das Ende ließ leider einige Fragen offen, obwohl das vielleicht nur mir als Erwachsenem so geht. Für mich ist weiterhin nicht ganz klar wer hier zu den Guten und wer zu den Bösen gehört, warum man die Kinder entführen muss, anstatt das ganze im Einverständnis mit den Eltern und Kindern zu machen, was genau hinter der Aufgabe steckt, die die Kinder erfüllen sollen... Das ganze wirkt irgendwie nicht ganz ausgegoren und man merkt sehr deutlich, dass dies der Auftakt zu einer Reihe ist. Grundidee 4/5 Schreibstil 4/5 Spannung 4/5 Emotionen 3/5 Charaktere 4/5 *Fazit:* 4 von 5 Sternen Auch wenn die Handlung auf mich als Erwachsenem etwas unausgegoren wirkt, so denke ich doch, dass Kinder das ganze nicht so kritisch sehen. Vor allem Jungs (aber auch Mädchen, die gern Zahlenrätsel lösen und Abenteuergeschichten mögen) werden das spannende Buch sicher sehr mögen. Es ist zwar kein All-Age Buch, dafür aber super auf die angestrebte Leserschaft um die 10 Jahre zugeschnitten. Die vielen Rätsel und Gefahren, die die Kinder im Buch lösen bzw. bestehen mussten, machten das Buch sehr unterhaltsam.
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Jack McKinley ist ein ganz gewöhnlicher Dreizehnjähriger – mit einem ganz und gar außergewöhnlichen Problem: Er hat Superkräfte, von denen er nichts ahnte und die sein Leben in tödliche Gefahr bringen! Entführt auf eine geheimnisvolle Insel, gefangengehalten in einem strengbewachten Institut, erfahren Jack und seine Freunde Cass, Marco und Aly das Unglaubliche: sie sind Nachfahren der uralten Götter-Dynastie einer lange versunkenen Zivilisation. Doch dieses Erbe bedroht nicht nur ihr eigenes Leben, sondern die ganze Welt! Und nur Jack, Cass, Marco und Aly können sie noch retten. Es erwartet sie eine schier unlösbare Aufgabe: Sie müssen die antiken sieben Weltwunder finden und ihr Geheimnis lüften. So beginnt ein unglaubliches Abenteuer und ein tödlicher Kampf mit Gegnern, die mächtiger, unheimlicher und grauenvoller sind, als alles, was Jack und seine Freunde sich jemals vorstellen konnten.
Book Information
Author Description
Peter Lerangis, Biochemiker mit Harvard-Abschluss und ehemaliger Broadway-Schauspieler, ist als Autor hocherfolgreich, seine Bücher sind in 28 Sprachen übersetzt mit über fünf Millionen verkauften Exemplaren weltweit. Er ist außerdem begeisterter Bergsteiger und Marathon-Läufer – allerdings nicht gleichzeitig. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in New York City.
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Ein gelungener Start in die ,,Seven Wonders“ Reihe, auf die ich schon länger neugierig war. Und auch wenn ich anfangs ein bisschen gebraucht habe, um in die Geschichte hineinzufinden, konnte sie mich dann immer mehr begeistern. Zu Beginn traf man auf den Erzähler Jack McKinley, einen Jungen, der ein ein bisschen chaotisches aber doch ziemlich normales Teenagerleben führte bis sich dieses auf einen Schlag änderte. Auf die Entdeckung eines Zeichens an seinem Hinterkopf, unerklärlichen Schmerzen und einer Ohnmacht in der Schule folgte ein Aufwachen nach einer Operation und Erklärungen über eine spezielle Behandlung und ein seltenes Gen, Superkräfte, das Karai Institut und eine geheime Insel. Dort traf Jack auf einige Erwachsener, aber auch drei gleichaltrigen: Aly, Cass und Marco. Aly war eine Filmexpertin und ihr Talent das hacken, Cass besaß die Angewohnheit rückwärts zu sprechen und ein fotografisches Gedächtnis und Marco fiel durch seine Größe und sein Talent für Basketball auf und schien ein Sportchamp sein. Jacks Talent war noch unklar. Das Erzähltempo war ziemlich rasant und ich verstand wie Jack erst einmal nur wenig, was aber auch an Professor Bhegad lag, der nicht die ganze Wahrheit erzählte. Auch die impulsiven Handlungen der Teenager waren mir persönlich zu übereilt. Doch dann wurde es ruhiger und man erfuhr mehr über das Institut und seine Geschichte. Und ab da wurde es richtig interessant. Es ging um Codes und Rätsel, die zu lösen waren sowie Herausforderungen und Missionen, die zu bewältigen waren. Begeistert haben mich dabei die Illustrationen im Buch, wodurch man als Leser selbst quasi dabei war, mit rätseln konnte und sich einiges genauer vorstellen konnte. Da waren die Entdeckung einer Energiequelle, eines Wasserfalls und eines Wandteppichs, die Sieben Weltwunder der Antike und die Zahl sieben die eine große Bedeutung hatte. Da waren Bedrohungen in Form eines Greifs und den Massas, einer gegnerischen Gruppe die dieselbe Mission hatten wie das Institut nur mit anderen Hintergedanken. Griechenland war ein tolles Setting und es war spannend zu erfahren, was es mit dem Koloss von Rhodos auf sich hatte. Die Geschichte war voller Spannung und Action, Humor und jugendlichen Charme und das Ende war noch einmal richtig überraschend.
*Meinung:* Für alle Erwachsenen möchte ich gleich sagen, das dieses Buch wirklich ein Kinderbuch ist. Die Handlung ist sehr geradlinig, geht emotional nicht groß in die Tiefe, vieles wird mit Humor aufgelockert und es ist stark darauf ausgelegt was Kinder in Alter von 10 Jahren als cool empfinden könnten. Das ganze ist wirklich gut auf die angestrebte Leserschaft zugeschnitten und ist somit kein All-Age Buch. Inhaltlich geht es um einen 13 jährigen Jungen, der eines Tages ein merkwürdiges Zeichen auf seinem Hinterkopf entdeckt. Kurz darauf geht dann vieles in seinem Leben drunter und drüber und es endet damit, dass er entführt wird und sich dann auf einer Insel wiederfindet, wo er mit anderen Kindern in einer Art Akademie landet. Man erzählt ihm, dass er besondere Kräfte entwickeln wird und zu seinem eigenen Schutz auf dieser Insel bleiben muss, um eine angemessene medizinische Behandlung und eine Ausbildung zu bekommen mit der er dann die Ziele der Akademie unterstützen soll. Natürlich ist Jack alles andere als begeistert davon. Er hat schließlich noch einen Vater, der ihn sicher vermisst und all diese medizinischen Behandlungen, die angeblich notwendig sind, um ihn am Leben zu erhalten, wirken auch äußerst suspekt auf ihn. Lediglich die anderen Kinder auf der Insel machen es etwas erträglich für ihn. Was Jack genau auf der Insel soll, ob diese medizinischen Behandlungen und seine Ausbildung wirklich nötig sind bzw. für ihn gut sind, verrate ich hier nicht. Zum einen um ein wenig Spannung zu halten, zum anderen, weil am Ende das ganze immer noch nicht ganz klar ist für mich. Allgemein geht es hier um Freundschaft, Superkräfte und Geheimnisse. Die Kinder mit denen Jack dann einige Abenteuer erlebt, sind recht unterschiedlich und ergänzen sich gut. Das ist auch nötig, um das ein oder andere Rätsel zu lösen oder die vielen Gefahrensituationen in der Geschichte zu überstehen. Der Schreibstil ist einfach, was aber absolut okay ist für eine Buch dieses Genres. Leider vielen einige Rechtschreibfehler auf und bei einigen wenigen Worten war ich mir nicht sicher, ob Kinder sie wirklich verstehen. Es werden hier auch ein paar Wortwitze gemacht, die man ohne das nötige Allgemeinwissen (was wohl eher unwahrscheinlich bei der Altersgruppe ist) nicht versteht, aber das fällt nicht weiter ins Gewicht. Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive und in der Vergangenheit erzählt, was sehr gut passte. Das Buch war überraschend spannend und ist meiner Meinung nach wirklich toll für Jungs im Alter von 10 – 13 Jahren geeignet. Man will ständig wissen, was Jack nun für besondere Kräfte hat, was es mit der Insel/der Akademie auf sich hat, ob die Leute die Jack gekidnappt haben die Guten oder die Bösen sind... Es gibt sehr viele Geheimnisse, die aufgedeckt werden müssen und viele Rätsel, die zum mitraten und decodieren anregen. Das fand ich klasse gemacht. Außerdem erleben die Kindern wirklich viel spannendes und geraten das ein oder andere mal in Gefahr. Trotzdem bleibt alles im Rahmen eines Kinderbuches. Das wird vor allem durch die eher oberflächliche Erzählweise erreicht. Gefühle werden zwar angesprochen aber nicht so vermittelt, dass der Leser mitleidet. Die Spannung leidet darunter aber nicht. Das Buch ist illustriert, aber die Zeichnungen beziehen sich meist auf die Rätsel. Hier kann man dann zum Beispiel selbst versuchen bestimmte Codes zu dechiffrieren. Trotzdem fand ich die Illustrationen gut eingebaut, sie sind halt nur nicht so verspielt, wie man es sonst aus diesem Genre kennt. Die Charaktere sind für ein Kinderbuch gut gewählt. Die Erwachsenen sind sehr skurril und eher trottelig und albern dargestellt, die Kinder sind sehr individuell und bieten Identifikationsmaterial. Man hat hier zum Beispiel ein Sportass, ein Computergenie, einen Tüftler und ein Gedächnisgenie. Trotzdem wirken sie auch noch wie Kinder. Sie treffen beispielsweise sehr, sehr impulsive Entscheidungen, reagieren oft sehr kindlich und schätzen Gefahren nicht richtig ein. Also passte alles. Das Ende ließ leider einige Fragen offen, obwohl das vielleicht nur mir als Erwachsenem so geht. Für mich ist weiterhin nicht ganz klar wer hier zu den Guten und wer zu den Bösen gehört, warum man die Kinder entführen muss, anstatt das ganze im Einverständnis mit den Eltern und Kindern zu machen, was genau hinter der Aufgabe steckt, die die Kinder erfüllen sollen... Das ganze wirkt irgendwie nicht ganz ausgegoren und man merkt sehr deutlich, dass dies der Auftakt zu einer Reihe ist. Grundidee 4/5 Schreibstil 4/5 Spannung 4/5 Emotionen 3/5 Charaktere 4/5 *Fazit:* 4 von 5 Sternen Auch wenn die Handlung auf mich als Erwachsenem etwas unausgegoren wirkt, so denke ich doch, dass Kinder das ganze nicht so kritisch sehen. Vor allem Jungs (aber auch Mädchen, die gern Zahlenrätsel lösen und Abenteuergeschichten mögen) werden das spannende Buch sicher sehr mögen. Es ist zwar kein All-Age Buch, dafür aber super auf die angestrebte Leserschaft um die 10 Jahre zugeschnitten. Die vielen Rätsel und Gefahren, die die Kinder im Buch lösen bzw. bestehen mussten, machten das Buch sehr unterhaltsam.






