Seven Types of Ambiguity
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Description
At once a psychological thriller and a social critique, Seven Types of Ambiguity is a novel of obsessive love in an age of obsessive materialism.
Following years of unrequited love, an out-of-work schoolteacher decides to take matters into his own hands, triggering a chain of events no one could have anticipated.
This is a story of impulse and paralysis, of empty marriages, lovers and a small boy, gambling and the market, of adult children and their parents, of poetry and prostitution, psychiatry and the law.
Published to huge acclaim in the author''s native Australia, Seven Types of Ambiguity was hailed as ''a tour de force'' (The Age) and described as ''Perlman''s achingly humane, richly layered and seamlessly constructed masterpiece'' (Canberra Times).
Book Information
Posts
Achtung, die folgende Meinung ist vermutlich nicht ganz spoilerfrei. Das Buch beginnt mit dem Bericht eines Ich - Erzählers an jemanden, der nur mit Sie angesprochen wird. Da ich die Serie vorab schon kannte, konnte ich mir einen Reim darauf machen. Für jemanden ohne Vorkenntnisse vielleicht ein holpriger Einstieg. Die einzelnen Abschnitte bestehen aus kurzen Kapiteln, teils wird sehr stark psychologisiert. Wortreich und philosophisch werden viele "Nebenkriegsschauplätze" sehr detailliert auseinander genommen. Diese Passagen, die nach meinem Gefühl so überhaupt gar nichts für die Handlung getan haben, habe ich im Verlauf zunehmend übersprungen. Wer sich also für eine Psychoanalyse mehrerer durch eine Kindesentführung verbundener Personen interessiert, für den mag dieses Buch das richtige sein. Die auf dem Klappentext geschilderte Handlung kommt zunächst kaum in Gang und scheint in Wahrheit die Nebenrolle zu spielen, aber es ist eben auch kein Krimi oder Thriller, sondern ein Blick in die Psyche des Protagonisten. Es folgen die Perspektiven weiterer Figuren, die auch mit der Geschichte verwoben sind, ebenfalls aus der Sicht eines Ich-Erzählers. Diese weiteren Perspektiven gefallen mir zum Teil deutlich besser. Insbesondere Perspektiven, in denen Alex eine tragende Rolle spielt, blieben für mich jedoch schwierig. Eigentlich hatte ich das Buch nach der Serie gelesen, in der Hoffnung, ein bisschen mehr über die eigentliche Entführung des Kindes zu erfahren, aber die kommt hier, für mich jedenfalls, leider ebenso zu kurz, wie in der Serie. Dafür erfährt man eben zahlreiche weitere Details aus dem früheren und späteren Leben der Beteiligten.
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At once a psychological thriller and a social critique, Seven Types of Ambiguity is a novel of obsessive love in an age of obsessive materialism.
Following years of unrequited love, an out-of-work schoolteacher decides to take matters into his own hands, triggering a chain of events no one could have anticipated.
This is a story of impulse and paralysis, of empty marriages, lovers and a small boy, gambling and the market, of adult children and their parents, of poetry and prostitution, psychiatry and the law.
Published to huge acclaim in the author''s native Australia, Seven Types of Ambiguity was hailed as ''a tour de force'' (The Age) and described as ''Perlman''s achingly humane, richly layered and seamlessly constructed masterpiece'' (Canberra Times).
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Achtung, die folgende Meinung ist vermutlich nicht ganz spoilerfrei. Das Buch beginnt mit dem Bericht eines Ich - Erzählers an jemanden, der nur mit Sie angesprochen wird. Da ich die Serie vorab schon kannte, konnte ich mir einen Reim darauf machen. Für jemanden ohne Vorkenntnisse vielleicht ein holpriger Einstieg. Die einzelnen Abschnitte bestehen aus kurzen Kapiteln, teils wird sehr stark psychologisiert. Wortreich und philosophisch werden viele "Nebenkriegsschauplätze" sehr detailliert auseinander genommen. Diese Passagen, die nach meinem Gefühl so überhaupt gar nichts für die Handlung getan haben, habe ich im Verlauf zunehmend übersprungen. Wer sich also für eine Psychoanalyse mehrerer durch eine Kindesentführung verbundener Personen interessiert, für den mag dieses Buch das richtige sein. Die auf dem Klappentext geschilderte Handlung kommt zunächst kaum in Gang und scheint in Wahrheit die Nebenrolle zu spielen, aber es ist eben auch kein Krimi oder Thriller, sondern ein Blick in die Psyche des Protagonisten. Es folgen die Perspektiven weiterer Figuren, die auch mit der Geschichte verwoben sind, ebenfalls aus der Sicht eines Ich-Erzählers. Diese weiteren Perspektiven gefallen mir zum Teil deutlich besser. Insbesondere Perspektiven, in denen Alex eine tragende Rolle spielt, blieben für mich jedoch schwierig. Eigentlich hatte ich das Buch nach der Serie gelesen, in der Hoffnung, ein bisschen mehr über die eigentliche Entführung des Kindes zu erfahren, aber die kommt hier, für mich jedenfalls, leider ebenso zu kurz, wie in der Serie. Dafür erfährt man eben zahlreiche weitere Details aus dem früheren und späteren Leben der Beteiligten.




