Serafina – Das Königreich der Drachen
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Description
Book Information
Author Description
Rachel Hartman spielte bereits als Kind Cello und synchronisierte zusammen mit ihrer Schwester Mozartopern. Das berühmte Renaissancelied „Mille Regretz“ inspirierte sie zu ihrem Debutroman, in dem Musik eine große Rolle spielt. Während sie »Serafina« schrieb, hörte sie mittelalterliche italienische Polyphonien, bretonischen Dudelsack-Rock, progressive Metalmusik, lateinamerikanische Barockmusik und gälischen Sean-nós-Gesang. Rachel Hartman lebt mit ihrer Familie in Kanada.
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„Serafina – Das Königreich der Drachen“ kommt mit einigen frischen Ideen daher, die mich besonders zu Beginn wirklich begeistern konnten. Schon bald musste ich jedoch feststellen, dass der Plot an so mancher Stelle etwas holprig ist und teilweise recht konstruiert wirkt. Viele Figuren bleiben schwach ausgearbeitet, ihre Gefühlswelt konnte mich kaum berühren, weshalb auch die Liebesgeschichte mich nur wenig überzeugte. Doch allen Mankos zum Trotz muss ich zugeben, dass sich dieser Roman rasch und flüssig weglesen ließ. Die Geschichte hat zwar nicht das Zeug zum Bestseller, war aber ganz nett für Zwischendurch. Die Folgebände werde ich jedoch definitiv nicht lesen. Aus dieser Geschichte hätte man definitiv mehr machen können.
Rachel Hartman beginnt ihr Debüt mit großem Potenzial und erschafft eine Welt, die auf ihre eigene Art magisch ist und gespickt mit vielen frischen Ideen daherkommt. Gleich zu Beginn wurde mir Serafinas Liebe zur Musik bewusst, und fast konnte ich ihr Spielen in der riesigen Kathedrale auf diesen ersten Seiten hören. Gänzlich wunderbar gelungen fand ich Serafinas „Garten der Grotesken“ in ihrer Gedankenwelt, der bis zuletzt eine entscheidende Rolle spielt und sehr fantasievoll von der Autorin erdacht ist – das ist eine tolle Idee, die auch bis zuletzt gut mit den Geschehnissen harmoniert. Auch Serafinas Umwelt ist mal etwas anderes: Drachen, die in Menschengestalt unter diesen leben. Doch schon bald ließ der zu Anfang so bestimmende Plot nach und Ungereimtheiten zwängten sich mir geradezu auf. Warum um Himmels Willen wollen Drachen friedlich unter Menschen leben, wenn sie von ihnen stets beleidigt, gefürchtet oder missachtet werden? Denn der Unmut der Menschen den Drachen gegenüber, ist nahezu ständig allgegenwärtig. Das passte für mich einfach nicht, zumal diese magischen Geschöpfe recht unterwürfig dargestellt werden. Warum? Das wird bis zum Ende nicht wirklich gelöst, und erscheint auch nicht durch einen vor vierzig Jahren geschlossenen Friedensvertrag annähernd plausibel. Leider rückt Serafinas große Liebe zur Musik fast vollständig in den Hintergrund, sogar so sehr, dass man diese selbst kaum noch wahrnehmen kann. Da fehlte mir ihre Hingabe, die nach dem tollen Beginn einfach nicht mehr zu spüren war. Während ich zu Anfang fast vollständig in Serafinas Welt eingetaucht war, machten sich schon bald, mit Fortschreiten der Geschichte, immer größere Längen bemerkbar. Teilweise geschah dies durch Szenen, die einfach fade gestaltet wurden und mehr „Randschmuck“ darstellten, als dass sie wirklich etwas zum Geschehen beigetragen hätten. Die Suche nach dem Mörder des Prinzen findet erstmalig bei der guten Hälfte ihren Auftakt, bis dahin wird kaum ein Wort darüber verloren, und der Mörder ist schnell gefunden und überführt. Da fehlte mir das Mitfiebern, das Rätseln. Alles geschah zu schnell, wurde mehr abgehandelt und blieb teilweise vorhersehbar. Rachel Hartman gelang es leider kaum, das Gefühlsleben ihrer Figuren dem Leser nahezubringen. Dadurch blieben die Figuren farblos und eintönig und konnten mich kaum begeistern. Auch die Liebesgeschichte war überhaupt nicht greifbar, plötzlich dachte Serafina einfach „Ich liebe xxx“ (ich will hier nicht verraten, wen ;-) ), und ich als Leser fragte mich, ob ich irgendetwas verpasst hätte, denn von Liebesgefühlen fehlte bis dahin jede Spur. Außerdem verhielten sich manche Figuren, für meinen Geschmack, viel zu kindlich, allen voran Lucian, der Hauptmann der königlichen Garde. Das wollte für mich nicht so Recht zum Geschehen passen.
Aussergewöhnliche Drachengeschichte! Das Cover und die Empfehlung von Ch. Paolini lassen hier eine Eragon-ähnliche Story erwarten, aber man bekommt etwas absolut unerwartetes. Mit Drachen in Menschengestalt, die jedoch ihre Natur damit nicht ablegen und einer intelligenten Heldin mit einem Geheimnis, dessen Hintergründe faszinieren und um dessen Entdeckung man stets bangt, wird hier eine Geschichte erzählt die anders und absolut wunderbar ist! Ich freue mich schon auf den 2. Teil, auch wenn man diesen hier getrost alleinstehend lesen kann.
Interessante Idee, doch zu Beginn sehr langatmig.
Serafina weiss dank ihrem Lehrer, ein Drache in Menschengestalt, wie Drachen über Menschen denken. Interessante Kakerlaken, die es zu studieren gilt. Der Frieden zwischen den Drachen und Menschen ist alles andere als stabil und bricht noch mehr, als der Thronanwärter ermordet wird. Augenscheinlich von einem Drachen. Serafina, erst kürzlich am Hofe, kommt während der Ermittlungen des Prinzen in seine Nähe. Wird der Prinz misstrauisch und hinter ihr Geheimnis kommen? Oder kann sie alles weiter im Verborgenen irgendwie richten? Die ersten 250 Seiten habe ich nur durchgehalten, weil ich die Geschichte als Kind bereits einmal gelesen habe und wusste, was noch folgt. Die ganze Beschreibung des Hoflebens und Serafinas Kriesen zu Beginn liessen mich mehr als einmal schwer seufzen. Die Grundidee ist gut, die Charaktere okay, es dauerte einfach zu lange, bis etwas passierte. Die Geschichte lässt sich gut lesen.

Zum Cover: Es ist in hellem bis dunklem Blau gehalten und im Vordergrund steht ein Mädchen dahinter ein Drache, was wohl schon draus schließen lässt, worum es in diesem Buch geht. ^^ Zum Inhalt: Kann ein Mädchen, zwei Welten vereinen? Die Drachen könnten die Menschen vernichten. Doch sie sind zu fasziniert von ihnen. Dies ist die Basis des fragilen Friedens zwischen beiden Völkern, die jäh brüchig wird, als der Thronanwärter ihres gemeinsamen Königreichs brutal ermordet wird – auf Drachenart. Die junge Serafina hat guten Grund, beide Parteien zu fürchten. Hütet doch das erst seit kurzem am Hofe lebende Mädchen selbst ein Geheimnis. Als sie in die Mordermittlungen verwickelt wird, kommt der scharfsinnige junge Hauptmann der Garde, Lucian Kiggs, ihm gefährlich nahe und droht, ihre Verstrickung mit der Welt der Drachen zu enthüllen und ihr ganzes Leben auf immer zu zerstören. Meinung: Also, erst mal, ich habe so unfassbar lange an diesem Buch gelesen. Es war so... Ach, ich weiß auch nicht, woran es gelegen hat? Denn die Charaktere waren mir eigentlich sehr sympathisch, besonders Serafina. Oh, und Lucian. (Ich mag ihn so. <3) Aber irgendwie hatte ich wirklich Probleme rein zu kommen. Es hat nicht an der Geschichte gelegen, wahrscheinlich eher am Schreibstil, auch, wenn mir dieser auch recht gut gefallen hat. Doch leider wurde es für mich erst so gegen Ende des Buches so richtig spannend. Der Anfang zwar interessant, weil man viel über die Welt und das Leben der Menschen in der Stadt erfahren hat, aber die eigentliche Story ging dabei nicht wirklich voran. Und das hat mich wohl ein wenig abgebremst. Trotz allem war das Ende sehr, sehr schön und hat dem Buch doch noch einen guten Knackpunkt verschafft, weshalb ich der Reihe auch noch eine Chance gebe. (Und, ich habe den zweiten Teil schon in meinem Regal. Von daher kann ich ihn ja auch noch lesen und schließlich hat jeder eine zweite Chance verdient, so auch Bücher. *.*) Fazit: Ich habe dem Buch letztlich 3 Sterne gegeben, was auch den Charakteren, der Welt und der Idee zu der Geschichte zu zuschreiben ist. Da hat die Autorin wirklich tolle Arbeit geleistet, aber eigentlich erschafft ja jede Autorin ihre ganz eigene Geschichte. Und das ist das, was ich an Büchern liebe. =)
Bei dem Buch bin ich zwischen drei und vier Sternen ein wenig hin und her gerissen. Was den Inhalt angeht, tendiere ich eher zu 3 Sternen. Zwar eine interessante Welt, aber doch irgendwie sehr banal und man kann immer vorausahnen, was in etwa passiert. Ernsthaft viele Überraschungen gibt es nicht. Zudem hat das Buch von vorne bis hinten etwas total naives an sich. Das Naive macht aber irgendwie auch den Charme des Buches aus. Die Geschichte wird aus Serafinas Sicht erzählt. Einem völlig gutherzigen und lieben Mädchen, die selbst die schlimmen Erlebnisse dermaßen sensibel und zart berichtet, sodass man stets davon ausgeht, dass schon alles gut werden wird. Klingt für die Spannung erst mal nicht so positiv. Aber irgenwie empfand ich es passend. Und da eben alles aus ihrer gutherzigen Sicht erzählt wird, hat alles irgendwie einen... ich nenn's mal "tuffigen Charakter". Wenn man sich mal darauf einlässt und keine knallharte Story erwartet, kann man an dem Buch durchaus seinen Spaß haben. Und da es mich nicht ernsthaft gelangweilt hat, der Schreibstil zwar anders, aber irgendwie passend war. Das Höfische im Schreibstil auch glaubwürdig rüber kam, bin ich letztendlich doch geneigt, dem Buch 4 Sterne zu geben. Es ist mal etwas anderes. Vielleicht nicht unbedingt von der Geschichte her. Aber es hat einen eigenen Charme.
Meine Gedanken zum Buch: Ich gebe es gleich zu, ich habe ewig gebraucht, um in die Geschichte rein zu kommen und ich war sogar knapp davor abzubrechen. Aber ständig kam der Gedanke, dass es ja einen Grund geben muss, warum die Leser das Buch mögen und es ein Bestseller ist. Daher habe ich mich weiter gemüht und tatsächlich, nach einem Drittel war es kein Zwang mehr, das Buch zu beenden, sondern ich wollte es freiwillig. Schwer hat es mir vor allem dieser aufgeblasene Schreibstil gemacht, mit den vielen eigenen Wörtern zu den Drachen, der verschiedenen Völker, sowie bei der Musik und den Heiligen. Auch die Dialoge wirkten unecht und viel zu gestelzt, dass ich mir schwer tat, eine Verbindung zu den Figuren zu schaffen. Doch nachdem man sich an den Schreibstil gewöhnt und endlich erfährt, was es mit den imaginären Garten voller Grotesken in Serafinas Kopf auf sich hat, wird die Handlung doch noch interessant und man freut sich, diese Figuren besser kennen zu lernen. Allen voran Flederchen ^^ Auch mit Serafina konnte ich mich noch zusammen raufen, obwohl sie doch auch kein leichter Charakter war mit ihrer ständigen Angst als Halbdrache entdeckt zu werden oder wirklich Dinge zu tun, die sie will. Fand es daher manchmal auch etwas befremdlich, wenn sie ständig so verstreckt ist und auch so denkt, dann plötzlich mir nichts, dir nichts für andere einsteht oder Wachen austrickst, um mit Gefangen zu sprechen. Das hat meiner Meinung nach nicht ganz zusammen gepasst und ihre Motivation hat sich nicht mit der Handlung/ ihrer Taten vertragen. Dennoch konnte sie mich gegen Ende hin doch noch für sich erwärmen und sie hat mir leid getan, da sie wegen ihrer Herkunft so vielem entsagen muss und nicht das Leben führen kann, das sie möchte. Sie lügt zwar häufig, aber ist dazu gezwungen und der Leser bemerkt dabei ihre innere Zerrissenheit, was sie mir sympathischer gemacht hat. Ich dachte lange nicht, dass Kiggs jetzt wirklich der männliche Held des Buches ist, da er ja eigentlich verlobt ist, aber er hat mir gefallen mit seinem strengen Einstellung, immer nur das richtige zu tun, nie zu lüge usw. Serafina macht es ihm daher nicht leicht, seine Vorhaben auch immer in die Tat umzusetzen. ;) Die Grundidee mit den Drachen fand ich sehr interessant und ich hätte gerne mehr Einblicke in diese Welt gehabt. Etwas zu gewollt, fand ich das Thema, das Drachen keine Gefühle haben dürfen und Liebe verboten ist – das war schon zu oft und in zu vielen Büchern und hat mich hier doch etwas gestört. Auch, wenn der Kriminalfall und diese Revolte/ Putschversuch im Hintergrund doch nicht so überraschend und vorhersehbar war, hat es mich unterhalten und ein wenig Spannung erzeugt. Auch wenn ich es am Anfang nicht dachte, werde ich nun auch den zweiten Teil lesen. Cover: Tolles Cover, das meiner Meinung nach Serafina gut wiedergibt. Auch die Vermischung von Mensch und Drache ist gut gelungen – ja, gefällt mir richtig gut. All in all: Auch, wenn man lange mit dem Anfang kämpfen und auf den Zauber warten muss, hat das Buch ab ca. 30% einen guten Handlungsverlauf, der mitzureißen weiß und neugierig auf mehr macht. Die Charaktere werden nach anfänglicher Oberflächlichkeit auch noch interessanter und am Ende möchte man nur noch den zweiten Teil lesen. :) Mehr zu diesem Buch findest du auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2014/01/24/rezension-serafina-das-konigreich-der-drachen/
Meine Gedanken zum Buch: Ich gebe es gleich zu, ich habe ewig gebraucht, um in die Geschichte rein zu kommen und ich war sogar knapp davor abzubrechen. Aber ständig kam der Gedanke, dass es ja einen Grund geben muss, warum die Leser das Buch mögen und es ein Bestseller ist. Daher habe ich mich weiter gemüht und tatsächlich, nach einem Drittel war es kein Zwang mehr, das Buch zu beenden, sondern ich wollte es freiwillig. Schwer hat es mir vor allem dieser aufgeblasene Schreibstil gemacht, mit den vielen eigenen Wörtern zu den Drachen, der verschiedenen Völker, sowie bei der Musik und den Heiligen. Auch die Dialoge wirkten unecht und viel zu gestelzt, dass ich mir schwer tat, eine Verbindung zu den Figuren zu schaffen. Doch nachdem man sich an den Schreibstil gewöhnt und endlich erfährt, was es mit den imaginären Garten voller Grotesken in Serafinas Kopf auf sich hat, wird die Handlung doch noch interessant und man freut sich, diese Figuren besser kennen zu lernen. Allen voran Flederchen ^^ Auch mit Serafina konnte ich mich noch zusammen raufen, obwohl sie doch auch kein leichter Charakter war mit ihrer ständigen Angst als Halbdrache entdeckt zu werden oder wirklich Dinge zu tun, die sie will. Fand es daher manchmal auch etwas befremdlich, wenn sie ständig so verstreckt ist und auch so denkt, dann plötzlich mir nichts, dir nichts für andere einsteht oder Wachen austrickst, um mit Gefangen zu sprechen. Das hat meiner Meinung nach nicht ganz zusammen gepasst und ihre Motivation hat sich nicht mit der Handlung/ ihrer Taten vertragen. Dennoch konnte sie mich gegen Ende hin doch noch für sich erwärmen und sie hat mir leid getan, da sie wegen ihrer Herkunft so vielem entsagen muss und nicht das Leben führen kann, das sie möchte. Sie lügt zwar häufig, aber ist dazu gezwungen und der Leser bemerkt dabei ihre innere Zerrissenheit, was sie mir sympathischer gemacht hat. Ich dachte lange nicht, dass Kiggs jetzt wirklich der männliche Held des Buches ist, da er ja eigentlich verlobt ist, aber er hat mir gefallen mit seinem strengen Einstellung, immer nur das richtige zu tun, nie zu lüge usw. Serafina macht es ihm daher nicht leicht, seine Vorhaben auch immer in die Tat umzusetzen. ;) Die Grundidee mit den Drachen fand ich sehr interessant und ich hätte gerne mehr Einblicke in diese Welt gehabt. Etwas zu gewollt, fand ich das Thema, das Drachen keine Gefühle haben dürfen und Liebe verboten ist – das war schon zu oft und in zu vielen Büchern und hat mich hier doch etwas gestört. Auch, wenn der Kriminalfall und diese Revolte/ Putschversuch im Hintergrund doch nicht so überraschend und vorhersehbar war, hat es mich unterhalten und ein wenig Spannung erzeugt. Auch wenn ich es am Anfang nicht dachte, werde ich nun auch den zweiten Teil lesen. Cover: Tolles Cover, das meiner Meinung nach Serafina gut wiedergibt. Auch die Vermischung von Mensch und Drache ist gut gelungen – ja, gefällt mir richtig gut. All in all: Auch, wenn man lange mit dem Anfang kämpfen und auf den Zauber warten muss, hat das Buch ab ca. 30% einen guten Handlungsverlauf, der mitzureißen weiß und neugierig auf mehr macht. Die Charaktere werden nach anfänglicher Oberflächlichkeit auch noch interessanter und am Ende möchte man nur noch den zweiten Teil lesen. :) Mehr zu diesem Buch findest du auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2014/01/24/rezension-serafina-das-konigreich-der-drachen/
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Rachel Hartman spielte bereits als Kind Cello und synchronisierte zusammen mit ihrer Schwester Mozartopern. Das berühmte Renaissancelied „Mille Regretz“ inspirierte sie zu ihrem Debutroman, in dem Musik eine große Rolle spielt. Während sie »Serafina« schrieb, hörte sie mittelalterliche italienische Polyphonien, bretonischen Dudelsack-Rock, progressive Metalmusik, lateinamerikanische Barockmusik und gälischen Sean-nós-Gesang. Rachel Hartman lebt mit ihrer Familie in Kanada.
Posts
„Serafina – Das Königreich der Drachen“ kommt mit einigen frischen Ideen daher, die mich besonders zu Beginn wirklich begeistern konnten. Schon bald musste ich jedoch feststellen, dass der Plot an so mancher Stelle etwas holprig ist und teilweise recht konstruiert wirkt. Viele Figuren bleiben schwach ausgearbeitet, ihre Gefühlswelt konnte mich kaum berühren, weshalb auch die Liebesgeschichte mich nur wenig überzeugte. Doch allen Mankos zum Trotz muss ich zugeben, dass sich dieser Roman rasch und flüssig weglesen ließ. Die Geschichte hat zwar nicht das Zeug zum Bestseller, war aber ganz nett für Zwischendurch. Die Folgebände werde ich jedoch definitiv nicht lesen. Aus dieser Geschichte hätte man definitiv mehr machen können.
Rachel Hartman beginnt ihr Debüt mit großem Potenzial und erschafft eine Welt, die auf ihre eigene Art magisch ist und gespickt mit vielen frischen Ideen daherkommt. Gleich zu Beginn wurde mir Serafinas Liebe zur Musik bewusst, und fast konnte ich ihr Spielen in der riesigen Kathedrale auf diesen ersten Seiten hören. Gänzlich wunderbar gelungen fand ich Serafinas „Garten der Grotesken“ in ihrer Gedankenwelt, der bis zuletzt eine entscheidende Rolle spielt und sehr fantasievoll von der Autorin erdacht ist – das ist eine tolle Idee, die auch bis zuletzt gut mit den Geschehnissen harmoniert. Auch Serafinas Umwelt ist mal etwas anderes: Drachen, die in Menschengestalt unter diesen leben. Doch schon bald ließ der zu Anfang so bestimmende Plot nach und Ungereimtheiten zwängten sich mir geradezu auf. Warum um Himmels Willen wollen Drachen friedlich unter Menschen leben, wenn sie von ihnen stets beleidigt, gefürchtet oder missachtet werden? Denn der Unmut der Menschen den Drachen gegenüber, ist nahezu ständig allgegenwärtig. Das passte für mich einfach nicht, zumal diese magischen Geschöpfe recht unterwürfig dargestellt werden. Warum? Das wird bis zum Ende nicht wirklich gelöst, und erscheint auch nicht durch einen vor vierzig Jahren geschlossenen Friedensvertrag annähernd plausibel. Leider rückt Serafinas große Liebe zur Musik fast vollständig in den Hintergrund, sogar so sehr, dass man diese selbst kaum noch wahrnehmen kann. Da fehlte mir ihre Hingabe, die nach dem tollen Beginn einfach nicht mehr zu spüren war. Während ich zu Anfang fast vollständig in Serafinas Welt eingetaucht war, machten sich schon bald, mit Fortschreiten der Geschichte, immer größere Längen bemerkbar. Teilweise geschah dies durch Szenen, die einfach fade gestaltet wurden und mehr „Randschmuck“ darstellten, als dass sie wirklich etwas zum Geschehen beigetragen hätten. Die Suche nach dem Mörder des Prinzen findet erstmalig bei der guten Hälfte ihren Auftakt, bis dahin wird kaum ein Wort darüber verloren, und der Mörder ist schnell gefunden und überführt. Da fehlte mir das Mitfiebern, das Rätseln. Alles geschah zu schnell, wurde mehr abgehandelt und blieb teilweise vorhersehbar. Rachel Hartman gelang es leider kaum, das Gefühlsleben ihrer Figuren dem Leser nahezubringen. Dadurch blieben die Figuren farblos und eintönig und konnten mich kaum begeistern. Auch die Liebesgeschichte war überhaupt nicht greifbar, plötzlich dachte Serafina einfach „Ich liebe xxx“ (ich will hier nicht verraten, wen ;-) ), und ich als Leser fragte mich, ob ich irgendetwas verpasst hätte, denn von Liebesgefühlen fehlte bis dahin jede Spur. Außerdem verhielten sich manche Figuren, für meinen Geschmack, viel zu kindlich, allen voran Lucian, der Hauptmann der königlichen Garde. Das wollte für mich nicht so Recht zum Geschehen passen.
Aussergewöhnliche Drachengeschichte! Das Cover und die Empfehlung von Ch. Paolini lassen hier eine Eragon-ähnliche Story erwarten, aber man bekommt etwas absolut unerwartetes. Mit Drachen in Menschengestalt, die jedoch ihre Natur damit nicht ablegen und einer intelligenten Heldin mit einem Geheimnis, dessen Hintergründe faszinieren und um dessen Entdeckung man stets bangt, wird hier eine Geschichte erzählt die anders und absolut wunderbar ist! Ich freue mich schon auf den 2. Teil, auch wenn man diesen hier getrost alleinstehend lesen kann.
Interessante Idee, doch zu Beginn sehr langatmig.
Serafina weiss dank ihrem Lehrer, ein Drache in Menschengestalt, wie Drachen über Menschen denken. Interessante Kakerlaken, die es zu studieren gilt. Der Frieden zwischen den Drachen und Menschen ist alles andere als stabil und bricht noch mehr, als der Thronanwärter ermordet wird. Augenscheinlich von einem Drachen. Serafina, erst kürzlich am Hofe, kommt während der Ermittlungen des Prinzen in seine Nähe. Wird der Prinz misstrauisch und hinter ihr Geheimnis kommen? Oder kann sie alles weiter im Verborgenen irgendwie richten? Die ersten 250 Seiten habe ich nur durchgehalten, weil ich die Geschichte als Kind bereits einmal gelesen habe und wusste, was noch folgt. Die ganze Beschreibung des Hoflebens und Serafinas Kriesen zu Beginn liessen mich mehr als einmal schwer seufzen. Die Grundidee ist gut, die Charaktere okay, es dauerte einfach zu lange, bis etwas passierte. Die Geschichte lässt sich gut lesen.

Zum Cover: Es ist in hellem bis dunklem Blau gehalten und im Vordergrund steht ein Mädchen dahinter ein Drache, was wohl schon draus schließen lässt, worum es in diesem Buch geht. ^^ Zum Inhalt: Kann ein Mädchen, zwei Welten vereinen? Die Drachen könnten die Menschen vernichten. Doch sie sind zu fasziniert von ihnen. Dies ist die Basis des fragilen Friedens zwischen beiden Völkern, die jäh brüchig wird, als der Thronanwärter ihres gemeinsamen Königreichs brutal ermordet wird – auf Drachenart. Die junge Serafina hat guten Grund, beide Parteien zu fürchten. Hütet doch das erst seit kurzem am Hofe lebende Mädchen selbst ein Geheimnis. Als sie in die Mordermittlungen verwickelt wird, kommt der scharfsinnige junge Hauptmann der Garde, Lucian Kiggs, ihm gefährlich nahe und droht, ihre Verstrickung mit der Welt der Drachen zu enthüllen und ihr ganzes Leben auf immer zu zerstören. Meinung: Also, erst mal, ich habe so unfassbar lange an diesem Buch gelesen. Es war so... Ach, ich weiß auch nicht, woran es gelegen hat? Denn die Charaktere waren mir eigentlich sehr sympathisch, besonders Serafina. Oh, und Lucian. (Ich mag ihn so. <3) Aber irgendwie hatte ich wirklich Probleme rein zu kommen. Es hat nicht an der Geschichte gelegen, wahrscheinlich eher am Schreibstil, auch, wenn mir dieser auch recht gut gefallen hat. Doch leider wurde es für mich erst so gegen Ende des Buches so richtig spannend. Der Anfang zwar interessant, weil man viel über die Welt und das Leben der Menschen in der Stadt erfahren hat, aber die eigentliche Story ging dabei nicht wirklich voran. Und das hat mich wohl ein wenig abgebremst. Trotz allem war das Ende sehr, sehr schön und hat dem Buch doch noch einen guten Knackpunkt verschafft, weshalb ich der Reihe auch noch eine Chance gebe. (Und, ich habe den zweiten Teil schon in meinem Regal. Von daher kann ich ihn ja auch noch lesen und schließlich hat jeder eine zweite Chance verdient, so auch Bücher. *.*) Fazit: Ich habe dem Buch letztlich 3 Sterne gegeben, was auch den Charakteren, der Welt und der Idee zu der Geschichte zu zuschreiben ist. Da hat die Autorin wirklich tolle Arbeit geleistet, aber eigentlich erschafft ja jede Autorin ihre ganz eigene Geschichte. Und das ist das, was ich an Büchern liebe. =)
Bei dem Buch bin ich zwischen drei und vier Sternen ein wenig hin und her gerissen. Was den Inhalt angeht, tendiere ich eher zu 3 Sternen. Zwar eine interessante Welt, aber doch irgendwie sehr banal und man kann immer vorausahnen, was in etwa passiert. Ernsthaft viele Überraschungen gibt es nicht. Zudem hat das Buch von vorne bis hinten etwas total naives an sich. Das Naive macht aber irgendwie auch den Charme des Buches aus. Die Geschichte wird aus Serafinas Sicht erzählt. Einem völlig gutherzigen und lieben Mädchen, die selbst die schlimmen Erlebnisse dermaßen sensibel und zart berichtet, sodass man stets davon ausgeht, dass schon alles gut werden wird. Klingt für die Spannung erst mal nicht so positiv. Aber irgenwie empfand ich es passend. Und da eben alles aus ihrer gutherzigen Sicht erzählt wird, hat alles irgendwie einen... ich nenn's mal "tuffigen Charakter". Wenn man sich mal darauf einlässt und keine knallharte Story erwartet, kann man an dem Buch durchaus seinen Spaß haben. Und da es mich nicht ernsthaft gelangweilt hat, der Schreibstil zwar anders, aber irgendwie passend war. Das Höfische im Schreibstil auch glaubwürdig rüber kam, bin ich letztendlich doch geneigt, dem Buch 4 Sterne zu geben. Es ist mal etwas anderes. Vielleicht nicht unbedingt von der Geschichte her. Aber es hat einen eigenen Charme.
Meine Gedanken zum Buch: Ich gebe es gleich zu, ich habe ewig gebraucht, um in die Geschichte rein zu kommen und ich war sogar knapp davor abzubrechen. Aber ständig kam der Gedanke, dass es ja einen Grund geben muss, warum die Leser das Buch mögen und es ein Bestseller ist. Daher habe ich mich weiter gemüht und tatsächlich, nach einem Drittel war es kein Zwang mehr, das Buch zu beenden, sondern ich wollte es freiwillig. Schwer hat es mir vor allem dieser aufgeblasene Schreibstil gemacht, mit den vielen eigenen Wörtern zu den Drachen, der verschiedenen Völker, sowie bei der Musik und den Heiligen. Auch die Dialoge wirkten unecht und viel zu gestelzt, dass ich mir schwer tat, eine Verbindung zu den Figuren zu schaffen. Doch nachdem man sich an den Schreibstil gewöhnt und endlich erfährt, was es mit den imaginären Garten voller Grotesken in Serafinas Kopf auf sich hat, wird die Handlung doch noch interessant und man freut sich, diese Figuren besser kennen zu lernen. Allen voran Flederchen ^^ Auch mit Serafina konnte ich mich noch zusammen raufen, obwohl sie doch auch kein leichter Charakter war mit ihrer ständigen Angst als Halbdrache entdeckt zu werden oder wirklich Dinge zu tun, die sie will. Fand es daher manchmal auch etwas befremdlich, wenn sie ständig so verstreckt ist und auch so denkt, dann plötzlich mir nichts, dir nichts für andere einsteht oder Wachen austrickst, um mit Gefangen zu sprechen. Das hat meiner Meinung nach nicht ganz zusammen gepasst und ihre Motivation hat sich nicht mit der Handlung/ ihrer Taten vertragen. Dennoch konnte sie mich gegen Ende hin doch noch für sich erwärmen und sie hat mir leid getan, da sie wegen ihrer Herkunft so vielem entsagen muss und nicht das Leben führen kann, das sie möchte. Sie lügt zwar häufig, aber ist dazu gezwungen und der Leser bemerkt dabei ihre innere Zerrissenheit, was sie mir sympathischer gemacht hat. Ich dachte lange nicht, dass Kiggs jetzt wirklich der männliche Held des Buches ist, da er ja eigentlich verlobt ist, aber er hat mir gefallen mit seinem strengen Einstellung, immer nur das richtige zu tun, nie zu lüge usw. Serafina macht es ihm daher nicht leicht, seine Vorhaben auch immer in die Tat umzusetzen. ;) Die Grundidee mit den Drachen fand ich sehr interessant und ich hätte gerne mehr Einblicke in diese Welt gehabt. Etwas zu gewollt, fand ich das Thema, das Drachen keine Gefühle haben dürfen und Liebe verboten ist – das war schon zu oft und in zu vielen Büchern und hat mich hier doch etwas gestört. Auch, wenn der Kriminalfall und diese Revolte/ Putschversuch im Hintergrund doch nicht so überraschend und vorhersehbar war, hat es mich unterhalten und ein wenig Spannung erzeugt. Auch wenn ich es am Anfang nicht dachte, werde ich nun auch den zweiten Teil lesen. Cover: Tolles Cover, das meiner Meinung nach Serafina gut wiedergibt. Auch die Vermischung von Mensch und Drache ist gut gelungen – ja, gefällt mir richtig gut. All in all: Auch, wenn man lange mit dem Anfang kämpfen und auf den Zauber warten muss, hat das Buch ab ca. 30% einen guten Handlungsverlauf, der mitzureißen weiß und neugierig auf mehr macht. Die Charaktere werden nach anfänglicher Oberflächlichkeit auch noch interessanter und am Ende möchte man nur noch den zweiten Teil lesen. :) Mehr zu diesem Buch findest du auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2014/01/24/rezension-serafina-das-konigreich-der-drachen/
Meine Gedanken zum Buch: Ich gebe es gleich zu, ich habe ewig gebraucht, um in die Geschichte rein zu kommen und ich war sogar knapp davor abzubrechen. Aber ständig kam der Gedanke, dass es ja einen Grund geben muss, warum die Leser das Buch mögen und es ein Bestseller ist. Daher habe ich mich weiter gemüht und tatsächlich, nach einem Drittel war es kein Zwang mehr, das Buch zu beenden, sondern ich wollte es freiwillig. Schwer hat es mir vor allem dieser aufgeblasene Schreibstil gemacht, mit den vielen eigenen Wörtern zu den Drachen, der verschiedenen Völker, sowie bei der Musik und den Heiligen. Auch die Dialoge wirkten unecht und viel zu gestelzt, dass ich mir schwer tat, eine Verbindung zu den Figuren zu schaffen. Doch nachdem man sich an den Schreibstil gewöhnt und endlich erfährt, was es mit den imaginären Garten voller Grotesken in Serafinas Kopf auf sich hat, wird die Handlung doch noch interessant und man freut sich, diese Figuren besser kennen zu lernen. Allen voran Flederchen ^^ Auch mit Serafina konnte ich mich noch zusammen raufen, obwohl sie doch auch kein leichter Charakter war mit ihrer ständigen Angst als Halbdrache entdeckt zu werden oder wirklich Dinge zu tun, die sie will. Fand es daher manchmal auch etwas befremdlich, wenn sie ständig so verstreckt ist und auch so denkt, dann plötzlich mir nichts, dir nichts für andere einsteht oder Wachen austrickst, um mit Gefangen zu sprechen. Das hat meiner Meinung nach nicht ganz zusammen gepasst und ihre Motivation hat sich nicht mit der Handlung/ ihrer Taten vertragen. Dennoch konnte sie mich gegen Ende hin doch noch für sich erwärmen und sie hat mir leid getan, da sie wegen ihrer Herkunft so vielem entsagen muss und nicht das Leben führen kann, das sie möchte. Sie lügt zwar häufig, aber ist dazu gezwungen und der Leser bemerkt dabei ihre innere Zerrissenheit, was sie mir sympathischer gemacht hat. Ich dachte lange nicht, dass Kiggs jetzt wirklich der männliche Held des Buches ist, da er ja eigentlich verlobt ist, aber er hat mir gefallen mit seinem strengen Einstellung, immer nur das richtige zu tun, nie zu lüge usw. Serafina macht es ihm daher nicht leicht, seine Vorhaben auch immer in die Tat umzusetzen. ;) Die Grundidee mit den Drachen fand ich sehr interessant und ich hätte gerne mehr Einblicke in diese Welt gehabt. Etwas zu gewollt, fand ich das Thema, das Drachen keine Gefühle haben dürfen und Liebe verboten ist – das war schon zu oft und in zu vielen Büchern und hat mich hier doch etwas gestört. Auch, wenn der Kriminalfall und diese Revolte/ Putschversuch im Hintergrund doch nicht so überraschend und vorhersehbar war, hat es mich unterhalten und ein wenig Spannung erzeugt. Auch wenn ich es am Anfang nicht dachte, werde ich nun auch den zweiten Teil lesen. Cover: Tolles Cover, das meiner Meinung nach Serafina gut wiedergibt. Auch die Vermischung von Mensch und Drache ist gut gelungen – ja, gefällt mir richtig gut. All in all: Auch, wenn man lange mit dem Anfang kämpfen und auf den Zauber warten muss, hat das Buch ab ca. 30% einen guten Handlungsverlauf, der mitzureißen weiß und neugierig auf mehr macht. Die Charaktere werden nach anfänglicher Oberflächlichkeit auch noch interessanter und am Ende möchte man nur noch den zweiten Teil lesen. :) Mehr zu diesem Buch findest du auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2014/01/24/rezension-serafina-das-konigreich-der-drachen/














