Sensitive Is the New Strong
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Empaths often feel the emotions of others so deeply that they absorb them—leading to sensory overload, anxiety, and low self-worth. Their compassion and generosity, while beautiful strengths, can sometimes leave them drained, overwhelmed, or vulnerable to “energy vampires.”
In Sensitive Is the New Strong, Anita Moorjani shows that sensitivity is not a weakness but a profound source of inner strength. Blending personal wisdom, spiritual insight, and practical tools, she teaches empaths how to set healthy boundaries, practice self-care, and turn emotional challenges into opportunities for growth and healing. Readers will discover how to trust their intuition, reclaim their power, and live authentically in a world that often undervalues sensitivity.
“Sensitive Is the New Strong is a book that provides you with groundbreaking information, tools, and exercises in understanding the challenges faced by empaths. You can learn how to protect your energy and thrive. A definite must-read for empaths and their loved ones.” —Nick Ortner, New York Times bestselling author
Book Information
Posts
Pure Esoterik im populärwissenschaftlichen Ratgeber-Korsett vermarktet
Auf den ersten Blick scheint es ein Buch zu sein, das Lesern hilft, mit Hochsensibilität im Alltag umzugehen, und es als Stärke anzusehen. Scheint es. Denn der vermeintliche populärwissenschaftliche Ratgeber, wie sich das Buch durch Cover und Klapptext präsentiert, ist im Inneren zum Großteil pure Esoterik. Es ist schade, denn zwischen fragwürdigen Auffassungen über psychische und physische Krankheitsursachen steckten einige brauchbare Tipps, die allerdings im Sog von allem anderen untergehen. Auch der Titel ist irreführend: Wird von außen groß auf "Hochsensibilität" hingewiesen, geht es im Inhalt nur um Empathie. Das wäre als "Quasi-Synonym in Ordnung, wenn die Autorin nicht zu Beginn sehr deutlich macht, dass es eben nicht dasselbe ist, nur um dann weiterhin beides in einen Topf zu werfen. Nicht, dass Empathie der zentrale Fokus wäre, denn einen Großteil des Buches geht es um die Krebserkrankung der Autorin, wie es offenbar auch bei ihrem letzten der Fall war. Es mag ein Thema sein, das sie sehr bewegt, aber dann hätte sie eben dieses noch einmal behandeln sollen, anstatt auf wirklich fragwürdigste Weise einen Zusammenhang zwischen Hochsensibilität/Empathie und Krebserkrankungen herzustellen (ja Stress und emotionale Belastung wirken sich negativ auf die Gesundheit aus, aber Gefühle zu unterdrücken führt nicht automatisch zu einem Tumor, wie es hier dargestellt wird). Wenn dann zu einer langen Erklärung ausgeholt wird, warum es völlig in Ordnung ist, im esoterischen/spirituellen Bereich sich bezahlen zu lassen und auch das wieder nur sehr vage mit Hochsensibilität verknüpft wird, erhärtet sich der Verdacht, dass die Autorin während des Schreibens regelmäßig vergessen hat, was das Thema war, um dann durch immer wieder eingestreute "Als Empathen"-Satzanfänge zu glauben, die Kurve zu kriegen. Fazit: Wer glaubt, etwas über Hochsensibilität lernen zu können, wird von diesem Buch enttäuscht werden.
Description
Empaths often feel the emotions of others so deeply that they absorb them—leading to sensory overload, anxiety, and low self-worth. Their compassion and generosity, while beautiful strengths, can sometimes leave them drained, overwhelmed, or vulnerable to “energy vampires.”
In Sensitive Is the New Strong, Anita Moorjani shows that sensitivity is not a weakness but a profound source of inner strength. Blending personal wisdom, spiritual insight, and practical tools, she teaches empaths how to set healthy boundaries, practice self-care, and turn emotional challenges into opportunities for growth and healing. Readers will discover how to trust their intuition, reclaim their power, and live authentically in a world that often undervalues sensitivity.
“Sensitive Is the New Strong is a book that provides you with groundbreaking information, tools, and exercises in understanding the challenges faced by empaths. You can learn how to protect your energy and thrive. A definite must-read for empaths and their loved ones.” —Nick Ortner, New York Times bestselling author
Book Information
Posts
Pure Esoterik im populärwissenschaftlichen Ratgeber-Korsett vermarktet
Auf den ersten Blick scheint es ein Buch zu sein, das Lesern hilft, mit Hochsensibilität im Alltag umzugehen, und es als Stärke anzusehen. Scheint es. Denn der vermeintliche populärwissenschaftliche Ratgeber, wie sich das Buch durch Cover und Klapptext präsentiert, ist im Inneren zum Großteil pure Esoterik. Es ist schade, denn zwischen fragwürdigen Auffassungen über psychische und physische Krankheitsursachen steckten einige brauchbare Tipps, die allerdings im Sog von allem anderen untergehen. Auch der Titel ist irreführend: Wird von außen groß auf "Hochsensibilität" hingewiesen, geht es im Inhalt nur um Empathie. Das wäre als "Quasi-Synonym in Ordnung, wenn die Autorin nicht zu Beginn sehr deutlich macht, dass es eben nicht dasselbe ist, nur um dann weiterhin beides in einen Topf zu werfen. Nicht, dass Empathie der zentrale Fokus wäre, denn einen Großteil des Buches geht es um die Krebserkrankung der Autorin, wie es offenbar auch bei ihrem letzten der Fall war. Es mag ein Thema sein, das sie sehr bewegt, aber dann hätte sie eben dieses noch einmal behandeln sollen, anstatt auf wirklich fragwürdigste Weise einen Zusammenhang zwischen Hochsensibilität/Empathie und Krebserkrankungen herzustellen (ja Stress und emotionale Belastung wirken sich negativ auf die Gesundheit aus, aber Gefühle zu unterdrücken führt nicht automatisch zu einem Tumor, wie es hier dargestellt wird). Wenn dann zu einer langen Erklärung ausgeholt wird, warum es völlig in Ordnung ist, im esoterischen/spirituellen Bereich sich bezahlen zu lassen und auch das wieder nur sehr vage mit Hochsensibilität verknüpft wird, erhärtet sich der Verdacht, dass die Autorin während des Schreibens regelmäßig vergessen hat, was das Thema war, um dann durch immer wieder eingestreute "Als Empathen"-Satzanfänge zu glauben, die Kurve zu kriegen. Fazit: Wer glaubt, etwas über Hochsensibilität lernen zu können, wird von diesem Buch enttäuscht werden.




