#selbstschuld – Was heißt schon privat

#selbstschuld – Was heißt schon privat

Softcover
2.49
FotosFreundschaftSelfieLike Me

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Description

Ein spannender Roman über Freundschaft, Vertrauen und das Überschreiten von Grenzen. --- Josh und Alex sind Freunde – bis Alex mit Rikki flirtet, für die Josh schwärmt. Um ihm eins auszuwischen, loggt Josh sich auf Alex‘ Friendbook -Seite ein. Als er dort ein Nacktfoto der scheuen Anna entdeckt, postet er es spontan mit einem blöden Kommentar – in Alex‘ Namen. Wie erwartet, kriegt der Ärger. Doch die Sache läuft aus dem Ruder, denn nicht nur Alex wird Opfer von Joshs Aktion, sondern auch Anna. Das hat Josh nicht gewollt, aber zum Geständnis fehlt ihm der Mut. Dann bittet Alex ihn auch noch um Hilfe. Was nun? --- Das neue Buch von Thomas Feibel ("Like me - Jeder Klick zählt") – fesselnd und authentisch.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Contemporary YA
Format
Softcover
Pages
176
Price
8.30 €

Author Description

Thomas Feibel ist der führende Journalist zum Thema »Kinder und digitale Medien« in Deutschland. Er leitet das »Büro für Kindermedien« in Berlin und publiziert in Zeitungen und Zeitschriften. Er hält viele Vorträge, gibt Workshops und hat zahlreiche Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht. Für sein Engagement für Leseförderung, Medienkompetenz und Kinderschutz wurde Thomas Feibel mehrfach ausgezeichnet.

Posts

2
All
1.5

Ich fand die Handlung von Josh nicht nachvollziehbar. Ich habe mich deswegen sehr oft über ihn aufgeregt. Der Plottwist am Ende kam aber sehr unerwartet muss ich sagen.

3

"Josh und Alex sind Freunde - bis Alex mit Rikki flirtet, für die Josh schwärmt. Um ihm eins auszuwischen, loggt Josh sich auf Alex' Friendbook-Seite ein. Als er dort ein Nacktfoto der scheuen Anna entdeckt, postet er es spontan mit einem blöden Kommentar - in Alex' Namen. Doch die Sache läuft aus dem Ruder, denn nicht nur Alex wird Opfer von Joshs Aktion, sondern auch Anna. Das hat Josh nicht gewollt, aber zum Geständnis fehlt uhm der Mut. Dann bittet Alex ihn auch noch um Hilfe. Was nun?" Dieses Buch eignet sich gut als Schullektüre – gerade, weil es ein Thema aufgreift, das Jugendliche real betrifft und nicht theoretisch bleibt. Sexting, Gruppenchats, Weiterleitung von Nacktbildern: Das alles wirkt hier unangenehm nah an der Realität. Der Roman ist spannend und realistisch geschrieben, sprachlich einfach gehalten und damit gut zugänglich. Jedoch wirken Joshs Erinnerungslücken unpassend – sie nehmen der Geschichte eher Klarheit, statt Spannung zu erzeugen. Auch das Ende überzeugt nicht. Die Entwicklung rund um Rikki ergibt in sich keinen Sinn und fühlt sich nicht konsequent zu dem an, was zuvor aufgebaut wurde. Gerade hier hätte das Buch Stärke zeigen können, verliert aber an Glaubwürdigkeit. Stark angefangen und stark nachgelassen. Die zentrale Botschaft bleibt trotzdem stark – und unbequem: Das Weiterverbreiten von Nacktbildern in Jugendgruppen kann zerstörerische Folgen haben, bis hin zu suizidalen Konsequenzen. Gleichzeitig zeigt das Buch ein massives rechtliches Versagen, weil viele Täter:innen straffrei bleiben oder kaum Konsequenzen erfahren. Diese Diskrepanz zwischen Schaden und Strafe ist jedoch realistisch.

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