Seelenweh
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„Seelenweh“ von Saskia Berwein ist bereits der dritte Fall für Staatsanwalt Oliver Grohmann und Jennifer Leitner und wieder wusste die Autorin von der ersten Seite an zu fesseln. Die Seiten blättern sich quasi von alleine um und ganz schnell ist man auch schon am Ende des fast 400 Seiten dicken (oder dünnen) Buches angelangt. Wie gut, dass die Autorin noch genügend Ideen zu haben scheint, und wir Leser uns auf weitere Bände freuen dürfen. Die Mordfälle, die Jennifer Leitner und Oliver Grohmann in den einzelnen Romanen untersuchen, sind in sich abgeschlossen und somit unabhängig von einander. Da die Autorin ihren Hauptpersonen jedoch in jedem Band genügend Raum lässt um sich weiterzuentwickeln – und uns Leser Raum für Spekulationen gibt, wie es weitergehen könnte – sollten die Bücher in der chronologischen Reihenfolge gelesen werden. Jennifer Leitner und Oliver Grohmann sind mir im Laufe der drei erschienenen Bücher sehr ans Herz gewachsen, gerade weil sie beide keine einfachen Charaktere sind und sich nicht immer an alle Regeln halten. Ob aus den beiden mehr werden könnte, lässt Saskia Berwein bis zum Ende des dritten Teils offen. Ich bin in dieser Frage auch ehrlichgesagt ziemlich zwigespalten. Ich weiß nicht wirklich, ob ich miterleben will, wie aus den beiden ein Liebespaar wird … obwohl, welcher Mann, wenn nicht Oliver, würde es mit Jennifer aushalten? Jennifer ist schon sehr speziell und schräg, der dazu passende Mann muss schon sehr ähnlich gestrickt sein. Saskia Berwein schildert die Geschichte anhand mehrerer Handlungsstränge, die sich untereinander abwechseln und somit die Spannung zusätzlich hoch halten. Der Fall an sich ist wie gewohnt sehr spannend. Die ein oder andere Szene war für mich jedoch zu extrem und zu viel für mich und meine Nerven. Wie schon in Band 1 und 2 ging es mir gegen Ende etwas zu schnell. Hier ein weiteres Entführungsopfer, da die letztlich schon fast zufällige Auffindung des Schrottplatzes .. das war von Saskia Berwein zwar alles gut vorbereitet und eingeleitet, nichtsdestotrotz hat mich das Tempo im letzten Drittel das ein oder andere Mal überrascht. Wahrscheinlich hätten 50 Seiten mehr für mich schon gereicht, um mich weniger perplex zu erwischen. Ich freue mich schon sehr auf den vierten Band „Wundmal“, der im September 2015 erscheinen wird, denn das offene Ende in Sachen Beziehung ja/ nein, sowie die Aussicht auf Jennifers Bruder, Olivers „nette“ Chefin und das Wiedersehen mit meinem Liebling aus Band 1, bieten viel Raum für Vorfreude, Spekulationen und „Explosionsgefahr“ bei Jennifer und Oliver.
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„Seelenweh“ von Saskia Berwein ist bereits der dritte Fall für Staatsanwalt Oliver Grohmann und Jennifer Leitner und wieder wusste die Autorin von der ersten Seite an zu fesseln. Die Seiten blättern sich quasi von alleine um und ganz schnell ist man auch schon am Ende des fast 400 Seiten dicken (oder dünnen) Buches angelangt. Wie gut, dass die Autorin noch genügend Ideen zu haben scheint, und wir Leser uns auf weitere Bände freuen dürfen. Die Mordfälle, die Jennifer Leitner und Oliver Grohmann in den einzelnen Romanen untersuchen, sind in sich abgeschlossen und somit unabhängig von einander. Da die Autorin ihren Hauptpersonen jedoch in jedem Band genügend Raum lässt um sich weiterzuentwickeln – und uns Leser Raum für Spekulationen gibt, wie es weitergehen könnte – sollten die Bücher in der chronologischen Reihenfolge gelesen werden. Jennifer Leitner und Oliver Grohmann sind mir im Laufe der drei erschienenen Bücher sehr ans Herz gewachsen, gerade weil sie beide keine einfachen Charaktere sind und sich nicht immer an alle Regeln halten. Ob aus den beiden mehr werden könnte, lässt Saskia Berwein bis zum Ende des dritten Teils offen. Ich bin in dieser Frage auch ehrlichgesagt ziemlich zwigespalten. Ich weiß nicht wirklich, ob ich miterleben will, wie aus den beiden ein Liebespaar wird … obwohl, welcher Mann, wenn nicht Oliver, würde es mit Jennifer aushalten? Jennifer ist schon sehr speziell und schräg, der dazu passende Mann muss schon sehr ähnlich gestrickt sein. Saskia Berwein schildert die Geschichte anhand mehrerer Handlungsstränge, die sich untereinander abwechseln und somit die Spannung zusätzlich hoch halten. Der Fall an sich ist wie gewohnt sehr spannend. Die ein oder andere Szene war für mich jedoch zu extrem und zu viel für mich und meine Nerven. Wie schon in Band 1 und 2 ging es mir gegen Ende etwas zu schnell. Hier ein weiteres Entführungsopfer, da die letztlich schon fast zufällige Auffindung des Schrottplatzes .. das war von Saskia Berwein zwar alles gut vorbereitet und eingeleitet, nichtsdestotrotz hat mich das Tempo im letzten Drittel das ein oder andere Mal überrascht. Wahrscheinlich hätten 50 Seiten mehr für mich schon gereicht, um mich weniger perplex zu erwischen. Ich freue mich schon sehr auf den vierten Band „Wundmal“, der im September 2015 erscheinen wird, denn das offene Ende in Sachen Beziehung ja/ nein, sowie die Aussicht auf Jennifers Bruder, Olivers „nette“ Chefin und das Wiedersehen mit meinem Liebling aus Band 1, bieten viel Raum für Vorfreude, Spekulationen und „Explosionsgefahr“ bei Jennifer und Oliver.








