Schwarzes Wasser
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Description
Book Information
Author Description
Isa Maron, geboren 1965, ist Autorin mehrerer erfolgreicher Kriminalromane. Ihr Debüt ›Passiespel‹ wurde 2008 als bester Frauen-Thriller des Jahres ausgezeichnet. Bei DuMont erschienen bislang ›Dunkle Flut‹ (2016), ›Kalte Brandung‹ (2016), ›Schwarzes Wasser‹ (2017) und ›Tödliche Gezeiten‹ (2018), die vier Bände der ›Nordsee-Morde‹.
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Amsterdam. Im Garten einer Stadtvilla, wird ein menschlicher Schädel entdeckt. Einzig und allein der Schädel. Die junge Kriminalistikstudentin Kyra Slagter ist sofort Feuer und Flamme. nicht nur, dass der Schädel auf dem Nachbargrundstück gefunden wurde, es könnte sich vielleicht auch um die sterblichen Überreste ihrer Schwester halten. Noch während die Polizei versucht, sich um die Identität des Schädel zu bemühen, tauchen weitere Schädel auf. Insgesamt zehn Stück. Die Kommissarin Maud Mertens übernimmt die Ermittlungen. War es Ritualmord? Stehen die Schädel alle miteinander in Verbindung? Und lebt der Mörder noch oder haben die Leichenteile ihren Ursprung in der Vergangenheit? Für Maud und Kyra beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, der sie an ihre Grenzen bringen wird. Der Schreibstil war von Anfang an Flüssig und man fühlt sich sofort fast wie in das Geschehen geworfen. Der Roman weist mehrere Handlungsstränge auf, die alle irgendwie miteinander verbunden sind. Man wird als Leser förmlich ... "gezwungen", weiterzulesen, um herauszufinden, was es mit den Schädeln auf sich hat. Oder auch, ob Kyra sich vielleicht doch endlich Hoffnungen auf Informationen über den Verbleib ihrer Schwester machen darf. Kyra und Maud begegnen sich immer wieder, arbeiten schließlich sogar zusammen. Und dann ist da noch der dritte Handlungsstrang: Eine junge Frau namens Sarah. Ihre Handlung spielt in London und anfangs war ich wirklich ein wenig verwirrt darüber, was es mit der jungen Frau auf sich hat. Besonders interessant fand ich die Art und Weise, wie die Autorin mittels des Täters Hinweise gelegt hat, die zwar dem Leser, aber den Ermittlern noch nicht bekannt sind. Die einzelnen Charaktere wurden wirklich gut ausgearbeitet. Ich habe es selten, aber ich kann nicht mal sagen welcher Charakter mir wirklich am besten gefallen hat oder welchen ich gar nicht mochte. Sogar den Täter als solchen mochte ich richtig gerne. Das Buch endet mti einem schönen Cliffhänger, der mich echt neugierig gemacht hat. Isa Maron hat es nicht nur einmal geschafft, mich auf eine völlig falsche Fährte zu locken. Mit Wendungen, die mein Gehirn gar nicht so schnell fassen konnte, wie sie passiert sind, hat sie mich förmlich an das Buch gefesselt. Von mir eine klare Leseempfehlung.
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Isa Maron, geboren 1965, ist Autorin mehrerer erfolgreicher Kriminalromane. Ihr Debüt ›Passiespel‹ wurde 2008 als bester Frauen-Thriller des Jahres ausgezeichnet. Bei DuMont erschienen bislang ›Dunkle Flut‹ (2016), ›Kalte Brandung‹ (2016), ›Schwarzes Wasser‹ (2017) und ›Tödliche Gezeiten‹ (2018), die vier Bände der ›Nordsee-Morde‹.
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Amsterdam. Im Garten einer Stadtvilla, wird ein menschlicher Schädel entdeckt. Einzig und allein der Schädel. Die junge Kriminalistikstudentin Kyra Slagter ist sofort Feuer und Flamme. nicht nur, dass der Schädel auf dem Nachbargrundstück gefunden wurde, es könnte sich vielleicht auch um die sterblichen Überreste ihrer Schwester halten. Noch während die Polizei versucht, sich um die Identität des Schädel zu bemühen, tauchen weitere Schädel auf. Insgesamt zehn Stück. Die Kommissarin Maud Mertens übernimmt die Ermittlungen. War es Ritualmord? Stehen die Schädel alle miteinander in Verbindung? Und lebt der Mörder noch oder haben die Leichenteile ihren Ursprung in der Vergangenheit? Für Maud und Kyra beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, der sie an ihre Grenzen bringen wird. Der Schreibstil war von Anfang an Flüssig und man fühlt sich sofort fast wie in das Geschehen geworfen. Der Roman weist mehrere Handlungsstränge auf, die alle irgendwie miteinander verbunden sind. Man wird als Leser förmlich ... "gezwungen", weiterzulesen, um herauszufinden, was es mit den Schädeln auf sich hat. Oder auch, ob Kyra sich vielleicht doch endlich Hoffnungen auf Informationen über den Verbleib ihrer Schwester machen darf. Kyra und Maud begegnen sich immer wieder, arbeiten schließlich sogar zusammen. Und dann ist da noch der dritte Handlungsstrang: Eine junge Frau namens Sarah. Ihre Handlung spielt in London und anfangs war ich wirklich ein wenig verwirrt darüber, was es mit der jungen Frau auf sich hat. Besonders interessant fand ich die Art und Weise, wie die Autorin mittels des Täters Hinweise gelegt hat, die zwar dem Leser, aber den Ermittlern noch nicht bekannt sind. Die einzelnen Charaktere wurden wirklich gut ausgearbeitet. Ich habe es selten, aber ich kann nicht mal sagen welcher Charakter mir wirklich am besten gefallen hat oder welchen ich gar nicht mochte. Sogar den Täter als solchen mochte ich richtig gerne. Das Buch endet mti einem schönen Cliffhänger, der mich echt neugierig gemacht hat. Isa Maron hat es nicht nur einmal geschafft, mich auf eine völlig falsche Fährte zu locken. Mit Wendungen, die mein Gehirn gar nicht so schnell fassen konnte, wie sie passiert sind, hat sie mich förmlich an das Buch gefesselt. Von mir eine klare Leseempfehlung.





