Schule der Arbeitslosen
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Description
Book Information
Author Description
Joachim Zelter, 1962 in Freiburg geboren, studierte und lehrte Literatur in Tübingen und Yale. Seit 1997 freier Schriftsteller. Bei Klöpfer & Meyer erschienen u. a. ›Der Ministerpräsident‹ (2010), nominiert für den Deutschen Buchpreis, sowie ›Im Feld‹ (2018). In der KrönerEditionKlöpfer erschienen ›Die Verabschiebung‹ (2021), ›Professor Lear‹ (2022) und ›Staffellauf‹ (2024). Joachim Zelter erhielt zahlreiche Auszeichnungen: u. a. den begehrten Preis der ›LiteraTour Nord‹. Er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller und im Deutschen PEN. joachim-zelter.de
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Ob dieses Buch eine Reaktion auf die Arbeiter:innensituation insbesondere den Umgang mit Arbeitssuchenden Menschen rund um die Jahrtausendwende ist, liegt wahrscheinlich recht Nahe. Was mich fasziniert hat, ist, obwohl nun fast 20 Jahre immer noch (oder genau jetzt) passend erscheint. Gerade die Stigmatisierung von arbeitssuchenden sowie das mehr als dreiste und zermürbende Verfahren im Bezug auf Bewerbungen hat mich fasziniert-schockiert hinterlassen. Weiterhin spannend fand ich die Bezüge, welche zum NS-Regime und der nationalsozialistischen Ideologie gezogen wurden. Daran hat sich besonders die durchaus furchtbare Verbindung zwischen kapitalistischen Praktiken sowie faschistischer Ideologie abgebildet.
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Joachim Zelter, 1962 in Freiburg geboren, studierte und lehrte Literatur in Tübingen und Yale. Seit 1997 freier Schriftsteller. Bei Klöpfer & Meyer erschienen u. a. ›Der Ministerpräsident‹ (2010), nominiert für den Deutschen Buchpreis, sowie ›Im Feld‹ (2018). In der KrönerEditionKlöpfer erschienen ›Die Verabschiebung‹ (2021), ›Professor Lear‹ (2022) und ›Staffellauf‹ (2024). Joachim Zelter erhielt zahlreiche Auszeichnungen: u. a. den begehrten Preis der ›LiteraTour Nord‹. Er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller und im Deutschen PEN. joachim-zelter.de
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Ob dieses Buch eine Reaktion auf die Arbeiter:innensituation insbesondere den Umgang mit Arbeitssuchenden Menschen rund um die Jahrtausendwende ist, liegt wahrscheinlich recht Nahe. Was mich fasziniert hat, ist, obwohl nun fast 20 Jahre immer noch (oder genau jetzt) passend erscheint. Gerade die Stigmatisierung von arbeitssuchenden sowie das mehr als dreiste und zermürbende Verfahren im Bezug auf Bewerbungen hat mich fasziniert-schockiert hinterlassen. Weiterhin spannend fand ich die Bezüge, welche zum NS-Regime und der nationalsozialistischen Ideologie gezogen wurden. Daran hat sich besonders die durchaus furchtbare Verbindung zwischen kapitalistischen Praktiken sowie faschistischer Ideologie abgebildet.





