Schluss! Kein Kuss! Das Allerkleinste sagt laut Nein
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Description
Das Allerkleinste mag Küsse und Kuscheln, Drücken und Knuddeln, Herzen und Schmusen. Das liegt in der Familie. Nur eine klitzekleine Sache stört das Allerkleinste: Es will vorher gefragt werden. Wird es aber nicht. Zum Glück hat es seinen Freund, das Knuseltier, an der Seite, das ihm hilft, sich Gehör zu verschaffen – erfolgreich und durchaus kreativ. Lautmalerisch und mit mindestens genauso viel Spaß an der Sprache wie an der Botschaft, die Kinder stärken möchte, erweckt Kerstin Hau das freche Bilderbuchpersonal sprachlich zum Leben und Stephan Prickens witzige Figuren strahlen Frische und Dynamik aus, gleichzeitig sind sie warmherzig und frech. Eine Geschichte über den Mut, Nein zu sagen, und ein meisterhaftes Lehrstück für Groß und Klein!
Book Information
Author Description
Kerstin Hau, geb. 1974, wuchs in einem Stadtteil von Darmstadt auf. Zusammen mit ihrer Familie lebte sie in einem großen Haus, das einmal das Gasthaus ihrer Ururgroßeltern war und Pippi Langstrumpf gefallen hätte. Kerstin absolvierte eine Ausbildung zur Physiotherapeutin und arbeitete in diesem Beruf, bis sie Media-System-Design und Fachjournalismus studierte und nach dem Diplom die Branche wechselte. Kerstin bekam einen Sohn, der mit fast vier Jahren starb.Sie ist Alumna der Akademie für Kindermedien und gehört dem Autor*innen-Netzwerk »Die Mainautoren« an. Berufsbegleitend hat sie eine Ausbildung zur Trauerbegleiterin für Kinder abgeschlossen sowie eine Weiterbildung in Systemischer Beratung absolviert. Heute lebt Kerstin mit ihrem Mann im Stadtteil ihrer Kindheit und schreibt am allerliebsten Bilderbücher. Ihr 2019 erschienenes Bilderbuch-Debüt „Das Dunkle und das Helle“, illustriert von Julie Völk, wurde ins Englische übersetzt, für den Huckepack Bilderbuchpreis nominiert und mit dem KIMI-Siegel ausgezeichnet.
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🦌Worum geht es?🦌 Im Buch geht es um das Allerkleinste, dass es nicht mag wenn es Küsse bekommt. Küsse sind in der Familie üblich, aber das Allerkleinste mag es nicht. Doch wie bringt man der Familie bei, dass sie fragen sollen, bevor sie etwas tun? Nachdem es dem Allerkleinsten reicht, geht er zu seinem Knuseltier und heckt eine Idee aus. 🦌Mein Eindruck:🦌 Ein enorm wichtiges Thema, denn jeder sollte selbst über seinen Körper bestimmen und das fängt schon bei den Kleinsten an. Dann müssen Oma und Opa, Tante oder Onkel auch akzeptieren, wenn man keine Küsse oder Umarmungen möchte. Genau diese Botschaft ist extrem wichtig und das vorherige Fragen unausweichlich. Die Umsetzung des Buches hat uns leider überhaupt nicht gefallen. Die Botschaft hätte, meiner Meinung nach, etwas liebevoller und klarer rüberkommen sollen, als dies hier der Fall ist. Auch durch die Illustrationen (und ich mag Stephan als Menschen sehr), wirkt dieses Buch eher abstrakt und ein wenig skurril. Das macht meines Erachtens diese wichtige Botschaft etwas zu Nichte.
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Das Allerkleinste mag Küsse und Kuscheln, Drücken und Knuddeln, Herzen und Schmusen. Das liegt in der Familie. Nur eine klitzekleine Sache stört das Allerkleinste: Es will vorher gefragt werden. Wird es aber nicht. Zum Glück hat es seinen Freund, das Knuseltier, an der Seite, das ihm hilft, sich Gehör zu verschaffen – erfolgreich und durchaus kreativ. Lautmalerisch und mit mindestens genauso viel Spaß an der Sprache wie an der Botschaft, die Kinder stärken möchte, erweckt Kerstin Hau das freche Bilderbuchpersonal sprachlich zum Leben und Stephan Prickens witzige Figuren strahlen Frische und Dynamik aus, gleichzeitig sind sie warmherzig und frech. Eine Geschichte über den Mut, Nein zu sagen, und ein meisterhaftes Lehrstück für Groß und Klein!
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Kerstin Hau, geb. 1974, wuchs in einem Stadtteil von Darmstadt auf. Zusammen mit ihrer Familie lebte sie in einem großen Haus, das einmal das Gasthaus ihrer Ururgroßeltern war und Pippi Langstrumpf gefallen hätte. Kerstin absolvierte eine Ausbildung zur Physiotherapeutin und arbeitete in diesem Beruf, bis sie Media-System-Design und Fachjournalismus studierte und nach dem Diplom die Branche wechselte. Kerstin bekam einen Sohn, der mit fast vier Jahren starb.Sie ist Alumna der Akademie für Kindermedien und gehört dem Autor*innen-Netzwerk »Die Mainautoren« an. Berufsbegleitend hat sie eine Ausbildung zur Trauerbegleiterin für Kinder abgeschlossen sowie eine Weiterbildung in Systemischer Beratung absolviert. Heute lebt Kerstin mit ihrem Mann im Stadtteil ihrer Kindheit und schreibt am allerliebsten Bilderbücher. Ihr 2019 erschienenes Bilderbuch-Debüt „Das Dunkle und das Helle“, illustriert von Julie Völk, wurde ins Englische übersetzt, für den Huckepack Bilderbuchpreis nominiert und mit dem KIMI-Siegel ausgezeichnet.
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🦌Worum geht es?🦌 Im Buch geht es um das Allerkleinste, dass es nicht mag wenn es Küsse bekommt. Küsse sind in der Familie üblich, aber das Allerkleinste mag es nicht. Doch wie bringt man der Familie bei, dass sie fragen sollen, bevor sie etwas tun? Nachdem es dem Allerkleinsten reicht, geht er zu seinem Knuseltier und heckt eine Idee aus. 🦌Mein Eindruck:🦌 Ein enorm wichtiges Thema, denn jeder sollte selbst über seinen Körper bestimmen und das fängt schon bei den Kleinsten an. Dann müssen Oma und Opa, Tante oder Onkel auch akzeptieren, wenn man keine Küsse oder Umarmungen möchte. Genau diese Botschaft ist extrem wichtig und das vorherige Fragen unausweichlich. Die Umsetzung des Buches hat uns leider überhaupt nicht gefallen. Die Botschaft hätte, meiner Meinung nach, etwas liebevoller und klarer rüberkommen sollen, als dies hier der Fall ist. Auch durch die Illustrationen (und ich mag Stephan als Menschen sehr), wirkt dieses Buch eher abstrakt und ein wenig skurril. Das macht meines Erachtens diese wichtige Botschaft etwas zu Nichte.





