Schicksalsfreundin
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Description
Ein bedrückendes Geheimnis und eine ganz besondere Frauen-Freundschaft:
»Schicksalsfreundin« ist ein Familien-Roman, der unter die Haut geht.
Eigentlich fährt die 37-jährige Hamburgerin Miriam Tiedtke nur nach Krakau, um ihrer besten Freundin Zofia beizustehen, deren Mutter plötzlich verstorben ist. Doch nach der Beerdigung, als Zofia damit beschäftigt ist, Formalitäten zu erledigen und sich um ihren gebrechlichen Vater zu kümmern, gibt es für Miriam nicht viel zu tun. Und so beschließt sie, sich die Stadt anzusehen und auch das Oskar Schindler-Fabrik-Museum zu besuchen.
Dort sind es nicht nur die Zeugnisse der Grausamkeiten des Nationalsozialismus, die Miriam zutiefst erschüttern: Auf einem alten Foto entdeckt sie etwas, das alles ins Wanken bringt – die Geschichte ihrer Familie, so wie sie ihr erzählt wurde, die Gewissheit, wer sie ist, und nicht zuletzt ihre Freundschaft zu Zofia, deren Großvater im KZ Płaszów ums Leben kam.
Wie könnte Miriam ihrer Freundin jemals die Wahrheit sagen? Und wie soll sie selbst damit leben?
Renate Ahrens ist Spezialistin für eine einfühlsame, psychologisch dichte Mischung aus Familien-Roman und Zeitgeschichte.
Entdecken Sie auch die anderen Familien-Romane der Autorin:
• Der andere Himmel (DDR)
• Alles, was folgte (Zweiter Weltkrieg, Mauerfall)
• Das gerettete Kind (Nationalsozialismus, Kindertransporte)
• Seit jenem Moment
• Ferne Tochter
• Fremde Schwestern
• Zeit der Wahrheit (Südafrika)
Book Information
Author Description
Renate Ahrens wurde 1955 in Herford geboren, studierte Anglistik und Romanistik und war einige Jahre als Lehrerin tätig, bevor sie 1986 als freie Autorin zu arbeiten begann. Sie schreibt Romane, Kinderbücher und Theaterstücke. Nach Lebensstationen in Frankreich, Südafrika, Italien und Irland lebt sie heute mit ihrem Mann in Hamburg. Renate Ahrens ist Mitglied des P.E.N.-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland.
Posts
Wo soll ich anfangen...
Wer beginnt Textnachrichten wie Briefe mit "Liebe xy, ich hoffe es geht dir gut. Deine z"? Wer? Vor allem an seine beste Freundin?! Richtig. Niemand. Unglaubwürdiger als diese Freundschaft, die seit früher Kindheit andauern soll, ist nur noch der Plot. Der Opa, der sich um seine Enkelin und besagte beste Freundin herzallerliebst kümmert, stellt sich nach seinem Tod als SS-Mann heraus. Das findet die Enkelin aber nur heraus, weil sie ihre (angeblich) beste Freundin in Krakau besucht, als deren Mutter verstirbt, um sie bei der Beerdigung zu unterstützen. Ihre Unterstützung beruht aber darauf, dass sie nutzlos durch Krakau streift. Dabei sieht sie in einem Museum ein Foto ihres Opas aus einem KZ und siehe da: Es ist sogar das KZ, in dem der Opa ihrer besten Freundin umgebracht wurde. Daraufhin entschließt die Protagonistin erstmal ihrer Freundin nichts zu erzählen. Fair enough, sie kümmert sich grade um die Beerdigung ihrer Mutter. Aber auch Wochen später macht sich die Protagonistin unendlich Vorwürfe, dass uhr Opa der Mörder des Opas ihrer besten Freundin gewesen sein könnte. Spoiler: Natürlich war er das nicht, aber das recherchiert sie natürlich auch erst auf den letzten Seiten des Buches. Vorher erblindet sie noch vor lauter Stress und ihre Kinder wenden sich von ihr ab, weil Mami laut wird. Nein, nicht empfehlenswert. Die Charaktere sind alles andere als gut durchdacht. Ihre "Wandlung" ist erzwungen und nicht nachvollziehbar. Ständig wird der Hamster der Kinder tagsüber aus seinem Käfig zu spielen geholt. #Tierquälerei Dabei hat der noch nicht mal eine Funktion für den Text! Außer er steht für die Quälerei der Lesenden, die dieses Buch beenden wollen ....
Description
Ein bedrückendes Geheimnis und eine ganz besondere Frauen-Freundschaft:
»Schicksalsfreundin« ist ein Familien-Roman, der unter die Haut geht.
Eigentlich fährt die 37-jährige Hamburgerin Miriam Tiedtke nur nach Krakau, um ihrer besten Freundin Zofia beizustehen, deren Mutter plötzlich verstorben ist. Doch nach der Beerdigung, als Zofia damit beschäftigt ist, Formalitäten zu erledigen und sich um ihren gebrechlichen Vater zu kümmern, gibt es für Miriam nicht viel zu tun. Und so beschließt sie, sich die Stadt anzusehen und auch das Oskar Schindler-Fabrik-Museum zu besuchen.
Dort sind es nicht nur die Zeugnisse der Grausamkeiten des Nationalsozialismus, die Miriam zutiefst erschüttern: Auf einem alten Foto entdeckt sie etwas, das alles ins Wanken bringt – die Geschichte ihrer Familie, so wie sie ihr erzählt wurde, die Gewissheit, wer sie ist, und nicht zuletzt ihre Freundschaft zu Zofia, deren Großvater im KZ Płaszów ums Leben kam.
Wie könnte Miriam ihrer Freundin jemals die Wahrheit sagen? Und wie soll sie selbst damit leben?
Renate Ahrens ist Spezialistin für eine einfühlsame, psychologisch dichte Mischung aus Familien-Roman und Zeitgeschichte.
Entdecken Sie auch die anderen Familien-Romane der Autorin:
• Der andere Himmel (DDR)
• Alles, was folgte (Zweiter Weltkrieg, Mauerfall)
• Das gerettete Kind (Nationalsozialismus, Kindertransporte)
• Seit jenem Moment
• Ferne Tochter
• Fremde Schwestern
• Zeit der Wahrheit (Südafrika)
Book Information
Author Description
Renate Ahrens wurde 1955 in Herford geboren, studierte Anglistik und Romanistik und war einige Jahre als Lehrerin tätig, bevor sie 1986 als freie Autorin zu arbeiten begann. Sie schreibt Romane, Kinderbücher und Theaterstücke. Nach Lebensstationen in Frankreich, Südafrika, Italien und Irland lebt sie heute mit ihrem Mann in Hamburg. Renate Ahrens ist Mitglied des P.E.N.-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland.
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Wo soll ich anfangen...
Wer beginnt Textnachrichten wie Briefe mit "Liebe xy, ich hoffe es geht dir gut. Deine z"? Wer? Vor allem an seine beste Freundin?! Richtig. Niemand. Unglaubwürdiger als diese Freundschaft, die seit früher Kindheit andauern soll, ist nur noch der Plot. Der Opa, der sich um seine Enkelin und besagte beste Freundin herzallerliebst kümmert, stellt sich nach seinem Tod als SS-Mann heraus. Das findet die Enkelin aber nur heraus, weil sie ihre (angeblich) beste Freundin in Krakau besucht, als deren Mutter verstirbt, um sie bei der Beerdigung zu unterstützen. Ihre Unterstützung beruht aber darauf, dass sie nutzlos durch Krakau streift. Dabei sieht sie in einem Museum ein Foto ihres Opas aus einem KZ und siehe da: Es ist sogar das KZ, in dem der Opa ihrer besten Freundin umgebracht wurde. Daraufhin entschließt die Protagonistin erstmal ihrer Freundin nichts zu erzählen. Fair enough, sie kümmert sich grade um die Beerdigung ihrer Mutter. Aber auch Wochen später macht sich die Protagonistin unendlich Vorwürfe, dass uhr Opa der Mörder des Opas ihrer besten Freundin gewesen sein könnte. Spoiler: Natürlich war er das nicht, aber das recherchiert sie natürlich auch erst auf den letzten Seiten des Buches. Vorher erblindet sie noch vor lauter Stress und ihre Kinder wenden sich von ihr ab, weil Mami laut wird. Nein, nicht empfehlenswert. Die Charaktere sind alles andere als gut durchdacht. Ihre "Wandlung" ist erzwungen und nicht nachvollziehbar. Ständig wird der Hamster der Kinder tagsüber aus seinem Käfig zu spielen geholt. #Tierquälerei Dabei hat der noch nicht mal eine Funktion für den Text! Außer er steht für die Quälerei der Lesenden, die dieses Buch beenden wollen ....




