Salzsirenen
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Description
Book Information
Author Description
Julia Armfield wurde 1990 in London geboren. Sie schreibt Belletristik und gelegentlich Theaterstücke. Sie hat einen Master in viktorianischer Kunst und Literatur von der Royal Holloway University. 2019 war Julia Armfield auf der Shortlist für den Sunday Times Young Writer of the Year. Sie wurde für den Moth Short Story Prize 2017 ausgezeichnet, stand auf der Longlist für den Deborah Rogers Award 2018 und gewann den White Review Short Story Prize 2018. Ihr erstes Buch "salt slow" ist eine Sammlung von Erzählungen über den Körper und das Körperliche. Sie wurde 2020 mit dem Pushcart Prize ausgezeichnet. "Gestalten der Tiefe" (Original Our Wives Under The Sea) war 2022 in der engeren Auswahl für den Foyles Fiction Book of the Year Award und 2023 für den Polari Book Prize. Die Autorin lebt und arbeitet in London.
Posts
Salzsirenen war mein erstes Buch von Julia Armfield, und ich wollte über die Kurzgeschichten schauen, wie mir ihr Stil gefällt. Grundsätzlich fand ich die Geschichten interessant. Zwei Geschichten haben mir besonders gut gefallen: Zum einen „Granit", eine Erzählung über eine Frau, die sehr freiheitsliebend ist und es schwer hat, jemanden dauerhaft in ihr Leben zu lassen. Und zum anderen „Cassandra danach", eine Geschichte über ein Paar, von dem eine Partnerin verstorben ist. Hier geht es darum, wie die Hinterbliebene mit Trauer, Unsicherheit und eigenen Fehlern umgeht. Trotzdem muss ich sagen, dass viele der Geschichten bei mir kaum hängen geblieben sind. Vielleicht liegt es am Stil, aber oft hatte ich das Gefühl, sie kurz nach dem Lesen schon wieder zu vergessen. Das finde ich schade, weil die Themen und die Ideen rund ums Meer eigentlich viel Potenzial haben. Insgesamt war Salzsirenen für mich ein durchwachsenes Buch. Es gibt interessante Ansätze und ein paar wirklich gute Geschichten, aber nur wenig, das mir wirklich länger im Gedächtnis bleibt. Hier hatte ich das Gefühl, dass ich es besser auf Englisch hätte lesen sollen. Vielleicht mache ich das irgendwann noch. *unbezahlte Werbung- Rezensionsexemplar
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Julia Armfield wurde 1990 in London geboren. Sie schreibt Belletristik und gelegentlich Theaterstücke. Sie hat einen Master in viktorianischer Kunst und Literatur von der Royal Holloway University. 2019 war Julia Armfield auf der Shortlist für den Sunday Times Young Writer of the Year. Sie wurde für den Moth Short Story Prize 2017 ausgezeichnet, stand auf der Longlist für den Deborah Rogers Award 2018 und gewann den White Review Short Story Prize 2018. Ihr erstes Buch "salt slow" ist eine Sammlung von Erzählungen über den Körper und das Körperliche. Sie wurde 2020 mit dem Pushcart Prize ausgezeichnet. "Gestalten der Tiefe" (Original Our Wives Under The Sea) war 2022 in der engeren Auswahl für den Foyles Fiction Book of the Year Award und 2023 für den Polari Book Prize. Die Autorin lebt und arbeitet in London.
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Salzsirenen war mein erstes Buch von Julia Armfield, und ich wollte über die Kurzgeschichten schauen, wie mir ihr Stil gefällt. Grundsätzlich fand ich die Geschichten interessant. Zwei Geschichten haben mir besonders gut gefallen: Zum einen „Granit", eine Erzählung über eine Frau, die sehr freiheitsliebend ist und es schwer hat, jemanden dauerhaft in ihr Leben zu lassen. Und zum anderen „Cassandra danach", eine Geschichte über ein Paar, von dem eine Partnerin verstorben ist. Hier geht es darum, wie die Hinterbliebene mit Trauer, Unsicherheit und eigenen Fehlern umgeht. Trotzdem muss ich sagen, dass viele der Geschichten bei mir kaum hängen geblieben sind. Vielleicht liegt es am Stil, aber oft hatte ich das Gefühl, sie kurz nach dem Lesen schon wieder zu vergessen. Das finde ich schade, weil die Themen und die Ideen rund ums Meer eigentlich viel Potenzial haben. Insgesamt war Salzsirenen für mich ein durchwachsenes Buch. Es gibt interessante Ansätze und ein paar wirklich gute Geschichten, aber nur wenig, das mir wirklich länger im Gedächtnis bleibt. Hier hatte ich das Gefühl, dass ich es besser auf Englisch hätte lesen sollen. Vielleicht mache ich das irgendwann noch. *unbezahlte Werbung- Rezensionsexemplar










