Salt Slow
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Description
'Wickedly clever prose and a sense of humour that seems to loom up like a character in itself' - M John Harrison, Guardian
Teenagers develop ungodly appetites, a city becomes insomniac overnight, and bodies are diligently picked apart to make up better ones. The mundane worlds of schools and sleepy sea-side towns are invaded and transformed, creating a landscape which is constantly shifting to hold on to its inhabitants.
Blurring the mythic and the gothic with the everyday, Salt Slow considers characters in motion - turning away, turning back or simply turning into something new entirely.
Winner of The White Review Short Story Prize, Armfield is a writer of sharp, lyrical prose and tilting dark humour.
'Salt Slow is exemplary. A distinct new gothic, melancholy, powerful and poised.' - China Miéville, author of The City & The City
'The stories in this collection look at women's bodies and their experiences in society with an eerie, otherworldly lense . . . For fans of Carmen Maria Machado, Sophie Mackintosh and Megan Hunter' -Elle
Book Information
Posts
Salzsirenen war mein erstes Buch von Julia Armfield, und ich wollte über die Kurzgeschichten schauen, wie mir ihr Stil gefällt. Grundsätzlich fand ich die Geschichten interessant. Zwei Geschichten haben mir besonders gut gefallen: Zum einen „Granit", eine Erzählung über eine Frau, die sehr freiheitsliebend ist und es schwer hat, jemanden dauerhaft in ihr Leben zu lassen. Und zum anderen „Cassandra danach", eine Geschichte über ein Paar, von dem eine Partnerin verstorben ist. Hier geht es darum, wie die Hinterbliebene mit Trauer, Unsicherheit und eigenen Fehlern umgeht. Trotzdem muss ich sagen, dass viele der Geschichten bei mir kaum hängen geblieben sind. Vielleicht liegt es am Stil, aber oft hatte ich das Gefühl, sie kurz nach dem Lesen schon wieder zu vergessen. Das finde ich schade, weil die Themen und die Ideen rund ums Meer eigentlich viel Potenzial haben. Insgesamt war Salzsirenen für mich ein durchwachsenes Buch. Es gibt interessante Ansätze und ein paar wirklich gute Geschichten, aber nur wenig, das mir wirklich länger im Gedächtnis bleibt. Hier hatte ich das Gefühl, dass ich es besser auf Englisch hätte lesen sollen. Vielleicht mache ich das irgendwann noch. *unbezahlte Werbung- Rezensionsexemplar
Description
'Wickedly clever prose and a sense of humour that seems to loom up like a character in itself' - M John Harrison, Guardian
Teenagers develop ungodly appetites, a city becomes insomniac overnight, and bodies are diligently picked apart to make up better ones. The mundane worlds of schools and sleepy sea-side towns are invaded and transformed, creating a landscape which is constantly shifting to hold on to its inhabitants.
Blurring the mythic and the gothic with the everyday, Salt Slow considers characters in motion - turning away, turning back or simply turning into something new entirely.
Winner of The White Review Short Story Prize, Armfield is a writer of sharp, lyrical prose and tilting dark humour.
'Salt Slow is exemplary. A distinct new gothic, melancholy, powerful and poised.' - China Miéville, author of The City & The City
'The stories in this collection look at women's bodies and their experiences in society with an eerie, otherworldly lense . . . For fans of Carmen Maria Machado, Sophie Mackintosh and Megan Hunter' -Elle
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Salzsirenen war mein erstes Buch von Julia Armfield, und ich wollte über die Kurzgeschichten schauen, wie mir ihr Stil gefällt. Grundsätzlich fand ich die Geschichten interessant. Zwei Geschichten haben mir besonders gut gefallen: Zum einen „Granit", eine Erzählung über eine Frau, die sehr freiheitsliebend ist und es schwer hat, jemanden dauerhaft in ihr Leben zu lassen. Und zum anderen „Cassandra danach", eine Geschichte über ein Paar, von dem eine Partnerin verstorben ist. Hier geht es darum, wie die Hinterbliebene mit Trauer, Unsicherheit und eigenen Fehlern umgeht. Trotzdem muss ich sagen, dass viele der Geschichten bei mir kaum hängen geblieben sind. Vielleicht liegt es am Stil, aber oft hatte ich das Gefühl, sie kurz nach dem Lesen schon wieder zu vergessen. Das finde ich schade, weil die Themen und die Ideen rund ums Meer eigentlich viel Potenzial haben. Insgesamt war Salzsirenen für mich ein durchwachsenes Buch. Es gibt interessante Ansätze und ein paar wirklich gute Geschichten, aber nur wenig, das mir wirklich länger im Gedächtnis bleibt. Hier hatte ich das Gefühl, dass ich es besser auf Englisch hätte lesen sollen. Vielleicht mache ich das irgendwann noch. *unbezahlte Werbung- Rezensionsexemplar










