Salz. Fett. Säure. Hitze.
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Description
Book Information
Author Description
SAMIN NOSRAT, lernte im legendären Restaurant »Chez Panisse« von Alice Waters kochen und studierte Schreiben bei Michael Pollan an der Universität Berkeley. Sie schreibt für die New York Times und ist Autorin des mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Bestsellers Salz. Fett. Säure. Hitze, sowie Protagonistin der gleichnamigen Netflix-Serie.
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Hörbuchrezension Das Hörbuch ist insgesamt 10 Stunden und 40 Minuten lang und wird von Lena Tiemann vorgelesen. Ihr Stimme hat mir nur bedingt gefallen. Sie liest vor allem die männlichen Charaktere nicht so toll vor, betont die Stimme dann so seltsam, was ich gar nicht mochte. Außerdem liest sie eher langsam vor, was mich ebenfalls etwas gestört hat. Glücklicherweise kann man das Hörbuch auch mit einer höheren Geschwindigkeit abspielen. Ich muss gestehen ,dass ich aufgrund des Klappentextes eher eine Geschichte erwartet habe, die in unserer Welt spielt also Urban Fantasy. Tatsächlich entführt uns die Autorin in eine mittelalterliche Welt. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von von Maeph, das man übrigens Maeve ausspricht. Maeph ist ein starker weiblich Charakter. Gemeinsam mit dem Magier Ciarán gründet sie eine Zweckgemeinschaft, nachdem sie ihm erst das Leben gerettet hat und im ständig wieder über den Weg läuft. Sie muss ihr Fell zurück bekommen und er seinen Stab. Der Romantikanteil ist recht hoch, wobei die Annäherung eher langsam vonstatten geht. Die Charaktere reisen viel und lernen sich dabei näher kenne. Mir hat die Geschichte insgesamt eigentlich gut gefallen, die Stimme hat aber leider viel kaputt gemacht. Manchmal war ich schon sehr genervt, wenn sie ihre Stimme so komisch verstellt hat. Dadurch fand ich Ciarán zum Beispiel wenig sympathisch. Ich denke, wenn ich das Buch gelesen hätte, hätte mir die Geschichte insgesamt besser gefallen. So gibt es von mir 4 von 5 Punkte.
Geschichten über Selkies habe ich lange keine mehr gelesen, aber diese hier klang wahnsinnig verlockend. Allerdings blieb auch bei mir die Story oder besser gesagt, die Charaktere, hinter meinen Erwartungen zurück. Wir begegnen der Selkie Maebh und ihren Geschwistern, wie sie ihre "pelzfreie" Vollmondacht genießen. Maebh allerdings ist neugierig zu erfahren, wie es bei den Menschen so ist und trennt sich von ihren Geschwister. Als ein Mann von ein paar Wachen ins Meer geworfen wird, um ihn loszuwerden, rettet sie ihn. Doch die Aktion hat ihren Preis. Die Selkie verliert ihr Fell und die Wachen nehmen es mit. Immerhin überlebt der Mann, aber dieser wird ihr nicht dabei helfen, ihren Pelz wiederzubekomen. Für das Selkie-Mädchen ist dies ein Todesurteil, denn sie hat nur bis zum nächsten Vollmond Zeit es zu finden, sonst wird sie sterben. Lässt sich Ciarán vielleicht doch erweichen Maebh zu helfen und sie so vor dem Tod zu bewahren? Wie schon angedeutet hatte ich mehr erwartet. Die Storyidee fand ich gut, aber mir fehlte es etwas an Tiefe, was die Charaktere angeht und Spannung war jetzt für mich auch eher mau. Das Setting hingegen ist toll und auch interessant, gerade der "verfluchte Wald" und seine Bewohner haben neugierig gemacht. Aber es reißt den Rest halt nicht raus. Maebh ist ein netter Charakter, aber eben auch nicht mehr für mich. Ich konnte mich nicht wirklich in sie hineinversetzen und das, obwohl die Handlung komplett aus ihrer Sicht erzählt wird. Man merkt wie sie lernt ein Mensch zu sein. In gewisse Sachen muss man ja erstmal reinkommen und Menschen lernt man nun einmal am Besten kennen, wenn man sie trifft oder mit ihnen reist. Maebh ist zu Beginn recht naiv, aaaaber woher sollte sie es auch anders wissen. Ciarán ist interessanter, aber auch er bleibt eher oberflächlich. Er lebt aber wesentlich länger unter Menschen und ist daher distanzierter, kälter und härter. Die Zwei ergänzen sich also super. Vor allem verstand ich nicht so recht, warum Maebh sich Ciarán gegenüber verpflichtet fühlte. Eher andersrum wäre sinnvoll gewesen, was er ja auch ein stückweit getan hat. Das Ganze wird natürlich auch von einer Lovestory gekrönt, welche aber auch eher weniger mein Fall war. Wobei ich das Ende gut gewählt fand, weil es so schön tragisch war. Fazit Leider muss ich mich einigen meiner Bloggermädels anschließen. Die Storyidee ist toll, aber für mich hängt es an den Charakteren. Sie waren einfach nicht meins und emotional kam Nix bei mir an. Es fehlte mir, dass ich mich auf sie einlassen und in sie hineinversetzen konnte. Damit blieb das Ganze leider recht plastisch und oberflächlich für mich. Daher am Ende leider nur 3 Sterne von mir.
Eine Mischung aus Autobiographie und Kochbuch - sehr nett! Allerdings waren mir die Rezepte dann doch oft zu aufwendig, um sie 1:1 nachzukochen, aber der "biografische" Teil hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin hat wohl auch eine sehr beliebte Netflix-Doku gemacht zum Thema Kochen in aller Welt - aber isch 'abe ja gar kein Netflix...
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SAMIN NOSRAT, lernte im legendären Restaurant »Chez Panisse« von Alice Waters kochen und studierte Schreiben bei Michael Pollan an der Universität Berkeley. Sie schreibt für die New York Times und ist Autorin des mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Bestsellers Salz. Fett. Säure. Hitze, sowie Protagonistin der gleichnamigen Netflix-Serie.
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Hörbuchrezension Das Hörbuch ist insgesamt 10 Stunden und 40 Minuten lang und wird von Lena Tiemann vorgelesen. Ihr Stimme hat mir nur bedingt gefallen. Sie liest vor allem die männlichen Charaktere nicht so toll vor, betont die Stimme dann so seltsam, was ich gar nicht mochte. Außerdem liest sie eher langsam vor, was mich ebenfalls etwas gestört hat. Glücklicherweise kann man das Hörbuch auch mit einer höheren Geschwindigkeit abspielen. Ich muss gestehen ,dass ich aufgrund des Klappentextes eher eine Geschichte erwartet habe, die in unserer Welt spielt also Urban Fantasy. Tatsächlich entführt uns die Autorin in eine mittelalterliche Welt. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von von Maeph, das man übrigens Maeve ausspricht. Maeph ist ein starker weiblich Charakter. Gemeinsam mit dem Magier Ciarán gründet sie eine Zweckgemeinschaft, nachdem sie ihm erst das Leben gerettet hat und im ständig wieder über den Weg läuft. Sie muss ihr Fell zurück bekommen und er seinen Stab. Der Romantikanteil ist recht hoch, wobei die Annäherung eher langsam vonstatten geht. Die Charaktere reisen viel und lernen sich dabei näher kenne. Mir hat die Geschichte insgesamt eigentlich gut gefallen, die Stimme hat aber leider viel kaputt gemacht. Manchmal war ich schon sehr genervt, wenn sie ihre Stimme so komisch verstellt hat. Dadurch fand ich Ciarán zum Beispiel wenig sympathisch. Ich denke, wenn ich das Buch gelesen hätte, hätte mir die Geschichte insgesamt besser gefallen. So gibt es von mir 4 von 5 Punkte.
Geschichten über Selkies habe ich lange keine mehr gelesen, aber diese hier klang wahnsinnig verlockend. Allerdings blieb auch bei mir die Story oder besser gesagt, die Charaktere, hinter meinen Erwartungen zurück. Wir begegnen der Selkie Maebh und ihren Geschwistern, wie sie ihre "pelzfreie" Vollmondacht genießen. Maebh allerdings ist neugierig zu erfahren, wie es bei den Menschen so ist und trennt sich von ihren Geschwister. Als ein Mann von ein paar Wachen ins Meer geworfen wird, um ihn loszuwerden, rettet sie ihn. Doch die Aktion hat ihren Preis. Die Selkie verliert ihr Fell und die Wachen nehmen es mit. Immerhin überlebt der Mann, aber dieser wird ihr nicht dabei helfen, ihren Pelz wiederzubekomen. Für das Selkie-Mädchen ist dies ein Todesurteil, denn sie hat nur bis zum nächsten Vollmond Zeit es zu finden, sonst wird sie sterben. Lässt sich Ciarán vielleicht doch erweichen Maebh zu helfen und sie so vor dem Tod zu bewahren? Wie schon angedeutet hatte ich mehr erwartet. Die Storyidee fand ich gut, aber mir fehlte es etwas an Tiefe, was die Charaktere angeht und Spannung war jetzt für mich auch eher mau. Das Setting hingegen ist toll und auch interessant, gerade der "verfluchte Wald" und seine Bewohner haben neugierig gemacht. Aber es reißt den Rest halt nicht raus. Maebh ist ein netter Charakter, aber eben auch nicht mehr für mich. Ich konnte mich nicht wirklich in sie hineinversetzen und das, obwohl die Handlung komplett aus ihrer Sicht erzählt wird. Man merkt wie sie lernt ein Mensch zu sein. In gewisse Sachen muss man ja erstmal reinkommen und Menschen lernt man nun einmal am Besten kennen, wenn man sie trifft oder mit ihnen reist. Maebh ist zu Beginn recht naiv, aaaaber woher sollte sie es auch anders wissen. Ciarán ist interessanter, aber auch er bleibt eher oberflächlich. Er lebt aber wesentlich länger unter Menschen und ist daher distanzierter, kälter und härter. Die Zwei ergänzen sich also super. Vor allem verstand ich nicht so recht, warum Maebh sich Ciarán gegenüber verpflichtet fühlte. Eher andersrum wäre sinnvoll gewesen, was er ja auch ein stückweit getan hat. Das Ganze wird natürlich auch von einer Lovestory gekrönt, welche aber auch eher weniger mein Fall war. Wobei ich das Ende gut gewählt fand, weil es so schön tragisch war. Fazit Leider muss ich mich einigen meiner Bloggermädels anschließen. Die Storyidee ist toll, aber für mich hängt es an den Charakteren. Sie waren einfach nicht meins und emotional kam Nix bei mir an. Es fehlte mir, dass ich mich auf sie einlassen und in sie hineinversetzen konnte. Damit blieb das Ganze leider recht plastisch und oberflächlich für mich. Daher am Ende leider nur 3 Sterne von mir.
Eine Mischung aus Autobiographie und Kochbuch - sehr nett! Allerdings waren mir die Rezepte dann doch oft zu aufwendig, um sie 1:1 nachzukochen, aber der "biografische" Teil hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin hat wohl auch eine sehr beliebte Netflix-Doku gemacht zum Thema Kochen in aller Welt - aber isch 'abe ja gar kein Netflix...







