SADNESS FULL OF Stars (Native-Reihe 1)
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Description
Book Information
Author Description
VANESSA FUHRMANN, Jahrgang 1996, lebt mit ihrer kleinen Familie in der Fränkischen Schweiz in Oberfranken. Sie hat ihr Herz bereits mit sieben Jahren an Buchstaben und Wörter verloren. Am liebsten schreibt sie Liebesromane, hat aber auch einen Hang zu Schicksalsschlägen und Dramatik. Neben dem Schreiben zeichnet Vanessa mit Bleistift, Kohle und Pastellkreide. Mit ihren Leserinnen tauscht sie sich gern auf Facebook (Vanessa Fuhrmann – Autorin) und auf Instagram (@vanessa.fuhrmann.autorin) aus.
Posts
Bisschen pocahontas
Die geschichte klang super spannend und das war sie auch. Am anfang hatte ich etwas probleme reinzukommen, aber je tiefer man in der geschichte war, desto gefesselter war ich. Die geschichte rund um sunwai und Johnny fand ich richtig spannend. Die Welt der native Americans trifft auf die "Außenwelt"
Große Naturverbundenheit, leider mit relativ wenig Spannung
Ein junger Mann braucht Auszeit von seinem verkorksten Leben und wird von seinem besten Freund in den Urlaub geschickt. In der Einsamkeit des Zion Nationalparks trifft er zufällig auf ein Mädchen der Nativ Americans. Der Klappentext hörte sich vielversprechend an und machte nicht den Eindruck ein New Adult Roman zu sein. Ich mag das Genre, dennoch war ich darauf eingestellt, mal was anderes zu lesen.. Der Zion Nationalpark, die Natur und die Verbundenheit von Sunwai mit dieser wird wunderbar beschrieben. Jedoch verliert sich die Autorin grade am Anfang in zu vielen kleinen Details, was der eigenen Fantasie ein wenig Kreativität nimmt. Die wechselnde Ich-Perspektive verschwimmt fast nahtlos, sodass es für mich manchmal schwer auszumachen war, wer gerade aus seiner Sicht erzählt. Leider brauchte ich auch eine Weile um in die Geschichte reinfinden zu können, grade weil die Schreibweise doch sehr einfach gehalten ist und vieles sich wiederholt. Wie alt genau die beiden Protagonisten sind, war nicht ganz auszumachen, man hatte eher das Gefühl, dass Sunwai ein relativ junger Teenager ist und Johnny ein Mann Mitte zwanzig. Kam ein wenig komisch rüber. Dafür, dass die Handlung ein wenig vor sich hinplätschert, kommen sich die beiden Hauptprotagonisten am Anfang relativ schnell nahe, obwohl sie aus zwei ganz unterschiedlichen Welten stammen. Konflikte werden immer sehr schnell und unkompliziert gelöst, sodass sich wenig Spannung einstellt. Dennoch mochte ich grade das Ende. Denn im letzten Drittel kommt genau diese Spannung auf (wenn auch nicht im Übermaß). Im großen und ganzen hat mich die Story, die so viel Potential bietet, nicht abgeholt.
Die Geschichte von Sunwai und Johnny ist ungewöhnlich und dabei wunderschön. Neben der Liebe der beiden zu einander spielt sich die Liebe zur Natur eine große Rolle. Die Beschreibung des Zion Nationalparks ist wunderschön und bildhaft. Man hat den Park förmlich vor Augen. Der Schreibstil der Autorin ist gefühlvoll. An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Tiefgründigkeit gewünscht. Die Geschichte ist zu keiner Zeit kitschig oder überdramatisiert. Im Gegenteil, ich hätte mir ein ganz klein wenig mehr Drama und Spannung gewünscht. Für dieses Buch gibt es eine ganz klare Empfehlung. Ich kann es kaum erwarten, dass Band 2 erscheint und die Geschichte der Citali weiter geht 😊 Bewertung 4/5
schöne Geschichte mit wenig Spannung
Zum Cover: Ich finde es ist wunderschön und mit natürlichen Farben gestaltet, was auch die Geschichte hergibt. Meine Meinung: Nun ja. Die beiden Protagonisten kommen aus zwei unterschiedlichen Welten. Was ansich ein super interessantes Thema ist. Sie ist "Indianerin" in einen Nationalpark und lebt dort. Er kommt aus L.A. und möchte dort einen Urlaub machen damit er runter kommt von dem ganzen Stress. Und sie kommen sich relativ schnell näher. Trotzdem der schönen Kennenlerngeschichte kommt leider nicht wirklich Spannung auf und ich denke das das Buch für 15/16 Jährige interessant sein könnte. Der Schreibstil ist super gut zu verfolgen und durch die Perspektivwechsel auch schön die Gefühle etc. der Protagonisten mitzuerleben. Das Ende hat nochmal ein bisschen Spannung hervorgerufen aber auch nicht all zu viel.

"Nur in Mitten der Natur kann ein Mensch wirklich frei sein" - citalische Weisheit Eine wunderschöne Geschichte über die faszinierende Welt der Citali, einem Volk von Native Americans. Ihre Lebensstil und ihre Naturverbundenheit hat mich in den Bann gezogen. Es war unglaublich spannend mehr über die Kultur des (fiktiven) Stamms der Citali zu erfahren und das Leben von Sunwai und Jonny zu verfolgen. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Welten zu beobachten und eine Einblick in den Umgang bzw. den Kontakt zur jeweils anderen Welt zu erhalten. 🏹🪶 Wenn ihr Geschichten rund um die Natur liebt und euch die Native Americans interessiere, kann ich euch das Buch nur ans Herz legen. 🏕️🐎
Sadness Full of stars ist der Auftakt der Native Reihe von Vanessa Fuhrmann und konnte mich leider nicht wie erhofft komplett abholen. Ich hate leider das Gefühl, dass ich mit der Geschichte nicht zu 100 Prozent eins werden kann, da mich das Thema nicht gepackt hat. Den Schreibstil der Autorin fand ich Wiederrum sehr angenehm und hat es mir leicht gemacht die Geschichte zu beenden. Auch finde ich beneidenswert, was für eine Arbeit sich die Autorin mit der Geschichte gemacht hat, auch mit dem einbinden verschiedener Traditionen. Aus diesem Grund werde ich hier auch keine schlechtere Bewegung als drei Sterne geben, denn ich weiß wie viel Liebe in jeder einzelnen Geschichte steckt und nur weil sie mir nicht zusagt, muss ich sie nicht extrem schlecht bewerten, denn die Aufmachung der Geschichte ist wirklich gut, nur leider nicht mein Thema und Geschmack.
Was passiert wenn zwei Welten aufeinander treffen? Genau das ist hier nämlich der Fall. Sunwai wächst bei den Citali, einem indigenen Stamm der Native Americans auf und lernt das Leben in der Natur, zu der sie eine große Verbundenheit spürt, während Johnny ein Kind der Großstadt Los Angeles ist. Ruhe trifft auf Schnelligkeit. Sunwai und Johnny lernen sich bei Johnnys Campingausflug in den Zion-Nationalpark kennen, wo die Citali abseits der restlichen Welt leben und bereits nach wenigen Sekunden werden die Unterschiede deutlich. Doch sind sie wirklich so verschieden, wenn Johnny sich immer mehr zu der Native American hingezogen fühlt und auch Sunwai Gefühle für den Großstädter entwickelt? Die Geschichte war so, so süß und romantisch, dass ich gerne in die Welt der beiden abgetaucht bin. Es ist einfach mal etwas anderes, nicht immer nur etwas in Großstädten zu lesen, sondern einmal eine andere Story, die ihre eigenen, anderen Schwierigkeiten für die Protagonisten aufweist. Ich mag sowohl Johnny als auch Sunwai unglaublich gerne, weil beide ihren eigenen Charme haben und authentisch rüberkommen. Einem wird die Kultur der Native Americans näher gebracht und das finde ich unglaublich schön. Auch zu sehen, wie Johnny darauf reagiert, macht einem beim Lesen unfassbar neugierig und man möchte erfahren, wie es weitergeht. Ganz große liebe gibt es auch für dieses wunderschöne Ende, das mich komplett überzeugen konnte. Genau so ein Ende habe ich mir bei der Geschichte erhofft. Nach der Tragik war das Ende definitiv auch von Nöten, sonst wäre mein Herz zerrissen geblieben.

Erst einmal möchte ich mich beim VAJONA Verlag bedanken das sie mir ein Rezensionsexemplar zu Verfügung gestellt haben. Ich persönlich mochte die Idee des Buches sehr gerne, auch der Schreibstil gefiel mir gut, bis auf ein paar stellen die ein wenig Holprig waren. Was mich leider gestört hat war, das es sich im Mittelteil etwas gezogen hat. An einigen Stellen wurde die Umgebung sehr genau erzählt, was die Konzentration und die eigenen Vorstellungskraft ein wenig hemmt. Zu der Geschichte: Ich mochte die Geschichte der beiden sehr. Bei der Charakterbeschreibung hätte ich mir noch ein wenige mehr Tiefgang gewünscht. Bei Sunwai hatte ich Schwierigkeiten mich in sie hinein zu versetzten. Bei Johnny fiel es mir deutlich leichter, dass allerdings auch nur weil ich mich etwas mit Psychologie auskenne (insbesondere Abhänigkeit und den Gefühlen der Familienmitgliedern). Die Familien der beiden und ihre Freunde sind leider auch nicht sehr gut ausgearbeitet. Was mir gut gefiel war die Beschreibung der Umgebung und das man einen guten Einblick in das Leben der Citali bekommt. Es ist schön mitzubekommen wie Johnny die Natur kennen und lieben lernt. Ich finde es schön, das es ein Buch über die Native American gibt und ich würde gerne mehr davon lesen.
Toller Einblick in die Lebensweise der Citali und den Zion Nationalpark, aber leider hat in Sachen Liebe etwas gefehlt
Johnny ist es leid, dass er sich immer um seine alkoholkranke Mutter kümmern muss und es auch in Sachen Karriere nicht so gut läuft. Sein bester Freund schlägt ihm daher eine Reise vor, um für eine Weile seinen Problemen zu entkommen. Kurzerhand entschließt Johnny sich zu einem Camping Trip im Zion Nationalpark. Dort trifft er auf die junge Sunwai, die ihn sofort fasziniert. Sie gehört zu den Citali, einem indigenen Volk, dass versucht im Zion Nationalpark ein Leben fernab von Technik und Modernität zu führen. Die beiden wollen sich unbedingt näher kennenlernen. Doch eigentlich darf Sunwai keinen Kontakt zu Touristen aufnehmen und Johnny müsste längst wieder zurück nach LA fahren. Werden die beiden einen Weg finden oder wird jeder wieder zurück in sein eigenes Leben gehen? Die Idee der Geschichte hat mir direkt gefallen. Ich fand indigene Völker schon immer sehr spannend, doch leider liest man viel zu selten darüber (oder ich schaue einfach nicht nach den richtigen Büchern). Es hat mir gefallen mehr von den Traditionen und der Lebensweise der Citali zu erfahren. Der Schreibstil war von Anfang an wunderbar leicht und flüssig zu lesen. Auch konnte ich mich relativ gut in Johnny und seine Probleme hineinversetzen. Es war direkt nachvollziehbar, wieso er sich bei den Citali so wohl gefühlt hat. Nur seine Beziehung zu Sunwai kam für mich nicht so wirklich rüber. Ihre Gefühle füreinander, da hat mir einfach das gewisse etwas gefehlt. Auch der Streit gegen Ende der Geschichte (möchte hier nicht zu viel verraten) war für mich etwas merkwürdig. Hätte Johnny den Citali etwas böses gewollt, hätte er das auch ohne seine Rückkehr geschafft. Trotzdem war es gut zu lesen und ich empfehle das Buch gerne weiter.
[Rezensionsexemplar] Ich liebe Settings in der Natur und diese Geschichte spielt zu 90 Prozent im Nationalpark mit hohen Bäumen, Flüssen und Pferden. Die Geschichte von Johnny und Citali ist mal eine Abwechslung zu sonstigen Liebesgeschichten, da es sich um einen Großstadtjungen und eine Native American handelt. Es ist spannend zu sehen, welche unterschiedlichen Sichtweisen die beiden zum Leben und der Natur haben, aber trotzdem immer wieder merken, wie sie sich gegenseitig ergänzen. Die Konversationen zwischen den Beiden haben mich auch einige Mal zum Grinsen und Lachen gebracht. Ein wenig verwunderlich fand ich aber, dass für Probleme und Konflikte sehr schnell und problemlos eine Lösung gefunden wurde. Obwohl es sich um zwei komplett unterschiedliche Kulturen, die aufeinander treffen, handelt. Da stelle ich mir das Miteinander und das Lösen von Problemen etwas komplexer vor. Für meinen Geschmack hätte es auch gerne mehr Input zu dem Citali-Stamm selbst geben können. Vielleicht wird das Wissen diesbezüglich im zweiten Band der Trilogie weiter ausgebaut. Insgesamt eine Geschichte mit tollem Setting und mit origineller Plotline für Zwischendurch zum Grinsen.☺️✨
Ich habe vorher so eine Art von Geschichte noch nicht gelesen. Aber die Story war sehr gut geschrieben. Erinnert mich etwas an Pocahontas.... Mich inspiriert die Art und Weise, wie das indigene Volk lebt und mit der Natur umgeht und sie sieht. Auch die Kombo mit einem jungen Mann, der ein verkorkstes Leben führen muss und nun lernen kann, worauf es wirklich ankommt und damit nun Dinge mit anderen Augen sehen darf, finde ich gut. Und natürlich entsteht dadurch auch eine Liebesgeschichte der beiden Protagonisten Johnny und Sunwai, die das Ganze gut abrundet und romantischer nicht sein könnte. Ich finde, Johnny und Sunwai passen gut zusammen und sie lernen viel von einander, da ihre unterschiedliche Lebensweise auch einige Hürden und Risiken birgt. Fazit: Diese Geschichte regt an um darüber nachzudenken, wie wir mit der Natur umgehen sollten, was in unserem Leben eigendlich wichtig ist und was es heißt, einfach mal wieder zu den Wurzeln und dem Ursprung zurückzukehren.
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VANESSA FUHRMANN, Jahrgang 1996, lebt mit ihrer kleinen Familie in der Fränkischen Schweiz in Oberfranken. Sie hat ihr Herz bereits mit sieben Jahren an Buchstaben und Wörter verloren. Am liebsten schreibt sie Liebesromane, hat aber auch einen Hang zu Schicksalsschlägen und Dramatik. Neben dem Schreiben zeichnet Vanessa mit Bleistift, Kohle und Pastellkreide. Mit ihren Leserinnen tauscht sie sich gern auf Facebook (Vanessa Fuhrmann – Autorin) und auf Instagram (@vanessa.fuhrmann.autorin) aus.
Posts
Bisschen pocahontas
Die geschichte klang super spannend und das war sie auch. Am anfang hatte ich etwas probleme reinzukommen, aber je tiefer man in der geschichte war, desto gefesselter war ich. Die geschichte rund um sunwai und Johnny fand ich richtig spannend. Die Welt der native Americans trifft auf die "Außenwelt"
Große Naturverbundenheit, leider mit relativ wenig Spannung
Ein junger Mann braucht Auszeit von seinem verkorksten Leben und wird von seinem besten Freund in den Urlaub geschickt. In der Einsamkeit des Zion Nationalparks trifft er zufällig auf ein Mädchen der Nativ Americans. Der Klappentext hörte sich vielversprechend an und machte nicht den Eindruck ein New Adult Roman zu sein. Ich mag das Genre, dennoch war ich darauf eingestellt, mal was anderes zu lesen.. Der Zion Nationalpark, die Natur und die Verbundenheit von Sunwai mit dieser wird wunderbar beschrieben. Jedoch verliert sich die Autorin grade am Anfang in zu vielen kleinen Details, was der eigenen Fantasie ein wenig Kreativität nimmt. Die wechselnde Ich-Perspektive verschwimmt fast nahtlos, sodass es für mich manchmal schwer auszumachen war, wer gerade aus seiner Sicht erzählt. Leider brauchte ich auch eine Weile um in die Geschichte reinfinden zu können, grade weil die Schreibweise doch sehr einfach gehalten ist und vieles sich wiederholt. Wie alt genau die beiden Protagonisten sind, war nicht ganz auszumachen, man hatte eher das Gefühl, dass Sunwai ein relativ junger Teenager ist und Johnny ein Mann Mitte zwanzig. Kam ein wenig komisch rüber. Dafür, dass die Handlung ein wenig vor sich hinplätschert, kommen sich die beiden Hauptprotagonisten am Anfang relativ schnell nahe, obwohl sie aus zwei ganz unterschiedlichen Welten stammen. Konflikte werden immer sehr schnell und unkompliziert gelöst, sodass sich wenig Spannung einstellt. Dennoch mochte ich grade das Ende. Denn im letzten Drittel kommt genau diese Spannung auf (wenn auch nicht im Übermaß). Im großen und ganzen hat mich die Story, die so viel Potential bietet, nicht abgeholt.
Die Geschichte von Sunwai und Johnny ist ungewöhnlich und dabei wunderschön. Neben der Liebe der beiden zu einander spielt sich die Liebe zur Natur eine große Rolle. Die Beschreibung des Zion Nationalparks ist wunderschön und bildhaft. Man hat den Park förmlich vor Augen. Der Schreibstil der Autorin ist gefühlvoll. An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Tiefgründigkeit gewünscht. Die Geschichte ist zu keiner Zeit kitschig oder überdramatisiert. Im Gegenteil, ich hätte mir ein ganz klein wenig mehr Drama und Spannung gewünscht. Für dieses Buch gibt es eine ganz klare Empfehlung. Ich kann es kaum erwarten, dass Band 2 erscheint und die Geschichte der Citali weiter geht 😊 Bewertung 4/5
schöne Geschichte mit wenig Spannung
Zum Cover: Ich finde es ist wunderschön und mit natürlichen Farben gestaltet, was auch die Geschichte hergibt. Meine Meinung: Nun ja. Die beiden Protagonisten kommen aus zwei unterschiedlichen Welten. Was ansich ein super interessantes Thema ist. Sie ist "Indianerin" in einen Nationalpark und lebt dort. Er kommt aus L.A. und möchte dort einen Urlaub machen damit er runter kommt von dem ganzen Stress. Und sie kommen sich relativ schnell näher. Trotzdem der schönen Kennenlerngeschichte kommt leider nicht wirklich Spannung auf und ich denke das das Buch für 15/16 Jährige interessant sein könnte. Der Schreibstil ist super gut zu verfolgen und durch die Perspektivwechsel auch schön die Gefühle etc. der Protagonisten mitzuerleben. Das Ende hat nochmal ein bisschen Spannung hervorgerufen aber auch nicht all zu viel.

"Nur in Mitten der Natur kann ein Mensch wirklich frei sein" - citalische Weisheit Eine wunderschöne Geschichte über die faszinierende Welt der Citali, einem Volk von Native Americans. Ihre Lebensstil und ihre Naturverbundenheit hat mich in den Bann gezogen. Es war unglaublich spannend mehr über die Kultur des (fiktiven) Stamms der Citali zu erfahren und das Leben von Sunwai und Jonny zu verfolgen. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Welten zu beobachten und eine Einblick in den Umgang bzw. den Kontakt zur jeweils anderen Welt zu erhalten. 🏹🪶 Wenn ihr Geschichten rund um die Natur liebt und euch die Native Americans interessiere, kann ich euch das Buch nur ans Herz legen. 🏕️🐎
Sadness Full of stars ist der Auftakt der Native Reihe von Vanessa Fuhrmann und konnte mich leider nicht wie erhofft komplett abholen. Ich hate leider das Gefühl, dass ich mit der Geschichte nicht zu 100 Prozent eins werden kann, da mich das Thema nicht gepackt hat. Den Schreibstil der Autorin fand ich Wiederrum sehr angenehm und hat es mir leicht gemacht die Geschichte zu beenden. Auch finde ich beneidenswert, was für eine Arbeit sich die Autorin mit der Geschichte gemacht hat, auch mit dem einbinden verschiedener Traditionen. Aus diesem Grund werde ich hier auch keine schlechtere Bewegung als drei Sterne geben, denn ich weiß wie viel Liebe in jeder einzelnen Geschichte steckt und nur weil sie mir nicht zusagt, muss ich sie nicht extrem schlecht bewerten, denn die Aufmachung der Geschichte ist wirklich gut, nur leider nicht mein Thema und Geschmack.
Was passiert wenn zwei Welten aufeinander treffen? Genau das ist hier nämlich der Fall. Sunwai wächst bei den Citali, einem indigenen Stamm der Native Americans auf und lernt das Leben in der Natur, zu der sie eine große Verbundenheit spürt, während Johnny ein Kind der Großstadt Los Angeles ist. Ruhe trifft auf Schnelligkeit. Sunwai und Johnny lernen sich bei Johnnys Campingausflug in den Zion-Nationalpark kennen, wo die Citali abseits der restlichen Welt leben und bereits nach wenigen Sekunden werden die Unterschiede deutlich. Doch sind sie wirklich so verschieden, wenn Johnny sich immer mehr zu der Native American hingezogen fühlt und auch Sunwai Gefühle für den Großstädter entwickelt? Die Geschichte war so, so süß und romantisch, dass ich gerne in die Welt der beiden abgetaucht bin. Es ist einfach mal etwas anderes, nicht immer nur etwas in Großstädten zu lesen, sondern einmal eine andere Story, die ihre eigenen, anderen Schwierigkeiten für die Protagonisten aufweist. Ich mag sowohl Johnny als auch Sunwai unglaublich gerne, weil beide ihren eigenen Charme haben und authentisch rüberkommen. Einem wird die Kultur der Native Americans näher gebracht und das finde ich unglaublich schön. Auch zu sehen, wie Johnny darauf reagiert, macht einem beim Lesen unfassbar neugierig und man möchte erfahren, wie es weitergeht. Ganz große liebe gibt es auch für dieses wunderschöne Ende, das mich komplett überzeugen konnte. Genau so ein Ende habe ich mir bei der Geschichte erhofft. Nach der Tragik war das Ende definitiv auch von Nöten, sonst wäre mein Herz zerrissen geblieben.

Erst einmal möchte ich mich beim VAJONA Verlag bedanken das sie mir ein Rezensionsexemplar zu Verfügung gestellt haben. Ich persönlich mochte die Idee des Buches sehr gerne, auch der Schreibstil gefiel mir gut, bis auf ein paar stellen die ein wenig Holprig waren. Was mich leider gestört hat war, das es sich im Mittelteil etwas gezogen hat. An einigen Stellen wurde die Umgebung sehr genau erzählt, was die Konzentration und die eigenen Vorstellungskraft ein wenig hemmt. Zu der Geschichte: Ich mochte die Geschichte der beiden sehr. Bei der Charakterbeschreibung hätte ich mir noch ein wenige mehr Tiefgang gewünscht. Bei Sunwai hatte ich Schwierigkeiten mich in sie hinein zu versetzten. Bei Johnny fiel es mir deutlich leichter, dass allerdings auch nur weil ich mich etwas mit Psychologie auskenne (insbesondere Abhänigkeit und den Gefühlen der Familienmitgliedern). Die Familien der beiden und ihre Freunde sind leider auch nicht sehr gut ausgearbeitet. Was mir gut gefiel war die Beschreibung der Umgebung und das man einen guten Einblick in das Leben der Citali bekommt. Es ist schön mitzubekommen wie Johnny die Natur kennen und lieben lernt. Ich finde es schön, das es ein Buch über die Native American gibt und ich würde gerne mehr davon lesen.
Toller Einblick in die Lebensweise der Citali und den Zion Nationalpark, aber leider hat in Sachen Liebe etwas gefehlt
Johnny ist es leid, dass er sich immer um seine alkoholkranke Mutter kümmern muss und es auch in Sachen Karriere nicht so gut läuft. Sein bester Freund schlägt ihm daher eine Reise vor, um für eine Weile seinen Problemen zu entkommen. Kurzerhand entschließt Johnny sich zu einem Camping Trip im Zion Nationalpark. Dort trifft er auf die junge Sunwai, die ihn sofort fasziniert. Sie gehört zu den Citali, einem indigenen Volk, dass versucht im Zion Nationalpark ein Leben fernab von Technik und Modernität zu führen. Die beiden wollen sich unbedingt näher kennenlernen. Doch eigentlich darf Sunwai keinen Kontakt zu Touristen aufnehmen und Johnny müsste längst wieder zurück nach LA fahren. Werden die beiden einen Weg finden oder wird jeder wieder zurück in sein eigenes Leben gehen? Die Idee der Geschichte hat mir direkt gefallen. Ich fand indigene Völker schon immer sehr spannend, doch leider liest man viel zu selten darüber (oder ich schaue einfach nicht nach den richtigen Büchern). Es hat mir gefallen mehr von den Traditionen und der Lebensweise der Citali zu erfahren. Der Schreibstil war von Anfang an wunderbar leicht und flüssig zu lesen. Auch konnte ich mich relativ gut in Johnny und seine Probleme hineinversetzen. Es war direkt nachvollziehbar, wieso er sich bei den Citali so wohl gefühlt hat. Nur seine Beziehung zu Sunwai kam für mich nicht so wirklich rüber. Ihre Gefühle füreinander, da hat mir einfach das gewisse etwas gefehlt. Auch der Streit gegen Ende der Geschichte (möchte hier nicht zu viel verraten) war für mich etwas merkwürdig. Hätte Johnny den Citali etwas böses gewollt, hätte er das auch ohne seine Rückkehr geschafft. Trotzdem war es gut zu lesen und ich empfehle das Buch gerne weiter.
[Rezensionsexemplar] Ich liebe Settings in der Natur und diese Geschichte spielt zu 90 Prozent im Nationalpark mit hohen Bäumen, Flüssen und Pferden. Die Geschichte von Johnny und Citali ist mal eine Abwechslung zu sonstigen Liebesgeschichten, da es sich um einen Großstadtjungen und eine Native American handelt. Es ist spannend zu sehen, welche unterschiedlichen Sichtweisen die beiden zum Leben und der Natur haben, aber trotzdem immer wieder merken, wie sie sich gegenseitig ergänzen. Die Konversationen zwischen den Beiden haben mich auch einige Mal zum Grinsen und Lachen gebracht. Ein wenig verwunderlich fand ich aber, dass für Probleme und Konflikte sehr schnell und problemlos eine Lösung gefunden wurde. Obwohl es sich um zwei komplett unterschiedliche Kulturen, die aufeinander treffen, handelt. Da stelle ich mir das Miteinander und das Lösen von Problemen etwas komplexer vor. Für meinen Geschmack hätte es auch gerne mehr Input zu dem Citali-Stamm selbst geben können. Vielleicht wird das Wissen diesbezüglich im zweiten Band der Trilogie weiter ausgebaut. Insgesamt eine Geschichte mit tollem Setting und mit origineller Plotline für Zwischendurch zum Grinsen.☺️✨
Ich habe vorher so eine Art von Geschichte noch nicht gelesen. Aber die Story war sehr gut geschrieben. Erinnert mich etwas an Pocahontas.... Mich inspiriert die Art und Weise, wie das indigene Volk lebt und mit der Natur umgeht und sie sieht. Auch die Kombo mit einem jungen Mann, der ein verkorkstes Leben führen muss und nun lernen kann, worauf es wirklich ankommt und damit nun Dinge mit anderen Augen sehen darf, finde ich gut. Und natürlich entsteht dadurch auch eine Liebesgeschichte der beiden Protagonisten Johnny und Sunwai, die das Ganze gut abrundet und romantischer nicht sein könnte. Ich finde, Johnny und Sunwai passen gut zusammen und sie lernen viel von einander, da ihre unterschiedliche Lebensweise auch einige Hürden und Risiken birgt. Fazit: Diese Geschichte regt an um darüber nachzudenken, wie wir mit der Natur umgehen sollten, was in unserem Leben eigendlich wichtig ist und was es heißt, einfach mal wieder zu den Wurzeln und dem Ursprung zurückzukehren.














