Rules For Being A Girl
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Description
Macht Mädchen Mut, sie selbst zu sein
Wie alle Mädchen ist Marin an ihrer Schule mit lauter ausgesprochenen und unausgesprochenen Anforderungen konfrontiert: Schminke dich, aber trag nicht zu viel Make-up. Werd nicht zu dünn, aber auch nicht zu dick. Sei witzig, aber dränge dich nicht in den Mittelpunkt … Und Marin ist gut darin, die Regeln zu befolgen. Bis ein Vorfall mit ihrem Lehrer ihr die Augen öffnet. Erstmals sieht Marin, wie ungerecht Mädchen und Frauen behandelt werden. Und sie beschließt, sich nicht länger an die Spielregeln von anderen zu halten, auch wenn das bedeutet, dass sie sich gegen ihre eigenen Freunde stellen muss.
Von der Autorin von »Sex and The City«!
Book Information
Posts
*3,5 Sterne „Aber es gibt so viele unausgesprochene Regeln, um durch die High School – und vielleicht auch durchs Leben – zu kommen, dass ich versuchen muss herauszufinden, gegen welche ich verstoßen und mich so in diese Lage gebracht habe. Es gibt so viele Regeln für Mädchen.“ An sich ein ganz gutes Buch für Teenager, welche sich an das Thema Feminismus herantasten wollen. Nachdem Marin von ihrem Lehrer belästigt wird, bemerkt sie, wie ungerecht Frauen behandelt werden. Unter anderem gründet sie einen feministischen Buchclub an ihrer Schule und die Bücher, welche sie mit ihren Mitschülern bespricht, sind gleichzeitig auch super Empfehlungen für die Leser von „Rules For Being A Girl“. Das Buch lässt sich sehr schnell lesen, war mir persönlich jedoch zu simpel und kratzte nur an der Oberfläche. Es wurde versucht, auf intersektionalen Feminismus einzugehen, allerdings nur nebenbei bei einem kurzen Gespräch im Buchclub. Mir persönlich passierte ihre Entwicklung viel zu schnell über Nacht, denn auf einmal wurde sie urplötzlich auf alle Ungerechtigkeiten aufmerksam und kannte auch schon passende Literatur für ihren Club. Natürlich ist es ein kurzes Buch und eine tiefgründige Charakterentwicklung kann dabei nicht zu erwarten sein. Zudem gab es auch minimale LGBT Repräsentation, diese Charaktere spielen jedoch keine allzu große Rolle, aber dennoch ein kleiner Pluspunkt. Aufgrund der Wichtigkeit des Themas jedoch ein sehr gutes Buch für jüngere Leser. Erinnert sehr an Jennifer Mathieus „Moxie“.
Sehr gutes, sehr aktuelles Buch
Ein Moment. Ein Kuss. Und dein ganzes Leben hat sich verändert. Anstatt weiter zu schweigen, wollte Marin nicht mehr schweigen. Doch damit verlor sie nicht nur Freunde und ihren Freund, sondern auch ihre Zukunft. Ein Buch. über das Dasein einer Frau in unserer heutigen Zeit. Ein Beweis dafür, dass wir noch lange nicht am Ende mit unserem Kampf sind.
Besser als erwartet
Vorab: ich habe das Buch gewonnen und es ist völlig außerhalb meiner comfort zone oder meines üblichen Leseverhaltens. Ich mag Bücher die mit der Moral Keule winken nicht. Und so junge Charaktere nerven mich größtenteils auch einfach nur noch. Aber: Es ist eine gute Geschichte. Es ist flüssig geschrieben. Es hat unvorhergesehe Wendungen und die Protagonisten entwickelt sich im lauf der Geschichte auch in die richtige Richtung. Es war emotional und auch lehrreich. Muss ich anerkennen. Trotzdem bleibt es einfach nicht mein Genre.
Marin ist schon eine ziemlich durchschnittliche Teenagerin in ihrem Abschlussjahr und sie hofft, auf ihre Wunschuniversität zu kommen. Dazu schwärmt sie noch ziemlich stark für ihren Lieblingslehrer, der ihr auch viel Aufmerksamkeit schenkt. Aber die Dinge entwickeln sich ganz anders als sie es sich vorgestellt hätte und das öffnet ihr die Augen. Sie beginnt die Ungerechtigkeit und die Doppelmoral mehr wahrzunehmen und merkt, wie sehr es sie stört - und dass sie etwas unternehmen muss. Ich fand Marins Verwandlung unglaublich gelungen, man konnte richtig miterleben, wie sie neue Arten der Ungerechtigkeit entdeckte und sie war auch nicht direkt die perfekte Feministin, aber sie gibt ihr Bestes. Ich mochte es sehr, dass sich das bei ihr erst mit der Zeit entwickelt, es ist nicht direkt ein Schwall an Informationen, sondern man lässt sich für alle Details viel Zeit, in dem man sie nach und nach erforscht. Ich fand es generell schon ziemlich realistisch, aber ein klein bisschen Drama gab es schon. Trotzdem fand ich die meisten Charaktere authentisch und auch sehr viele ziemlich sympathisch. Die anderen Jugendlichen sind teilweise ziemlich oberflächlich, aber das war Marin am Anfang ja auch. Es ist schon ziemlich traurig, dass man manchmal erst ungerecht behandelt werden muss, damit man Diskriminierung wirklich ernst nimmt und sie überhaupt als solche wahrnimmt. Fazit Das Thema von "Rules For Being A Girl" hat mir sehr gut gefallen, auch der Schreibstil und die Entwicklung der Protagonistin ebenso. Eine Leseempfehlung für alle Teenager - nicht nur für Mädchen!
Ein Buch, dass Augen öffnet Als ich dieses Buch begann, habe ich keine großen Erwartungen gehabt. Es zeichnete sich bereits zu Anfang ab, um was es gehen wird und welcher Vorfall sich ereignen wird. Dennoch hat es mich wirklich sehr überrascht, wie mit dieser Situation umgegangen wurde. Noch dazu in unserer heutigen Zeit. Mag sein, dass diese Geschichte Fiktion ist, aber sie hört sich an, wie aus dem Leben und ich bin mir zu 100 % sicher, dass diese Situationen nicht nur in den USA Gang und Gebe sind, sondern auch bei uns. Das Erschreckendste allerdings ist für mich, wie man dem Mädchen die Schuld geben will. Das man immer noch hinterwäldlichen Gedanken und Aussagen hängen bleibt, die völlig veraltet sind und damit Mädchen und junge Frauen zerstören und ihnen somit dem Mund verbieten. Das hat mich tief getroffen und zeigt mir immer wieder, dass niemand das Recht hat irgendwem den Mund zu verbieten oder ihr vorzuschreiben, wie sie zu sein hat. Und genau das werde ich nachfolgenden Generationen weitergeben! Keiner hat das Recht einem Mädchen zu sagen, wie es zu sein hat, was es anzuziehen hat oder was auch immer! Jedes Mädchen sollte selbst entscheiden, was es möchte und wer es sein will. Dieses Buch wird einen Ehrenplatz erhalten und dort darauf warten, dass meine kleinen Leseratten endlich das richtige Alter dafür haben. Bis dahin werde ich mein Bestes geben und ihnen diese Werte mit auf den Weg geben, dass sie einzigartig sind und perfekt, genauso, wie sie sind und sein wollen.
Fand ich sehr gut. Ich mochte ,die Protagonistin, da sie eine sehr starke Persönlichkeit ist. Und das Thema dieses Buches. Da dieses Sehr Aktuell ist und grade für Jüngere Menschen die mit vielen Problemen der Pubertät zu Kämpfen haben interessant ist und vielleicht dieses Buch dazu führt das man sich besser Akzeptieren kann.
Eckdaten: "Rules for being a girl" von Candace Bushnell und Katie Cotungo aus dem dragonfly-Verlag ist ein Standalone aus dem Jugendbuch-Genre mit 288 Seiten. Das Buch ist am 22.09.2020 als Broschur erschienen. Preis: 15,00(D) /15,50 (A) -Broschur ISBN: 978-3-748800422 Inhalt: Marin ist ein normales 17-jähriges Mädchen, dass an ihrer Highschool die Schulzeitung verfasst. Sie hat Freunde, einen festen Freund und ihr größter Traum ist auf es auf einer renommierten Universität zu studieren. Doch schon länger ist ihr aufgefallen, wie Mädchen in ihrer Freiheit eingeschränkt und verurteilt werden. Als Marin dann auch noch gegen ihren Willen von ihrem Lieblingslehrer geküsst wird, beschließt sie einen Artikel in ihrer Schulzeitung zu verfassen, in dem sie gesellschaftskritisch auf die Regeln, die ein Mädchen einhalten muss, eingeht. Doch welche Wellen sei damit schlägt und was für Nachteile sie darauf schließen wird, ahnt das Mädchen nicht... Cover: Das Cover ist in schlichtem schwarz gehalten mit pinker Titel und den Leitartikel als Hintergrund über das komplette Cover gedruckt. Mir persönlich gefällt diese Schlichtheit sehr gut und ich finde es passt auch sehr gut zu dem feministischen Thema des Buches. Meine Meinung: Mich hat die Thematik des Buches sehr angesprochen und wollte lesen wie das Thema in diesem Roman aufgegriffen wird, weshalb ich mich auf vorablesen für dieses Buch beworben habe. Der Schreibstil war für die Zielgruppe angemessen, leicht zu lesen durch die einfache Satzstruktur, aber emotional genug, damit der Leser sich gut in die Protagonistin hineinversetzen kann. Das feministische Thema ist sehr gut angeschnitten worden, es wurde sehr gut vermittelt, was genau in unserer Gesellschaft derzeit falsch läuft. Denn Marin entdeckt in ihrer Schule immer wieder, die Mädchen immer mehr Kleidervorschriften erhalten "um die Jungs nicht abzulenken", was natürlich nicht vertretbar ist. Zusätzlich werden immer wieder Mädchen als billig und schlampig beschrieben, weil sie viel mit Jungs unternehmen oder falsche Kleidung tragen. Dann sieht Marin auch, wie wenig Leute ihr glauben, dass sie sexuell belästigt wurde oder sie teilweise dafür schuldig machen. Ich fand das das Thema Diskriminierung hierbei sehr gut umgesetzt wurde und generell die Handlung an sich hat mir gut gefallen. Natürlich sind in diesem Buch auch ein paar Klischees, die leider nicht gelöst wurden und auch sehr viel Drama ist vorhanden. Was mich persönlich manchmal gestört hat, da das Buch auch ohne ausgekommen werde. Trotzdem gab es auch viele Nebenhandlungen sehr viel aufarbeiten. Sicherlich können einige Leser der Zielgruppe sich sehr gut mit Marin identifizieren und ich fand sie war die richtige Protagonistin für dieses Buch. Da sie sehr selbstbewusst und eigen bestimmt ist, jedoch oftmals etwas zu emotional handelt. Ich persönlich bin jedoch leider nicht so warm mit ihr geworden. Trotzdem war das Buch sehr spannend und ich fand es gut umgesetzt, wie der Leser mit der Protagonistin gemeinsam, Sexismus erkennen und aufarbeiten konnte. Durch das junge Zielpublikum ist das Buch sehr fast paste geschrieben und einige Szenen auch sehr abgehackt gewesen, was ich persönlich nicht so mochte, jedoch verständlich war. Fazit: Insgesamt war es ein gutes Buch, dass ein wichtiges Thema angesprochen hat, aber meinen Lesegeschmack nicht gänzlich treffen konnte, weshalb ich 3,5 von 5 Sterne vergebe. Cover: 4 Schreibstil:3,5 Charaktere:3,5 Handlung: 4,5 Gefühl: 3 Spannung: 4 => 3,7 Sterne lg Cora
Klappentext Wie alle Mädchen ist Marin an ihrer Schule mit lauter ausgesprochenen und unausgesprochenen Anforderungen konfrontiert: Schminke dich, aber trag nicht zu viel Make-up. Werd nicht zu dünn, aber auch nicht zu dick. Sei witzig, aber dränge dich nicht in den Mittelpunkt … Und Marin ist gut darin, die Regeln zu befolgen. Bis ein Vorfall mit ihrem Lehrer ihr die Augen öffnet. Erstmals sieht Marin, wie ungerecht Mädchen und Frauen behandelt werden. Und sie beschließt, sich nicht länger an die Spielregeln von anderen zu halten, auch wenn das bedeutet, dass sie sich gegen ihre eigenen Freunde stellen muss. Cover und Schreibstil Ein toller Schreibstil der mich wirklich fesseln konnte und auch Jugendgerecht. Das Cover ist leider nicht ganz so meins und für mich passt es leider auch nicht so wirklich zu Marin obwohl die Farbe pink, die ganze Problematik gut unterstreicht. Inhalt Es ging um Marin, die immer mehr gemerkt hat wie Ungerecht und sexistisch die Schule ist. Es gab in dem Buch wirklich Situationen die mich so wütend gemacht hat. Da musste ich echt an mich halten und kurz das Buch weglegen. Dies konnte ich allerdings nicht lange weil ich dann weiterlesen musste. Ich fand die Entwicklung von Marin sehr gut und interessant gemacht. Ich kam die meiste nicht mit ihrer besten Freundin klar, bis ich am Ende verstanden habe, warum sie so ist. Puh, Bex hat mich mehr als nur Nerven gekostet...... Trotzdem ein wichtiges Buch und auch gut für Jugendliche geeignet, die hoffentlich damit einiges verstehen. Fazit Ein wirklich wichtiges Thema und eine richtig gute Umsetzung die mich begeistern konnte. Eine absolute Kaufempfehlung und nicht nur für junge Menschen.
Die Schülerin Marin schreibt für die Schülerzeitung. Ihr Lieblingsfach ist Literatur. Ein Vorfall mit ihrem Lieblingslehrer wirft sie komplett aus der Bahn. Sie setzt sich anschließend mit dem „klassischen“ Rollenbild der Frau und der Stellung in der Gesellschaft auseinander. Sie informiert sich auch intensiv über Feminismus. Dabei nimmt auch ihre Reife merklich zu. Man kann sich zu jeder Zeit mit Marin identifizieren, da ihre Emotionen, Gedanken und Pläne stets ausführlich dargelegt werden. Die einzigen Schwächen lagen darin, dass Lehrer generell schlecht gemacht wurden und Marins Liebesbeziehung nicht überzeugen konnte. Ich empfehle dieses Buch vorallem als Jugendbuch für nicht nur junge Mädchen, sondern auch Jungs!
So viel besser als erwartet.
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mir nicht sicher war, ob es mir gefallen würde. Allerdings hat es mich komplett ungehauen, sowohl die Umsetzung als auch, wie spannend es die ganze Zeit war. Eine große Empfehlung für alle, die das Thema interessiert oder die behaupten, dass Feminismus komplett unnötig ist, heutzutage.
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Macht Mädchen Mut, sie selbst zu sein
Wie alle Mädchen ist Marin an ihrer Schule mit lauter ausgesprochenen und unausgesprochenen Anforderungen konfrontiert: Schminke dich, aber trag nicht zu viel Make-up. Werd nicht zu dünn, aber auch nicht zu dick. Sei witzig, aber dränge dich nicht in den Mittelpunkt … Und Marin ist gut darin, die Regeln zu befolgen. Bis ein Vorfall mit ihrem Lehrer ihr die Augen öffnet. Erstmals sieht Marin, wie ungerecht Mädchen und Frauen behandelt werden. Und sie beschließt, sich nicht länger an die Spielregeln von anderen zu halten, auch wenn das bedeutet, dass sie sich gegen ihre eigenen Freunde stellen muss.
Von der Autorin von »Sex and The City«!
Book Information
Posts
*3,5 Sterne „Aber es gibt so viele unausgesprochene Regeln, um durch die High School – und vielleicht auch durchs Leben – zu kommen, dass ich versuchen muss herauszufinden, gegen welche ich verstoßen und mich so in diese Lage gebracht habe. Es gibt so viele Regeln für Mädchen.“ An sich ein ganz gutes Buch für Teenager, welche sich an das Thema Feminismus herantasten wollen. Nachdem Marin von ihrem Lehrer belästigt wird, bemerkt sie, wie ungerecht Frauen behandelt werden. Unter anderem gründet sie einen feministischen Buchclub an ihrer Schule und die Bücher, welche sie mit ihren Mitschülern bespricht, sind gleichzeitig auch super Empfehlungen für die Leser von „Rules For Being A Girl“. Das Buch lässt sich sehr schnell lesen, war mir persönlich jedoch zu simpel und kratzte nur an der Oberfläche. Es wurde versucht, auf intersektionalen Feminismus einzugehen, allerdings nur nebenbei bei einem kurzen Gespräch im Buchclub. Mir persönlich passierte ihre Entwicklung viel zu schnell über Nacht, denn auf einmal wurde sie urplötzlich auf alle Ungerechtigkeiten aufmerksam und kannte auch schon passende Literatur für ihren Club. Natürlich ist es ein kurzes Buch und eine tiefgründige Charakterentwicklung kann dabei nicht zu erwarten sein. Zudem gab es auch minimale LGBT Repräsentation, diese Charaktere spielen jedoch keine allzu große Rolle, aber dennoch ein kleiner Pluspunkt. Aufgrund der Wichtigkeit des Themas jedoch ein sehr gutes Buch für jüngere Leser. Erinnert sehr an Jennifer Mathieus „Moxie“.
Sehr gutes, sehr aktuelles Buch
Ein Moment. Ein Kuss. Und dein ganzes Leben hat sich verändert. Anstatt weiter zu schweigen, wollte Marin nicht mehr schweigen. Doch damit verlor sie nicht nur Freunde und ihren Freund, sondern auch ihre Zukunft. Ein Buch. über das Dasein einer Frau in unserer heutigen Zeit. Ein Beweis dafür, dass wir noch lange nicht am Ende mit unserem Kampf sind.
Besser als erwartet
Vorab: ich habe das Buch gewonnen und es ist völlig außerhalb meiner comfort zone oder meines üblichen Leseverhaltens. Ich mag Bücher die mit der Moral Keule winken nicht. Und so junge Charaktere nerven mich größtenteils auch einfach nur noch. Aber: Es ist eine gute Geschichte. Es ist flüssig geschrieben. Es hat unvorhergesehe Wendungen und die Protagonisten entwickelt sich im lauf der Geschichte auch in die richtige Richtung. Es war emotional und auch lehrreich. Muss ich anerkennen. Trotzdem bleibt es einfach nicht mein Genre.
Marin ist schon eine ziemlich durchschnittliche Teenagerin in ihrem Abschlussjahr und sie hofft, auf ihre Wunschuniversität zu kommen. Dazu schwärmt sie noch ziemlich stark für ihren Lieblingslehrer, der ihr auch viel Aufmerksamkeit schenkt. Aber die Dinge entwickeln sich ganz anders als sie es sich vorgestellt hätte und das öffnet ihr die Augen. Sie beginnt die Ungerechtigkeit und die Doppelmoral mehr wahrzunehmen und merkt, wie sehr es sie stört - und dass sie etwas unternehmen muss. Ich fand Marins Verwandlung unglaublich gelungen, man konnte richtig miterleben, wie sie neue Arten der Ungerechtigkeit entdeckte und sie war auch nicht direkt die perfekte Feministin, aber sie gibt ihr Bestes. Ich mochte es sehr, dass sich das bei ihr erst mit der Zeit entwickelt, es ist nicht direkt ein Schwall an Informationen, sondern man lässt sich für alle Details viel Zeit, in dem man sie nach und nach erforscht. Ich fand es generell schon ziemlich realistisch, aber ein klein bisschen Drama gab es schon. Trotzdem fand ich die meisten Charaktere authentisch und auch sehr viele ziemlich sympathisch. Die anderen Jugendlichen sind teilweise ziemlich oberflächlich, aber das war Marin am Anfang ja auch. Es ist schon ziemlich traurig, dass man manchmal erst ungerecht behandelt werden muss, damit man Diskriminierung wirklich ernst nimmt und sie überhaupt als solche wahrnimmt. Fazit Das Thema von "Rules For Being A Girl" hat mir sehr gut gefallen, auch der Schreibstil und die Entwicklung der Protagonistin ebenso. Eine Leseempfehlung für alle Teenager - nicht nur für Mädchen!
Ein Buch, dass Augen öffnet Als ich dieses Buch begann, habe ich keine großen Erwartungen gehabt. Es zeichnete sich bereits zu Anfang ab, um was es gehen wird und welcher Vorfall sich ereignen wird. Dennoch hat es mich wirklich sehr überrascht, wie mit dieser Situation umgegangen wurde. Noch dazu in unserer heutigen Zeit. Mag sein, dass diese Geschichte Fiktion ist, aber sie hört sich an, wie aus dem Leben und ich bin mir zu 100 % sicher, dass diese Situationen nicht nur in den USA Gang und Gebe sind, sondern auch bei uns. Das Erschreckendste allerdings ist für mich, wie man dem Mädchen die Schuld geben will. Das man immer noch hinterwäldlichen Gedanken und Aussagen hängen bleibt, die völlig veraltet sind und damit Mädchen und junge Frauen zerstören und ihnen somit dem Mund verbieten. Das hat mich tief getroffen und zeigt mir immer wieder, dass niemand das Recht hat irgendwem den Mund zu verbieten oder ihr vorzuschreiben, wie sie zu sein hat. Und genau das werde ich nachfolgenden Generationen weitergeben! Keiner hat das Recht einem Mädchen zu sagen, wie es zu sein hat, was es anzuziehen hat oder was auch immer! Jedes Mädchen sollte selbst entscheiden, was es möchte und wer es sein will. Dieses Buch wird einen Ehrenplatz erhalten und dort darauf warten, dass meine kleinen Leseratten endlich das richtige Alter dafür haben. Bis dahin werde ich mein Bestes geben und ihnen diese Werte mit auf den Weg geben, dass sie einzigartig sind und perfekt, genauso, wie sie sind und sein wollen.
Fand ich sehr gut. Ich mochte ,die Protagonistin, da sie eine sehr starke Persönlichkeit ist. Und das Thema dieses Buches. Da dieses Sehr Aktuell ist und grade für Jüngere Menschen die mit vielen Problemen der Pubertät zu Kämpfen haben interessant ist und vielleicht dieses Buch dazu führt das man sich besser Akzeptieren kann.
Eckdaten: "Rules for being a girl" von Candace Bushnell und Katie Cotungo aus dem dragonfly-Verlag ist ein Standalone aus dem Jugendbuch-Genre mit 288 Seiten. Das Buch ist am 22.09.2020 als Broschur erschienen. Preis: 15,00(D) /15,50 (A) -Broschur ISBN: 978-3-748800422 Inhalt: Marin ist ein normales 17-jähriges Mädchen, dass an ihrer Highschool die Schulzeitung verfasst. Sie hat Freunde, einen festen Freund und ihr größter Traum ist auf es auf einer renommierten Universität zu studieren. Doch schon länger ist ihr aufgefallen, wie Mädchen in ihrer Freiheit eingeschränkt und verurteilt werden. Als Marin dann auch noch gegen ihren Willen von ihrem Lieblingslehrer geküsst wird, beschließt sie einen Artikel in ihrer Schulzeitung zu verfassen, in dem sie gesellschaftskritisch auf die Regeln, die ein Mädchen einhalten muss, eingeht. Doch welche Wellen sei damit schlägt und was für Nachteile sie darauf schließen wird, ahnt das Mädchen nicht... Cover: Das Cover ist in schlichtem schwarz gehalten mit pinker Titel und den Leitartikel als Hintergrund über das komplette Cover gedruckt. Mir persönlich gefällt diese Schlichtheit sehr gut und ich finde es passt auch sehr gut zu dem feministischen Thema des Buches. Meine Meinung: Mich hat die Thematik des Buches sehr angesprochen und wollte lesen wie das Thema in diesem Roman aufgegriffen wird, weshalb ich mich auf vorablesen für dieses Buch beworben habe. Der Schreibstil war für die Zielgruppe angemessen, leicht zu lesen durch die einfache Satzstruktur, aber emotional genug, damit der Leser sich gut in die Protagonistin hineinversetzen kann. Das feministische Thema ist sehr gut angeschnitten worden, es wurde sehr gut vermittelt, was genau in unserer Gesellschaft derzeit falsch läuft. Denn Marin entdeckt in ihrer Schule immer wieder, die Mädchen immer mehr Kleidervorschriften erhalten "um die Jungs nicht abzulenken", was natürlich nicht vertretbar ist. Zusätzlich werden immer wieder Mädchen als billig und schlampig beschrieben, weil sie viel mit Jungs unternehmen oder falsche Kleidung tragen. Dann sieht Marin auch, wie wenig Leute ihr glauben, dass sie sexuell belästigt wurde oder sie teilweise dafür schuldig machen. Ich fand das das Thema Diskriminierung hierbei sehr gut umgesetzt wurde und generell die Handlung an sich hat mir gut gefallen. Natürlich sind in diesem Buch auch ein paar Klischees, die leider nicht gelöst wurden und auch sehr viel Drama ist vorhanden. Was mich persönlich manchmal gestört hat, da das Buch auch ohne ausgekommen werde. Trotzdem gab es auch viele Nebenhandlungen sehr viel aufarbeiten. Sicherlich können einige Leser der Zielgruppe sich sehr gut mit Marin identifizieren und ich fand sie war die richtige Protagonistin für dieses Buch. Da sie sehr selbstbewusst und eigen bestimmt ist, jedoch oftmals etwas zu emotional handelt. Ich persönlich bin jedoch leider nicht so warm mit ihr geworden. Trotzdem war das Buch sehr spannend und ich fand es gut umgesetzt, wie der Leser mit der Protagonistin gemeinsam, Sexismus erkennen und aufarbeiten konnte. Durch das junge Zielpublikum ist das Buch sehr fast paste geschrieben und einige Szenen auch sehr abgehackt gewesen, was ich persönlich nicht so mochte, jedoch verständlich war. Fazit: Insgesamt war es ein gutes Buch, dass ein wichtiges Thema angesprochen hat, aber meinen Lesegeschmack nicht gänzlich treffen konnte, weshalb ich 3,5 von 5 Sterne vergebe. Cover: 4 Schreibstil:3,5 Charaktere:3,5 Handlung: 4,5 Gefühl: 3 Spannung: 4 => 3,7 Sterne lg Cora
Klappentext Wie alle Mädchen ist Marin an ihrer Schule mit lauter ausgesprochenen und unausgesprochenen Anforderungen konfrontiert: Schminke dich, aber trag nicht zu viel Make-up. Werd nicht zu dünn, aber auch nicht zu dick. Sei witzig, aber dränge dich nicht in den Mittelpunkt … Und Marin ist gut darin, die Regeln zu befolgen. Bis ein Vorfall mit ihrem Lehrer ihr die Augen öffnet. Erstmals sieht Marin, wie ungerecht Mädchen und Frauen behandelt werden. Und sie beschließt, sich nicht länger an die Spielregeln von anderen zu halten, auch wenn das bedeutet, dass sie sich gegen ihre eigenen Freunde stellen muss. Cover und Schreibstil Ein toller Schreibstil der mich wirklich fesseln konnte und auch Jugendgerecht. Das Cover ist leider nicht ganz so meins und für mich passt es leider auch nicht so wirklich zu Marin obwohl die Farbe pink, die ganze Problematik gut unterstreicht. Inhalt Es ging um Marin, die immer mehr gemerkt hat wie Ungerecht und sexistisch die Schule ist. Es gab in dem Buch wirklich Situationen die mich so wütend gemacht hat. Da musste ich echt an mich halten und kurz das Buch weglegen. Dies konnte ich allerdings nicht lange weil ich dann weiterlesen musste. Ich fand die Entwicklung von Marin sehr gut und interessant gemacht. Ich kam die meiste nicht mit ihrer besten Freundin klar, bis ich am Ende verstanden habe, warum sie so ist. Puh, Bex hat mich mehr als nur Nerven gekostet...... Trotzdem ein wichtiges Buch und auch gut für Jugendliche geeignet, die hoffentlich damit einiges verstehen. Fazit Ein wirklich wichtiges Thema und eine richtig gute Umsetzung die mich begeistern konnte. Eine absolute Kaufempfehlung und nicht nur für junge Menschen.
Die Schülerin Marin schreibt für die Schülerzeitung. Ihr Lieblingsfach ist Literatur. Ein Vorfall mit ihrem Lieblingslehrer wirft sie komplett aus der Bahn. Sie setzt sich anschließend mit dem „klassischen“ Rollenbild der Frau und der Stellung in der Gesellschaft auseinander. Sie informiert sich auch intensiv über Feminismus. Dabei nimmt auch ihre Reife merklich zu. Man kann sich zu jeder Zeit mit Marin identifizieren, da ihre Emotionen, Gedanken und Pläne stets ausführlich dargelegt werden. Die einzigen Schwächen lagen darin, dass Lehrer generell schlecht gemacht wurden und Marins Liebesbeziehung nicht überzeugen konnte. Ich empfehle dieses Buch vorallem als Jugendbuch für nicht nur junge Mädchen, sondern auch Jungs!
So viel besser als erwartet.
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mir nicht sicher war, ob es mir gefallen würde. Allerdings hat es mich komplett ungehauen, sowohl die Umsetzung als auch, wie spannend es die ganze Zeit war. Eine große Empfehlung für alle, die das Thema interessiert oder die behaupten, dass Feminismus komplett unnötig ist, heutzutage.


















