Ruf der Dunkelheit

Ruf der Dunkelheit

by Christine Feehan·Book 8 of 8
Softcover
4.012
Paranormal RomanceSpiegelbestseller-AutorinGestaltwandlerErotik

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Description

Evangeline Tregre wünscht sich nichts mehr, als ihr altes Leben und ihre Familie hinter sich zu lassen. Als sie sich einen großen Traum erfüllt und in San Antonio ihre eigene Bäckerei eröffnet, scheint ein Neustart für die schöne Evangeline endlich möglich. Dass sie das magische Blut der Leopardenmenschen in sich trägt, versucht sie soweit es geht zu verdrängen. Und zunächst gelingt das auch ganz gut – bis zu dem Tag, an dem Alonzo Massi ihre Bäckerei betritt. Alonzo ist sinnlich, selbstbewusst und geheimnisvoll – und ebenfalls ein Leopardenmensch. Vom ersten Augenblick an ist Evangeline klar, dass sie Alonzos erotischer Ausstrahlung nichts entgegenzusetzen hat, und so lässt sie sich auf eine leidenschaftliche Affäre mit ihm ein. Auch wenn sie genau weiß, dass Alonzo gefährlich für sie ist ...

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Fantasy
Format
Softcover
Pages
448
Price
17.50 €

Author Description

Christine Feehan wurde in Kalifornien geboren, wo sie heute noch mit ihrem Mann und ihren elf Kindern lebt. Sie begann bereits als Kind zu schreiben und hat seit 1999 mehr als siebzig Romane veröffentlicht, die in den USA mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet wurden und regelmäßig auf den Bestsellerlisten stehen. Auch in Deutschland ist sie mit den »Drake-Schwestern«, der »Sea Haven-Saga«, der »Highway-Serie«, der »Schattengänger-Serie«, der »Leopardenmenschen-Saga« und der »Shadows-Serie« äußerst erfolgreich.

Posts

3
All
3.5

Wieder gelungen, nur leider etwas zu kurz

Ich fand das Buch wieder sehr gut, ich fand es aber leider etwas zu kurz bzw. ist für mich das Ende zu schnell gewesen. Mir fehlte da etwas die Spannung, das kam etwas zu kurz meiner Meinung nach. Dennoch war es wieder sehr gut geschrieben und ich fand die Beziehung zwischen Evangeline und Alonzo/Fjodor echt schön.

4

„Ruf der Dunkelheit“ ist der achte Teil der Leoparden-Menschen Reihe von Christine Feehan. Ich kannte die Reihe vorher nicht und habe dementsprechend auch keins der anderen Bücher gelesen bevor ich mir dieses hier zu Gemüte geführt habe. Konnte es aber ohne Probleme lesen und hatte echt Spaß an der Lektüre. Russische Mafia meets Bäckerei. Evangeline ist Besitzerin einer kleinen Bäckerei, sie ist nicht gerade reich und muss viel arbeiten, aber es macht ihr Spaß und sie ist glücklich mit ihrer Situation. Eines Tages kommt Alonzo durch die Tür und wusch, es ist um sie beide geschehen. Allerdings ist Alonzo Teil der hiesigen Mafia und nicht nur das – sie sind beide Leopardenmenschen. Schön. In den meisten Büchern, die mit in diesem Genre spielen ist die Liebesbeziehung sehr hopplahopp, man sieht sich, verliebt sich unsterblich und 20 Seiten später wird schon wild herumgevögelt. Nicht dass ich diese Bücher nicht genaudeswegen auch lesen würde, aber hier war es schön die beiden Charaktere über eine wirklich lange Zeit (man könnte fast sagen ein bisschen ZU lang) zu begleiten und zu sehen, wie sie einander immer wichtiger werden, wie sie sich besser kennenlernen – das hatte zeitweise tatsächlich etwas sinnliches, wenngleich gleichzeitig natürlich auch leicht frustrierendes. Ich denke Fjodor würde mir da Recht geben xD Ich mochte auch das Setting – Mafia trifft auf Bäckerei. Allerlei Leopardenmenschen, Undercover-Polizisten, laufen bei Evangeline ein und aus – es gibt sogar ein Treffen der Mafiabosse neben der Espressomaschine und alle sind verrückt nach ihren Kuchen. Zimtkuchen klingt aber auch zum niederknien. Eine absolut witzige Idee und obwohl die Idee auf den ersten Blick absurd anmutet, kam es im Roman doch absolut harmonisch zusammen. Ich mochte Evangeline mehr als ich Fjodor mochte. Er war mir einfach zu dominant und dieses ganze Alphamännchen-Gehabe ging mir doch ziemlich auf den Senkel. Ich mochte es, wie Evangeline ihm Kontra gegeben hat, aber im Endeffekt sieht er sich ihr trozdem überlegen und entscheidet über ihren Kopf, teilweise fand ich das alles sehr anstrengend zu lesen, besonder sauch in den juicy Szenen. Ihre Beziehung fand ich insgesamt trotzdem schön und ich fand es absolut niedlich, wie Fjodor und auch seine Familie nachher absolut verzaubert von Evangeline waren. Insgesamt hat es mir ganz gut gefallen, ein schönes Kopf-aus-Buch mit lockerem, leicht runterlesbaren Schreibstil. Werde mir die anderen Bücher der Reihe sicher auch noch anschauen!

4

„Ruf der Dunkelheit“ ist der achte Teil der Leoparden-Menschen Reihe von Christine Feehan. Ich kannte die Reihe vorher nicht und habe dementsprechend auch keins der anderen Bücher gelesen bevor ich mir dieses hier zu Gemüte geführt habe. Konnte es aber ohne Probleme lesen und hatte echt Spaß an der Lektüre. Russische Mafia meets Bäckerei. Evangeline ist Besitzerin einer kleinen Bäckerei, sie ist nicht gerade reich und muss viel arbeiten, aber es macht ihr Spaß und sie ist glücklich mit ihrer Situation. Eines Tages kommt Alonzo durch die Tür und wusch, es ist um sie beide geschehen. Allerdings ist Alonzo Teil der hiesigen Mafia und nicht nur das – sie sind beide Leopardenmenschen. Schön. In den meisten Büchern, die mit in diesem Genre spielen ist die Liebesbeziehung sehr hopplahopp, man sieht sich, verliebt sich unsterblich und 20 Seiten später wird schon wild herumgevögelt. Nicht dass ich diese Bücher nicht genaudeswegen auch lesen würde, aber hier war es schön die beiden Charaktere über eine wirklich lange Zeit (man könnte fast sagen ein bisschen ZU lang) zu begleiten und zu sehen, wie sie einander immer wichtiger werden, wie sie sich besser kennenlernen – das hatte zeitweise tatsächlich etwas sinnliches, wenngleich gleichzeitig natürlich auch leicht frustrierendes. Ich denke Fjodor würde mir da Recht geben xD Ich mochte auch das Setting – Mafia trifft auf Bäckerei. Allerlei Leopardenmenschen, Undercover-Polizisten, laufen bei Evangeline ein und aus – es gibt sogar ein Treffen der Mafiabosse neben der Espressomaschine und alle sind verrückt nach ihren Kuchen. Zimtkuchen klingt aber auch zum niederknien. Eine absolut witzige Idee und obwohl die Idee auf den ersten Blick absurd anmutet, kam es im Roman doch absolut harmonisch zusammen. Ich mochte Evangeline mehr als ich Fjodor mochte. Er war mir einfach zu dominant und dieses ganze Alphamännchen-Gehabe ging mir doch ziemlich auf den Senkel. Ich mochte es, wie Evangeline ihm Kontra gegeben hat, aber im Endeffekt sieht er sich ihr trozdem überlegen und entscheidet über ihren Kopf, teilweise fand ich das alles sehr anstrengend zu lesen, besonder sauch in den juicy Szenen. Ihre Beziehung fand ich insgesamt trotzdem schön und ich fand es absolut niedlich, wie Fjodor und auch seine Familie nachher absolut verzaubert von Evangeline waren. Insgesamt hat es mir ganz gut gefallen, ein schönes Kopf-aus-Buch mit lockerem, leicht runterlesbaren Schreibstil. Werde mir die anderen Bücher der Reihe sicher auch noch anschauen!

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