Rose Bernd
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Description
Kurz vor ihrer Zwangsvermählung mit dem biederen Buchbinder August Keil läßt die Bauernmagd Rose Bernd sich auf ein amouröses Abenteuer mit dem verheirateten Christoph Flamm ein und wird von ihm schwanger. Aus Furcht vor dem Zorn ihres Vaters und der sozialen Ächtung leistet sie einen Meineid. Dennoch: Die Ehre der Frau ist verloren.
Book Information
Author Description
Gerhart Hauptmann, geboren am 15. November 1862 in Obersalzbrunn, Schlesien. 1889 betrat er zum ersten Mal die Theaterszene mit dem Schauspiel >>Vor SonnenaufgangEs folgten das Drama der sozialen Massenrevolution >>Die Weber>die Liebeskomödie>Der Biberpelz>Florian GeyerBald etablierte er sich als bedeutendster deutschsprachiger Vertreter des Naturalismus, dem es auch an internationaler Anerkennung nicht mangelte. 1912 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen. Zu Hauptmanns Werk zählen auch zahlreiche Romane (etwa Atlantis, 1912; Phantom, 1923), Erzählungen (etwa Bahnwärter Thiel) und autobiografische Schriften. Hauptmann starb am 6. Juni 1946 in seinem Haus im schlesischen Agnetendorf. Sein Gesamtwerk liegt in einer 11bändigen Werkausgabe bei Propyläen vor.
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Kurz vor ihrer Zwangsvermählung mit dem biederen Buchbinder August Keil läßt die Bauernmagd Rose Bernd sich auf ein amouröses Abenteuer mit dem verheirateten Christoph Flamm ein und wird von ihm schwanger. Aus Furcht vor dem Zorn ihres Vaters und der sozialen Ächtung leistet sie einen Meineid. Dennoch: Die Ehre der Frau ist verloren.
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Gerhart Hauptmann, geboren am 15. November 1862 in Obersalzbrunn, Schlesien. 1889 betrat er zum ersten Mal die Theaterszene mit dem Schauspiel >>Vor SonnenaufgangEs folgten das Drama der sozialen Massenrevolution >>Die Weber>die Liebeskomödie>Der Biberpelz>Florian GeyerBald etablierte er sich als bedeutendster deutschsprachiger Vertreter des Naturalismus, dem es auch an internationaler Anerkennung nicht mangelte. 1912 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen. Zu Hauptmanns Werk zählen auch zahlreiche Romane (etwa Atlantis, 1912; Phantom, 1923), Erzählungen (etwa Bahnwärter Thiel) und autobiografische Schriften. Hauptmann starb am 6. Juni 1946 in seinem Haus im schlesischen Agnetendorf. Sein Gesamtwerk liegt in einer 11bändigen Werkausgabe bei Propyläen vor.



