Rocky Mountain Lynx
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Description
Book Information
Author Description
Virginia Fox, geboren 1978, war bereits im Alter von vier Jahren mit ihren zwei Hauptleidenschaften infiziert: mit der Liebe zu Büchern und Texten in jeglicher Form und der Liebe zu den Pferden. Nach dem Lesen zahlreicher Bücher und dem Schreiben verschiedener Kurzgeschichten und Essays startete sie ihr bisher größtes Projekt: Die Drachenschwestern-Trilogie. Nach der Fertigstellung der Trilogie musste sie feststellen, dass sich der Schreibvirus nicht abschütteln ließ. Also veröffentlichte sie Band 1 der Rocky Mountain-Serie: Rocky Mountain Yoga und Band 4 der Drachenromane, Das Drachenmädchen. Weitere Bände folgten und folgen in regelmäßigen Abständen.
Posts
Ich hatte mich schon leicht gefreut, dass in diesem Teil das Örtchen nicht die Hauptrolle spielt, sondern die Protagonisten hauptsächlich in den Bergen unterwegs sind. Darum habe ich mir etwas Abwechslung versprochen. Allerdings waren auch hier die Disney Sisters mit ihrem Wettbüro und den wilden Spekulationen der Dorfbewohner bezüglich des Beziehungsstatus von Aurora und Chance sehr vordergründig. Die kleine Schatzsuche war ganz interessant, aber für mehr reicht es für mich nicht. Man kann es wirklich zwischendrin lesen. Ich habe mich allerdings immer wieder ablenken lassen, da es mich leider nicht gecatcht hat. Als Charakter fand ich Chance sehr angenehm und ich konnte Auroras Zwang, ihm ständig eine reinzuwürgen nicht verstehen. Ihr Verhalten hat sich mir bis zum Ende nicht wirklich erschlossen. Aber wie das so ist, wo die Liebe hinfällt… Es gab durchaus auch schöne und humorvolle Momente, weshalb es im Endeffekt auch 3 Sterne geworden sind.
Ich hatte mich schon leicht gefreut, dass in diesem Teil das Örtchen nicht die Hauptrolle spielt, sondern die Protagonisten hauptsächlich in den Bergen unterwegs sind. Darum habe ich mir etwas Abwechslung versprochen. Allerdings waren auch hier die Disney Sisters mit ihrem Wettbüro und den wilden Spekulationen der Dorfbewohner bezüglich des Beziehungsstatus von Aurora und Chance sehr vordergründig. Die kleine Schatzsuche war ganz interessant, aber für mehr reicht es für mich nicht. Man kann es wirklich zwischendrin lesen. Ich habe mich allerdings immer wieder ablenken lassen, da es mich leider nicht gecatcht hat. Als Charakter fand ich Chance sehr angenehm und ich konnte Auroras Zwang, ihm ständig eine reinzuwürgen nicht verstehen. Ihr Verhalten hat sich mir bis zum Ende nicht wirklich erschlossen. Aber wie das so ist, wo die Liebe hinfällt… Es gab durchaus auch schöne und humorvolle Momente, weshalb es im Endeffekt auch 3 Sterne geworden sind.
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Virginia Fox, geboren 1978, war bereits im Alter von vier Jahren mit ihren zwei Hauptleidenschaften infiziert: mit der Liebe zu Büchern und Texten in jeglicher Form und der Liebe zu den Pferden. Nach dem Lesen zahlreicher Bücher und dem Schreiben verschiedener Kurzgeschichten und Essays startete sie ihr bisher größtes Projekt: Die Drachenschwestern-Trilogie. Nach der Fertigstellung der Trilogie musste sie feststellen, dass sich der Schreibvirus nicht abschütteln ließ. Also veröffentlichte sie Band 1 der Rocky Mountain-Serie: Rocky Mountain Yoga und Band 4 der Drachenromane, Das Drachenmädchen. Weitere Bände folgten und folgen in regelmäßigen Abständen.
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Ich hatte mich schon leicht gefreut, dass in diesem Teil das Örtchen nicht die Hauptrolle spielt, sondern die Protagonisten hauptsächlich in den Bergen unterwegs sind. Darum habe ich mir etwas Abwechslung versprochen. Allerdings waren auch hier die Disney Sisters mit ihrem Wettbüro und den wilden Spekulationen der Dorfbewohner bezüglich des Beziehungsstatus von Aurora und Chance sehr vordergründig. Die kleine Schatzsuche war ganz interessant, aber für mehr reicht es für mich nicht. Man kann es wirklich zwischendrin lesen. Ich habe mich allerdings immer wieder ablenken lassen, da es mich leider nicht gecatcht hat. Als Charakter fand ich Chance sehr angenehm und ich konnte Auroras Zwang, ihm ständig eine reinzuwürgen nicht verstehen. Ihr Verhalten hat sich mir bis zum Ende nicht wirklich erschlossen. Aber wie das so ist, wo die Liebe hinfällt… Es gab durchaus auch schöne und humorvolle Momente, weshalb es im Endeffekt auch 3 Sterne geworden sind.
Ich hatte mich schon leicht gefreut, dass in diesem Teil das Örtchen nicht die Hauptrolle spielt, sondern die Protagonisten hauptsächlich in den Bergen unterwegs sind. Darum habe ich mir etwas Abwechslung versprochen. Allerdings waren auch hier die Disney Sisters mit ihrem Wettbüro und den wilden Spekulationen der Dorfbewohner bezüglich des Beziehungsstatus von Aurora und Chance sehr vordergründig. Die kleine Schatzsuche war ganz interessant, aber für mehr reicht es für mich nicht. Man kann es wirklich zwischendrin lesen. Ich habe mich allerdings immer wieder ablenken lassen, da es mich leider nicht gecatcht hat. Als Charakter fand ich Chance sehr angenehm und ich konnte Auroras Zwang, ihm ständig eine reinzuwürgen nicht verstehen. Ihr Verhalten hat sich mir bis zum Ende nicht wirklich erschlossen. Aber wie das so ist, wo die Liebe hinfällt… Es gab durchaus auch schöne und humorvolle Momente, weshalb es im Endeffekt auch 3 Sterne geworden sind.





