Resident Evil - Heavenly Island (Komplettpaket)
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Description
Book Information
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Ein (nahezu) Standard-Zombieabenteuer Inhalt: Auf einer abgelegenen Insel wird die TV-Show "Idol Survival" mit zahlreichen hübschen Kandidatinnen gedreht. Dumm nur, dass ausgerechnet dieses Gebiet teil einer Untersuchung zum T-Virus der Umbrella Corporation ist. Claire Redfield und ihre Kollegin Inez finden schon bald Spuren, doch in diesem Moment ist es bereits zu spät. Der Ausbruch beginnt... Bewertung: "Resident Evil - Heavenly Island" ist nach "Marhawa Desire" der nächste Manga-Teil zur berühmten Horror-Serie. Auch dieses Mal untersucht der Leser zusammen mit Spezialisten einen lokalen Virusausbruch. Und auch dieses Mal wird mit Brutalität nicht gegeizt. Und mit Reizen, derer sich mehr als genug Panels annehmen. Das Setting und die grundlegende "Nerd-wird-zum-Held"-Story sind zwar nichts Neues, wissen aber immer noch zu unterhalten. Überhaupt gelingt es ausgesprochen gut, eine gruselige Atmosphäre mitsamt Mystery-Elementen zu erschaffen. Dazu tragen vor allem auch die Figuren bei, die nicht von Anfang an Profikiller sind, sondern normale Personen mit Skrupel und Schwächen. Über den Verlauf der Serie wachsen sie jedoch an den Herausforderungen und überleben so stets einen Tag nach dem anderen. Meistens zumindest, denn "Heavenly Island" spart nicht mit Brutalität und überraschenden Toden. So schafft Serizawa eine Umgebung der paranoiden Angst. Ständig fühlt sich der Leser unsicher und bedrängt und kann so durchaus das Gefühl aus den Videospielen und Filmen mitnehmen - toll gemacht. Die Wendungen, die hier hinter jeder Ecke lauern, sind durchaus geschickt aufgebaut, irgendwann aber definitiv zu viel. Ich habe mir auf jeden Fall irgendwann den Schluss herbeigesehnt, der wie schon in der Vorgängerreihe mehr als übertrieben war. Angesprochen hingegen hat mich die Idee, dass die Zombies sich an ihr vorheriges Leben teilweise erinnern können und so eine groteske Menschlichkeit behalten. Auch die Zeichnungen waren wieder hervorragend - detailliert, blutig und abwechslungsreich. Langeweile kam so nie auf. Fazit: Ein Zombie-Manga mit Höhen und Tiefen, der so oder so unterhält. Gesamt: 3/5
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Ein (nahezu) Standard-Zombieabenteuer Inhalt: Auf einer abgelegenen Insel wird die TV-Show "Idol Survival" mit zahlreichen hübschen Kandidatinnen gedreht. Dumm nur, dass ausgerechnet dieses Gebiet teil einer Untersuchung zum T-Virus der Umbrella Corporation ist. Claire Redfield und ihre Kollegin Inez finden schon bald Spuren, doch in diesem Moment ist es bereits zu spät. Der Ausbruch beginnt... Bewertung: "Resident Evil - Heavenly Island" ist nach "Marhawa Desire" der nächste Manga-Teil zur berühmten Horror-Serie. Auch dieses Mal untersucht der Leser zusammen mit Spezialisten einen lokalen Virusausbruch. Und auch dieses Mal wird mit Brutalität nicht gegeizt. Und mit Reizen, derer sich mehr als genug Panels annehmen. Das Setting und die grundlegende "Nerd-wird-zum-Held"-Story sind zwar nichts Neues, wissen aber immer noch zu unterhalten. Überhaupt gelingt es ausgesprochen gut, eine gruselige Atmosphäre mitsamt Mystery-Elementen zu erschaffen. Dazu tragen vor allem auch die Figuren bei, die nicht von Anfang an Profikiller sind, sondern normale Personen mit Skrupel und Schwächen. Über den Verlauf der Serie wachsen sie jedoch an den Herausforderungen und überleben so stets einen Tag nach dem anderen. Meistens zumindest, denn "Heavenly Island" spart nicht mit Brutalität und überraschenden Toden. So schafft Serizawa eine Umgebung der paranoiden Angst. Ständig fühlt sich der Leser unsicher und bedrängt und kann so durchaus das Gefühl aus den Videospielen und Filmen mitnehmen - toll gemacht. Die Wendungen, die hier hinter jeder Ecke lauern, sind durchaus geschickt aufgebaut, irgendwann aber definitiv zu viel. Ich habe mir auf jeden Fall irgendwann den Schluss herbeigesehnt, der wie schon in der Vorgängerreihe mehr als übertrieben war. Angesprochen hingegen hat mich die Idee, dass die Zombies sich an ihr vorheriges Leben teilweise erinnern können und so eine groteske Menschlichkeit behalten. Auch die Zeichnungen waren wieder hervorragend - detailliert, blutig und abwechslungsreich. Langeweile kam so nie auf. Fazit: Ein Zombie-Manga mit Höhen und Tiefen, der so oder so unterhält. Gesamt: 3/5





