Res will nach Hause
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Description
Nach E.T. und Wall-e: Hier kommt Res, der liebenswerte Roboter mit Heimweh! Eine warmherzige Heldengeschichte mit faszinierendem Weltraum-Setting ab 10 Jahren
Res wurde gebaut, um den Mars zu erforschen. Genau das ist seine Aufgabe, denn er ist ein Mars-Rover. Von den NASA-Forschenden, die ihn zusammenbauen, lernt er jeden Tag neue faszinierende Dinge über die Erde und die Menschen. Res beginnt, so etwas wie Gefühle zu entwickeln. Dann ist der große Tag da: Er hebt ab zum Mars. Res erlebt den roten Planeten als einen gefährlichen Ort voller Staubstürme und Felskrater, und er stößt auf Herausforderungen, die ihn an seine Grenzen bringen. Aber Res muss seine Mission erfolgreich beenden – denn nur dann darf er eines Tages zur Erde zurückkehren. Nach Hause.
Das erste
Kinderbuch ab 10
Jahren von der großen Erzählerin und
Newbery-Medal-Trägerin Jasmine Warga
. Erzählt aus der Sicht eines wissbegierigen Roboters, wirft Res' Geschichte zugleich einen Blick auf uns selbst. Denn manchmal braucht die Welt erst einen Helden, der uns Menschen zeigt, wie wunderbar unsere Erde ist.
Für die extra Lesemotivation: Mit Lesequiz bei Antolin !
Book Information
Author Description
Jasmine Warga ist »New York Times«-Bestsellerautorin und wurde vielfach für ihr Schreiben ausgezeichnet, u.a. mit dem Newbery Honor Award. Ihre Jugendbücher sind in über 25 Sprachen übersetzt. Nach ihrem Debüt »Mein Herz und andere schwarze Löcher« legt Jasmine Warga nun ihr erstes Kinderbuch vor. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Chicago, USA.
Posts
Inhalt: Das erste, was Res wahrnimmt, ist ein großer weißer Raum mit weiß gekleideten Menschen, die ihn beobachten und jubeln, als er erwacht. Bald schon erfährt der kleine Rover nach und nach durch Gesprächsfetzen und auch neue Daten, die ihm eingespielt werden, was seine Aufgabe sein soll. Res soll auf den Mars reisen und dort Gesteinsproben nehmen, Fotos machen und andere Rover, Überbleibsel von früheren Missionen, finden und sie wieder in Betrieb nehmen, um ihre Daten zu retten. Ganz besonders wichtig ist den Forschern ein Rover namens Courage. Es handelt sich hierbei um den Prototyp, der allen weiteren Rovern voranging. Umso mehr Res erfährt, umso weiter das Projekt voranschreitet, umso stärker plagen ihn Ängste und Sorgen. Denn Res entwickelt, entgegen aller Wahrscheinlichkeiten, Gefühle. Er fragt sich, ob es sich vielleicht um einen Fehler in seinem Code handelt, denn er bemerkt, dass er unter den Wissenschaftlern zwei Lieblingsmenschen hat: Die kluge Forscherin Rania, die all ihre Zeit in seine Entwicklung steckt und dafür sogar ihre Familie vernachlässigt. Und der sich jovial-väterlich gebende Xander. All die anderen Geräte, um Res herum, scheinen keine Gefühle zu haben. Nur mit ihnen kann Res jedoch kommunizieren. Da gibt es zum Beispiel die Telefone, die ständig Spiele spielen, die produktiven Tablets oder den anderen Rover namens Journey, der mit Res auf die Marsmission gehen soll und so viel mehr Talente zu haben scheint als er. Keiner von ihnen kann Res Sorgen und Ängste nachvollziehen. Kurz vor seinem Missionsstart erfährt Res von einer Drohne, die in seinem Inneren leben soll. Fliege, wie Res seinen kleinen Begleiter von da an tauft, scheint die einzige zu sein, die ihn versteht. Sie spendet ihm Trost, ja, sie scheint selbst so etwas wie Gefühle zu haben. Vielleicht liegt das daran, dass Fliege Zugriff auf Res gesamte Datenbank hat, vielleicht ist Fliege aber einfach auch ein klein wenig wie er selbst? Gemeinsam brechen die unfreiwillig Reisenden in den Weltraum auf. Voller Hoffnung, voller Mut, aber auch mit ein wenig Sehnsucht und einem großen Päckchen Angst. Denn Res größter Wunsch ist es, die Mission erfolgreich abzuschließen und danach wieder zur Erde zurückzukehren; zu seinen menschlichen Freunden, zu seinem Zuhause. Ein Wunsch, der aktuell noch in weiter Ferne liegt, denn die Finanzierung deckt nur die Anreise zum Mars, nicht jedoch eine Rückkehr zur Erde ab. Meinung: Als ich das Buch „Res will nach Hause“ das erste Mal gesehen habe, war für mich klar, dass ich es lesen muss. Dieses niedliche Cover, der Klappentext, der von einer großen Mission, einem besonderen Abenteuer und allerhand Gefahren erzählt, erinnerte mich ein wenig an „E.T.“ und versprach für mich vom ersten Moment an eine gefühlvolle und berührende Geschichte. Und diese habe ich dann auch bekommen. Meine Güte, ich kann mich kaum daran erinnern, wann mich ein Buch zuletzt so berührt hat. Ich habe den kleinen Rover Res vom ersten Moment an ins Herz geschlossen. Wie er erwacht, wie er die Menschen und anderen technischen Geräte um sich herum kennen- und lieben lernt. Wie er innerhalb kürzester Zeit lernen muss, was Gefühle bedeuten und versucht diese zu verarbeiten. Denn Res hat, ungewöhnlich für einen Roboter einen Haufen Emotionen auf Lager. Res verspürt beispielsweise Angst, als er eines Tages in seine Teile zerlegt wird. Angst vor der Dunkelheit und vor der Bewegungsunfähigkeit. Er fühlt sich hilflos und er merkt bald, dass er eines wirklich hasst: Das Warten. Res versucht zu anderen Geräten und Menschen Kontakt aufzunehmen. Er möchte seinen Lieblingsmenschen erklären, was er fühlt. Dass er Angst vor dem Start hat, dass er ihnen aber vertraut. Dass er wieder zurück auf die Erde kommen möchte, wenn seine Mission erledigt ist. Doch leider fehlen ihm dazu die technischen Voraussetzungen. Zwar kann Res mit anderen Geräten kommunizieren, denen fehlt aber der lebensweltliche Referenzrahmen, wenn er von Sorge und Zuneigung spricht, wenn er Ängste äußert oder Dinge hinterfragt. Journey, der andere Rover, der mit Res auf Mission gehen soll, reagiert z.B. auf alle Anforderungen immer so herrlich rational und erklärt Res, dass seine Fragen und die ungewöhnlichen Gedanken, die er hegt, nicht zielführend seien. Res beneidet seinen Kameraden um diese pragmatische Denkweise, doch er kann seine Gefühle leider nicht abstellen. Umso schöner ist es, dann zu beobachten, wie Res nach und nach immer mehr Freunde findet. Sie alle denken völlig unterschiedlich. Sie alle haben liebenswerte Eigenschaften. So gibt es da z.B. die Drohne Fliege, die Res auf seiner Mission unterstützen soll und in einem Fach in seinem Inneren lebt, wenn sie denn nicht in der Luft Fotoaufnahmen macht. Fliege lernt von Res gesammelten Daten. Sie liebt Musik, genauso wie Res. Sie speichert beispielsweise das Lied, das Rania am Telefon ihrer Tochter vorsingt, und singt es dem Rover in einsamen Situationen vor, um Mut und Trost zu spenden. Neben Res Perspektive bekommt der Leser immer wieder auch Kapitel aus Sicht von Ranias Tochter geliefert. Diese macht sich Sorgen um ihre Mutter, weil diese so viel Zeit in die Forschung und viel zu wenig Zeit in ihre Familie steckt. Sophia richtet ihre Worte direkt an Res, Worte, die dieser vermutlich nie lesen wird. Sie äußert ihre Bedenken, sie äußert aber auch ihre Wünsche und ihre Hoffnungen, die sie in Res und seine Mission steckt. Res wird durch diese Briefe, nach und nach, immer mehr zu Sophias Freund. Einem Freund, den Sophia vielleicht aber nie kennenlernen wird. Als Res dann irgendwann zu seinem großen Abenteuer aufbricht, geht trotz bester Vorbereitung zunächst alles schief, was schief gehen kann. . Während des Lesens hatte ich ständig Angst um den kleinen Rover und seine Freunde. Doch Res hat seinen Namen, der als Gewinner aus einem Haufen Aufsätze von Schülern aus Ohio gezogen wurde, nicht ohne Grund. Er steht als Abkürzung für Resilenz. Und Resilenz, das lernt Res schon bald, steht für psychische Widerstandskraft, für die Fähigkeit schwierige Situationen zu meistern und zu überstehen. Dieses Wort, dieser Name sorgt auch während der Reise immer wieder für Kraft und Mut. Beides benötigt Res. Denn sein Leben gerät aus den Fugen, als er sich auf eine gefährliche Odyssee begeben muss. Erwähnen muss ich darüber hinaus auch noch die Ankunft auf dem Mars. Jasmine Warga gelingt es auf 336 Seiten ein großes Abenteuer zu beschreiben. Nie wirkt die Geschichte gehetzt oder gezogen. Jedes Wort scheint gut platziert. Sogar der Wirkung der atemberaubende Landschaft auf dem fremden Planeten auf Res und seine Freunde weiß sie Ausdruck zu verleihen. Fazit: „Res will nach Hause“ ist eine unglaublich berührende, zutiefst menschliche Abenteuergeschichte, für kleine und große Helden und die, die es werden wollen. Selten ist ein Buch derartig fesselnd, dass man es ewig weder aus den Händen legen kann noch will. Bei „Res will nach Hause“ habe diese größtmögliche emotionale Resonanz erlebt. Mit hohem Anspruch aber auch verständlich, nachvollziehbar und unglaublich emotional ergreifend geschrieben, verfügt das Buch über absolute Pageturner-Qualitäten. Freundschaft und eine positive Haltung zum Leben prägen dieses intensive Werk. Damit ist dieses Kinderbuch nicht nur was für kleine Weltraumforscher, sondern für jeden, der mal wieder so richtig fühlen möchte. Eine Geschichte voller wahrer Freundschaft, die noch lange nachhallt.

Absolutes Highlight 😍
Ich habe 'Res will nach Hause' als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Ich habe das Buch ohne Erwartungen ganz spontan angefangen und wollte es dann eigentlich zwischendrin mal lesen. Ich war aber ab der ersten Seite so gefesselt, dass ich es in zwei Tagen durchgelesen und geliebt habe. Die Fakten kombiniert mit dem Lernen von Res über Gefühle und dem Finden seiner Rolle fand ich richtig toll. Ich liebe die Charaktere des Buches und vor allem die Briefe von Sophie in Kombination mit dem nüchternen Schreibstil aus Res Sicht haben sich so gut ergänzt. Das Ende war dann nochmal richtig emotional. Alles in allem ein richtig schönes Kinderbuch, das auch für Erwachsene geeignet ist. *Werbung, weil Rezensionsexemplar

JAHRESHIGHLIGHT. 💙 Hi Leute. Dieses Buch, oder wohl eher dieser kleine Rover hat mich gerade sehr berührt. 💝🥰 Diese Geschichte wird mir definitiv noch länger im Gedächtnis bleiben. RES ist ein wahres Highlight! 🎉 Geschrieben wurde das Buch von Jasmine Warga & erschienen ist es bei @fischer.sauerlaender_kids , aber glaubt mir dieses Buch ist definitiv nicht nur was für Kids. Es steckt so viel Liebe im Buch, und so viel zwischen den Zeilen. Es gibt die tollsten Botschaften, und es konnte mich echt zum Nachdenken bringen... Es geht um Gefühle, Freundschaft, und Zusammenhalt. Es geht um mut, aber auch um Ängste und Zweifel... Diese Gefühle kennen wir wohl alle, aber sind Roboter auch in der Lage so etwas wie menschliche Emotionen zu spüren? RES beweist es uns allen ,und glaubt mir , dieser Rover geht uns allen ans Herz. 💝 Er wird auf eine spannende, aber auch sehr gefährliche Mission geschickt , denn er soll zum Mars. Kann er das schaffen? Oder gibt es vielleicht bessere Rover wie den guten Journey? Er hält allerdings nichts von menschlichen Gefühlen und will stets sachlich bleiben. RES hingegen ist da ganz anders...Die Geschichte ist wirklich richtig gut, und irgendwie mal etwas völlig neues. denn ihr begleitet nicht nur RES, sondern bekommt auch immer wieder die Briefe von Sophie zu lesen. Was es damit auf sich hat möchte ich aber noch nicht verraten. 😉 Außerdem fande ich es sehr interessant das die Geschichte über mehrere Jahre hinweg spielt , denn so eine Reise zum Mars & die Entwicklung eines Rovers geht ja nicht von heute auf morgen. 🤗 Mir hat es jedenfalls sehr gut gefallen, und auch den Schreibstil fande ich voll außergewöhnlich. Mich hat der Stiel, die Botschaften und die Art des Buches irgendwie an den kleinen Prinzen erinnern, und es steckt voller Gefühle. RES WILL NACH HAUSE, aber ob ihm das und seiner treuen Freundin Fliege wirklich gelingt müsste ihr schon selbst herausfinden. 😉💛 Ich kann euch das Buch jedenfalls sehr empfehlen. LG eure Johanna von @jowis_welt
Ein tolles Buch über einen Roboter der den Mars erkundet und sein Ziel nach Hause zu kommen ist. Sehr schön geschrieben und super spannend.
RES will nach Hause war ein so tolles Buch. Mir hat sehr gefallen, dass es aus der Sicht des Roboters geschrieben war, aber auch einige Briefe noch in der Geschichte waren, um den Blick auf die Wissenschaftler zu haben und um den Zeitverlauf im Auge zu behalten. Je mehr Gefühle auch Res hatte, desto Emotionaler wurde es. Ich kann das Buch jeden Falls jedem ab 10 Jahren empfehlen, der Wall-E oder IT geliebt hat.
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Nach E.T. und Wall-e: Hier kommt Res, der liebenswerte Roboter mit Heimweh! Eine warmherzige Heldengeschichte mit faszinierendem Weltraum-Setting ab 10 Jahren
Res wurde gebaut, um den Mars zu erforschen. Genau das ist seine Aufgabe, denn er ist ein Mars-Rover. Von den NASA-Forschenden, die ihn zusammenbauen, lernt er jeden Tag neue faszinierende Dinge über die Erde und die Menschen. Res beginnt, so etwas wie Gefühle zu entwickeln. Dann ist der große Tag da: Er hebt ab zum Mars. Res erlebt den roten Planeten als einen gefährlichen Ort voller Staubstürme und Felskrater, und er stößt auf Herausforderungen, die ihn an seine Grenzen bringen. Aber Res muss seine Mission erfolgreich beenden – denn nur dann darf er eines Tages zur Erde zurückkehren. Nach Hause.
Das erste
Kinderbuch ab 10
Jahren von der großen Erzählerin und
Newbery-Medal-Trägerin Jasmine Warga
. Erzählt aus der Sicht eines wissbegierigen Roboters, wirft Res' Geschichte zugleich einen Blick auf uns selbst. Denn manchmal braucht die Welt erst einen Helden, der uns Menschen zeigt, wie wunderbar unsere Erde ist.
Für die extra Lesemotivation: Mit Lesequiz bei Antolin !
Book Information
Author Description
Jasmine Warga ist »New York Times«-Bestsellerautorin und wurde vielfach für ihr Schreiben ausgezeichnet, u.a. mit dem Newbery Honor Award. Ihre Jugendbücher sind in über 25 Sprachen übersetzt. Nach ihrem Debüt »Mein Herz und andere schwarze Löcher« legt Jasmine Warga nun ihr erstes Kinderbuch vor. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Chicago, USA.
Posts
Inhalt: Das erste, was Res wahrnimmt, ist ein großer weißer Raum mit weiß gekleideten Menschen, die ihn beobachten und jubeln, als er erwacht. Bald schon erfährt der kleine Rover nach und nach durch Gesprächsfetzen und auch neue Daten, die ihm eingespielt werden, was seine Aufgabe sein soll. Res soll auf den Mars reisen und dort Gesteinsproben nehmen, Fotos machen und andere Rover, Überbleibsel von früheren Missionen, finden und sie wieder in Betrieb nehmen, um ihre Daten zu retten. Ganz besonders wichtig ist den Forschern ein Rover namens Courage. Es handelt sich hierbei um den Prototyp, der allen weiteren Rovern voranging. Umso mehr Res erfährt, umso weiter das Projekt voranschreitet, umso stärker plagen ihn Ängste und Sorgen. Denn Res entwickelt, entgegen aller Wahrscheinlichkeiten, Gefühle. Er fragt sich, ob es sich vielleicht um einen Fehler in seinem Code handelt, denn er bemerkt, dass er unter den Wissenschaftlern zwei Lieblingsmenschen hat: Die kluge Forscherin Rania, die all ihre Zeit in seine Entwicklung steckt und dafür sogar ihre Familie vernachlässigt. Und der sich jovial-väterlich gebende Xander. All die anderen Geräte, um Res herum, scheinen keine Gefühle zu haben. Nur mit ihnen kann Res jedoch kommunizieren. Da gibt es zum Beispiel die Telefone, die ständig Spiele spielen, die produktiven Tablets oder den anderen Rover namens Journey, der mit Res auf die Marsmission gehen soll und so viel mehr Talente zu haben scheint als er. Keiner von ihnen kann Res Sorgen und Ängste nachvollziehen. Kurz vor seinem Missionsstart erfährt Res von einer Drohne, die in seinem Inneren leben soll. Fliege, wie Res seinen kleinen Begleiter von da an tauft, scheint die einzige zu sein, die ihn versteht. Sie spendet ihm Trost, ja, sie scheint selbst so etwas wie Gefühle zu haben. Vielleicht liegt das daran, dass Fliege Zugriff auf Res gesamte Datenbank hat, vielleicht ist Fliege aber einfach auch ein klein wenig wie er selbst? Gemeinsam brechen die unfreiwillig Reisenden in den Weltraum auf. Voller Hoffnung, voller Mut, aber auch mit ein wenig Sehnsucht und einem großen Päckchen Angst. Denn Res größter Wunsch ist es, die Mission erfolgreich abzuschließen und danach wieder zur Erde zurückzukehren; zu seinen menschlichen Freunden, zu seinem Zuhause. Ein Wunsch, der aktuell noch in weiter Ferne liegt, denn die Finanzierung deckt nur die Anreise zum Mars, nicht jedoch eine Rückkehr zur Erde ab. Meinung: Als ich das Buch „Res will nach Hause“ das erste Mal gesehen habe, war für mich klar, dass ich es lesen muss. Dieses niedliche Cover, der Klappentext, der von einer großen Mission, einem besonderen Abenteuer und allerhand Gefahren erzählt, erinnerte mich ein wenig an „E.T.“ und versprach für mich vom ersten Moment an eine gefühlvolle und berührende Geschichte. Und diese habe ich dann auch bekommen. Meine Güte, ich kann mich kaum daran erinnern, wann mich ein Buch zuletzt so berührt hat. Ich habe den kleinen Rover Res vom ersten Moment an ins Herz geschlossen. Wie er erwacht, wie er die Menschen und anderen technischen Geräte um sich herum kennen- und lieben lernt. Wie er innerhalb kürzester Zeit lernen muss, was Gefühle bedeuten und versucht diese zu verarbeiten. Denn Res hat, ungewöhnlich für einen Roboter einen Haufen Emotionen auf Lager. Res verspürt beispielsweise Angst, als er eines Tages in seine Teile zerlegt wird. Angst vor der Dunkelheit und vor der Bewegungsunfähigkeit. Er fühlt sich hilflos und er merkt bald, dass er eines wirklich hasst: Das Warten. Res versucht zu anderen Geräten und Menschen Kontakt aufzunehmen. Er möchte seinen Lieblingsmenschen erklären, was er fühlt. Dass er Angst vor dem Start hat, dass er ihnen aber vertraut. Dass er wieder zurück auf die Erde kommen möchte, wenn seine Mission erledigt ist. Doch leider fehlen ihm dazu die technischen Voraussetzungen. Zwar kann Res mit anderen Geräten kommunizieren, denen fehlt aber der lebensweltliche Referenzrahmen, wenn er von Sorge und Zuneigung spricht, wenn er Ängste äußert oder Dinge hinterfragt. Journey, der andere Rover, der mit Res auf Mission gehen soll, reagiert z.B. auf alle Anforderungen immer so herrlich rational und erklärt Res, dass seine Fragen und die ungewöhnlichen Gedanken, die er hegt, nicht zielführend seien. Res beneidet seinen Kameraden um diese pragmatische Denkweise, doch er kann seine Gefühle leider nicht abstellen. Umso schöner ist es, dann zu beobachten, wie Res nach und nach immer mehr Freunde findet. Sie alle denken völlig unterschiedlich. Sie alle haben liebenswerte Eigenschaften. So gibt es da z.B. die Drohne Fliege, die Res auf seiner Mission unterstützen soll und in einem Fach in seinem Inneren lebt, wenn sie denn nicht in der Luft Fotoaufnahmen macht. Fliege lernt von Res gesammelten Daten. Sie liebt Musik, genauso wie Res. Sie speichert beispielsweise das Lied, das Rania am Telefon ihrer Tochter vorsingt, und singt es dem Rover in einsamen Situationen vor, um Mut und Trost zu spenden. Neben Res Perspektive bekommt der Leser immer wieder auch Kapitel aus Sicht von Ranias Tochter geliefert. Diese macht sich Sorgen um ihre Mutter, weil diese so viel Zeit in die Forschung und viel zu wenig Zeit in ihre Familie steckt. Sophia richtet ihre Worte direkt an Res, Worte, die dieser vermutlich nie lesen wird. Sie äußert ihre Bedenken, sie äußert aber auch ihre Wünsche und ihre Hoffnungen, die sie in Res und seine Mission steckt. Res wird durch diese Briefe, nach und nach, immer mehr zu Sophias Freund. Einem Freund, den Sophia vielleicht aber nie kennenlernen wird. Als Res dann irgendwann zu seinem großen Abenteuer aufbricht, geht trotz bester Vorbereitung zunächst alles schief, was schief gehen kann. . Während des Lesens hatte ich ständig Angst um den kleinen Rover und seine Freunde. Doch Res hat seinen Namen, der als Gewinner aus einem Haufen Aufsätze von Schülern aus Ohio gezogen wurde, nicht ohne Grund. Er steht als Abkürzung für Resilenz. Und Resilenz, das lernt Res schon bald, steht für psychische Widerstandskraft, für die Fähigkeit schwierige Situationen zu meistern und zu überstehen. Dieses Wort, dieser Name sorgt auch während der Reise immer wieder für Kraft und Mut. Beides benötigt Res. Denn sein Leben gerät aus den Fugen, als er sich auf eine gefährliche Odyssee begeben muss. Erwähnen muss ich darüber hinaus auch noch die Ankunft auf dem Mars. Jasmine Warga gelingt es auf 336 Seiten ein großes Abenteuer zu beschreiben. Nie wirkt die Geschichte gehetzt oder gezogen. Jedes Wort scheint gut platziert. Sogar der Wirkung der atemberaubende Landschaft auf dem fremden Planeten auf Res und seine Freunde weiß sie Ausdruck zu verleihen. Fazit: „Res will nach Hause“ ist eine unglaublich berührende, zutiefst menschliche Abenteuergeschichte, für kleine und große Helden und die, die es werden wollen. Selten ist ein Buch derartig fesselnd, dass man es ewig weder aus den Händen legen kann noch will. Bei „Res will nach Hause“ habe diese größtmögliche emotionale Resonanz erlebt. Mit hohem Anspruch aber auch verständlich, nachvollziehbar und unglaublich emotional ergreifend geschrieben, verfügt das Buch über absolute Pageturner-Qualitäten. Freundschaft und eine positive Haltung zum Leben prägen dieses intensive Werk. Damit ist dieses Kinderbuch nicht nur was für kleine Weltraumforscher, sondern für jeden, der mal wieder so richtig fühlen möchte. Eine Geschichte voller wahrer Freundschaft, die noch lange nachhallt.

Absolutes Highlight 😍
Ich habe 'Res will nach Hause' als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Ich habe das Buch ohne Erwartungen ganz spontan angefangen und wollte es dann eigentlich zwischendrin mal lesen. Ich war aber ab der ersten Seite so gefesselt, dass ich es in zwei Tagen durchgelesen und geliebt habe. Die Fakten kombiniert mit dem Lernen von Res über Gefühle und dem Finden seiner Rolle fand ich richtig toll. Ich liebe die Charaktere des Buches und vor allem die Briefe von Sophie in Kombination mit dem nüchternen Schreibstil aus Res Sicht haben sich so gut ergänzt. Das Ende war dann nochmal richtig emotional. Alles in allem ein richtig schönes Kinderbuch, das auch für Erwachsene geeignet ist. *Werbung, weil Rezensionsexemplar

JAHRESHIGHLIGHT. 💙 Hi Leute. Dieses Buch, oder wohl eher dieser kleine Rover hat mich gerade sehr berührt. 💝🥰 Diese Geschichte wird mir definitiv noch länger im Gedächtnis bleiben. RES ist ein wahres Highlight! 🎉 Geschrieben wurde das Buch von Jasmine Warga & erschienen ist es bei @fischer.sauerlaender_kids , aber glaubt mir dieses Buch ist definitiv nicht nur was für Kids. Es steckt so viel Liebe im Buch, und so viel zwischen den Zeilen. Es gibt die tollsten Botschaften, und es konnte mich echt zum Nachdenken bringen... Es geht um Gefühle, Freundschaft, und Zusammenhalt. Es geht um mut, aber auch um Ängste und Zweifel... Diese Gefühle kennen wir wohl alle, aber sind Roboter auch in der Lage so etwas wie menschliche Emotionen zu spüren? RES beweist es uns allen ,und glaubt mir , dieser Rover geht uns allen ans Herz. 💝 Er wird auf eine spannende, aber auch sehr gefährliche Mission geschickt , denn er soll zum Mars. Kann er das schaffen? Oder gibt es vielleicht bessere Rover wie den guten Journey? Er hält allerdings nichts von menschlichen Gefühlen und will stets sachlich bleiben. RES hingegen ist da ganz anders...Die Geschichte ist wirklich richtig gut, und irgendwie mal etwas völlig neues. denn ihr begleitet nicht nur RES, sondern bekommt auch immer wieder die Briefe von Sophie zu lesen. Was es damit auf sich hat möchte ich aber noch nicht verraten. 😉 Außerdem fande ich es sehr interessant das die Geschichte über mehrere Jahre hinweg spielt , denn so eine Reise zum Mars & die Entwicklung eines Rovers geht ja nicht von heute auf morgen. 🤗 Mir hat es jedenfalls sehr gut gefallen, und auch den Schreibstil fande ich voll außergewöhnlich. Mich hat der Stiel, die Botschaften und die Art des Buches irgendwie an den kleinen Prinzen erinnern, und es steckt voller Gefühle. RES WILL NACH HAUSE, aber ob ihm das und seiner treuen Freundin Fliege wirklich gelingt müsste ihr schon selbst herausfinden. 😉💛 Ich kann euch das Buch jedenfalls sehr empfehlen. LG eure Johanna von @jowis_welt
Ein tolles Buch über einen Roboter der den Mars erkundet und sein Ziel nach Hause zu kommen ist. Sehr schön geschrieben und super spannend.
RES will nach Hause war ein so tolles Buch. Mir hat sehr gefallen, dass es aus der Sicht des Roboters geschrieben war, aber auch einige Briefe noch in der Geschichte waren, um den Blick auf die Wissenschaftler zu haben und um den Zeitverlauf im Auge zu behalten. Je mehr Gefühle auch Res hatte, desto Emotionaler wurde es. Ich kann das Buch jeden Falls jedem ab 10 Jahren empfehlen, der Wall-E oder IT geliebt hat.







