Ren gegen die Götter, Band 1: Nachtkönigin (Rick Riordan Presents). Die Fortsetzung des Bestsellers Zane gegen die Götter!
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Book Information
Author Description
J. C. Cervantes ist im kalifornischen San Diego aufgewachsen, nahe der Grenze zu Mexiko. Dort fiel ihre Wissbegierde über die Mythen und Legenden der Mayas und Azteken auf fruchtbaren Boden. Gemeinsam mit ihrem Mann Joseph lebt sie heute in New Mexico und hat drei Töchter. Sie wünscht sich, dass Kinder auf der ganzen Welt sich in den Seiten der Bücher widerfinden, die sie inspirieren, und dass sie lernen, über ihren eigenen Horizont hinauszusehen und auch das Leben von anderen Menschen zu verstehen und zu würdigen. Sie glaubt an Magie, feuert grundsätzlich den Außenseiter an und isst zu fast jeder Mahlzeit Salsa. Mit ihrem Roman "Sturmläufer" sowie deren Fortsetzung landete sie auf der New York Times-Bestsellerliste.
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Ein toller Auftakt der ,,Ren gegen die Götter“ Dilogie. Und auch wenn mir die ,,Zane gegen die Götter“ Trilogie minimal besser gefallen hat, war ich auch hier wieder ein Fan von der Geschichte, dem Schreibstil, dem Humor und den Charakteren, vor allem da ich Ren schon vorher ins Herz geschlossen hatte und es toll fand, dass sie ihre eigene Geschichte bekommen hat. Eine Geschichte in der man sie und ihr Leben ein bisschen besser kennenlernte. Da waren ihr Bloq über Außerirdische, ihr Großvater und dessen Verständnis und Unterstützung, ihre Vertrauensseligkeit und ihr gutes Herz. Man bekam zudem die Folgen der Abenteuer mit Zane offenbart, da waren Belastung, Angst und die Gewissheit anders als alle anderen zu sein und das nicht nur durch ihre Schattenmagie und ihre Vorfahren. Anders waren auch die Ereignisse, die passierten. Gottgeborene, Symbole in einem Maisfeld sowie Stimmen spielten dabei eine Rolle. Es gab ein Telefonat mit Zane und Brooks, ein Wiedersehen mit dem Todesgott, eigentlich ein Einzelgänger, doch zu Ren hatte er eine besondere Beziehung und die Zusammenstellung eines Superteams. Da war der Dämon Edison, durch sein menschliches Aussehen, seine gute Laune und seine beeindruckenden Kräfte sofort sympathisch. Ebenso die Jaguarkriegerin Monty mit ihren magischen Pfeile, der kindlichen Begeisterung und der Aufgabe sich zu beweisen. Beide wurden Teil einer neuen Mission. Eine neue Mission, bei der eine Abmachung mit einem Gott eine Rolle spielte, ein Versprechen über ihr Schicksal für eine Lebensrettung und die Hoffnung auf Antworten zu ihrer Magie, ihrer Familie und dem Universum. Es ging um die Fürsten der Nacht, um eine Königin mit einer Krone aus Jade und Schatten und die Nachtprophezeihung. Es gab Begegnungen mit einer Astralreisenden, Berggeistern, Zwillingsschwestern und Vegetarier sowie der Dämonenfürstin Sieben Tode. Von ihr stammte auch dieses Zitat: ,,Die Zeit bewirkt seltsame Wandlungen“ Und auch hier ging es um Zeit. Um einen Zeitkrieg, das größte Göttergeheimnis, um Fremdartige, Verrat und schreckliche Wahrheiten. Am Ende waren da ein Albtraumlabyrinth, eine Todesfalle mit sich verschiebenden Wänden, ein Finsterer Markt und eine Obsidianklinge. Es ging um verdrehte Realität und Finsterniss, um Angst und Zorn, vor allem aber ging es um die Bestimmung der Nachtkönigin.
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J. C. Cervantes ist im kalifornischen San Diego aufgewachsen, nahe der Grenze zu Mexiko. Dort fiel ihre Wissbegierde über die Mythen und Legenden der Mayas und Azteken auf fruchtbaren Boden. Gemeinsam mit ihrem Mann Joseph lebt sie heute in New Mexico und hat drei Töchter. Sie wünscht sich, dass Kinder auf der ganzen Welt sich in den Seiten der Bücher widerfinden, die sie inspirieren, und dass sie lernen, über ihren eigenen Horizont hinauszusehen und auch das Leben von anderen Menschen zu verstehen und zu würdigen. Sie glaubt an Magie, feuert grundsätzlich den Außenseiter an und isst zu fast jeder Mahlzeit Salsa. Mit ihrem Roman "Sturmläufer" sowie deren Fortsetzung landete sie auf der New York Times-Bestsellerliste.
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Ein toller Auftakt der ,,Ren gegen die Götter“ Dilogie. Und auch wenn mir die ,,Zane gegen die Götter“ Trilogie minimal besser gefallen hat, war ich auch hier wieder ein Fan von der Geschichte, dem Schreibstil, dem Humor und den Charakteren, vor allem da ich Ren schon vorher ins Herz geschlossen hatte und es toll fand, dass sie ihre eigene Geschichte bekommen hat. Eine Geschichte in der man sie und ihr Leben ein bisschen besser kennenlernte. Da waren ihr Bloq über Außerirdische, ihr Großvater und dessen Verständnis und Unterstützung, ihre Vertrauensseligkeit und ihr gutes Herz. Man bekam zudem die Folgen der Abenteuer mit Zane offenbart, da waren Belastung, Angst und die Gewissheit anders als alle anderen zu sein und das nicht nur durch ihre Schattenmagie und ihre Vorfahren. Anders waren auch die Ereignisse, die passierten. Gottgeborene, Symbole in einem Maisfeld sowie Stimmen spielten dabei eine Rolle. Es gab ein Telefonat mit Zane und Brooks, ein Wiedersehen mit dem Todesgott, eigentlich ein Einzelgänger, doch zu Ren hatte er eine besondere Beziehung und die Zusammenstellung eines Superteams. Da war der Dämon Edison, durch sein menschliches Aussehen, seine gute Laune und seine beeindruckenden Kräfte sofort sympathisch. Ebenso die Jaguarkriegerin Monty mit ihren magischen Pfeile, der kindlichen Begeisterung und der Aufgabe sich zu beweisen. Beide wurden Teil einer neuen Mission. Eine neue Mission, bei der eine Abmachung mit einem Gott eine Rolle spielte, ein Versprechen über ihr Schicksal für eine Lebensrettung und die Hoffnung auf Antworten zu ihrer Magie, ihrer Familie und dem Universum. Es ging um die Fürsten der Nacht, um eine Königin mit einer Krone aus Jade und Schatten und die Nachtprophezeihung. Es gab Begegnungen mit einer Astralreisenden, Berggeistern, Zwillingsschwestern und Vegetarier sowie der Dämonenfürstin Sieben Tode. Von ihr stammte auch dieses Zitat: ,,Die Zeit bewirkt seltsame Wandlungen“ Und auch hier ging es um Zeit. Um einen Zeitkrieg, das größte Göttergeheimnis, um Fremdartige, Verrat und schreckliche Wahrheiten. Am Ende waren da ein Albtraumlabyrinth, eine Todesfalle mit sich verschiebenden Wänden, ein Finsterer Markt und eine Obsidianklinge. Es ging um verdrehte Realität und Finsterniss, um Angst und Zorn, vor allem aber ging es um die Bestimmung der Nachtkönigin.




