Remember Mia
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Description
»Ich muss mich erinnern, um sie zu finden.«
Eine junge Mutter kämpft darum, ihr Gedächtnis wiederzuerlangen – während die Welt sie für die Mörderin ihres Kindes hält.
Nach einem Autounfall erwacht Estelle Paradise im Krankenhaus und kann sich an nichts erinnern. Man hat sie in einer tiefen Schlucht aus dem Wrack ihres Wagens geborgen – schwer verletzt. Doch nicht alle Verletzungen stammen von dem Unfall: Es hat auch jemand auf Estelle geschossen. Wer? Nur sehr langsam dringt die wichtigste Frage in ihr Bewusstsein: Wo ist Mia, ihre sieben Monate alte Tochter? Sie war nicht mit im Unfallwagen. In einem schmerzlichen Prozess kehrt Estelles Erinnerungsvermögen zurück: Mia war schon drei Tage vor dem Unfall aus ihrem Apartment in New York verschwunden. Und Estelle wird auf einmal vom Opfer zur Hauptverdächtigen.
Book Information
Author Description
Alexandra Burt wurde in Fulda geboren und ging nach dem Studium in die USA. Sie lebt mit ihrer Familie in Texas.
Posts
Hätte sehr spannend werden können, war aber viel zu langwierig geschrieben.
Der Klappentext hat mich sehr angesprochen und ich hatte mich auf ein spannendes Buch gefreut. Doch leider hat mich das Buch enttäuscht. Es war seeeeeeeehr langwierig, obwohl die Story sehr viel Potenzial hatte. Ich fand das Buch auch schon ziemlich vorhersehbar und hatte relativ schnell einen Verdacht, wer der Täter sein könnte und der wer es dann auch. Ich lese lieber Thriller, die so viele unerwartete Wendungen haben, dass ich es bis zum Ende nicht einschätzen kann, wer der Täter ist und die so spannend sind, dass ich sie nicht mehr aus der Hand legen kann. Mich hat auch die Polizei in diesem Buch etwas gestört, weil sie irgendwann einfach aufgegeben haben. Das Ende war für mich leider nicht ganz vollständig, da hätte ich mir noch einen Epilog gewünscht. Das Buch war leider nichts für mich...
Teilweise sehr langartmig, dann wieder kurzweilig und spannend
Eigentlich wollte ich das Buch Remember Mia zwischendurch schnell lesen. Dies gelang mir leider überhaupt nicht da ich durch sehr langartmige Teile die Motivation teilweise verlor. Abbrechen wollte ich das Buch aufgrund der guten Stellen jedoch auch nicht… alles in allem ein sehr durchwachsenes Buch mit relativ gutem Ende
kaum lesenwert
Die Geschichte ist gewaltig an den Haaren herbeigezogen konstruiert. Seitenweise langatmig und langweilig. Vollkommen danebengeratene Handlung, absolut nicht nachvollziehbar. Das Tagebuch eines Pilzsammlers wäre spannender. Wo die Klassifizierung "Thriller" herkommt, scheint fragwürdig.
Tolle Story schlecht gemacht
Habe mich total auf das Buch " remember mia" gefreut Leider wurde ich doch ein wenig enttäuscht. Für mich ist leider keine Spannung aufgekommen. Es war klar, dass nicht Estelle selbst ihr Kind ermordet hat. Und auch das Ende war für mich wenig überraschend. Com Schreibstil her war es ganz OK, auch wenn ich sagen muss, definitiv nicht mein liebster. An manchen Tagen müsste ich mich doch sehr dazu drängen weiter zu lesen, da ich doch wissen wollte, wer der Täter ist. Ganz solide die Geschichte, aber man hätte definitiv mehr draus machen können
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»Ich muss mich erinnern, um sie zu finden.«
Eine junge Mutter kämpft darum, ihr Gedächtnis wiederzuerlangen – während die Welt sie für die Mörderin ihres Kindes hält.
Nach einem Autounfall erwacht Estelle Paradise im Krankenhaus und kann sich an nichts erinnern. Man hat sie in einer tiefen Schlucht aus dem Wrack ihres Wagens geborgen – schwer verletzt. Doch nicht alle Verletzungen stammen von dem Unfall: Es hat auch jemand auf Estelle geschossen. Wer? Nur sehr langsam dringt die wichtigste Frage in ihr Bewusstsein: Wo ist Mia, ihre sieben Monate alte Tochter? Sie war nicht mit im Unfallwagen. In einem schmerzlichen Prozess kehrt Estelles Erinnerungsvermögen zurück: Mia war schon drei Tage vor dem Unfall aus ihrem Apartment in New York verschwunden. Und Estelle wird auf einmal vom Opfer zur Hauptverdächtigen.
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Alexandra Burt wurde in Fulda geboren und ging nach dem Studium in die USA. Sie lebt mit ihrer Familie in Texas.
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Hätte sehr spannend werden können, war aber viel zu langwierig geschrieben.
Der Klappentext hat mich sehr angesprochen und ich hatte mich auf ein spannendes Buch gefreut. Doch leider hat mich das Buch enttäuscht. Es war seeeeeeeehr langwierig, obwohl die Story sehr viel Potenzial hatte. Ich fand das Buch auch schon ziemlich vorhersehbar und hatte relativ schnell einen Verdacht, wer der Täter sein könnte und der wer es dann auch. Ich lese lieber Thriller, die so viele unerwartete Wendungen haben, dass ich es bis zum Ende nicht einschätzen kann, wer der Täter ist und die so spannend sind, dass ich sie nicht mehr aus der Hand legen kann. Mich hat auch die Polizei in diesem Buch etwas gestört, weil sie irgendwann einfach aufgegeben haben. Das Ende war für mich leider nicht ganz vollständig, da hätte ich mir noch einen Epilog gewünscht. Das Buch war leider nichts für mich...
Teilweise sehr langartmig, dann wieder kurzweilig und spannend
Eigentlich wollte ich das Buch Remember Mia zwischendurch schnell lesen. Dies gelang mir leider überhaupt nicht da ich durch sehr langartmige Teile die Motivation teilweise verlor. Abbrechen wollte ich das Buch aufgrund der guten Stellen jedoch auch nicht… alles in allem ein sehr durchwachsenes Buch mit relativ gutem Ende
kaum lesenwert
Die Geschichte ist gewaltig an den Haaren herbeigezogen konstruiert. Seitenweise langatmig und langweilig. Vollkommen danebengeratene Handlung, absolut nicht nachvollziehbar. Das Tagebuch eines Pilzsammlers wäre spannender. Wo die Klassifizierung "Thriller" herkommt, scheint fragwürdig.
Tolle Story schlecht gemacht
Habe mich total auf das Buch " remember mia" gefreut Leider wurde ich doch ein wenig enttäuscht. Für mich ist leider keine Spannung aufgekommen. Es war klar, dass nicht Estelle selbst ihr Kind ermordet hat. Und auch das Ende war für mich wenig überraschend. Com Schreibstil her war es ganz OK, auch wenn ich sagen muss, definitiv nicht mein liebster. An manchen Tagen müsste ich mich doch sehr dazu drängen weiter zu lesen, da ich doch wissen wollte, wer der Täter ist. Ganz solide die Geschichte, aber man hätte definitiv mehr draus machen können














