Remember Mia
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Description
First I remember the darkness.
Then I remember the blood.
I don’t know where my daughter is.
Estelle Paradise wakes up in a hospital after being found near dead at the bottom of a ravine with a fragmented memory and a vague sense of loss. Then a terrifying reality sets in: her daughter is missing.
Days earlier, Estelle discovered her baby’s crib empty in their Brooklyn apartment. There was no sign of a break-in, but all traces of seven-month-old Mia had disappeared. Her diapers, her clothes, her bottles—all gone.
Frustrated and unable to explain her daughter’s disappearance, Estelle begins a desperate search. But when the lack of evidence casts doubt on her story, Estelle becomes the number one suspect in the eyes of the police and the media.
As hope of reuniting with Mia becomes all she has left, Estelle will do anything to find answers: What has she done to her baby? And what has someone else done to her?
Book Information
Posts
Hätte sehr spannend werden können, war aber viel zu langwierig geschrieben.
Der Klappentext hat mich sehr angesprochen und ich hatte mich auf ein spannendes Buch gefreut. Doch leider hat mich das Buch enttäuscht. Es war seeeeeeeehr langwierig, obwohl die Story sehr viel Potenzial hatte. Ich fand das Buch auch schon ziemlich vorhersehbar und hatte relativ schnell einen Verdacht, wer der Täter sein könnte und der wer es dann auch. Ich lese lieber Thriller, die so viele unerwartete Wendungen haben, dass ich es bis zum Ende nicht einschätzen kann, wer der Täter ist und die so spannend sind, dass ich sie nicht mehr aus der Hand legen kann. Mich hat auch die Polizei in diesem Buch etwas gestört, weil sie irgendwann einfach aufgegeben haben. Das Ende war für mich leider nicht ganz vollständig, da hätte ich mir noch einen Epilog gewünscht. Das Buch war leider nichts für mich...
Teilweise sehr langartmig, dann wieder kurzweilig und spannend
Eigentlich wollte ich das Buch Remember Mia zwischendurch schnell lesen. Dies gelang mir leider überhaupt nicht da ich durch sehr langartmige Teile die Motivation teilweise verlor. Abbrechen wollte ich das Buch aufgrund der guten Stellen jedoch auch nicht… alles in allem ein sehr durchwachsenes Buch mit relativ gutem Ende
kaum lesenwert
Die Geschichte ist gewaltig an den Haaren herbeigezogen konstruiert. Seitenweise langatmig und langweilig. Vollkommen danebengeratene Handlung, absolut nicht nachvollziehbar. Das Tagebuch eines Pilzsammlers wäre spannender. Wo die Klassifizierung "Thriller" herkommt, scheint fragwürdig.
Tolle Story schlecht gemacht
Habe mich total auf das Buch " remember mia" gefreut Leider wurde ich doch ein wenig enttäuscht. Für mich ist leider keine Spannung aufgekommen. Es war klar, dass nicht Estelle selbst ihr Kind ermordet hat. Und auch das Ende war für mich wenig überraschend. Com Schreibstil her war es ganz OK, auch wenn ich sagen muss, definitiv nicht mein liebster. An manchen Tagen müsste ich mich doch sehr dazu drängen weiter zu lesen, da ich doch wissen wollte, wer der Täter ist. Ganz solide die Geschichte, aber man hätte definitiv mehr draus machen können
Description
First I remember the darkness.
Then I remember the blood.
I don’t know where my daughter is.
Estelle Paradise wakes up in a hospital after being found near dead at the bottom of a ravine with a fragmented memory and a vague sense of loss. Then a terrifying reality sets in: her daughter is missing.
Days earlier, Estelle discovered her baby’s crib empty in their Brooklyn apartment. There was no sign of a break-in, but all traces of seven-month-old Mia had disappeared. Her diapers, her clothes, her bottles—all gone.
Frustrated and unable to explain her daughter’s disappearance, Estelle begins a desperate search. But when the lack of evidence casts doubt on her story, Estelle becomes the number one suspect in the eyes of the police and the media.
As hope of reuniting with Mia becomes all she has left, Estelle will do anything to find answers: What has she done to her baby? And what has someone else done to her?
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Hätte sehr spannend werden können, war aber viel zu langwierig geschrieben.
Der Klappentext hat mich sehr angesprochen und ich hatte mich auf ein spannendes Buch gefreut. Doch leider hat mich das Buch enttäuscht. Es war seeeeeeeehr langwierig, obwohl die Story sehr viel Potenzial hatte. Ich fand das Buch auch schon ziemlich vorhersehbar und hatte relativ schnell einen Verdacht, wer der Täter sein könnte und der wer es dann auch. Ich lese lieber Thriller, die so viele unerwartete Wendungen haben, dass ich es bis zum Ende nicht einschätzen kann, wer der Täter ist und die so spannend sind, dass ich sie nicht mehr aus der Hand legen kann. Mich hat auch die Polizei in diesem Buch etwas gestört, weil sie irgendwann einfach aufgegeben haben. Das Ende war für mich leider nicht ganz vollständig, da hätte ich mir noch einen Epilog gewünscht. Das Buch war leider nichts für mich...
Teilweise sehr langartmig, dann wieder kurzweilig und spannend
Eigentlich wollte ich das Buch Remember Mia zwischendurch schnell lesen. Dies gelang mir leider überhaupt nicht da ich durch sehr langartmige Teile die Motivation teilweise verlor. Abbrechen wollte ich das Buch aufgrund der guten Stellen jedoch auch nicht… alles in allem ein sehr durchwachsenes Buch mit relativ gutem Ende
kaum lesenwert
Die Geschichte ist gewaltig an den Haaren herbeigezogen konstruiert. Seitenweise langatmig und langweilig. Vollkommen danebengeratene Handlung, absolut nicht nachvollziehbar. Das Tagebuch eines Pilzsammlers wäre spannender. Wo die Klassifizierung "Thriller" herkommt, scheint fragwürdig.
Tolle Story schlecht gemacht
Habe mich total auf das Buch " remember mia" gefreut Leider wurde ich doch ein wenig enttäuscht. Für mich ist leider keine Spannung aufgekommen. Es war klar, dass nicht Estelle selbst ihr Kind ermordet hat. Und auch das Ende war für mich wenig überraschend. Com Schreibstil her war es ganz OK, auch wenn ich sagen muss, definitiv nicht mein liebster. An manchen Tagen müsste ich mich doch sehr dazu drängen weiter zu lesen, da ich doch wissen wollte, wer der Täter ist. Ganz solide die Geschichte, aber man hätte definitiv mehr draus machen können














