Reise in die Finsternis
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Description
Ob David Berkowitz, Ted Bundy oder Jeffrey Dahmer: Es gibt kaum einen US-Serienkiller, den John Douglas als weltweit führender Experte und Pionier im Bereich Profiling nicht befragt hätte. Nach seinem Bestseller Mindhunter, Vorlage für die erfolgreiche Netflix-Serie, taucht er in Reise in die Finsternis nun noch tiefer in die Gedankenwelt von Serienmördern und anderen gefährlichen Verbrechern wie dem Unabomber ein. Am Beispiel zahlreicher, mitunter erschreckender Fälle offenbart er, mithilfe welcher Methoden es gelingt, Mörder, ihre Emotionen und Motive ausfindig zu machen. Seine Reise in menschliche Abgründe erforscht monströse Taten, die ein ganzes Jahrhundert bewegten – aber auch Kriminalfälle, von denen Sie noch nie gehört haben. Eine Must-have für alle True-Crime-Fans.
Book Information
Author Description
John Douglas schloss sich 1970 dem FBI an. Er gilt als Begründer des »Criminal Profiling Program« und leitete diese Abteilung von Spezialagenten bei zahlreichen spektakulären Mordfällen, darunter auch dem, der mit Anthony Hopkins in der Rolle des Hannibal Lecter Filmgeschichte schrieb. Douglas lebt mit seiner Familie in Washington, D. C.
Posts
Besser als ‚Mindhunter‘ - dennoch nur eine eingeschränkte Empfehlung
Die Rezension zu diesem Buch fällt mir schwer. Ich fand es besser als den ersten Band, da sich ‚Reise in die Finsternis‘ auch mit unbekannteren Fällen beschäftigt, dabei fokussierter auf Details ist und mehr in die Tiefe der einzelnen Fälle geht. Außerdem beschäftigt sich Douglas hier viel mit Prävention und Opferschutz. Er thematisiert unter anderem Kindesentführung und -missbrauch, weshalb man sich vorher gut überlegen sollte, ob man das lesen möchte. Douglas gibt aber auch konkrete und hilfreiche Tipps zur Prävention und arbeitet Fähigkeiten heraus, die Kinder beherrschen sollten, um sich selbst zu schützen. Jetzt das große Aber: Ich habe Probleme mit den Gedanken im Buch zur Todesstrafe, die mir hier viel zu einseitig beleuchtet sind. Da kommen teilweise sehr fragwürdige Ansichten über Menschen durch. Daher kann ich keine uneingeschränkte Empfehlung für das Buch aussprechen.
Das Buch ist, wie schon der Vorgänger, sehr eindrücklich und interessant. Douglas schildert verschiedene Mordfälle, die brutal beschrieben werden, und erklärt dabei seine Arbeit als Profiler. Wie geht er an Fälle heran? Wie untersucht er Tatorte und Fotos der Opfer? Woraus zieht er Schlüsse, wie gleicht er diese mit den Fakten ab? Und wie können seine Vermutungen für Gerichtsverfahren genutzt werden und zur Lösung eines Falls beitragen? Man wird tief in die Psyche verschiedener Verbrecher gezogen und bekommt noch einmal eine andere Perspektive aufgezeigt. Wer sich für True Crime interessiert, der wird mit diesem Buch sicher auf seine Kosten kommen. Es gibt immer wieder etwas Neues zu lernen und spannendes zu lesen. Dabei darf man jedoch nie aus dem Blick verlieren, dass es sich um echte Kriminalfälle handelt.
Ein nicht ganz so würdiger Nachfolger
Wer die Serie „Mindhunter“ kennt, kennt den Roman dazu und „Reise in die Finsternis“ ist sozusagen der Nachfolger. Aber leider kein würdiger. Ja, wahrscheinlich lese ich diese Art von Romanen nur, um die dunklen Abgründe der menschlichen Psyche zu sehen, aber hier wird einfach zu viel davon weggegangen. Einzelne Fälle werden viel zu sehr in die Länge gezogen- ja, das Leben der Opfer und die Trauer der Familien ist wichtig und muss gesehen werden, aber als Leser erwartet man hier eher etwas anderes. Alles in allem werde ich dieses Buch (im Gegensatz zum ersten Teil) nicht noch einmal lesen. Es war für mich wenig aufschlussreich, wenig spannend und hat sich zu sehr auf einzelne Fälle und Gerichtsverhandlungen fokussiert. Mich hat es Kraft gekostet, es zu Ende zu lesen.
Anders als erwartet
(Zugegeben, den ersten Band habe ich noch nicht gelesen) Das Buch is hochinteressant. Jedoch finde ich, dass anders wie auf Dem Buchrücken angekündigt, nicht solche Heavy Hitter behandelt werden. Der Unabomber wird in einem Satz kurz erwähnt und danach nie wieder erwähnt. Zudem werden schwere Themen wie SA, Verbrechen an Kindern etc. angesprochen, die mich im ersten Moment sehr mitgenommen haben, da ich dachte es handle sich um ein Buch über Serienmörder. Fairerweise muss ich aber auch gestehen, es war bezüglich der gerade genannten Themen auch sehr aufschlussreich. Das Kapitel „Mord im South Bundy Drive“ ist mit Abstand mein Favorit. Trotzdem hätte ich mir mehr Klarheit über den Inhalt gewünscht, da ich mir vorstellen kann, das viele Leute etwas anderes von John Douglas erwarten
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Ob David Berkowitz, Ted Bundy oder Jeffrey Dahmer: Es gibt kaum einen US-Serienkiller, den John Douglas als weltweit führender Experte und Pionier im Bereich Profiling nicht befragt hätte. Nach seinem Bestseller Mindhunter, Vorlage für die erfolgreiche Netflix-Serie, taucht er in Reise in die Finsternis nun noch tiefer in die Gedankenwelt von Serienmördern und anderen gefährlichen Verbrechern wie dem Unabomber ein. Am Beispiel zahlreicher, mitunter erschreckender Fälle offenbart er, mithilfe welcher Methoden es gelingt, Mörder, ihre Emotionen und Motive ausfindig zu machen. Seine Reise in menschliche Abgründe erforscht monströse Taten, die ein ganzes Jahrhundert bewegten – aber auch Kriminalfälle, von denen Sie noch nie gehört haben. Eine Must-have für alle True-Crime-Fans.
Book Information
Author Description
John Douglas schloss sich 1970 dem FBI an. Er gilt als Begründer des »Criminal Profiling Program« und leitete diese Abteilung von Spezialagenten bei zahlreichen spektakulären Mordfällen, darunter auch dem, der mit Anthony Hopkins in der Rolle des Hannibal Lecter Filmgeschichte schrieb. Douglas lebt mit seiner Familie in Washington, D. C.
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Besser als ‚Mindhunter‘ - dennoch nur eine eingeschränkte Empfehlung
Die Rezension zu diesem Buch fällt mir schwer. Ich fand es besser als den ersten Band, da sich ‚Reise in die Finsternis‘ auch mit unbekannteren Fällen beschäftigt, dabei fokussierter auf Details ist und mehr in die Tiefe der einzelnen Fälle geht. Außerdem beschäftigt sich Douglas hier viel mit Prävention und Opferschutz. Er thematisiert unter anderem Kindesentführung und -missbrauch, weshalb man sich vorher gut überlegen sollte, ob man das lesen möchte. Douglas gibt aber auch konkrete und hilfreiche Tipps zur Prävention und arbeitet Fähigkeiten heraus, die Kinder beherrschen sollten, um sich selbst zu schützen. Jetzt das große Aber: Ich habe Probleme mit den Gedanken im Buch zur Todesstrafe, die mir hier viel zu einseitig beleuchtet sind. Da kommen teilweise sehr fragwürdige Ansichten über Menschen durch. Daher kann ich keine uneingeschränkte Empfehlung für das Buch aussprechen.
Das Buch ist, wie schon der Vorgänger, sehr eindrücklich und interessant. Douglas schildert verschiedene Mordfälle, die brutal beschrieben werden, und erklärt dabei seine Arbeit als Profiler. Wie geht er an Fälle heran? Wie untersucht er Tatorte und Fotos der Opfer? Woraus zieht er Schlüsse, wie gleicht er diese mit den Fakten ab? Und wie können seine Vermutungen für Gerichtsverfahren genutzt werden und zur Lösung eines Falls beitragen? Man wird tief in die Psyche verschiedener Verbrecher gezogen und bekommt noch einmal eine andere Perspektive aufgezeigt. Wer sich für True Crime interessiert, der wird mit diesem Buch sicher auf seine Kosten kommen. Es gibt immer wieder etwas Neues zu lernen und spannendes zu lesen. Dabei darf man jedoch nie aus dem Blick verlieren, dass es sich um echte Kriminalfälle handelt.
Ein nicht ganz so würdiger Nachfolger
Wer die Serie „Mindhunter“ kennt, kennt den Roman dazu und „Reise in die Finsternis“ ist sozusagen der Nachfolger. Aber leider kein würdiger. Ja, wahrscheinlich lese ich diese Art von Romanen nur, um die dunklen Abgründe der menschlichen Psyche zu sehen, aber hier wird einfach zu viel davon weggegangen. Einzelne Fälle werden viel zu sehr in die Länge gezogen- ja, das Leben der Opfer und die Trauer der Familien ist wichtig und muss gesehen werden, aber als Leser erwartet man hier eher etwas anderes. Alles in allem werde ich dieses Buch (im Gegensatz zum ersten Teil) nicht noch einmal lesen. Es war für mich wenig aufschlussreich, wenig spannend und hat sich zu sehr auf einzelne Fälle und Gerichtsverhandlungen fokussiert. Mich hat es Kraft gekostet, es zu Ende zu lesen.
Anders als erwartet
(Zugegeben, den ersten Band habe ich noch nicht gelesen) Das Buch is hochinteressant. Jedoch finde ich, dass anders wie auf Dem Buchrücken angekündigt, nicht solche Heavy Hitter behandelt werden. Der Unabomber wird in einem Satz kurz erwähnt und danach nie wieder erwähnt. Zudem werden schwere Themen wie SA, Verbrechen an Kindern etc. angesprochen, die mich im ersten Moment sehr mitgenommen haben, da ich dachte es handle sich um ein Buch über Serienmörder. Fairerweise muss ich aber auch gestehen, es war bezüglich der gerade genannten Themen auch sehr aufschlussreich. Das Kapitel „Mord im South Bundy Drive“ ist mit Abstand mein Favorit. Trotzdem hätte ich mir mehr Klarheit über den Inhalt gewünscht, da ich mir vorstellen kann, das viele Leute etwas anderes von John Douglas erwarten









